Corinne Buchta

Corinne Buchta Naturärztin • Hypnose • HypnoBreath®Trainer
Jikiden Reiki Shoden & Okuden
Runen • Karten • Magie
Werde, wer du bist ✨

Naturheilkunde
manuelle Therapien
Transformative Prozessarbeit und Begleitung

Ich bin ein sehr lösungsorientierter Mensch.Wenn irgendwo ein Problem auftaucht, beginnt mein Kopf ziemlich schnell zu a...
03/09/2026

Ich bin ein sehr lösungsorientierter Mensch.

Wenn irgendwo ein Problem auftaucht, beginnt mein Kopf ziemlich schnell zu arbeiten: Was kann ich tun? Wie kann ich es verändern? Was ist die beste Lösung?

Und ich musste – und muss – immer wieder lernen, dass nicht alles sofort gelöst werden will.

Manchmal entsteht die beste Antwort genau dann, wenn ich aufhöre, nach ihr zu suchen.

Wenn ich die Möglichkeiten einfach einmal stehen lasse. Nicht pushe. Nicht entscheide. Nicht versuche, etwas in eine bestimmte Richtung zu bewegen.

Und stattdessen in mir einen Ort suche, an dem gerade Frieden ist.

Einen kleinen sicheren Hafen in mir.

Nicht, um vor dem Problem wegzulaufen. Sondern um nicht aus Unruhe heraus entscheiden zu müssen.

Oft zeigt sich aus dieser Ruhe irgendwann ganz von alleine, was wirklich passt.

Vielleicht brauchen wir deshalb manchmal gar keine schnelle Lösung.

Vielleicht brauchen wir zuerst einen Ort in uns, an dem wir kurz ausruhen können.

Leiden-SchaftDa steckt tatsächlich das Leiden drin.Und irgendwie mag ich diesen Gedanken.Denn wenn wir ein Ziel wirklich...
31/08/2026

Leiden-Schaft
Da steckt tatsächlich das Leiden drin.

Und irgendwie mag ich diesen Gedanken.

Denn wenn wir ein Ziel wirklich erreichen wollen, ist der Weg dahin eben nicht immer locker, flockig und wunderschön.

Manchmal kostet er uns etwas.

Mut.
Kraft.
Zeit.
Durchhaltevermögen.
Und manchmal auch ein paar verdammt unbequeme Begegnungen mit uns selbst.

Vielleicht bedeutet Leidenschaft deshalb auch, für etwas leiden zu können.

Nicht sinnlos zu leiden. Nicht sich aufzuopfern oder sich selbst kaputtzumachen.

Nein. Sondern bereit zu sein, den Preis für etwas zu tragen, das einem wirklich wichtig ist.

Die Höhen UND die Tiefen.

Die Euphorie, wenn alles läuft – und die Momente, in denen man sich fragt, warum zur Hölle man sich das eigentlich antut.

Und genau auf diesen Wegen lernen wir oft unglaublich viel über uns selbst.

Was will ich wirklich?
Wie schnell gebe ich auf?
Was bin ich bereit zu investieren?
Und welches Ziel ist mir wichtig genug, dass ich auch dann weitergehe, wenn es gerade keinen Applaus und keine Glücksgefühle dafür gibt?

Für mich persönlich braucht es diesen Kick sogar ein bisschen.

Nur locker, flockig und bequem?

Langweilt mich irgendwann.

Ich brauche etwas, das mich fordert. Das mich reizt. Das mich manchmal an meine Grenzen bringt – und mich dadurch über sie hinauswachsen lässt.

Also:

Wo liegt deine Leidenschaft?

Und für welches Ziel bist du bereit, auch die unbequemen Teile des Weges zu gehen?

Ich habe die Weisheit definitiv nicht mit dem Löffel gefressen.Und auch wenn ich mich mittlerweile ziemlich gut kenne, e...
27/08/2026

Ich habe die Weisheit definitiv nicht mit dem Löffel gefressen.

Und auch wenn ich mich mittlerweile ziemlich gut kenne, ertappe ich mich immer wieder dabei, wie ich mir etwas schönrede. Wie ich nicht ganz hinschauen will. Wie ich eine Wahrheit lieber noch ein bisschen umkreise, weil sie weh tut, mich triggert oder mir schlicht nicht gefällt.

Aber genau da liegt für mich mittlerweile das Gold Nugget.

In diesem Moment, in dem ich mich selbst ertappe.

Nicht: «Oh Gott, jetzt habe ich es wieder nicht geschafft.»
Sondern eher: «Aha. Interessant. Schau mal einer an… »

Denn genau hier kann ich mich kennenlernen.
Hier kann ich fühlen.
Hier kann ich wachsen.

Selbsterkenntnis bedeutet für mich nicht, irgendwann so weit zu sein, dass alles easy läuft, ich immer perfekt reagiere und selbstverständlich jede Emotion vollkommen bewusst durchfühle.

Das Leben bleibt ein Seiltanz zwischen all den Spannungsfeldern, die nun mal dazugehören.

Mal tanzt man ziemlich elegant darüber.
Mal wackelt man gewaltig.
Und manchmal hängt man halt irgendwo im Seil.

Auch das ist Leben.

Also: Mach dich locker.
Nimm dich selbst nicht immer ganz so ernst.
Schau hin, wenn du dich beim eigenen Bu****it erwischst.

Und dann leb weiter.

Oder wie ich mir selbst immer mal wieder sagen muss:

**Chills e mol. **

Manchmal merken wir gar nicht mehr, wie wir mit uns sprechen.Ein genervtes „Natürlich kriegst du das wieder nicht hin.“E...
24/08/2026

Manchmal merken wir gar nicht mehr, wie wir mit uns sprechen.

Ein genervtes „Natürlich kriegst du das wieder nicht hin.“
Ein „Stell dich nicht so an.“
Ein „Du solltest längst weiter sein.“
Ein „Andere schaffen das doch auch.“

Sätze, die wir einem Menschen, den wir lieben, vielleicht niemals sagen würden.

Und uns selbst?

Da gehen sie manchmal einfach so durch.

Beobachte dich heute einmal.
Nicht, um dich auch dafür wieder zu kritisieren.

Sondern einfach, um zu hören, **wie du eigentlich mit dir sprichst.**

Und wenn du einen dieser Sätze bemerkst, frag dich:

**Würde ich so mit jemandem sprechen, den ich liebe?**

Vielleicht beginnt ein freundlicherer Umgang mit uns selbst genau dort.

20/08/2026

Calm – comes softly.
Ruhe kommt selten mit Trompeten und Gedöns.
Manchmal ist sie einfach plötzlich da.
In einem Moment, in dem du bei dir eincheckst und bemerkst:
Ich bin ruhig.
Ich bin in Frieden.
Und manchmal beginnt Ruhe genau am anderen Ende.
Du bemerkst, wie gestresst du eigentlich bist.
Wie angespannt.
Wie sehr du gerade nur noch funktionierst.
Und allein dieses Bemerken verändert etwas.
Du fährst ein wenig runter.
Lässt los.
Atmest.
Erdest dich.
Vertraust.
Und irgendwann bemerkst du:
Es ist ruhiger geworden.
Vielleicht ist genau das der Punkt:
Ruhe ist kein statischer Zustand, den wir irgendwann erreichen und dann für immer behalten.
Ruhe ist Bewegung.
Ein immer wieder Zurückkommen.
Ganz leise.

Einfach mal Handy weg und in die Ferne schauen! Alles als unwichtig betrachten und sich dabei selbst begegnen😍
17/08/2026

Einfach mal Handy weg und in die Ferne schauen! Alles als unwichtig betrachten und sich dabei selbst begegnen😍

Manchmal braucht eine Pause keine zehn Minuten.Keine Meditation.Keine besondere Technik.Nicht einmal einen ruhigen Ort.V...
13/08/2026

Manchmal braucht eine Pause keine zehn Minuten.

Keine Meditation.
Keine besondere Technik.
Nicht einmal einen ruhigen Ort.

Vielleicht braucht sie nur einen einzigen bewussten Moment.

Atme langsam aus.
Etwas länger als sonst.

Und dann lass deinen Körper machen.

Nicht bewerten.
Nicht verändern.
Nur wahrnehmen.

Vielleicht verändert sich etwas.
Vielleicht auch nicht.

Beides ist vollkommen in Ordnung.

Ein kleiner Hafenmoment mitten im Tag.

Ich geb’s zu:Mein erster Gedanke war nicht gerade erleuchtet. 😂Ich sass da, genoss diese unglaubliche Ruhe – und dann ka...
11/08/2026

Ich geb’s zu:
Mein erster Gedanke war nicht gerade erleuchtet. 😂
Ich sass da, genoss diese unglaubliche Ruhe – und dann kamen Teenager.

Laut. Lebendig. Überall Wanderschuhe. Stimmen. Lachen. Wasser.

Und irgendwann hörte ich auf, mich über die verlorene Stille zu ärgern und begann ihnen zuzuhören.

Eine las den anderen etwas vor.
Andere badeten.
Sie redeten, lachten, lagen herum.

Und vor allem:
Sie waren einfach da.

Nicht irgendwo anders.
Nicht damit beschäftigt, wie es aussehen könnte.
Nicht damit, aus diesem Moment etwas zu machen.

Sie waren mittendrin.

Natürlich weiss ich nicht, wie ihr Leben sonst aussieht. Auch sie werden Erwartungen, Druck und ihre Themen haben.

Aber in diesen paar Stunden waren sie einfach junge Menschen, die gerade vom Wandern kamen, ihre Schuhe in die Ecke warfen, ins Wasser sprangen und das Leben genossen.

Und plötzlich störten sie meine Stille nicht mehr.

Irgendwie wurden sie ein Teil davon. 🤍

Vielleicht ist Stille eben nicht immer die Abwesenheit von Geräuschen.

Vielleicht ist Stille manchmal einfach das Gefühl, ganz da zu sein.


Manchmal stellen wir uns Veränderung wie einen grossen Umbruch vor.Doch die tiefsten Veränderungen geschehen oft ganz le...
06/08/2026

Manchmal stellen wir uns Veränderung wie einen grossen Umbruch vor.

Doch die tiefsten Veränderungen geschehen oft ganz leise.

Du musst nicht mehr alles erklären.
Du musst nicht jeden Kampf gewinnen.
Du musst nicht jede Diskussion führen.

Irgendwann merkst du einfach:
Dein Frieden ist wichtiger.

Und genau dort beginnt oft wahre Veränderung.

Wo in deinem Leben hast du aufgehört, gegen etwas anzukämpfen?

Freiheit.Wir verbinden Freiheit oft mit Zeit.Mit Geld.Mit Reisen.Mit Unabhängigkeit.Doch was, wenn Freiheit viel früher ...
03/08/2026

Freiheit.

Wir verbinden Freiheit oft mit Zeit.
Mit Geld.
Mit Reisen.
Mit Unabhängigkeit.

Doch was, wenn Freiheit viel früher beginnt?

Nicht im Aussen.
Sondern in dir.

Vielleicht ist Freiheit die Erlaubnis,
deinen eigenen Weg zu gehen.

Nein zu sagen, ohne Schuldgefühle.

Ja zu sagen, wenn dein Herz ruft.

Nicht mehr werden zu müssen.

Sondern endlich zu sein.

Was bedeutet Freiheit für dich?

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Unterdorfstrasse 53
Lausen
4415

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