HerzRaum

HerzRaum Coaching und Begleitung im Leben - ein Raum, um dir, deinem Bewusstsein, Energiesystem und Herzführung zu begegnen Herzlich Willkommen! Kimera

Coaching und Begleitung - ein Raum, um dir und deinem Herzen zu begegnen. Es gibt ihn, den Ort der Kraft, in welchem unsere inneren Anspannungen von uns abfallen und unsere äusseren Situationen in einem neuen Licht sichtbar werden. Der Ort an dem sich auch unser Geist für die Dinge öffnet, die wirklich wichtig sind - unser Herz. An Plätzen und in Begegnungen, welche dem Herzen Raum geben, ist es u

ns möglich, der Liebe in uns selbst zu begegnen und uns anzunehmen. Auf magische berührende Weise finden wir darin alle Antworten zu uns und erkennen, wie unser erfülltes, selbstbestimmtes Leben aussehen könnte. Ob wir zu uns selbst finden, ob wir Antworten hören, hängt davon ab, ob wir uns dafür Zeit nehmen und uns dafür öffnen. Das Begegnungszentrum HerzRaum auf dem Gristenbühl ist ein lichtvoller, weiter, erdverbundener Raum, in welchem ich arbeite, Menschen ganzheitlich coache und Seminare leite. www.kimera.ch

Buche deinen persönlichen Termin direkt per Telefon oder Email. Für Fragen und Informationen kannst du mich gerne kontaktieren. Im Kalender findet man regelmässige kostenlose Angebote, Präsentationen und verschiedenen Seminare, welche einem selbst Raum geben, sich und sein Glücklichsein zu finden. Ich freue mich, wenn auch du diesen Ort - wo dein Herz Raum hat - dessen BegegnungsKraft mit Dir selbst, besuchst und dich neu erlebst und fühlst.

„Wir haben die zerbrechlichen Bande zwischen den Menschen zerrissen.“Immer dann, wenn etwas Heiliges benutzt wird, um Me...
30/08/2026

„Wir haben die zerbrechlichen Bande zwischen den Menschen zerrissen.“

Immer dann, wenn etwas Heiliges benutzt wird, um Menschen zu lenken, entsteht Trennung.

Die Einladung dieser Folge ist, wieder der eigenen Wahrnehmung und der Verbindung zwischen Menschen zu vertrauen.

✨ Wo vertraust du mehr einer äusseren Autorität als deiner eigenen Wahrnehmung?

🎧 Aus unserer neuen Podcastfolge „Die zerbrechlichen Bande zwischen den Menschen“ – echt wunderschön. https://open.spotify.com/episode/69CZsmukJIM4LsnKuFGqQ1?si=nOCgfnBNRIikGAlHxWM5XA&utm_source=copy-link

Echt Wunderschöner · Episode

„Der Raum zwischen den Welten“Von Jenny SchiltzViele von uns fühlen sich ungebunden, schwebend, verloren und orientierun...
21/08/2026

„Der Raum zwischen den Welten“
Von Jenny Schiltz

Viele von uns fühlen sich ungebunden, schwebend, verloren und orientierungslos. Es ist ein Gefühl von „Wer bin ich? Wo bin ich?“

Wir befinden uns derzeit im Korridor zwischen zwei Finsternissen, und genau dieser Raum bringt einige unserer tiefsten Programmierungen und Prägungen an die Oberfläche. Nicht nur die Dinge, die wir bereits über uns selbst wissen, sondern auch die tieferen Samen, die vor so langer Zeit gesät wurden, dass wir sie vielleicht gar nicht als Programmierung erkennen. Wir erleben sie als Wahrheit, als gesunden Menschenverstand, als Verantwortung oder einfach als die Art und Weise, wie die Realität funktioniert. Doch oft sind es Einschränkungen, die sich als Wahrheit tarnen.

Am besten kann ich das, was ich gerade sehe, so beschreiben: Wir stehen in einem Flur zwischen dem Alten und dem Neuen, und dieser Flur ist völlig dunkel. Wir können das Ende nicht sehen; wir können nicht einmal unsere Hand vor unserem Gesicht erkennen. Alles, was wir tun können, ist, einen Schritt nach dem anderen zu machen und in vollkommenem Glauben und Vertrauen zu handeln.

Wenn wir uns umdrehen, sehen wir hinter uns Licht. Wir können den Ort erkennen, von dem wir gekommen sind. Er ist uns vertraut. Wir wissen, wie wir uns dort verhalten müssen, wie die Regeln lauten, was von uns erwartet wird, was als sicher, verantwortungsbewusst, angemessen und möglich gilt. Wir wissen, wer wir dort sein sollen. Selbst diejenigen unter uns, die ihr ganzes Leben lang gegen diese Regeln angekämpft haben, verstehen sie dennoch, da sie uns vertraut sind.

Wir wissen vielleicht tief in unserem Inneren, dass wir nicht mehr zu dem zurückkehren können, was wir einmal waren, aber wir sind noch nicht ganz zu dem geworden, was wir gerade werden. Wir sind nicht mehr im Alten verankert, da es Tag für Tag mehr zusammenbricht. Das kann sich unglaublich unangenehm anfühlen, und die Versuchung ist groß, nach etwas zurückzugreifen, das wir wiedererkennen, damit wir uns wieder sicher fühlen können. Deshalb ist diese Zeit für uns besonders verletzlich.

Macht euch bewusst, dass dieser Raum zwischen den Welten wichtig ist; es handelt sich nicht um einen leeren Raum, denn er ist unglaublich aktiv. In diesem Raum lösen wir all das auf, was nicht in das Neue übergehen kann. Das kann sich so äußern, dass alte Ängste plötzlich laut werden, dass wir Entscheidungen hinterfragen, bei denen wir uns zuvor sicher waren, dass wir zu alten Bewältigungsstrategien zurückkehren oder erneut an Einschränkungen glauben, die wir eigentlich schon durchschaut hatten. All das taucht auf, damit wir es beobachten und die Prägungen auflösen können. Es fordert uns auf, es zu erkennen und uns dann dafür zu entscheiden, anders zu denken, zu handeln und zu sein.

Wir müssen nicht genau wissen, was am anderen Ende des Flurs auf uns wartet – schon allein die Vorstellung davon birgt das Potenzial, es einzuschränken.

Was wir gerade lernen, ist, wie wir aufhören können, uns an dem zu verankern, was war, und stattdessen beginnen, uns in unserem eigenen Wissen, unserer Seele und der Wahrheit darüber, wer wir sind, zu verankern. Damit wir, wenn wir im Neuen ankommen, souverän ankommen, anstatt nach etwas außerhalb von uns selbst zu suchen. / 20. August 2026

Foto von Zachary Fisher

www.herzraum.news • Weibliche Kreise & Archetypinnen

Info zur aktuellen Sonnenaktivität von Carta Astral 222: Liebe Familie, in den letzten 12 Stunden gab es bereits vier So...
20/08/2026

Info zur aktuellen Sonnenaktivität von Carta Astral 222:

Liebe Familie, in den letzten 12 Stunden gab es bereits vier Sonneneruptionen der Klasse M (das Bild dient nur zur Veranschaulichung, die Sonne sieht derzeit nicht so aus). Bei all dieser Sonnenaktivität könnt ihr euch daher möglicherweise sehr müde fühlen, unter leichter „Unruhe“, Herzklopfen oder Herzflattern leiden sowie Parästhesien verspüren (Kribbeln oder Taubheitsgefühle an verschiedenen Körperstellen, die kommen und gehen). Außerdem könnt ihr sehr kalte oder sehr heiße Hände haben (unabhängig vom aktuellen Wetter), Kopfschmerzen oder das Gefühl, als würden kleine Tierchen über die Kopfhaut krabbeln oder als würde jemand an den Haaren ziehen oder den Kopf streicheln. Außerdem ist es wahrscheinlich, dass sie unter einem steifen Nacken und starken Verspannungen im Oberkörper (Nacken, Schultern, oberer Rücken) leiden, unter Ohrensausen oder Tönen in den Ohren, unter der uns bereits bekannten unruhigen Schlaflosigkeit, unter trockeneren Augen als gewöhnlich und unter einem Brennen oder Jucken auf der Haut, als hätten sie sich lange in der Sonne aufgehalten. 🦋✨

Achtet besonders auf eure Träume und Gedanken, denn sie zeigen euch, was ihr noch heilen oder loslassen müsst. Achtet darauf, ausreichend Flüssigkeit zu euch zu nehmen (bietet euren Haustieren, kleinen Kindern und älteren Menschen, die sich nicht selbst versorgen können, mehr Wasser an) und überanstrengt euren Körper nicht. Auch das wird vorübergehen.

~Alicia~☀️💖

Querida familia, ya van 4 llamaradas clase M en las últimas 12 horas (la imagen sólo es ilustrativa, el Sol no se ve así en este momento). Así que con toda esta actividad solar pueden estar sintiéndose muy cansados, con algo de "ansiedad", palpitaciones o aleteo en el corazón, ademas de tener parestesias (sensación de hormigueo o entumecimiento en diferentes partes del cuerpo que aparecen y desaparecen), también pueden tener las manos muy frías o muy calientes (sin importar el clima en el que se encuentren), dolor de cabeza o la sensación de que les caminan bichitos en el cuero cabelludo o como si les jalaran el cabello o les acariciaran la cabeza. También es probable que tengan torticolis y mucha tensión en la parte superior del cuerpo (cuello, hombros, espalda alta), zumbidos o tonos en los oídos, el insomnio intranquilo que ya conocemos, los ojos más secos de lo normal y una sensación de ardor o picazón en la piel como si se hubieran asoleado mucho tiempo. 🦋✨

Pongan mucha atención a los sueños y pensamientos que les lleguen a la mente porque les están mostrando qué es lo que tienen que sanar o dejar ir todavía. Manténganse bien hidratados (ofrézcanle más agua a sus animalitos, niños pequeños y personas mayores que no puedan valerse por sí mismas) y no fuercen su cuerpo. Esto también pasará.

~Alicia~☀️💖

18/08/2026

…so wahr… und gerade an den Orten, wo man es am wenigsten erwartet, sich am sichersten denkt, ist das eigene Wachsen oft nicht wirklich gewollt und gewünscht… spirituelle Szenen, Gemeinschaften und Traditionen… die aufgebauten Strukturen werden nicht mehr bedient… 🌑

…wachsen ja, aber bitte innerhalb des Gelernten…

✨ Meditation im weiblichen Kreis ✨Die 13 Archetypinnen-PlätzeDu bist herzlich eingeladen, jeden Dienstag für einen Momen...
18/08/2026

✨ Meditation im weiblichen Kreis ✨
Die 13 Archetypinnen-Plätze

Du bist herzlich eingeladen, jeden Dienstag für einen Moment aus dem Alltag auszusteigen und in deinen eigenen Kreis zurückzukehren. 🌑

In der Meditation im weiblichen Kreis öffnen wir gemeinsam einen Raum für Stille, Bewusstsein und Verbindung – und tauchen ein in die Kraft der 13 weiblichen Archetypinnen.

Ein Raum zum Ankommen.
Zum Lauschen.
Zum Spüren.
Zum Erfahren, was in dir bereits da ist. 🤍

🔅 Jeden Dienstag
🧘🏼‍♀️ 19.00 – 19.20 Uhr
📍 vor Ort im HerzRaum & online
💻 Für die Online-Teilnahme einfach den Link anfordern.

Du brauchst nichts mitzubringen – nur dich und diese 20 Minuten Zeit für dich.

Tauch ein in die Kraft der weiblichen Archetypinnen und finde in deinem eigenen Kreis Raum für dich.

Ich freue mich auf dich und auf unseren gemeinsamen Kreis. 🤲🏻

Mit Liebe in deinen eigenen Kreis,
Kimera

⚫️ „Der Kreis erinnert uns daran, dass es einen Kreis geben muss, damit sich etwas in einem Zentrum manifestieren kann.“

Wegweiser der Woche aus dem HerzRaum10.–16. August 2026✨KurzvorschauDie Sonnenfinsternis am 12. August führt uns in dies...
10/08/2026

Wegweiser der Woche aus dem HerzRaum
10.–16. August 2026

✨Kurzvorschau
Die Sonnenfinsternis am 12. August führt uns in dieser Woche für einen Moment in den Schatten – und macht gerade dadurch unser eigenes Licht bewusster sichtbar. Was sich zeigt, sind nicht nur äussere Schatten, sondern auch alte Muster, Gefühle und Entscheidungen, die wir heute anders sehen können.
Gleichzeitig öffnet sich ein tieferer Zugang zu jener Sprache, die nicht über Worte spricht, sondern über Resonanz, Fühlen und inneres Wissen. Manches können wir nicht erklären und wissen es dennoch. Manches können wir nicht benennen und folgen ihm trotzdem.
Der August lädt uns ein, diesem Wissen wieder zu vertrauen und dem, was in uns längst erinnert ist, seinen eigenen Platz zu geben.
Leitsatz
Manches können wir nicht erklären – und wissen es dennoch.

_________________________________

Hallo liebe Seele, hallo lieber Mensch, hallo Du.

Wenn der Schatten das Licht sichtbar macht

Am 12. August findet eine besondere Sonnenfinsternis statt. Für mich trägt dieser Moment eine starke symbolische Qualität: Wir schauen gemeinsam in den Schatten und werden dadurch zugleich auf das Licht aufmerksam, das dahinter liegt.

Gerade in dieser Verbindung von Schatten und Licht kann sichtbar werden, was wir bisher übersehen oder nicht anschauen wollten. Alte Muster treten deutlicher hervor und wir erkennen vielleicht klarer, was wir nicht länger nähren oder wiederholen möchten.

Doch die eigentliche Einladung dieser Zeit liegt für mich noch tiefer.

Denn mit dem zunehmenden Bewusstsein kehrt auch etwas in unser Leben zurück, das lange überhört wurde: 'das Wissen des Fühlens.'

Bewusstsein ist nicht nur etwas, das wir verstehen. Wir fühlen es.

Manches wissen wir, obwohl wir es nie gelernt haben. Wir erkennen etwas, obwohl uns niemand gezeigt hat, wie es geht. Wir folgen einer inneren Bewegung, obwohl wir noch keine Worte dafür besitzen.

Dieses Wissen zeigt sich als Resonanz, als Gefühl, als Erinnerung oder als etwas, das wir nicht vergessen können.

Das Weibliche bringt einen besonderen Zugang zu diesem Wissen mit. Die weiblichen Kräfte, die Archetypinnen und der weibliche Kreis erinnern uns an diese Sprache des Bewusstseins und führen uns wieder in Kontakt mit jener Verbindung, die in uns bereits vorhanden ist.

Es geht dabei nicht darum, etwas Neues zu lernen. Es geht darum, sich dem Weiblichen wieder zuzuwenden und dadurch etwas in uns zu berühren, das wir bereits mitbringen.

Der weibliche Kreis hält dafür einen Raum, in dem wir verschiedene Perspektiven und Frequenzen erfahren können. Durch die bewusste Hinwendung zu den weiblichen Plätzen wird dieses Wissen wieder fühlbarer und kann sich Schritt für Schritt in unserem Leben erinnern.

Vielleicht ist genau das eine der grossen Bewegungen dieser Zeit: Das Weibliche wartet nicht länger darauf, dass ihm ein Platz gegeben wird.

Es beginnt, seinen Platz einzunehmen. Zuerst im eigenen Kreis.

Und mit ihm bekommt auch das Fühlen wieder seinen Raum.

Im August begleite ich dich deshalb mit einer vierteiligen persönlichen Reihe durch den Wegweiser: Erinnerung an das Lebendige

Es sind keine Wahrheiten, die ich dir vermitteln möchte. Es sind Erfahrungen aus meinem eigenen Weg, die mein Verständnis von Bewusstsein, Verbindung und der natürlichen Ordnung des Lebens verändert haben.
Vielleicht berühren sie etwas, das längst in dir angelegt ist.

_____________________________

Kapitel 2 - Wenn das Leben beginnt, in einer anderen Sprache zu sprechen

Es gibt Erfahrungen, die sich nur schwer erklären lassen.

Nicht weil sie geheimnisvoll wären, sondern weil sie tiefer reichen als unsere gewohnten Worte. Man kann sie beschreiben, und doch bleibt immer etwas, das nur im Erleben wirklich verstanden wird.

So war es für mich mit der Reise nach Irland.

Schon bevor wir aufbrachen, spürte ich, dass diese Reise mehr sein würde als ein Ortswechsel. Es war kein konkreter Gedanke und keine Erwartung im üblichen Sinn. Eher ein leises inneres Wissen, dass mich dort etwas berühren würde, das ich noch nicht benennen konnte.

Vor der Abreise zog ich eine Archetypinnenkarte.

Es war die MUTTER.

Ich dachte damals nicht lange darüber nach. Ich nahm die Karte einfach mit in die Reise hinein, so wie man eine leise Begleiterin mitnimmt, ohne bereits zu wissen, weshalb sie an unserer Seite geht.

Erst später begann ich zu verstehen, wie sehr ihre Frequenz mich durch diese Tage getragen hatte.

Als wir in Irland ankamen, war das Erste, was mich überraschte, die Art der Energie.

Ich hatte etwas ganz anderes erwartet. Von früheren Reisen nach England kannte ich kraftvolle Orte, kristalline Qualitäten, starke Linien und deutlich spürbare energetische Zentren. Irland fühlte sich vollkommen anders an.

Feiner.
Weicher.
Und zugleich unendlich lebendig.

Es war, als würde das Land nicht durch einzelne Kraftorte sprechen, sondern durch sein ganzes Wesen.

Durch das Wasser.
Durch das Gras.
Durch den Wind.
Durch die unzähligen kleinen Räume zwischen den Dingen.

Ich konnte diese Energie zunächst kaum einordnen. Sie war nicht spektakulär. Sie drängte sich nicht auf. Und gerade dadurch berührte sie mich so tief.

Mit jedem Tag hatte ich mehr das Gefühl, nicht einfach durch eine Landschaft zu gehen, sondern von ihr aufgenommen zu werden.

Mein eigener Raum begann sich zu verändern.

Nicht plötzlich, sondern Schicht für Schicht.

Ich bemerkte, wie Gedanken, Bewertungen und innere Spannungen leiser wurden. Manche Muster, die mich sonst im Alltag begleiteten, verloren ihre Selbstverständlichkeit. Es war nicht so, dass ich aktiv etwas loslassen musste. Vielmehr schien etwas in mir nicht mehr festhalten zu wollen.

Besonders deutlich wurde mir das im Erleben des gegenwärtigen Augenblicks.

Ich musste mich nicht darum bemühen, achtsam zu sein.
Ich musste keine Methode anwenden.
Ich war einfach da.

Und dieses einfache Da-Sein fühlte sich nicht wie eine besondere spirituelle Erfahrung an, sondern wie etwas zutiefst Natürliches.

Zum ersten Mal wurde mir klar, dass das Im-Moment-Sein vielleicht gar kein außergewöhnlicher Bewusstseinszustand ist. Vielleicht ist es unser ursprünglicher Zustand, der sichtbar wird, wenn der innere Lärm leiser wird.

Je tiefer ich mit mir selbst verbunden blieb, desto mehr verloren äußere Umstände ihre Kraft über mich.

Selbst dort, wo viele Menschen zusammenkamen – Situationen, die mein Energiefeld früher oft als anstrengend erlebt hatte –, blieb eine unerwartete Ruhe bestehen. Ich musste nichts schützen, nichts abwehren, nichts kontrollieren.

Ich konnte einfach da sein.

Und genau darin begann ich zu verstehen, was die Frequenz der Mutter für mich bedeutete.

Nicht als Erklärung. Nicht als Konzept. Sondern als Erfahrung.

Immer wieder hatte ich das Gefühl, als würde sie mir zuflüstern:
Vertraue deinem Weg.
Nimm alles an, was sich zeigt.
Du musst nichts erzwingen.
Das Leben weiß bereits, wohin es sich entfalten möchte.

Mit jedem Tag wurde deutlicher, dass nicht nur mein bewusstes Denken berührt wurde. Es war, als würden sich tiefere Schichten meines Energiefeldes neu ordnen. Alte Strukturen verloren ihre Schwere. Übernommene Muster begannen sich zu lösen.

Nicht durch Analyse.
Nicht durch Verstehen.

Sondern weil sie in dieser anderen Schwingung nicht mehr dieselbe Kraft hatten.

Als ich nach Hause zurückkehrte, war etwas grundlegend anders.

Nicht Irland fehlte mir.
Der Raum, den ich dort erfahren hatte, war mitgekommen.

Oder vielleicht war er nie an Irland gebunden gewesen.
Vielleicht hatte dieser Ort nur sichtbar gemacht, was die ganze Zeit in mir angelegt war.

Heute glaube ich, dass genau darin die Kraft solcher Orte liegt.

Sie geben uns nichts, was wir nicht bereits in uns tragen.

Sie erinnern uns an etwas, dass wir längst sind.

Die Mutter wurde auf dieser Reise für mich zu einer lebendigen Begleiterin. Nicht als Symbol, sondern als spürbare Qualität. Als Frequenz. Ich konnte sie fühlen. Sie zeigte mir, dass Bewusstsein nicht in erster Linie durch Erklärungen wächst, sondern durch Resonanz.

Durch das, was wir fühlen.

Durch das, was unser ganzes Wesen erkennt, noch bevor der Verstand Worte dafür findet.

Seit dieser Reise hat sich mein Blick auf viele Dinge verändert.

Nicht weil ich neue Antworten gefunden hätte.
Sondern weil ich gelernt habe, der Erfahrung mehr zu vertrauen als der Erklärung.

Manches muss nicht vollständig verstanden werden, um wahr zu sein.
Es genügt, wenn wir bereit sind, ihm zu begegnen.
__________________________________

HerzRaum

In dieser Woche öffnen die Stille Meditation am Montag um 19.00 Uhr und die Stille Meditation im weiblichen Kreis am Dienstag um 19.00 Uhr einen Raum, in dem du aus dem Tun heraustreten und wieder wahrnehmen kannst, was in dir bereits da ist.

Gerade die Meditation im weiblichen Kreis lädt dazu ein, mit den einzelnen Plätzen und ihren Frequenzen in Kontakt zu kommen, ihre Resonanz in uns wahrzunehmen und immer wieder die heile, ganze Struktur des Kreises in uns zu berühren. So erinnern wir das Weibliche und sein Wissen um den Raum, in dem Bewusstsein ankommen kann.

Am Mittwoch, 12. August, zur Sonnenfinsternis, findet im HerzRaum ein besonderes Treffen mit unserer Community „Weibliche Kreise und Plätze der Neuen Zeit“ statt, in der sich Frauen treffen, die bereits bewusst mit einigen Archetypinnenplätzen oder dem ganzen weiblichen Kreis verbunden sind. Wir werden diesen besonderen Moment gemeinsam im weiblichen Kreis erleben.

Am Donnerstag um 18.30 Uhr findet die SoundMeditation statt – ein weiterer Raum, um über Klang in die eigene Wahrnehmung und Verbindung zurückzufinden.
Alle Informationen und Anmeldemöglichkeiten zu den Angeboten findest du auf der HerzRaum-Website unter Events.

Vom 25.–27. September 2026 findet der erste Teil des nächsten Retreats mit den weiblichen Archetypinnen und dem weiblichen Kreis statt: Öffne deinen Kreis – das Bewusstsein der 13 Archetypinnen. Der zweite Teil (3-tägig) folgt im November. Die Anmeldung ist bereits geöffnet.

Wenn du die weiblichen Archetypinnen noch nicht kennst oder zunächst einen persönlichen Zugang finden möchtest, kannst du auch einen Einzeltermin vereinbaren und deinen ersten Archetypinnenplatz in deinem eigenen Kreis entdecken.

Vielleicht ist genau das ein guter erster Schritt, um nicht nur über diesen Raum zu lesen, sondern ihn selbst zu erfahren.

Wenn du Fragen dazu hast, freue ich mich über eine persönliche Nachricht oder ein Info- und Beratungsgespräch.
___________________________________

Zum Abschluss

Diese Woche lädt uns ein, dem Wissen zu vertrauen, das bereits in uns lebt.

Es ist Bewusstsein, das wir nicht erst erwerben müssen. Wir bringen es mit und können wieder lernen, es zu fühlen.

Vielleicht beginnt genau darin eine neue Verbindung: wenn wir dem, was wir in uns wissen, wieder Raum geben, auch wenn wir noch keine Worte dafür haben.

Ich wünsche dir eine berührende Woche und freue mich über deine Rückmeldungen und Erfahrungen.

Mit Vertrauen und Liebe
aus dem HerzRaum

🌍 Kimera

Bild: Old Library, Dublin /📸 Kimera

„Das Leben versucht immer, uns zu dem zu machen, was wir werden. Es ist der Weg der Natur und es geht immer um Veränderu...
09/08/2026

„Das Leben versucht immer, uns zu dem zu machen, was wir werden. Es ist der Weg der Natur und es geht immer um Veränderung. Veränderung ist die einzige Konstante im Leben. Die Natur ist die größte geheimnisvolle Schule, die es gibt. Die Schlange weiß es, die Hagebutte weiß es auch: Wir müssen das aufgeben, was einst war, um eines Tages wiedergeboren zu werden.

Veränderung kann beängstigend sein, denn sie bedeutet, sich dem Unbekannten hinzugeben und auf seine Wiedergeburt zu vertrauen, indem man das loslässt, was einst war. Um nicht der zu sein, der man war, und nicht ganz der, der man bald werden wird. Es erfordert, dass wir auf die Transformation vertrauen - denn wir verändern uns ständig. Auf den Tod zu vertrauen, dass die Wiedergeburt stattfindet.

Je mehr wir uns Veränderungen widersetzen, desto weiter entfernen wir uns von dem, was wir werden. Je mehr wir uns dem Wandel widersetzen, desto mehr trennen wir uns von der Lebenskraft und dem Leben. Wenn wir Veränderungen annehmen, umarmen wir das Leben und die Natur und werden es für immer. Es ist das, wofür die Seele hierher gekommen ist. Es ist die Brücke zwischen Geist und Materie. Deine Seele kam hierher, um wirklich zu leben.“ (Textauszug /The Inner Temple Oracle von Rebecca Campbell)

Veränderungen und Wandel in den Bewusstseinsräumen des Weiblichen begleitet selbst fühlen, Schritte und Verinnerlichung bewusst in sich erfahren.
Im September - Retreat und Ausbildung - Öffne deinen weiblichen Kreis und Bewusstsein - Der 13 Archetypinnen
Info und Anmeldungen via Homepage des herzraum.news

In den nächsten Jahren ist die Herausforderung und bedeutet es, sich für den eigenen Bewusstseinsraum und eigenes multid...
07/08/2026

In den nächsten Jahren ist die Herausforderung und bedeutet es, sich für den eigenen Bewusstseinsraum und eigenes multidimensionales Wesen von sich selbst, zu öffnen - dieses erstmal ‚Auflösen‘ der bisherigen Identitäten und Rollen wird durch die zurückkehrende ursprüngliche Weiblichkeit, als Frequenzen & Raumbewusstsein ihres ganzen Kreises und dessen archetypischen Plätze und Positionen begleitet werden.

⚫️

Wenn dich der weibliche Kreis & die archetypischen Plätze berühren, du eine Resonanz wahrnimmst und interessierst - freu ich mich, wenn du Kontakt mit mir aufnimmst 💞 Kimera Stamm
https://www.herzraum.news/retreats/index

Adresse

Gristenbühl 7
Neukirch
9315

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
19:00 - 19:30
Dienstag 09:00 - 11:30
13:30 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 11:30
13:30 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 11:30
13:30 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

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Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von HerzRaum erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

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