Frausein Yoga - Martina Haschek

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Frausein Yoga - Martina Haschek Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Frausein Yoga - Martina Haschek, Gesundheits- und Wellness-Webseite, Esslinger Hauptstraße 26/Top 4, Vienna.

💃 Yin Yoga für Frauengesundheit 💃| Nervensystem | Hormonbalance | Zyklus und Kinderwunsch | Gesunde Wirbelsäule, Beckenboden & weibliche Kraft | Kurse & Workshops | Individuelle 1:1 Begleitung | Psychologisches Feingefühl trifft Embodiment | 1220 Wien

03/10/2026

💜🌿 MENTAL HEALTH MONTH - BEYOND WHAT‘S WRONG - im Oktober

Du spürst oft längst, dass etwas nicht mehr stimmt.
Du nennst es nur noch nicht beim Namen.
Du machst weiter.
Du passt dich an.
Und irgendwann fragst du dich: Warum stimmt mit mir eigentlich nicht?

Dabei war da vielleicht schon viel früher etwas in dir, das gesagt hat:

💜 „Eigentlich möchte ich das nicht mehr.“
💜 „Eigentlich ist mir das zu viel.“
💜 „Eigentlich brauche ich etwas anderes.“

Und trotzdem gehst du weiter.

Weil du niemanden enttäuschen willst.
Weil du funktionieren willst.
Weil du gelernt hast, dich anzupassen.
Weil ein Nein manchmal schwerer erscheint als bei dir zu bleiben.

Genau hier beginnt Mental Health – Beyond “What’s Wrong?”. 💜🌿

Nicht bei der Frage, was mit dir falsch ist.

Sondern bei der Frage:

Was in dir versucht vielleicht schon lange, gehört zu werden?

Und genau deshalb starten wir am Montag mit Woche 1:

GRENZEN.

Nicht als harte Linie.
Nicht als Rückzug.
Nicht als „Ich muss einfach besser Nein sagen“.

Sondern als etwas viel Feineres:

zu spüren, wann etwas nicht mehr stimmig ist.
zu merken, wo du dich selbst verlässt.
zu erkennen, was du schützen möchtest.

💜🌿 Deine Energie.
💜🌿 Deine Ruhe.
💜🌿 Deinen Körper.
💜🌿 Deine Bedürfnisse.

Wenn du Mental Health nicht nur dort betrachten möchtest, wo etwas „nicht mit dir stimmt“, sondern ganzheitlich verstehen, spüren, integrieren - dann ist dieses Monat im Oktober für dich.💜🌿

Psychologie trifft auf Yoga. Seele auf Körper. Hin zu mehr Verständnis für dich selbst.

#

27/09/2026

💜🌿 Manche Dinge lassen sich nicht so leicht erklären.

Du betrittst einen Raum und spürst sofort:
Hier ist etwas anders. Und das höre ich von Frauen wirklich oft, wenn sie das erste Mal in unseren Praxisraum kommen.

Vielleicht liegt es daran, dass eine Yogastunde für mich nicht erst dann beginnt, wenn ich die erste Matte ausgerollt habe.

Ich glaube, dass wir immer etwas von uns mitbringen.

Unsere Präsenz.
Unsere Stimmung.
Unsere Art, einen Raum zu betreten.
Unsere Wärme.
Unsere Lebendigkeit.
Unser Herzblut.

Und genau deshalb ist die Zeit vor meinen Yoga-Stunden für mich mehr als Vorbereitung.

Ja, ich richte Matten und Decken her.
Aber manchmal tanze ich auch einfach nur durch den Raum, mit einem duftenden Räucherstäbchen in der Hand und Musik, bei der meine Hüften irgendwann ganz von selbst anfangen, sich zu bewegen. 🌿

Nicht, weil Yoga Räucherstäbchen braucht, sondern weil das meine Art ist.

Meine Art, anzukommen.
Mich zu verbinden.
Ehrlich präsent zu sein.
Und einen Raum zu schaffen, in dem auch du ein kleines Stück mehr bei dir ankommen darfst.

Und weißt du, was mich immer wieder berührt?

Wenn eine Frau nach der Stunde sagt:

„Ich kann es gar nicht erklären … aber hier ist etwas anders. Etwas an diesen Raum ist anders. Deine Art, Yoga zu unterrichten ist anders.“

Vielleicht muss man es auch gar nicht erklären.

Vielleicht gibt es Orte, Menschen und Begegnungen, bei denen unser Körper längst ein Ja spürt, bevor unser Kopf Worte dafür gefunden hat.

Und nein — meine Art zu unterrichten, muss nicht für jede Frau passen.

Aber vielleicht genau für dich! Ich freu mich auf dich, du wunderbare Frau! 💜🌿

24/09/2026

🌺🌿 ICH KANN UND WILL DIR KEINE SCHNELLE LÖSUNG FÜR DEINE ERSCHÖPFUNG VERSPRECHEN 🌺🌿

Tiefe Erschöpfung. Unendliche Müdigkeit, die auch kein Ratschlag wie „Schlaf doch endlich mal mehr“ lindert. Du bist es langsam wirklich leid, schon mit leerem Akku in den Tag zu starten.

Ich verstehe das und sehe es sehr oft bei Klientinnen von mir. Es gibt nicht die eine Lösung für tiefe Erschöpfung.

Aber diese eine Übung, der Koala, kann ein Puzzleteil sein, um deine eigenen Grenzen wieder zu spüren. Denn letztendlich geht es darum, dass dein Körper dir sagt:

🌿 „Ich kann nicht mehr!“
🌿 „Es ist genug!“
🌿 „Ich will mich wieder spüren und das tun, was mir gut tut!“

In meiner Praxis erlebe ich es immer wieder: Frauen kommen zu mir, nachdem sie alles versucht haben. Früher schlafen gehen. Mehr Pausen. Ein Wochenende nichts tun. Und montags ist die Leere trotzdem wieder da, als hätte sich nichts verändert.

Was tatsächlich hilft, ist fast immer etwas Langsameres, fast Unspektakuläres: wieder zu lernen, die eigenen Grenzen zu spüren. Nicht als einmaliger Durchbruch, sondern Übung für Übung.

Genau das ist der Grund, warum ich dir erstmal nur diese eine Übung, den Koala, ans Herz lege.

🐨 Und das Schöne ist: Frauen berichten mir immer wieder, wie tief nährend sich der Koala anfühlt. 3-5 Minuten auf jeder Seite und sie fühlen sich erholter als nach manchem 8 Stundenschlaf. In meinen Yin Yogakursen ist es die eine Übung, nach der immer gefragt wird.

Ich will und kann dir nichts versprechen, aber gönne deinem Körper diese eine Erfahrung im Koala. Lass mich gerne wissen, wie es dir damit geht.

➡️ Schicke diese eine Übung an eine Freundin weiter, die sich auch oft müde und erschöpft fühlt.

15/09/2026

💜🌿 Was soll mir das eigentlich bringen, wenn ich mir diese Fragen aufschreibe?“

Diesen Satz höre ich wirklich oft.

Und ehrlich gesagt: Als ich selbst mit Journaling begonnen habe, waren meine Gedanken gar nicht so anders.

Ich dachte auch: Nur weil ich etwas aufschreibe, wird mein Alltag nicht leichter. Meine Themen lösen sich dadurch nicht plötzlich auf. Und meine Entscheidungen nimmt mir ein Blatt Papier auch nicht ab.

Stimmt alles.

Und trotzdem habe ich mit der Zeit gemerkt, dass etwas anderes passiert.

Beim Schreiben werde ich langsamer.

Mein Gedankenkarussel hat plötzlich einen Ort. Ich muss nicht mehr darüber nachdenken. Ich darf zur Ruhe kommen.

Und irgendwann wird etwas klarer.

Nicht immer sofort.
Nicht immer bequem.
Aber definitiv ehrlicher.

Ich merke deutlicher:
💜🌿 Was will ich eigentlich wirklich in meinem Leben?
💜🌿 Was will ich vielleicht schon lange nicht mehr?
💜🌿 Was fühlt sich noch stimmig an?
💜🌿 Und wo versuche ich, etwas passend zu machen, das längst nicht mehr zu mir passt?

Manchmal steht dann plötzlich ein Satz vor mir, bei dem ich merke:

Eigentlich weiß ich das schon lange. Ich habe mich nur immer wieder übergangen.

Und genau darin liegt für mich die Kraft von Journaling.

Nicht darin, sofort Lösungen zu finden.

Sonden zu erkennen:

Wo übergehe ich mich?
Wo sage ich Ja, obwohl ich Nein meine?
Was brauche ich gerade wirklich?
Was möchte ich behalten?
Und was darf sich vielleicht verändern?

Denn solange alles nur im Kopf bleibt, fühlt sich oft alles gleichzeitig wichtig, richtig oder möglich an.

Beim Schreiben darf sich sortieren, was vorher nur laut war.

Und manchmal entsteht genau dadurch diese leise, aber klare Erkenntnis:

Das fühlt sich nach mir an. Und das hier nicht mehr.

Gerade deshalb mag ich diese drei Fragen so.

Sie sollen dir nicht sagen, was du tun sollst. Sie sollen dich nur wieder näher an die Version von dir bringen, die sich selbst wieder spürt. Ohne faule Kompromisse.

Raus aus dem Funktionieren. Hinein in ein Leben, das sich wieder nach dir anfühlt. 💜🌿

05/09/2026

💜🌿 „MAMA, HAST DU MICH NOCH LIEB?“

Eine Frage, die mir meine Tochter beim einschlafen gestellt hat. Und die mich zutiefst berührt hat. Der Schulanfang naht und ist für viele Kindern und Eltern nicht einfach.

Vielleicht, weil hinter dieser Frage so viel mehr liegen kann:

Liebst du mich auch, wenn ich es nicht schaffe?
Wenn ich Angst habe?
Wenn ich nicht so bin, wie andere mich gerne hätten?

Gerade wenn Kinder mit Angst in ein neues Schuljahr starten, möchten wir als Eltern ihnen diese Angst am liebsten nehmen.

„Du schaffst das.“
„Es wird bestimmt gut.“
„Du brauchst keine Angst zu haben.“

Gesagt aus tiefster Liebe.

Und trotzdem brauchen Kinder manchmal etwas anderes.

Nicht das Versprechen, dass nichts schiefgehen wird.

Sondern die Sicherheit:

„Auch wenn etwas schiefgeht, verändert das nichts daran, wie wertvoll du bist. Und nichts daran, wie sehr ich dich liebe.“

Vielleicht können wir unsere Kinder nicht vor jeder schwierigen Erfahrung bewahren.

Aber wir können der Ort sein, an dem sie niemals das Gefühl haben müssen, sich unsere Liebe erst verdienen zu müssen.

DU BIST WERTVOLL. ICH LIEBE DICH, WEIL DU DU BIST. IMMER 💜🌿

02/09/2026

💜🌿 WAS ICH DIR ALS YOGALEHRERIN FÜR FRAUENGESUNDHEIT VON HERZEN EMPFEHLE 💜🌿

Eigentlich wollte ich ein Reel machen, wo ich euch in Faszien Release Yin Yoga mitnehme. Und ja, in gewisser Hinsicht ist es das auch geworden. Aber auch irgendwie nicht. Und das ist gut so.

Denn für mich geht es im Faszien Release Yin Yoga um so viel mehr als einfach nur durch das Drücken bestimmter Punkte oder Faszien das gesamte System zu lösen. Oft wird uns ja suggeriert, wenn wir nur genug drücken, wegrollen - dann lösen sich tiefsitzende Verspannungen und damit einhergehende Verklebungen in Faszien von ganz alleine.

Mein Ansatz ist anders: In meiner Arbeit mit Frauen habe ich die Erfahrung gemacht, dass in unserem Körper so viel mehr gespeichert ist als einfach nur Stress.

Als Psychologin und Yogalehrerin sehe ich das Zusammenspiel von Körper und Seele. So oft geschieht es, dass Frauen vor mir sitzen oder liegen und mir dann erzählen:

„Martina, ich würde ja gerne Gewicht abgeben, aber es fällt mir einfach so schwer zu vertrauen, mich fallenzulassen“

Und das sagt nicht eine Frau, das berichten mir so viele. Wenn wir also im Yin Yoga genau an so einem Punkt sind, dann kommen oft Themen hoch wie Vertrauen, Loslassen, Grenzen, sich selbst spüren.

Und das finde ich das Schönste an meiner Arbeit.

Denn unser Körper ist für mich nicht einfach etwas, das wir trainieren, dehnen, optimieren oder „reparieren“ müssen.

Er ist der Ort, an dem wir unser Leben erfahren.

An dem wir Anspannung und Entspannung spüren.

Nähe und Abgrenzung.

Festhalten und Nachgeben.

Sicherheit und Unsicherheit.

Lebendigkeit und Rückzug.

Und deshalb darf eine körperliche Praxis für mich auch Fragen öffnen, die über den Körper hinausgehen.

Im Faszien Release Yin Yoga und auch sonst in meiner Arbeit wird es nie nur um Faszien und den Körper gehen.

Mich interessiert der Raum dazwischen.

Die Verbindung von Körper und Seele.
Von Wissen und Spüren.
Von Bewegung und innerem Erleben.

Und letztendlich: Wie fühlst du dich gerade eigentlich? Was erlebst du in deinem Körper?

01/09/2026

💜🌿 WANN HAST DU DAS LETZTE MAL GELÄCHELT - NUR FÜR DICH?

Nicht aufgesetzt.
Nicht um etwas zu überspielen.
Sondern einfach nur, um dir selbst etwas Gutes zu tun.

Egal, was gerade im Außen um dich herum passiert.
Es darf niemals deinen inneren Frieden, dein Wohlbefinden beeinträchtigen.

Das heißt nicht, dass dir das Außen egal ist ist, es heißt einfach nur, ich tue mir heute etwas Gutes.

Und ja, es gibt Tage, die kennen wir alle, an denen uns überhaupt nicht zum Lächeln zu mute ist. Und diese Tage darf es auch geben.

Aber lass das Außen nie bestimmen, wie du dich im Innersten fühlst.

Probiere es einfach mal aus. Ein sanftes Lächeln auf deinen Lippen - nur für dich und einen tiefen Atemzug.

Ich baue dieses sanfte Lächeln auf den Lippen immer wieder in meine Arbeit mit Frauen ein und bin jedes Mal aufs Neue fasziniert davon, wie viel sich durch eine scheinbar so kleine Geste an sich selbst verändern kann.

Wie sich die Gesichtszüge plötzlich entspannen.
Wie der Ausdruck etwas weicher wird.
Wie sich die eigene Wahrnehmung verändert und ein Moment der Verbindung mit sich selbst entsteht.

Es geht dabei nicht darum, gute Laune zu erzwingen oder etwas wegzulächeln.

Sondern darum, sich selbst für einen Moment ganz bewusst ein Lächeln zu schenken. 💜

Ein kleines Zeichen an dich selbst:
Ich bin da. Ich spüre mich. Ich darf mich gut fühlen.

DU BIST WUNDERBAR, GENAUSO WIE DU BIST 💜🌿

01/09/2026

💜🌿 WANN HAST DU DAS LETZTE MAL GELÄCHELT - NUR FÜR DICH?

Nicht aufgesetzt.
Nicht um etwas zu überspielen.
Sondern einfach nur, um dir selbst etwas Gutes zu tun.

Egal, was gerade im Außen um dich herum passiert.
Es darf niemals deinen inneren Frieden, dein Wohlbefinden beeinträchtigen.

Das heißt nicht, dass dir das Außen egal ist ist, es heißt einfach nur, ich tue mir heute etwas Gutes.

Und ja, es gibt Tage, die kennen wir alle, an denen uns überhaupt nicht zum Köcheln zu mutet ist. Und diese Tage darf es auch geben.

Aber lass das Außen nie bestimmen, wie du dich im Innersten fühlst.

Probiere es einfach mal aus. Ein sanftes Lächeln auf deinen Lippen - nur für dich und einen tiefen Atemzug.

DU BIST WUNDERBAR, GENAUSO WIE DU BIST 💜🌿

31/08/2026

💜🌿 VON DEINER KOPFSTIMME IN DEINE HERZSTIMME

Wir wissen oft ziemlich genau, was wir nicht alles tun sollten.

🌿 Mehr bewegen.
🌿 Mehr Yoga.
🌿 Gesünder essen.
🌿 Früher schlafen.
🌿 Mehr Zeit für uns nehmen.
🌿 Konsequenter mit uns selbst sein.

Unsere Kopfstimme ist ziemlich gut darin, uns zu sagen, was noch fehlt. Was wir noch immer nicht richtig machen.

Aber wann hast du dich zuletzt einen Moment genommen und dich gefragt - wirklich gefragt:

💜 Was brauche ich heute eigentlich wirklich?

Nicht: Was sollte ich tun?
Nicht: Was wäre vernünftig?
Nicht: Was würde die beste Version von mir jetzt machen?

Sondern ganz ehrlich:
Was brauche ICH – heute, in diesem Moment?

Vielleicht ist es Bewegung.
Vielleicht ist es Yoga.

Vielleicht aber auch nur fünf Minuten.
Ein bewusster Atemzug.
Stille.
Ein Spaziergang.
Oder einfach die Erlaubnis, heute nichts mehr aus dir herausholen zu müssen.

Ich glaube, wir dürfen wieder lernen, stiller zu werden.

Nicht, damit im Kopf plötzlich keine Gedanken mehr sind.
Sondern damit wir unter all dem Müssen, Sollen und Funktionieren wieder hören können, was da noch ist.

Diese leisere Stimme in unserem Herzen.

Die nicht ständig fordert.
Die nicht vergleicht.
Die keinen perfekten Rhythmus von dir erwartet.

In deinem Herz, wo du bist, wie du in deinem wahren Sein bist.

Sondern die uns immer wieder zurückführt zu der Frage:

Was brauche ich gerade wirklich?

Vielleicht beginnt genau da „etwas für mich tun“.

Nicht indem ich mich noch mehr optimiere.
Sondern indem ich wieder lerne, mir selbst zuzuhören.

Weniger Kopfstimme.
Mehr Herzstimme. 💜🌿

Und vielleicht darf das, was du heute brauchst, einfach genug sein.

Adresse

Esslinger Hauptstraße 26/Top 4
Vienna
1220

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 14:00 - 20:00
Samstag 09:00 - 12:00

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