Zentrum der Gesundheit

Zentrum der Gesundheit Das Zentrum der Gesundheit liefert Informationen zu Gesundheitsthemen und Ernährung, sowie viele leckere Kochrezepte.

Knusprige Dinkel-Pizza mit Pesto – so wird veganer Genuss unwiderstehlichDiese vegane Dinkel-Pizza mit frischem Gemüse, ...
18/06/2026

Knusprige Dinkel-Pizza mit Pesto – so wird veganer Genuss unwiderstehlich

Diese vegane Dinkel-Pizza mit frischem Gemüse, Rucola und Petersilie-Basilikum-Pesto bringt Abwechslung und Leichtigkeit auf Ihren Teller.

Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/hauptgerichte/pizzen/vegane-pizza

Mit Dinkelmehl, Tomaten, buntem Ofengemüse, frischem Rucola und selbstgemachtem Kräuterpesto gelingt Ihnen eine aromatische Pizza. Die Zubereitung ist unkompliziert und auch für den Alltag gut geeignet.

Sie möchten noch mehr pflanzliche Gerichte kennenlernen? In unserer Online-Kochschule finden Sie inspirierende Kochkurse: https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse

Miso ist zu salzig, um gesund zu sein? Eine Studie zeigt das GegenteilMiso gilt als fester Bestandteil der japanischen K...
18/06/2026

Miso ist zu salzig, um gesund zu sein? Eine Studie zeigt das Gegenteil

Miso gilt als fester Bestandteil der japanischen Küche – und wird dort seit Jahrhunderten täglich gegessen, meist als Misosuppe zum Frühstück. Die fermentierte Paste aus Sojabohnen und Koji wird in Japan als „Quelle des Geschmacks“ bezeichnet und steht für das typische Umami. Doch immer wieder steht ihr hoher Salzgehalt in der Kritik. 10 Gramm enthalten rund 0,7 Gramm Salz – das klingt zunächst nach viel.

Interessant ist daher ein Blick auf die Studienlage: Während stark salzhaltige Lebensmittel generell mit einem erhöhten Risiko für Magenkrebs in Verbindung gebracht werden, zeigte sich beim Konsum von Misosuppe ein anderes Bild. In Untersuchungen hatten Personen, die regelmäßig Misosuppe aßen, kein erhöhtes Risiko – im Gegenteil: Je häufiger Krebspatienten Misosuppe konsumierten, desto geringer war ihr Sterberisiko. Die Forscher vermuten, dass die besondere Zusammensetzung der fermentierten Paste, darunter Isoflavone und weitere bioaktive Substanzen, mögliche negative Effekte des Salzes ausgleichen kann. Da Misosuppe allerdings auch Algen, Tofu und Gemüse enthält, ist nicht eindeutig zu klären, welcher Bestandteil welchen Anteil hatte.

Weitere Studien deuten darauf hin, dass fermentierte Sojaprodukte wie Miso mit einem geringeren Auftreten von Bluthochdruck verbunden sind. Zudem liefern sie Isoflavone, denen positive Wirkungen bei hormonell bedingten Beschwerden, antioxidativen Prozessen und altersassoziierten Veränderungen zugeschrieben werden. Hinzu kommen probiotische Milchsäurebakterien aus der Fermentation, die die Darmflora unterstützen und bei Magen-Darm-Beschwerden eine Rolle spielen können. Wichtig ist dabei die Qualität: Traditionell hergestelltes, möglichst unpasteurisiertes Miso ohne zugesetzte Geschmacksverstärker unterscheidet sich deutlich von industriell produzierten Varianten.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit Miso oder anderen fermentierten Lebensmitteln – nutzen Sie diese regelmäßig in Ihrer Küche oder stehen Sie dem hohen Salzgehalt eher skeptisch gegenüber?

Mehr über Herstellung, Wirkung, Sorten und Anwendung erfahren Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/soja-uebersicht/miso

Frisch aus dem Garten schmeckt nur besser – stimmt das wirklich oder ist es mehr als ein Gefühl?Tatsächlich spricht viel...
17/06/2026

Frisch aus dem Garten schmeckt nur besser – stimmt das wirklich oder ist es mehr als ein Gefühl?

Tatsächlich spricht vieles dafür, saisonales, regionales Gemüse bevorzugt zu verwenden. Je frischer Obst und Gemüse geerntet und verarbeitet werden, desto intensiver ist nicht nur ihr Aroma, sondern auch ihre kulinarische Qualität. Genau hier setzt unsere neue Rezeptsammlung mit 30 saisonalen, rein pflanzlichen Gerichten an: Rezepte mit Gemüse, das sich im eigenen Garten oder sogar auf dem Balkon anbauen lässt – oder alternativ frisch vom Bauernmarkt oder aus dem Bio-Hofladen stammt.

Von cremigem Kohlrabi-Tatar, Blumenkohlsalat mit Romanesco und Himbeerdressing oder Karotten-Bouillon mit Dinkel-Nocken über Zucchini-Bällchen, Vollkorn-Wraps mit Feldsalat und Röstzwiebeln bis hin zu Kürbis-Kartoffel-Gnocchi, gefüllten Paprika, Spinatknödeln oder herbstlichem Karotten-Püree mit Rosenkohl und Kräuterseitlingen: Alle Gerichte wurden von Profi-Köchen entwickelt, mehrfach geprüft und sind alltagstauglich umsetzbar. Ergänzt wird die Sammlung durch Dessertideen sowie Rezepte zum Einlegen von Gemüse – ideal bei Ernteüberschuss.

Parallel dazu ist unser mehrfach aufgelegtes Kurkuma-Kochbuch nun als E-Book erhältlich. In 35 abwechslungsreichen Hauptgerichten lernen Sie, wie Sie die Gelbwurz gezielt einsetzen – ob als frische Wurzel oder Pulver. Denn Kurkuma entfaltet seine entzündungshemmenden, antioxidativen und entgiftenden Eigenschaften nur bei richtiger Dosierung und Kombination. Wer Kurkuma therapeutisch einsetzen möchte, findet zusätzlich einen 7-tägigen, basenüberschüssigen und veganen Ernährungsplan mit 17 Rezepten, bei dem die Dosierung schrittweise gesteigert wird. Wichtig: Bei Einnahme gerinnungshemmender Medikamente sollte der intensive Einsatz von Kurkuma ärztlich abgeklärt werden.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit saisonaler Gartenküche oder mit Kurkuma im Alltag? Bauen Sie selbst an, kaufen Sie regional – und welche Gerichte gelingen bei Ihnen besonders gut?

Hier finden Sie unsere Rezeptsammlungen und E-Books zum direkten Download:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/infos-vom-zentrum/rezeptsammlungen/rezepte-gartengemuese

Mediterraner Nudelsalat mit Oliven und Rucola – voller Geschmack, leicht gemachtAromatische Oliven, würziger Rucola und ...
17/06/2026

Mediterraner Nudelsalat mit Oliven und Rucola – voller Geschmack, leicht gemacht

Aromatische Oliven, würziger Rucola und ein feines Balsamico-Kapern-Dressing machen diesen Nudelsalat zu einem idealen Gericht für Küche, Büro oder Garten.

Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/salate/nudelsalate/mediterraner-nudelsalat

Mit Nudeln, schwarzen Oliven, gebratenen Zwiebeln, frischem Rucola und gerösteten Pinienkernen gelingt Ihnen ein mediterraner Salat, der schnell zubereitet ist und dennoch raffiniert schmeckt.

Sie möchten Ihre pflanzliche Küche erweitern und neue Techniken kennenlernen? In unserer Online-Kochschule finden Sie inspirierende Kurse für jeden Geschmack: https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse

Antibiotika besiegen Infektionen? Warum resistente Keime zur globalen Bedrohung werdenAntibiotika gelten seit der Entdec...
17/06/2026

Antibiotika besiegen Infektionen? Warum resistente Keime zur globalen Bedrohung werden

Antibiotika gelten seit der Entdeckung des Penicillins als Meilenstein der Medizin. Doch schon 1945 warnte Alexander Fleming davor, dass ein zu häufiger und unsachgemäßer Einsatz ihre Wirkung untergraben würde. Heute sehen wir, wie recht er hatte: Multiresistente Keime nehmen weltweit zu, erschweren Therapien und gehen mit einem hohen Sterberisiko einher. Schätzungen zufolge könnten bis 2050 jährlich bis zu 10 Millionen Menschen weltweit an Infektionen mit resistenten Bakterien sterben.

Resistenz ist kein neues Phänomen. Bakterien existieren seit Millionen von Jahren und sind Meister der Anpassung. Moderne Antibiotika erhöhen jedoch den Selektionsdruck: Empfindliche Keime sterben, resistente überleben und vermehren sich. Hinzu kommen Fehlverordnungen – bei 30 bis 50 Prozent aller Antibiotikaverschreibungen sind Indikation, Wirkstoff oder Dosierung nicht optimal gewählt – sowie der umfangreiche Einsatz von Antibiotika in der Tiermast. Allein in den USA entfallen rund 80 Prozent des jährlichen Antibiotikaverbrauchs auf Tiere.

Die Folgen betreffen uns alle. Ohne wirksame Antiinfektiva wären moderne Chirurgie, Transplantationsmedizin, Onkologie oder Neonatologie kaum denkbar. Problemkeime wie MRSA, VRE oder ESBL-bildende Bakterien sind längst klinischer Alltag. Gleichzeitig zieht sich ein Großteil der Pharmaindustrie aus der Antibiotikaforschung zurück – aus wirtschaftlichen Gründen. Neue Wirkstoffe sind teuer in der Entwicklung und werden aus Resistenzgründen oft nur zurückhaltend eingesetzt.

Umso wichtiger ist ein verantwortungsvoller Umgang. Antibiotic Stewardship-Programme fördern eine rationale Verordnungspraxis, unnötige Verschreibungen sollten vermieden werden. Patienten können ebenfalls beitragen, indem sie Ärzte nicht zu Antibiotika drängen, wenn diese medizinisch nicht notwendig sind. Bei wiederkehrenden Infektionen kann ein Antibiogramm helfen, gezielt zu behandeln. Auch präventive Maßnahmen wie Hygiene sowie die Unterstützung einer gesunden Darmflora durch Pre-, Pro- und Synbiotika spielen eine Rolle.

Wie erleben Sie das Thema Antibiotika in Ihrem Alltag – haben Sie schon einmal das Gefühl gehabt, dass ein Antibiotikum zu schnell oder vielleicht auch zu spät eingesetzt wurde?

Mehr Hintergründe, Ursachen und Lösungsansätze finden Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/medikamente/antibiotika-uebersicht/antibiotikaresistenz

Rohkost ist mehr als Karottensticks – warum diese Ernährungsform sogar Pizza, Kuchen und Falafel erlaubtWer bei Rohkost ...
16/06/2026

Rohkost ist mehr als Karottensticks – warum diese Ernährungsform sogar Pizza, Kuchen und Falafel erlaubt

Wer bei Rohkost nur an Obst und ein paar Salate denkt, unterschätzt das Potenzial dieser Ernährungsweise gewaltig. Die vegane Rohkostküche zeigt, dass sich nahezu alle klassischen Gerichte auch ohne Kochen und Backen zubereiten lassen – von Brot, Crackern und Spaghetti bis hin zu Eiscreme und Desserts. Entscheidend ist dabei nicht Verzicht, sondern die Art der Zubereitung.

In der professionellen Rohkostküche werden Lebensmittel auf maximal 42 Grad erhitzt. Nach der dort vertretenen Philosophie bleibt so die ursprüngliche Lebenskraft der Nahrung erhalten. Statt Herd und Backofen kommen andere Techniken zum Einsatz: Einlegen, Marinieren, Fermentieren, Keimen und Trocknen eröffnen eine beeindruckende kulinarische Vielfalt. So entstehen kreative Gerichte wie Kohlrabispaghetti alla Primavera, Zucchiniröllchen mit veganer Frischkäsefüllung oder Falafel-Bowls mit Rote-Bete-Dip – alles in Rohkostqualität.

In 23 Video-Lektionen vermittelt Profikoch Jannis Siegenthaler die Grundlagen dieser besonderen Küche – von typischen Zutaten und Küchenhelfern über das Keimen von Sprossen bis hin zu Frühstücksrezepten, Suppen, Hauptgerichten und gesunden Desserts. Der Kurs ist flexibel aufgebaut, kann im eigenen Tempo absolviert werden und stellt alle Rezepte zusätzlich als PDF zur Verfügung. Ein Abschlusstest mit Zertifikat rundet das Angebot ab.

Wie stehen Sie zur Rohkost-Ernährung – sehen Sie darin Bereicherung, Herausforderung oder vielleicht noch viele offene Fragen?

Hier erfahren Sie mehr und können sich direkt anmelden:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/infos-vom-zentrum/kochschule/online-kochkurs-rohkost

Knusprige Kräuter-Bratkartoffeln auf frischem Rucola – einfach, aromatisch, überraschend leichtGoldbraun gebratene Karto...
16/06/2026

Knusprige Kräuter-Bratkartoffeln auf frischem Rucola – einfach, aromatisch, überraschend leicht

Goldbraun gebratene Kartoffeln treffen auf fruchtige Cherrytomaten und würzigen Rucola. Ein schnelles Wohlfühlgericht, das Genuss und Leichtigkeit ideal verbindet.
Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/hauptgerichte/kartoffel-rezepte/bratkartoffeln-rucola

Mit Kartoffeln, Cherrytomaten, frischem Rucola, feinen Kräutern und einer leichten Würze gelingt Ihnen im Handumdrehen ein preiswertes, schnelles Hauptgericht für die Alltagsküche.

Wenn Sie Ihre pflanzliche Kochkunst vertiefen möchten, besuchen Sie gerne unsere Online-Kochschule mit vielseitigen Kursen: https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse

Kochen bei Bluthochdruck – pflanzlich, salzbewusst und voller GeschmackWer bei Bluthochdruck bewusster essen möchte, ste...
16/06/2026

Kochen bei Bluthochdruck – pflanzlich, salzbewusst und voller Geschmack

Wer bei Bluthochdruck bewusster essen möchte, steht im Alltag oft vor der Frage: Was kommt konkret auf den Teller – und wie schmeckt es auch mit weniger Salz richtig gut?

In unserem neuen Online-Kochkurs „Kochen bei Bluthochdruck“ zeigt Ihnen Koch Ben, wie Sie blutdruckfreundliche Zutaten in einfache, rein pflanzliche Gerichte verwandeln.

Sie lernen, wie Sie mit Gemüse, Hülsenfrüchten, Hafer, Nüssen, Kräutern, Gewürzen, Zitrone und Limette aromatisch kochen – salzbewusst, alltagstauglich und ohne komplizierte Regeln.

Der Kurs enthält:
16 Lektionen
14 pflanzliche Rezepte
15 PDFs als Begleitmaterial
rund 1 Stunde Videomaterial
Handout, Quiz und Zertifikat

Vom Frühstück über Hauptgerichte bis hin zu Riegeln und Kuchen: Dieser Kurs zeigt, wie blutdruckfreundliches Kochen im Alltag gelingen kann.

Jetzt den neuen Kochkurs entdecken: https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse/blutdruck-senken-kochkurs

Macht Fleisch wirklich aggressiver?Wir wissen, dass Ernährung nicht nur den Körper beeinflusst, sondern auch unsere Stim...
16/06/2026

Macht Fleisch wirklich aggressiver?

Wir wissen, dass Ernährung nicht nur den Körper beeinflusst, sondern auch unsere Stimmung und unser Verhalten. Wer zu viel isst, wird träge. Wer zu wenig isst, wird unruhig. Doch einige Beobachtungen gehen weiter: Studien und Analysen legen nahe, dass insbesondere Fleischkonsum – vor allem Rindfleisch – mit erhöhter Neigung zu Wut, Angst und Gewaltbereitschaft in Verbindung stehen kann. Auch Einstellungen zu Krieg, Waffenbesitz oder Jagd scheinen statistisch häufiger unter starken Fleischessern vertreten zu sein.

Ein möglicher Erklärungsansatz betrifft das Gewebe selbst. Erkenntnisse aus der Transplantationsmedizin zeigen, dass Organempfänger mitunter emotionale Erinnerungen oder Gefühle ihrer Spender wahrnehmen. Gewebe ist offenbar in der Lage, Informationen und Energie zu speichern. Überträgt man dieses Konzept auf den Fleischkonsum, stellt sich die Frage: Können auch die im Tier erlebten Emotionen – etwa Angst und Stress vor der Schlachtung – im Gewebe gespeichert sein und vom Menschen aufgenommen werden?

Hinzu kommen nachweisbare Stresshormone im Fleisch geschlachteter Tiere sowie Rückstände aus Mastfutter und der Einsatz nicht-therapeutischer antimikrobieller Mittel, die mit der Ausbreitung resistenter Bakterien in Verbindung gebracht werden. Neben ethischen und ökologischen Aspekten hat unser Fleischkonsum somit auch psychologische, gesundheitliche und gesellschaftliche Dimensionen.

Menschen, die auf eine pflanzenorientierte Ernährung umstellen, berichten dagegen häufig von mehr innerer Ausgeglichenheit, Zuversicht und einem gesteigerten Mitgefühl. Eine Ernährung mit naturbelassenen, nicht gespritzten oder genmanipulierten Pflanzen wird als unterstützend für ein friedfertigeres Bewusstsein beschrieben. Wenn alles Leben miteinander verbunden ist, stellt sich unweigerlich die Frage, welche Rolle unsere tägliche Entscheidung auf dem Teller für unser persönliches und kollektives Verhalten spielt.

Wie sind Ihre Erfahrungen: Hat Ihre Ernährung spürbar Einfluss auf Ihre Stimmung, Ihre innere Ruhe oder Ihr Verhalten gegenüber anderen?

Mehr Hintergründe und Quellen finden Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/fleisch-uebersicht/fleisch

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