23/07/2026
Dein Körper ist nicht kaputt.
Und nein – du musst dich auch nicht mit deinen Schmerzen abfinden. Auch dann nicht, wenn dir das vielleicht schon einmal gesagt wurde.
Der größte Fehler passiert oft ganz am Anfang der Therapie.
Es wird behandelt, bevor verstanden wurde, warum deine Schmerzen überhaupt bestehen.
Und damit meine ich nicht deine Diagnose.
Eine Diagnose beschreibt einen Zustand in deinem Körper. Sie erklärt aber nicht automatisch, was deine Schmerzen aufrechterhält oder womit deine Therapie beginnen sollte.
Seit über 12 Jahren sehe ich in der Schmerztherapie immer wieder dasselbe:
Menschen bekommen eine Standardtherapie.
Sie machen Übungen, gehen zur Physiotherapie oder probieren eine Behandlung nach der anderen aus.
Manche haben Glück – und genau diese Therapie hilft.
Viele haben dieses Glück nicht.
Die Schmerzen bleiben. Oder sie kommen immer wieder zurück.
Mit der Zeit entsteht das, was ich das Therapie-Schmerz-Hamsterrad nenne.
Man macht immer mehr – aber kommt dem eigentlichen Ziel nicht näher.
Dabei liegt das Problem häufig nicht an deinem Körper.
Sondern daran, dass nie sorgfältig herausgefunden wurde, was deine Schmerzen aufrechterhält und womit deine Therapie beginnen sollte.
Denn nicht jeder Schmerz braucht dieselbe Therapie.
Und nicht jeder Schmerz entsteht hauptsächlich durch zu schwache Muskeln.
Die letzten 12 Jahren hat mich eine Frage intensiv beschäftigt:
Wie findet man den richtigen Startpunkt, damit Therapie nicht länger Zufall ist?
Daraus sind die 4 Schmerztypen entstanden.
Ein Orientierungsmodell, das dir hilft zu verstehen, was deine Schmerzen aufrechterhält und womit du sinnvoll starten solltest, damit du aufhörst, eine Therapie nach der anderen auszuprobieren.
Deshalb habe ich auch den Schmerztyp-Selbstcheck entwickelt.
Er hilft dir, deinen Schmerz besser einzuordnen und mit einem klaren Plan in Richtung eines Lebens mit weniger oder sogar ohne Schmerzen zu gehen.
Kommentiere „SCHMERZTYP“ und ich schicke dir den Link zum Selbstcheck. ❤️