TCM Jeon

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TCM Jeon Praxis für traditionelle chinesische Medizin in Rapperswil SG und Uster

Wenn Massagen oder Übungen nicht ausreichen, geben Sie nicht auf.Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Lange Zeit hatte i...
30/06/2026

Wenn Massagen oder Übungen nicht ausreichen, geben Sie nicht auf.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Lange Zeit hatte ich hartnäckige Nackenschmerzen. Nach einer Massage ging es mir zwar für ein bis zwei Tage besser, doch die Schmerzen kamen immer wieder zurück.

Erst die Akupunktur brachte eine deutliche und anhaltende Verbesserung.

Diese Erfahrung mache ich auch in meiner Praxis. Viele Patientinnen und Patienten kommen mit starken Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich. Durch die Akupunktur können sich tief sitzende Verspannungen lösen und die Beschwerden werden oft deutlich besser.

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) behandelt nicht nur den schmerzenden Bereich, sondern betrachtet den ganzen Körper, um die Ursache der Beschwerden zu finden.

Leiden Sie schon länger unter Nacken- oder Schulterschmerzen? Vielleicht ist Akupunktur einen Versuch wert.

📍 TCM Jeon, Rathausstrasse 2, Rapperswil SG
📞 076 604 0493
🌐 www.tcm-jeon.ch

Nehmen Sie Nahrungsergänzungsmittel?Viele Menschen versuchen, eine ungesunde oder unausgewogene Ernährung mit Nahrungser...
04/06/2026

Nehmen Sie Nahrungsergänzungsmittel?

Viele Menschen versuchen, eine ungesunde oder unausgewogene Ernährung mit Nahrungsergänzungsmitteln auszugleichen. Andere ernähren sich bereits ausgewogen und nehmen zusätzlich Vitamine, Mineralstoffe oder andere Präparate ein, um ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun oder Krankheiten vorzubeugen.

Doch nicht alles, was als gesund gilt, ist automatisch sinnvoll. Die entscheidende Frage lautet: Braucht Ihr Körper diese zusätzlichen Nährstoffe überhaupt?

Unser Körper ist darauf ausgelegt, die Nährstoffe aus einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung aufzunehmen. Sind bereits genügend Vitamine und Mineralstoffe vorhanden, muss der Körper einen Überschuss wieder ausscheiden. Dies bedeutet zusätzlichen Aufwand für den Organismus und bringt nicht unbedingt einen zusätzlichen gesundheitlichen Nutzen.

Natürlich gibt es Situationen, in denen Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll oder notwendig sein können. Beispielsweise wird Veganern häufig Vitamin B12 empfohlen. Auch bei einem nachgewiesenen Mangel oder auf ärztliche Empfehlung kann eine gezielte Ergänzung wichtig sein.

Viele Menschen betrachten Nahrungsergänzungsmittel als harmlos. Doch auch frei verkäufliche Präparate können bei langfristiger oder unnötiger Einnahme das natürliche Gleichgewicht des Körpers beeinflussen. Mehr ist nicht immer besser.

Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin steht nicht die Menge im Vordergrund, sondern die individuelle Situation des Menschen. Jeder Körper hat unterschiedliche Bedürfnisse. Deshalb ist es sinnvoll, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln zu prüfen, ob tatsächlich ein Bedarf besteht.

Mein Rat: Bevor Sie ein Nahrungsergänzungsmittel kaufen, lassen Sie abklären, ob Ihr Körper dieses wirklich benötigt. Eine gezielte und bedarfsgerechte Unterstützung ist oft wertvoller als die regelmässige Einnahme von Präparaten ohne klaren Nutzen.

Was kann man im Alltag für den Rücken tun?Nicht jeder geht gerne schwimmen, hat Zeit für regelmässigen Sport oder fühlt ...
08/05/2026

Was kann man im Alltag für den Rücken tun?

Nicht jeder geht gerne schwimmen, hat Zeit für regelmässigen Sport oder fühlt sich motiviert, viel zu trainieren. Eine einfache Möglichkeit für den Rücken ist das sogenannte „Aushängen“ an einer Stange. Solche Stangen findet man oft im Vitaparcours, auf Spielplätzen, im Fitnessstudio oder man kann auch zuhause eine Klimmzugstange montieren.

Beim Aushängen wird die Wirbelsäule sanft entlastet und gedehnt. Dadurch können sich Rückenmuskeln entspannen und die Wirbelsäule bekommt mehr Raum.

So geht’s:

beiden Händen an die Stange greifen
A**e gestreckt lassen
die Hände anspannen, den restlichen Körper möglichst locker lassen
Beine leicht anwinkeln
10 Sekunden bis 1 Minute hängen bleiben

Schon eine Minute täglich kann dem Rücken guttun und für mehr Entspannung sorgen.

Ich frage mich oft, wie viele Menschen wirklich an die Wirkung der TCM glauben – und wie tief dieses Verständnis geht.Ic...
25/03/2026

Ich frage mich oft, wie viele Menschen wirklich an die Wirkung der TCM glauben – und wie tief dieses Verständnis geht.

Ich selbst habe fünf Jahre (10 Semester) TCM studiert und arbeite seit über 15 Jahren in diesem Bereich. Trotzdem bin ich immer wieder erstaunt über die Wirkung der TCM.

Die TCM kann bei sehr vielen Krankheiten und Beschwerden helfen – mit Ausnahme von akuten Infektionskrankheiten oder Situationen, in denen schnell operiert werden muss. In meiner Praxis machen etwa 70–80 % der Behandlungen orthopädische Beschwerden aus, wie Nacken-, Schulter- oder Rückenschmerzen. Doch TCM kann weit mehr: Sie unterstützt auch bei vielen inneren, funktionellen Beschwerden.

In Asien ist es oft so, dass Menschen zuerst TCM ausprobieren, um ihre Beschwerden zu verbessern. Erst wenn das nicht hilft, wenden sie sich an die Schulmedizin. Ich persönlich finde: Am besten ist es, sich zuerst gut untersuchen zu lassen und dann – je nach Situation – Schulmedizin und TCM sinnvoll zu kombinieren.

Ich habe viele Patientinnen und Patienten erlebt, die bereits zahlreiche schulmedizinische Behandlungen hinter sich hatten, teilweise sogar Operationen – jedoch ohne den gewünschten Erfolg. Erst danach denken sie: „Vielleicht versuche ich es jetzt mit TCM.“ Zu diesem Zeitpunkt bestehen die Beschwerden oft schon sehr lange, und die Behandlung dauert entsprechend länger, als wenn man früher begonnen hätte.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Ich bin nicht gegen die Schulmedizin und ich sage auch nicht, dass TCM „die beste“ Methode ist. Alles hat zwei Seiten – und beide Ansätze haben ihren Wert.

Ein persönliches Beispiel: Mein Nachbar hatte einen Schlaganfall. Dank Reha und Medikamenten hat er sich langsam verbessert – er konnte wieder laufen und sogar Fahrrad fahren, wenn auch nicht ganz wie früher. Ich habe ihm damals eine Weihnachtskarte geschrieben und vorsichtig erwähnt, dass TCM ihn zusätzlich unterstützen könnte – ganz unabhängig davon, ob bei mir oder anderswo. Einige Tage später hat er sich bedankt und meinte, es gehe ihm relativ gut und er bewege sich regelmässig.

Drei Monate später musste er notfallmässig ins Spital. Kurz darauf sah ich ihn wieder – diesmal brauchte er beim Gehen einen Rollator, den er vorher nicht benötigt hatte. In diesem Moment dachte ich: Vielleicht hätte eine Kombination aus Schulmedizin und TCM helfen können. Das hat mich sehr berührt.

Ein weiteres Beispiel aus meiner Zeit in einer TCM-Klinik in Deutschland (mit 80 Betten): Eine Ärztin litt an Colitis ulcerosa und wollte kein Cortison mehr einnehmen, da sie die Nebenwirkungen gut kannte. Nach einem dreiwöchigen Aufenthalt konnte sie ihre Cortison-Dosis deutlich reduzieren.

Ich möchte damit sagen: TCM hilft nicht nur bei „mechanischen“ (körperlichen) Beschwerden, sondern auch bei vielen „organischen“ bzw. funktionellen Problemen.

Mehr Informationen zu den möglichen Anwendungsgebieten finden Sie auf meiner Website: www.tcm-jeon.ch

Haben Sie Beschwerden und greifen sofort zu Medikamenten?Viele Menschen nehmen bei Beschwerden sofort Medikamente oder s...
13/02/2026

Haben Sie Beschwerden und greifen sofort zu Medikamenten?

Viele Menschen nehmen bei Beschwerden sofort Medikamente oder suchen eine Behandlung. Doch oft lohnt es sich, zuerst die eigene Ernährung und den Lebensstil zu betrachten.

Eine gesunde, ausgewogene Ernährung und regelmässige Bewegung können den Körper stark unterstützen. Bevorzugen Sie warme Speisen, essen Sie regelmässig und nicht zu spät am Abend. Vermeiden Sie süsse Getränke und zu viel Süsses. Essen Sie langsam, kauen Sie gut und nehmen Sie sich bewusst Zeit für Ihre Mahlzeiten.

Auch ein Esstagebuch kann hilfreich sein, um zu erkennen, welche Lebensmittel Ihnen gut tun oder Beschwerden verursachen.

Der Körper hat eine grosse Fähigkeit zur Selbstheilung – wenn wir ihn richtig unterstützen.

In meiner Praxis begleite ich Sie gerne auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden und nachhaltiger Gesundheit.

Organabsenkungen aus Sicht der TCM und der westlichen MedizinOrganabsenkungen wie Magenptose (Magenabsenkung), Nierenpto...
03/12/2025

Organabsenkungen aus Sicht der TCM und der westlichen Medizin
Organabsenkungen wie Magenptose (Magenabsenkung), Nierenptose (Nierenabsenkung), Uterusprolaps (Gebärmuttersenkung) und auch Leistenbrüche (Hernien) treten relativ häufig auf.
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Ursachen aus Sicht der TCM: Milz-Qi-Mangel und „Absinken des zentralen Qi“ (中气下陷)
In der Traditionellen Chinesischen Medizin gelten diese Beschwerden oft als Folge eines geschwächten Milz-Qi.
Ist das Milz-Qi zu schwach, verlieren Sehnen, Bänder und das stützende Gewebe ihre Haltekraft. Organe und Gewebestrukturen können ihre Position nicht mehr stabil halten und sinken nach unten ab.
Typische Auslöser sind:
• Fehl- oder Überernährung
• körperliche oder geistige Überlastung
• Erschöpfung nach Krankheit
• langanhaltende Verdauungsschwäche
Dem Körper fehlt dadurch die nötige Energie (Qi), um die Organe zu heben und das Gewebe zu stabilisieren.
Typische Symptome eines Milz-Qi-Mangels mit Organabsenkung:
• blass-fahle Gesichtsfarbe
• Schwindel, spontane Schweißbildung
• Kurzatmigkeit, Müdigkeit
• Appetitlosigkeit, weicher Stuhl
• Schweregefühl im Bauch
• häufiger Stuhldrang
• tröpfelnder Urin
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Leistenbruch (Hernie) – westliche medizinische Sicht
Ein Leistenbruch entsteht, wenn Gewebe oder ein Teil des Darms durch eine Schwachstelle der Bauchwand in die Leistenregion hervortreten.
Ursachen sind meist eine Kombination aus:
• angeborener oder erworbener Bauchwand¬schwäche
• erhöhtem Bauchdruck (z. B. durch Husten, schweres Heben, chronische Verstopfung)
• Überlastung oder ungünstige Belastungsmuster
• altersbedingter Bindegewebsschwäche
Typische Symptome:
• ziehende Schmerzen oder Druckgefühl in der Leiste
• sichtbare oder tastbare Vorwölbung (im Stehen stärker, im Liegen kleiner)
• Beschwerden beim Husten, Heben oder längerem Stehen
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Uterusprolaps – westliche medizinische Sicht
Ein Uterusprolaps beschreibt das Absinken der Gebärmutter entlang der Scheide.
Der Muttermund kann unter das Niveau der Sitzbeinstachel absinken; in schweren Fällen tritt sogar die gesamte Gebärmutter durch die Scheidenöffnung hindurch.
Häufige Ursachen:
• Geburtsverletzungen
• schwache Beckenbodenstrukturen
• erhöhter Bauchdruck
• schwere körperliche Belastung
• hormonelle Veränderungen
Typische Symptome:
• Lenden- und Kreuzschmerzen
• Druck- oder Schweregefühl in der Scheide
• sicht- oder tastbarer Gewebeknoten, besonders beim Husten oder Gehen
• Rückbildung im Liegen; in schweren Fällen nur manuell reponierbar
• mögliche Begleiterscheinungen: Infektionen, vermehrter Ausfluss, Menstruationsstörungen
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TCM-Behandlung : Kräuter & Akupunktur
Die TCM bietet wirksame Möglichkeiten, die Haltefunktion der Organe zu stärken, Beschwerden zu lindern und die zugrunde liegende Ursache – den Milz-Qi-Mangel – nachhaltig zu regulieren.
Kräutertherapie und Akupunktur ( Individuell abgestimmte Kräuterrezepturen und Akupunkturpunkte)
• das Milz-Qi stärken
• das zentrale Qi anheben
• Verdauung und Energie verbessern
• Schweregefühl und Druck reduzieren
• Schmerzen zu lindern
• den Energiefluss zu harmonisieren
• Bauchdruck zu regulieren

Adresse

Rathausstrasse 2
Rapperswil
8640

Öffnungszeiten

Montag 09:15 - 19:00
Dienstag 08:15 - 18:30
Mittwoch 09:15 - 19:00
Donnerstag 09:15 - 19:00
Freitag 08:15 - 17:30

Telefon

+41766040493

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