31/08/2026
Ich hätte vor ein paar Jahren nicht gedacht, dass mir genau das einmal so viel Spaß machen würde. 🏔️
Mountainbiken? War eigentlich nie mein Sport. Ich glaube, mehr als 15 Jahre lang, hatte ich nicht einmal ein eigenes Bike.
Dann habe ich es einfach ausprobiert.
Und durch meinen Freund, aus „probian mas moi“ wurde dann ein eigenes Bike, volle Downhill Ausrüstung,ein Kurs – und plötzlich etwas, das mich richtig gepackt hat. 🤍
Gerade Downhill hat mich anfangs echt gefordert.
Geschwindigkeit. Kurven. Hindernisse.
Und immer wieder: Traue ich mich?
Heute, 3 Jahre später, ist da vor allem eines: Vertrauen.
In meinen Körper. In meine Fähigkeiten. In mich selbst.
Und genau das liebe ich daran:
Für diese paar Minuten gibt es keine To-do-Liste. Kein Funktionieren. Kein „Was muss ich noch erledigen?“
Nur ich, mein Körper und in vollem FOKUS.
Vielleicht ist Selbstfürsorge nämlich nicht immer Ruhe und Rückzug.
Manchmal ist sie auch:
Etwas wagen. Schwitzen. Lachen. Scheitern. Lernen. Wachsen.
Gerade wenn wir so oft für andere da sind – als Hundemama, Partnerin, Selbstständige oder einfach als Frau, die immer viel für andere trägt.
Dann dürfen wir uns auch fragen:
Was macht eigentlich MIR Freude?
Was lässt MICH lebendig fühlen?
Denn wir sind nicht nur dafür da, zu funktionieren.
Wir dürfen auch einfach leben. 🥳