Nelly - Mama Reset Yoga

Nelly - Mama Reset Yoga Nelly - Mama Reset Yoga | Yoga & Entspannung für Mütter
Mehr Gelassenheit und Kraft im Alltag mit Kleinkindern

10/08/2026

Und das Ding ist, damit hatte ich nie gerechnet.
Ich dachte tatsächlich, ich bin so entspannt und weiß, was ich brauche, ich werde eine total entspannte Mutter. Davon war ich felsenfest überzeugt.

Es kam aber anders. Mich haben Kleinigkeiten gestresst. Das Baby anziehen, Stress pur. Kochen - wenn es nicht nur 10 Minuten gedauert hat, habe ich es nicht gemacht. Den Pikler-Kurs besuchen, puh, da habe ich mich selbst gefragt, warum ich mir das überhaupt antue.

Ich war nicht mehr ich selbst, habe geschrien und geweint, wusste gar nicht mehr, was ich eigentlich brauchte. Und das Schlimmste für mich war, dass ich die Zeit mit dem kleinen Baby gar nicht genießen konnte.

Mir war klar, dass ich was verändern musste. Ich wollte mich und meinen Körper wieder spüren und nicht nur mein Baby damit ernähren. Also habe ich wieder mit Yoga angefangen, um mich zu bewegen. Und mit somatische Übungen, um die Anspannung aus dem Kopf und aus dem Körper zu bekommen.

Jetzt kann ich viel besser einschätzen, was mich stresst, was ich tun muss, um mich zu regulieren und wie ich klare Grenzen setzen kann. Ich genieße die Zeit mit meinem Kind und bin so viel entspannter. Ich bin für mich da, spüre mich selbst wieder und kann so viel besser für mein Kind da sein.

Mutterschaft kann einen komplett umhauen. Und nicht jede Frau blüht sofort auf, wenn sie ihr Baby im Arm hält. Wenn dich das auch überfordert und das Glücksgefühl ausbleibt, dann bleibe gerne hier.

Hi, ich bin Nelly und ich bin hier damit sich Mütter wieder mit sich selbst verbinden, statt im Stress und Erschöpfung zu leben.
Bleibe gerne hier 🤗

06/08/2026

Ich war ständig müde und dachte, dass ich einfach nur ausschlafen müsste, weil ich zu wenig Schlaf bekomme.

Dabei war ich rund 10 Stunden am schlafen.

Also müssten es die Unterbrechungen in der Nacht sein, die mich so erschöpften. Das müsste ja wieder weggehen, dachte ich. Nur komisch, dass mein Kleiner ja schon längst durchschlief…

Dabei hatte ich auch andere Symptome, die ich lange gekonnt ignoriert habe:
- Ich konnte weder ein- noch durchschlafen.
- Mein Nacken war ständig verspannt.
- Ich hatte fast wöchentlich Kopfschmerzen.
- Meine Haut war so unrein, wie schon lange nicht mehr.
- Ich habe irgendwann gemerkt, dass ich meine Schultern immer hoch gezogen habe.
- Ich kam wirklich nie zur Ruhe und war ständig angespannt.
- Ich habe die Töpfe in einem Tempo geschrubbt, als wäre ein Tiger hinter mir her.

Das alles war nicht nur der fehlende Schlaf. Das war Stress. Mein Körper hat mir gezeigt, dass ich im Dauerstress war.

Ich habe regelrecht nur funktioniert und meinem Nervensystem damit gezeigt, dass ich in Gefahr bin und immer sofort reagieren muss.

Vielleicht kennst du das auch? Diese Müdigkeit, obwohl du eigentlich genug schläfst.

Welche Signale zeigt dir dein Körper noch?

Teile das Reel jetzt mit der einen Mama, die dir bei dem Thema direkt einfällt ❤️

04/08/2026

Manchmal hat man eben nur 5 Minuten als Mama.

Schritt 1:
Ich schließe kurz meine Augen und schaue, was in mir vorgeht. Welches Bedürfnis habe ich gerade, was brauche ich, wie viel Energie habe ich noch. Wenn ich mein Bedürfnis lösen kann, dann mache ich es. Wenn nicht, dann atme ich tief ein und aus, ich muss es nicht sofort lösen.

Schritt 2:
Ich setze mich mit einem Glas Wasser (Tee oder Kaffee geht auch) hin und trinke ganz in Ruhe. Ich lass mich dabei nicht unterbrechen und mache nebenbei nichts anderes (j*p, auch kein Handy).

Schritt 3:
Ich bewege mich. Entweder zur Musik zusammen mit dem Kind tanzen, oder ein ganz intuitives Bewegen. Beim intuitiven bewegen lass ich meinen Körper entscheiden, wie er sich bewegen möchte.
Oder ich mache kurz Yoga. Eine Vorbeuge, ein seitlicher Stretch, ein Drehsitz oder der Schmetterling.

Schritt 4:
Ich konzentriere mich auf meine Atmung und atme dabei länger aus als ein. Indem ich mich auf meine Atmung konzentriere, kann sich mein Gehirn nicht auf eine zweite Sache einlassen und das Gedankenkarussell wird langsamer.

Schritt 5:
Ich denke nicht an alles, was ich noch zu erledigen habe, sondern nur an die eine Sache, die ich jetzt erledigen muss. Und dann mache ich es. Erst dann denke ich an die nächste Sache und mache diese. So erledige ich step für step meine Aufgaben, die jetzt erledigt werden müssen. Damit überfordere ich mich nicht und die einzelnen Aufgaben sind für mich machbar.

All das ist Yoga. Es sind nicht die Übungen auf der Matte. Es ist das, was passiert, wenn wir die Matte verlassen und unseren Alltag leben.

Der Moment wird kommen, wo du an diese Schritte denken wirst. 😉

➡️ Speicher das jetzt und ich verspreche dir, in ein paar Wochen bist du froh, es direkt wieder zu finden.

01/08/2026

Und wenn du gerade das Gefühl hast, nur noch Mama zu sein und gar nicht mehr zu wissen, wer du eigentlich bist, dann kenne ich dieses Gefühl nur zu gut. Ich selbst zu sein, war für mich selbstverständlich bevor ich Mama wurde. Ich hätte mir damals nie vorstellen können, wie sehr ich mich selbst hintenanstellen würde. Dass ich irgendwann gar nicht mehr weiß, wer ich eigentlich bin. Sondern komplett von diesem kleinen (und unglaublich süßen Wesen) eingenommen werde.

Ich kann ja jetzt noch nicht mal alleine aufs Klo 😅

Ich war gereizt und überfordert. Allein, aber niemals allein. Abends erschöpft, obwohl ich ja „nur zu Hause“ war.

Jetzt, nach 4 Jahren, weiß ich woran das lag. Es war das ständige Dasein müssen, ohne Pause, ohne Schlaf und ohne Grenzen (ich glaube mein Kind denkt immer noch, wir wären ein und dieselbe Person 🙈)

Jetzt weiß ich aber auch, woran ich merke, dass meine Energie sinkt, bevor es zu spät ist. Wie ich mir meine Pausen im Alltag nehmen kann, ohne dass jemand anderes auf mein Kind aufpassen muss. Wie ich meine Grenzen kommunizieren kann. Wie ich die Zeit mit meinem Kind voll genießen kann. Und - für mich am wichtigsten - wie ich Yoga in meinem Alltag einbauen kann.

Ich habe nicht auf den perfekten Zeitpunkt gewartet, oder darauf, dass das Kind älter wird, damit es leichter wird. Ich bin für mich selbst eingestanden, habe mir Routinen erschaffen, die mir Energie geben und keine weitere Last sind. Habe mit Yoga und somatischen Übungen wieder zu mir selbst gefunden.

Genau das ist der Grund, warum ich heute andere Mütter begleite. Damit sie nicht warten müssen, bis die Zeit für sie selbst gekommen ist, sondern sie aktiv wieder sich selbst spüren lernen, Kraft finden und ihren Alltag mit Leichtigkeit genießen können.

Wenn du wieder mit dir selbst verbunden bist, reagierst du ruhiger, hast wieder Kraft für deinen Alltag und kannst die Zeit mit deinen Kindern endlich wieder genießen. Wenn du wissen willst, wer du außerhalb der Mutterrolle bist, dann schreib mir MAMA. Wir schauen dann gemeinsam, ob meine 1:1 Begleitung zu dir passt.

30/07/2026

Kennst du diese Situationen auch?
Du nimmst dir eine Sache vor, die du unbedingt für dich tun möchtest, planst es und freust dich darauf! Und dann?
Hat dein Kind auf einmal einen anderen Schlafrhythmus. Oder es ist krank. Oder es hat gerade eine starke Mamaphase und lässt dich nicht gehen.

So ging es mir in den ersten Jahren als Mutter. Ich konnte nie etwas für mich machen, weil mein Kind mich immer gebraucht hat.

Und natürlich war ich dann für mein Kind da, es hat mich schließlich gebracht.
Aber frustriert war ich trotzdem!

Ich wollte z.B. regelmäßig zum Yogakurs gehen. No way. Keine Chance — es kam immer etwas dazwischen. Diese 1 Stunde pro Woche war für mich nicht planbar.

Deswegen unterrichte ich für Mütter keinen Yogakurs!

Weil es für die Mutter selbst nichts bringt, diese Woche zwar zu können, aber dann erst wieder in 3 Wochen. Wenn überhaupt.

Aber ich unterrichte trotzdem Yoga für Mütter. Nur nicht als Kurs.

Sondern so, wie Yoga Mamas im Alltag wirklich helfen kann.

Denn Yoga ist nicht nur eine Stunde auf der Matte. Es ist das, was dir hilft, auch in stressigen Momenten bei dir zu bleiben, deinen Körper wieder wahrzunehmen und neue Kraft zu finden.

Yoga beginnt nicht auf der Matte und endet auch nicht dort. Du nimmst es mit in deinen Alltag, genau dahin, wo du es am meisten brauchst.

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Klick jetzt auf „Folgen“ und freu dich auf meine ehrliche Sicht auf Mama-Erschöpfung und was ich dagegen tue 🤗

28/07/2026

Wann hast du dich zuletzt gefragt, wie es DIR eigentlich geht? Und dir selbst ehrlich geantwortet?

Denn seien wir mal ehrlich, als Mutter funktionierst du jeden Tag. Von morgens bis abends kümmerst du dich um alles, weil es ja sonst niemand tun würde. Also übernimmst du die Verantwortung - jedes einzelne Mal - und wünschst dir still und heimlich, dass dein Partner dir die Verantwortung abnimmt.

Aber er sieht es nicht. Und du machst weiter, weil einer muss ja. Ohne dich fällt der Laden zusammen, denkst du.

Aber, was wäre wenn dein Partner einen Teil der Verantwortung mit übernimmt? Wenn du dich mal hinsetzen kannst, um dich auszuruhen.

Das wäre schön, oder?

Genau diese eine Sache habe ich bei mir geändert.

Begonnen habe ich mit der Frage: „Wie geht es mir eigentlich gerade?“ Und dann habe ich mir zugehört.
Die Folge war, dass ich Aufgaben bewusst liegen gelassen habe, weil ich nicht die Kraft dafür hatte. Oder sie auf morgen verschoben habe. Dass ich meinem Kind offen gesagt habe „Mama macht jetzt Pause, weil sie sich zuerst um sich kümmern muss, damit sie sich wieder gut um dich kümmern kann.“ Dass ich meinem Partner gesagt habe, ich schaffe das nicht alleine, kannst du dich darum kümmern.

Dieser Check-in bei mir selbst und die ehrliche Kommunikation war der Gamechanger und der Start, um meine Energie für den Tag zurück zu gewinnen. Genau daraus sind dann auch Routinen entstanden, die ich für mich umsetzen kann.

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25/07/2026

Ich habe mich riesig aufs Yoga gefreut. Das war das, was ich jetzt unbedingt brauche. Dachte ich. 1,5 Stunden nur für mich….

Kaum war ich zu Hause, war meine Laune im Keller. Teilweise wurde ich sogar aggressiv. Mein Partner fragte mich nur „Du warst doch beim Yoga???“

Viele Fragezeichen auch bei mir.

Die innere Entspannung, die ich mir erhofft hatte, war einfach nicht da.

Heute weiß ich genau, woran das lag. Das Problem war nicht die Yogastunde, an und für sich auch gar nicht die Me-Time. Das Problem war mein Nervensystem, das so angespannt war, dass es jegliche Ruhe als Bedrohung empfand. Mein Körper war ständig im Tun und im Alarmmodus, dass er gar nicht mehr wusste, wie er sich entspannen soll.

Die Lösung ist nicht die 2 Stunden Me-Time, die Yogastunde oder der Wellness Tag, die du vielleicht einmal die Woche hast, wenn überhaupt. Sondern ein Alltag, in dem du täglich abschalten und entspannen kannst. Indem du Routinen hast, die dir gut tun und zu dir passen und die sich nicht wie eine weitere Last anfühlen.

Hi, ich bin Nelly und ich unterstütze Mütter dabei Routinen zu entwickeln, die in ihren persönlichen Alltag passen. So dass sie ruhig und gelassen sein können, statt gestresst und erschöpft.

Folg mir und du wirst mehr über einen entspannten Mama-Alltag lernen, als du dir jetzt vorstellen kannst!

23/07/2026

Gerade als Mama ist dein Nervensystem über längere Zeit in Alarmbereitschaft. Weil du wegen deinem Baby ständig aufmerksam bist, sofort reagieren musst und kaum selbst zur Ruhe kommst.

Anspannung oder Stress sind eigentlich super Werkzeuge vom Körper und eine Schutzreaktion, um in Gefahrensituationen zu überleben. Dabei reagiert er in einem Überlebensmodus wie z.B. Fight oder Flight.

Gerade in den ersten Monaten als Mama trägt dein Körper eine enorme Verantwortung. Er möchte dein Baby schützen und versorgen. Hinzu kommen der Schlafmangel, die Strapazen der Geburt und das Schreien des Babys. Das kann eine Mama ziemlich fordern.

Aber es gibt Übungen, die dem Körper zeigen, dass er sicher ist und nicht im Fight oder Flight Modus sein muss. Wenn sie regelmäßig ausgeführt werden, kann dein Körper immer besser zwischen Anspannung und Entspannung wechseln.

Kleine Übungen, wie Barfußlaufen und bewusst den Untergrund spüren oder die Augen schließen, die Reize ausblenden und dich selbst spüren, bewirken schon viel. Auch somatische Übungen wie somatisches Schütteln oder Wanddrücken sind optimal. Und natürlich auch Yoga - der Einklang von Atmung und Bewegung. Das sind einige meiner liebsten Übungen, mit denen ich mein Nervensystem im Alltag immer wieder unterstütze

Der Moment wird kommen, wo du an diesen Post denken wirst und dich fragst, was du noch mal machen kannst. 😉

➡️ Speicher das jetzt und ich verspreche dir, in ein paar Wochen bist du froh, es direkt wieder zu finden.

21/07/2026

Einfach mehr zu schlafen bringt leider nichts. Glaub mir, ich hab’s versucht, weil ich dachte, zu wenig Schlaf sei bei mir das Problem.

Dabei waren es die Dinge, die ich bei unseren späten Nachmittag geändert habe, die wirklich was gebracht haben.

1. Kein Multitasking. Es wird eins nach dem anderen gemacht. Ab 17 Uhr kann ich so für mich und mein Kind Ruhe reinbringen.
2. Stress raus bewegen. Stress löst sich am besten, wenn man ihn aus dem Körper rausbewegt, damit er sich nicht festsetzt. Damit meine ich nicht Laufen zu gehen, sondern viel mehr somatisches Schütteln oder Havening oder intuitives Bewegen.
3. Handy weglegen. Die Bildschirmzeit reduzieren und vor allem abends nach der Einschlafbegleitung nicht mehr rumscrollen…
4. 5 Minuten atmen. Bewusst ruhig atmen, entweder gleichmäßig oder das Ausatmen verlängern. Tief in den Bauch zu atmen hilft mir besonders dabei, ruhiger zu werden. Statt nur zu atmen, mache ich auch gerne Yoga. Für mich eh der beste Weg zum entspannen.

Das, was mir aber am meisten geholfen hat, waren nicht die einzelnen Dinge, sondern alles zusammen als mein regelmäßiges Abendritual.

Reize reduzieren, kombiniert mit Übungen oder Yoga, die das Nervensystem runterfahren, bringen mich letztendlich dazu besser zu schlafen.

Wen kennst du, dem dieser Post jetzt gut tun würde?

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16/07/2026

Wie lange habe ich mich gequält und versucht mir Zeit für mich freizuschaufeln?
Ich habe es nicht geschafft, aus mehreren Gründen, wovon einer war, dass mein Baby mich nicht gehen lassen hat 😜

Ich war müde und hilflos, weil ich nicht wusste, was ich machen sollte. Ich habe gesucht, habe Bücher gelesen, Podcasts gehört und gehofft jemand kann mir helfen. Je mehr ich versucht habe im Außen nach Entspannung, Erholung und Pausen zu suchen, desto müder wurde ich tatsächlich.

Ich wusste, dass mir Yoga helfen würde, aber ich hatte keine Zeit dafür. Die Yogakurse hatten alle blöde Uhrzeiten (welche Mama schafft das?) und ich konnte ja überhaupt nicht gehen, wegen dem Baby… Ich habe Yoga im Außen gesucht, das konnte nicht funktionieren.

Erst als mir bewusst wurde, dass Yoga in mir ist und dass ich Yoga eigentlich den ganzen Tag machen kann, hat sich was verändert.
Mir wurde bewusst, dass die Veränderung in mir stattfinden muss.

Das war mein erster Schritt. Der zweite war, dass ich neben meinem Kind saß und mal 2 Minuten hier, mal 5 Minuten dort in die Bewegung gekommen bin und mal bewusst meinen Körper gespürt habe. Der dritte Schritt war, dass ich verstanden habe, dass ich durch meinen Körper und durch Yoga mein Nervensystem beruhigen kann.

Mit somatischem Yoga helfe ich jetzt anderen Müttern, die sich hilflos fühlen und zeige ihnen, wie sie Schritt für Schritt da rauskommen und die Mama & Frau werden können, die sie sein wollen.

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