03/08/2026
Lange dachte ich, Achtsamkeit bedeutet, ruhiger zu werden und weniger Gedanken zu haben.
Heute weiß ich: Darum geht es nicht.
Auch mit Achtsamkeitspraxis gibt es Gedanken, die mich mitreißen. Momente, in denen ich plötzlich in einer Geschichte feststecke, statt wirklich im Hier und Jetzt zu sein.
Der Unterschied: Ich bemerke es früher.
„Ah, da bin ich gerade wieder eingestiegen.“
Genau dieser Moment verändert etwas.
Ich kann die Zügel wieder in die Hand nehmen. Zurückkommen – zum Atem, zum Körper, zum gegenwärtigen Moment.
Nicht, weil der Kopf still ist. Sondern weil ich bewusst entscheiden kann, wohin ich meine Aufmerksamkeit lenke.
Für mich ist das eines der größten Geschenke der Achtsamkeit: Nicht weniger Gedanken zu haben – sondern freier mit ihnen umzugehen.
Wenn du lernen möchtest, bewusster mit Stress und den Herausforderungen des Alltags umzugehen, begleite ich dich in meinen MBSR-Kursen, Yoga-Angeboten und Einzelberatungen.