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Zentrum der Gesundheit Das Zentrum der Gesundheit liefert Informationen zu Gesundheitsthemen und Ernährung, sowie viele leckere Kochrezepte.

Intervallfasten und weibliche Hormone – was die Studienlage wirklich zeigtIntervallfasten bringt bei Frauen nicht automa...
09/09/2026

Intervallfasten und weibliche Hormone – was die Studienlage wirklich zeigt

Intervallfasten bringt bei Frauen nicht automatisch die Hormone durcheinander – dieser weit verbreitete Gedanke lässt sich so pauschal nicht halten. Entscheidend ist, welche Methode du wählst und wie du sie umsetzt. Denn Intervallfasten ist im Grunde kein echtes Fasten, sondern ein bestimmter Essrhythmus.

In einer Studie von 2024 wurden 90 stark übergewichtige Personen ein Jahr lang begleitet. Eine Gruppe aß nur zwischen 12 und 20 Uhr, eine zweite reduzierte die Kalorien um 25 Prozent, eine dritte diente als Kontrollgruppe. Beide aktiven Gruppen nahmen ab. Die Sexualhormone blieben dabei weitgehend stabil – bei Frauen vor und nach den Wechseljahren ebenso wie bei Männern. Untersucht wurden unter anderem Testosteron, DHEA und SHBG. SHBG ist ein Eiweiß, das Sexualhormone im Blut bindet und mitbestimmt, wie viel davon frei verfügbar ist.

Auch eine kleine Studie von 2023 mit 23 Frauen kam zu einem ähnlichen Ergebnis: Selbst bei einem sehr kurzen Essfenster von 4 bis 6 Stunden über 8 Wochen blieben die meisten Sexualhormone stabil. Und in einer Untersuchung von 2021 mit 32 Frauen vor und nach den Wechseljahren verloren beide Gruppen im Schnitt etwa 3,3 Prozent ihres Ausgangsgewichts.

Wichtig ist die Umsetzung. Die bekannteste Variante ist 16:8 – 16 Stunden Pause, 8 Stunden Essfenster. Sanfter ist 14:10, noch einfacher eine 12-stündige Esspause über Nacht. Frühstücken ist übrigens erlaubt: Wer um 7 oder 8 Uhr isst, verschiebt das Fenster einfach nach vorn und beendet den Tag früher. Ungünstig wird es, wenn im Essfenster zu wenig gegessen wird – der Körper braucht ausreichend Energie und Nährstoffe. Vorsicht gilt zudem bei sehr schlanken Frauen, bei Essstörungen in der Vorgeschichte, starkem chronischem Stress oder ausbleibender Periode.

Welcher Essrhythmus passt bei dir am besten in den Alltag – und was hat dich dabei überrascht?

Im Artikel liest du außerdem, was die Forschung zu PCOS sagt und worauf du bei einer Schilddrüsenunterfunktion achten solltest.

Zum Artikel: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/abnehmen/fasten-uebersicht/intervallfasten-fuer-frauen

Bildsuche: Frau um die 50 am Küchentisch, Tageslicht, Teller mit Gemüse und Vollkornbrot, Wanduhr im Hintergrund, natürliche Atmosphäre, kein Stockfoto-Lächeln

Wasabi-Mayonnaise: cremig, vegan und in 5 Minuten fertigDiese vegane Mayo bringt milde Schärfe, frische Limette und crem...
09/09/2026

Wasabi-Mayonnaise: cremig, vegan und in 5 Minuten fertig

Diese vegane Mayo bringt milde Schärfe, frische Limette und cremige Konsistenz auf Sushi, Bowls, Gemüsesticks oder Grillgemüse.

Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/saucen-dips/kalte-saucen/mayonnaise-wasabi

Sie brauchen nur Sojadrink, Rapsöl, Wasabipaste, Limettensaft, Senf und etwas Salz. Das Rezept ist schnell gemacht, gelingt in 5 Minuten und lädt dazu ein, Alltagsgerichte würzig zu verfeinern.

Wenn Sie Ihre pflanzliche Küche weiter verbessern möchten, finden Sie in unserer Online-Kochschule passende Kurse: https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse

Zwei Wochen Angst vor einer Operation – die es nie gebraucht hätteEin Familienvater Anfang 40 sollte an beiden Nieren op...
09/09/2026

Zwei Wochen Angst vor einer Operation – die es nie gebraucht hätte

Ein Familienvater Anfang 40 sollte an beiden Nieren operiert werden. Kurz vor dem Eingriff stellte sich heraus: Der Befund stimmte nicht. An der Auswertung der CT-Bilder war eine künstliche Intelligenz beteiligt – und niemand hatte ihr Ergebnis überprüft.

Angefangen hatte alles Ende August 2025 mit Blut im Urin. Der Urologe überwies in ein Röntgeninstitut, dort wurde ein Abdomen-CT mit Kontrastmittel gemacht. Am 1. September lag der Befund vor: beidseitiger Nierenbeckenausgussstein, nur operativ zu entfernen. Kein „vielleicht“, kein „möglicherweise“.

Ein Nierenbeckenausgussstein ist ein großer Stein, der das Nierenbecken und die Kelche ausfüllt – also die Hohlräume, in denen sich der Urin sammelt. Beidseitig gilt das als besonders kritisch. Im Klinikgespräch war von zwei bis vier Operationen pro Niere die Rede, dazwischen Schläuche in den Harnleitern.

Auffällig: Am 10. September zeigte eine dynamische Nierenszintigraphie, dass beide Nieren völlig normal arbeiteten. Bei dieser Untersuchung wird über 20 bis 30 Minuten verfolgt, wie gut jede Niere filtert und wie der Urin abfließt. Der Befund sprach also gegen eine Blockade. Trotzdem blieb die Operation geplant.

Erst sechs Tage später, nach einem einfachen Röntgenbild, klickte sich der behandelnde Arzt noch einmal durch die CT-Bilder und sagte: „Ich sehe hier keine Steine.“ Der neue schriftliche Befund lautete: kein Nachweis von Nierenkonkrementen beidseits. Begründung: Auf den von der künstlichen Intelligenz berechneten Bildern sei Kontrastmittel fälschlich als Stein interpretiert worden.

Später hieß es dann, eine Kochsalzspülung habe die Bilder verfälscht. Ein erfahrener Radiologietechniker widersprach: Kochsalz ist im CT unsichtbar und radiologisch neutral. Es wird beim Legen eines Zugangs gespritzt oder nach dem Kontrastmittel nachgespült – und verbessert die Bildqualität eher, als dass es sie verfälscht.

Was hätte dir in so einer Situation geholfen, um einen Befund noch einmal überprüfen zu lassen, statt ihn hinzunehmen?

Im Artikel liest du den vollständigen Bericht des Betroffenen – und was er heute jedem rät, dem eine große Operation angekündigt wird.

Zum Artikel: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/ratgeber/erfahrungsberichte/falsche-diagnose-nierensteine

Wechseljahre: Was Pflanzen leisten können, wenn der Hormonhaushalt sich umstelltDie Wechseljahre sind kein Zustand, der ...
08/09/2026

Wechseljahre: Was Pflanzen leisten können, wenn der Hormonhaushalt sich umstellt

Die Wechseljahre sind kein Zustand, der über Nacht beginnt – sie ziehen sich über Jahre und verlaufen in mehreren Phasen. Wer das weiß, versteht die eigenen Beschwerden oft besser. Und es gibt sanfte Wege, den Körper dabei zu begleiten.

Der Name Klimakterium kommt vom griechischen Wort für "Sprosse einer Leiter" – ein Bild für die stufenweise hormonelle Veränderung. Die Perimenopause beginnt etwa um das 47. Lebensjahr, die Blutung wird unregelmäßig. Die Menopause ist die allerletzte Blutung, erkennbar erst rückblickend nach zwölf blutungsfreien Monaten. Im Durchschnitt liegt sie mit 52 Jahren hinter den Frauen. Danach folgt die Postmenopause, die mit etwa 60 bis 65 Jahren abgeschlossen ist.

Typisch sind Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Scheidentrockenheit, Gelenkschmerzen und eine Gewichtsabnahme, die nicht mehr so leicht gelingt wie früher. Interessant: Oft sinkt der Progesteronspiegel deutlich früher als der Östrogenspiegel. Dadurch entsteht ein relativer Östrogenüberhang, der an vielen dieser Symptome beteiligt sein kann.

Bei den pflanzlichen Mitteln ist die Traubensilberkerze das bekannteste. Sie wird traditionell bei Hitzewallungen eingesetzt. Wichtig ist die Qualität: In Studien schnitten fast nur Zubereitungen ohne Marktzulassung schlecht ab. Bis sich etwas verändert, kann es zwei bis vier Wochen dauern – innerhalb eines halben Jahres kann die Wirkung noch zunehmen. Johanniskraut gilt als Option bei Stimmungstiefs, Mönchspfeffer wird zur Regulierung des Progesteronspiegels eingesetzt, Maca wurde in einer Studie mit 20 Frauen über neun Monate untersucht.

Und bevor du überhaupt etwas einnimmst: Manchmal reicht Zeit. Hitzewallungen verschwinden oft so schnell, wie sie gekommen sind. Sie treten außerdem besonders häufig im Zusammenhang mit Stress auf – lässt der Stress nach, werden auch die Hitzewallungen weniger. Ernährung, regelmäßige Bewegung und genauso regelmäßige Entspannung sind die Basis, auf der alles andere aufbaut.

Welche Phase der Wechseljahre hat dich am meisten überrascht – und woran hast du gemerkt, dass sich etwas verändert?

Im Artikel liest du außerdem, welche Rolle Wild Yam für die Knochen spielt und was Studien über Hitzewallungen und Brustkrebsrisiko beobachtet haben.

Zum Artikel: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankheiten/frauenkrankeiten/wechseljahre-uebersicht/wechseljahre

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Suchbegriffe: Frau 50 Jahre lächelnd Küche Kräutertee, Traubensilberkerze Pflanze Nahaufnahme, reife Frau Fenster Morgenlicht nachdenklich, Heilkräuter Mörser Holztisch, Frau mittleres Alter Spaziergang Natur Herbst

Bildidee: Eine Frau um die 50 in heller, natürlicher Umgebung mit einer Tasse Kräutertee am Fenster – ruhig, warm, alltagsnah, kein Klinik- oder Medikamentenlook.

Alternative: Detailaufnahme frischer Heilpflanzen wie Traubensilberkerze oder Fenchelsamen auf hellem Holz, weiches Tageslicht.

Hinweis zum Bildformat: Hochformat 4:5 für mobile Sichtbarkeit im Feed.

Hummus mit Safran und Rosinen: orientalisch cremig, überraschend feinCremiger Hummus trifft auf zarten Safran und süsse ...
08/09/2026

Hummus mit Safran und Rosinen: orientalisch cremig, überraschend fein

Cremiger Hummus trifft auf zarten Safran und süsse Rosinen – ein aromatischer Dip, der Brot, Gemüse und Bowls besonders macht.
Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/saucen-dips/dips/hummus-safran

Mit Kichererbsen, Tahin, Safran, Rosinen, Zitronensaft und Gewürzen gelingt Ihnen dieser Dip schnell und unkompliziert. Ideal zum Vorbereiten, Teilen und Nachkochen für feine Abwechslung.

Möchten Sie vegane Küche sicherer und kreativer umsetzen? In unserer Online-Kochschule lernen Sie praxisnah neue Techniken und Rezepte kennen: https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse

Gesund kochen im Alltag – in meist nicht mehr als 30 MinutenVielen fehlt für gesundes Kochen schlicht die Zeit – und gen...
08/09/2026

Gesund kochen im Alltag – in meist nicht mehr als 30 Minuten

Vielen fehlt für gesundes Kochen schlicht die Zeit – und genau da setzt unser neuer Online-Kochkurs Alltagsgerichte an. Profikoch Jannis zeigt darin, wie du auch an vollen Tagen rein pflanzlich kochst, ohne ständig zu Fertigprodukten zu greifen.

Der Kurs besteht aus 13 Lektionen. In der ersten lernst du Jannis kennen und erfährst, wie der Kurs aufgebaut ist. Ab Lektion 2 geht es direkt los: mit Tricks, wie du deine Küche so organisierst, dass in meist nicht mehr als 30 Minuten ein Essen auf dem Tisch steht, das der ganzen Familie schmeckt.

Am Anfang stehen drei Grundrezepte – zwei Würzsaucen und ein veganes Hack. Diese Basics lassen sich gut auf Vorrat herstellen und einfrieren. Danach geht im Alltag alles deutlich schneller. Darauf bauen viele weitere Gerichte auf: Pasta mit viel Gemüse, eine saftige Lasagne, ein herzhafter Burger, eine bunte Bowl, ein indisches Masala, ein deftiges Gulasch und mehr.

Gerade beim Würzen greifen viele zu Fertigsaucen, die zahlreiche Zusätze enthalten. Im Kurs stellst du diese wichtigen Zutaten selbst her. Alle Rezepte sind vegan, weizenfrei, für die ganze Familie geeignet und kommen mit möglichst wenigen Zutaten und Küchengeräten aus.

Zu jeder Lektion gehören ein Video und ein Handout als PDF mit den wichtigsten Punkten und Infos zu den Zutaten. Am Ende jeder Lektion kannst du dein Wissen mit Testfragen überprüfen. Der Zugang zu allen Lektionen, Videos und Inhalten kostet 24,90 Euro.

Welches Gericht kochst du an stressigen Tagen immer wieder, weil es bei euch allen ankommt?

Im Artikel erfährst du ausserdem, was dich nach der letzten Lektion erwartet und welche weiteren Kochkurse es gibt.

Zum Artikel: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/infos-vom-zentrum/kochschule/kochkurs-alltagsgerichte

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Bildidee 1: Frau mittleren Alters schneidet in einer hellen Küche buntes Gemüse auf einem Holzbrett, Blick von oben.
Bildidee 2: Fertig angerichtete vegane Bowl mit Gemüse, Hülsenfrüchten und Sauce auf einem Holztisch.
Bildidee 3: Zwei Schraubgläser mit selbstgemachten Würzsaucen neben frischen Kräutern auf der Arbeitsplatte.
Suchbegriffe: vegane Bowl, Gemüse schneiden Küche, vegane Lasagne, selbstgemachte Sauce Glas, Familienessen pflanzlich
Bildstil: natürliches Tageslicht, warme Farben, Hochformat oder Quadrat für mobile Ansicht, keine Textelemente im Bild

Rosenwurz: Was hinter der Wurzel aus Sibirien stecktVon 160 untersuchten Heilpflanzen erfüllten nur vier die strengen Kr...
07/09/2026

Rosenwurz: Was hinter der Wurzel aus Sibirien steckt

Von 160 untersuchten Heilpflanzen erfüllten nur vier die strengen Kriterien für ein echtes Adaptogen – Rhodiola rosea war eine davon. Die Pflanze wächst am liebsten im Kühlen, etwa in Sibirien. Als Adaptogen gilt sie als Mittel, das den Körper widerstandsfähiger gegenüber Stress machen kann.

Die Kriterien für Adaptogene wurden bereits in den 1950er Jahren von zwei Forschern der Siberian Academy of Sciences festgelegt. Eine Pflanze muss die unspezifische Widerstandskraft gegen sehr unterschiedliche Belastungen erhöhen – Hitze, Kälte, körperliche Strapazen. Sie soll Körperfunktionen, die in Stressphasen aus dem Gleichgewicht geraten sind, wieder in die Mitte bringen. Und sie muss selbst unschädlich sein, also keine oder nur minimale Nebenwirkungen haben.

Neben Rhodiola erfüllten damals nur Sibirischer Ginseng, Asiatischer Ginseng und die Maralwurzel diese Anforderungen. Später kamen Schizandra und Ashwagandha dazu. Für die Antistress-Wirkung liegen laut Auswertung der Studienlage vor allem für Rhodiola und Sibirischen Ginseng überzeugende Untersuchungen vor. Bei geistiger und körperlicher Leistungsfähigkeit findet sich die meiste positive Forschung zu Rhodiola.

Bei der Qualität lohnt ein genauer Blick aufs Etikett. Hochwertige Präparate bestehen aus Wurzelextrakt, nicht nur aus gemahlenem Wurzelpulver. Sie sollten standardisiert sein, also garantierte Wirkstoffmengen enthalten: 0,8 bis 1 Prozent Salidrosid und mindestens 3 Prozent Rosavine, im Verhältnis von mindestens 1 zu 3. Ohne Standardisierung kann es sich auch um andere Rhodiola-Arten handeln.

Bei der Einnahme werden 200 bis 600 mg standardisierter Extrakt pro Tag genannt, aufgeteilt auf zwei Portionen – morgens vor dem Frühstück und vor dem Mittagessen. Sinnvoll ist ein Start mit kleinen Mengen, etwa 100 mg, um die individuell passende Dosis zu finden. Die meisten Menschen kommen mit 300 bis 400 mg aus. Abends eingenommen kann Rhodiola wegen ihrer anregenden Wirkung den Schlaf stören. Kaffee, koffeinhaltige Getränke und Zucker sollten zeitnah gemieden werden, weil sie den stimulierenden Effekt verstärken können. Schwangere und Stillende sollten Rhodiola nicht einnehmen. Wer Antidepressiva einnimmt, sollte eine Kombination nur mit Zustimmung der Ärztin oder des Arztes erwägen.

Was hilft dir bisher am besten, wenn stressige Phasen sich über Wochen ziehen?

Im Artikel steht noch, welche drei Alltagsgewohnheiten neben Adaptogenen als Rezept gegen Stress beschrieben werden.

Zum Artikel: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/nahrungsergaenzung/heilpflanzen/rhodiola-rosea

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Suchbegriffe: Rhodiola rosea Pflanze gelbe Blüten, Rosenwurz Wurzel getrocknet, Heilpflanzen Kapseln Holztisch, Frau mittleren Alters entspannt Tee Fenster, Berglandschaft karge Felsen Pflanze
Bildidee: Nahaufnahme der blühenden Rosenwurz-Pflanze in kargem Berggelände, natürliches Tageslicht, ruhige kühle Farbstimmung
Alternative: Getrocknete Rhodiola-Wurzelstücke neben Kapseln auf hellem Holzuntergrund, aufgeräumt und schlicht

Scharfe vegane Pfeffersauce mit Portwein und BalsamicoWürzig, aromatisch und in 15 Minuten fertig: Diese vegane Pfeffers...
07/09/2026

Scharfe vegane Pfeffersauce mit Portwein und Balsamico

Würzig, aromatisch und in 15 Minuten fertig: Diese vegane Pfeffersauce verfeinert Bratlinge, Gnocchi, vegane Steaks und Gemüse.

Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/saucen-dips/warme-saucen/pfeffersauce

Mit grünem Pfeffer, Portwein, Balsamico und feinen Gewürzen gelingt Ihnen eine schnelle Sauce mit intensiver Note. Ideal, wenn Sie herzhaften Gerichten unkompliziert mehr Tiefe verleihen möchten.

Sie möchten noch sicherer vegan kochen? In unserer Online-Kochschule finden Sie praxisnahe Kurse für Ihren Küchenalltag: https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse

Laetril bei Krebs – was ein dokumentierter Fallbericht aus Kalifornien wirklich zeigtEin einzelner Fallbericht ist keine...
07/09/2026

Laetril bei Krebs – was ein dokumentierter Fallbericht aus Kalifornien wirklich zeigt

Ein einzelner Fallbericht ist keine Studie – und trotzdem lohnt der genaue Blick auf diese Krankengeschichte. Wissenschaftler der University of California in San Diego veröffentlichten 2019 im Fachmagazin Gynecologic Oncology Reports den Verlauf einer Frau, die eine Chemotherapie ablehnte und stattdessen Laetril und C*D-Öl nahm.

Zum Hintergrund: Bei der damals 81-jährigen Patientin dachten die Ärzte zunächst an einen Leistenbruch. Erst die Gewebeuntersuchung nach der Operation im April 2017 zeigte ein Eierstockkarzinom. Ein CT von Brust, Bauch und Becken ergab zahlreiche Metastasen zwischen 7 mm und 7 cm, dazu einen grossflächigen Befall des Bauchfells. Der Tumor am rechten Eierstock mass 5,8 cm, jener am linken 3,3 cm.

Ihre Ärzte rieten zu Chemotherapie und einer bestmöglichen operativen Entfernung der Tumoren. Die Frau lehnte ab – aus Sorge vor der Belastung und der eingeschränkten Lebensqualität. Ab Mai 2017 nahm sie viermal täglich eine Tablette mit 500 mg Laetril sowie abends einen Tropfen C*D-Öl unter die Zunge. Welche Konzentration das Öl hatte, steht im Bericht leider nicht.

Der Tumormarker Ca-125 fiel innerhalb eines Monats von 46 auf 22 U/ml, bis Oktober 2017 auf 12 U/ml – und lag dort auch noch ein Jahr später. Als unauffällig gelten Werte unter 33 U/ml. In den CTs im September und November 2017 waren die Tumoren nahezu vollständig verschwunden und kamen bis zur letzten Untersuchung im Dezember 2018 nicht zurück.

So bemerkenswert das klingt: Ein Cochrane Review von 2015 fand keine randomisierten kontrollierten Studien, die den Einsatz von Laetril bei Krebs rechtfertigen würden. Beim Abbau von Laetril kann Cyanid entstehen – aus 500 mg oral bis zu 28 bis 30 mg. Rund 50 mg gelten bereits als potenziell tödlich. Die FDA verbot den Stoff deshalb in den 1980er Jahren. Vitamin C verstärkt die Cyanidbildung zusätzlich. Wer eine Krebsdiagnose hat, sollte darum nichts eigenmächtig einnehmen und schulmedizinische Therapien nicht ausschlagen, sondern alles offen mit der behandelnden Ärztin oder dem Arzt besprechen.

Wie offen sprichst du mit deinem Arzt darüber, was du zusätzlich zur verordneten Therapie einnimmst?

Im Artikel liest du ausserdem, welche Rolle Vitamin B12 in diesem Zusammenhang spielt und woran man bei C*D und dem GPR55-Rezeptor derzeit forscht.

Zum Artikel: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/ratgeber/erfahrungsberichte/laetril-krebs

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Suchbegriffe für die Bildauswahl:
- Bittere Aprikosenkerne in einer Holzschale, Nahaufnahme, natürliches Licht
- Ältere Frau im Gespräch mit Ärztin, Sprechzimmer, freundliche Atmosphäre
- Braune Pipettenflasche mit Öl auf hellem Holztisch, daneben Hanfblatt
- Arzthände halten Klemmbrett mit Laborwerten, unscharfer Hintergrund
- Frau um die 60 am Küchentisch mit Tasse Tee, nachdenklicher Blick

Bildhinweis: Motiv ruhig und sachlich halten, keine Darstellung von Krankheit oder Leid, kein Klinik-Stress, keine Tablettenberge. Hochformat oder Quadrat bevorzugt, da überwiegend mobile Nutzung.

Autogenes Training: Die fast vergessene Methode, die Körper und Nerven zur Ruhe bringen kannAutogenes Training gilt als ...
06/09/2026

Autogenes Training: Die fast vergessene Methode, die Körper und Nerven zur Ruhe bringen kann

Autogenes Training gilt als angestaubt – dabei ist es eine der am besten untersuchten Entspannungsmethoden überhaupt. Entwickelt wurde sie in den 1920er-Jahren, und sie wird bis heute von vielen Fachgesellschaften empfohlen. Alles, was du brauchst, sind rund 20 Minuten, ein ruhiger Ort und ein paar innerlich wiederholte Sätze.

Die Methode beruht auf Autosuggestion, also einer Form der Selbsthypnose. Du formulierst im Geist feste Formeln wie "Mein rechter Arm ist schwer" oder "Mein Herzschlag ist ruhig und gleichmäßig". Jede Formel wird drei- bis sechsmal wiederholt. Dabei wirkt das Training auf das vegetative Nervensystem, das Herzschlag, Atmung und Verdauung steuert – und aktiviert den Parasympathikus, den Teil des Nervensystems, der für Erholung zuständig ist.

Es gibt sechs Grundübungen: die Schwere-Übung für die Muskulatur, die Wärme-Übung für die Durchblutung, die Herz-Übung, die Atem-Übung, die Sonnengeflecht-Übung für die Verdauungsorgane und die Stirnkühle-Übung für einen klaren Kopf. Anfänger lernen sie nacheinander, oft eine pro Woche. Wichtig ist am Schluss die sogenannte Rücknahme: Fäuste ballen, räkeln, A**e anspannen, Augen öffnen. Nur vor dem Einschlafen lässt man sie weg.

In Studien wurde einiges beobachtet. Bei 153 Teilnehmern, von denen 73 Prozent unter Schlafstörungen litten, verkürzte sich nach acht Wochen die Einschlafzeit, und nach nächtlichem Erwachen schliefen sie schneller wieder ein. Bei 59 Menschen mit leichtem Bluthochdruck sank der diastolische Wert nach zehn Wochen um 8,5 mmHg. In einer Untersuchung mit chronischen Kopfschmerzen und Migräne veränderte sich die Schmerzintensität kaum – Häufigkeit und Dauer der Kopfschmerzen gingen aber deutlich zurück.

Ganz ohne Aufwand geht es nicht. Für eine spürbare Wirkung wird empfohlen, zwei- bis dreimal täglich zu üben, am besten zu festen Zeiten. Mit ersten Veränderungen wird meist nach vier bis acht Wochen gerechnet. Und: Der Begriff autogenes Training ist gesetzlich nicht geschützt – bei Kursen, die von der Krankenkasse bezuschusst werden, muss die Kursleitung allerdings eine anerkannte Ausbildung nachweisen.

Welche Entspannungsmethode hat bei dir im Alltag wirklich funktioniert – und was hat dich dabei überrascht?

Im Artikel erfährst du außerdem, worin sich autogenes Training von progressiver Muskelentspannung unterscheidet, was Mittel- und Oberstufe bedeuten und für wen die Methode nur mit Rücksprache infrage kommt.

Zum Artikel: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/wohlbefinden/selbsthilfe-tipps/autogenes-training

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- Frau mittleren Alters sitzt entspannt mit geschlossenen Augen auf einem Stuhl am Fenster, weiches Tageslicht
- Frau liegt auf einer Matte auf dem Boden, Hände auf dem Bauch, ruhiger heller Raum
- Nahaufnahme entspannter Hände auf den Oberschenkeln, sitzende Haltung, warmes Licht
- Kleine Gruppe Erwachsener in einem Kursraum sitzt aufrecht mit geschlossenen Augen
- Frau am Fenster atmet ruhig, Morgenlicht, neutraler Hintergrund

Adresse

Lucerne

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