PulsVital Sutter Sandra

PulsVital Sutter Sandra Inspiration für deine natürliche Balance! Wie Ernährung, Atem, Klänge, etc. deine Gesundheit stärken.

Wir starten mit einem gesundheitsorientierten Erstgespräch, Diagnose durch Fussreflexzonentherapie und Erarbeitung eines Konzeptes zur Verbesserung der Gesundheit.

Stell dir vor, du und dein Körper zieht wieder am gleichen Strick.Nicht gegeneinander. Nicht im Dauerstress. Sondern ruh...
24/07/2026

Stell dir vor, du und dein Körper zieht wieder am gleichen Strick.

Nicht gegeneinander. Nicht im Dauerstress. Sondern ruhig, kraftvoll, in eurem eigenen Rhythmus – so wie ein Fluss, der wieder frei fliesst.

Wie gelingt dir das?

Deine Leber braucht dafür vor allem eines: Raum.

Nicht mehr Stimulation. Nicht mehr Nahrungsergänzungsmittel auf einmal. Sondern zuerst Entlastung und dann sanfte Unterstützung.

In meiner Praxis erlebe ich immer wieder drei Wege, die wirklich etwas bewegen:

Wärme statt Kälte.
Die Leber liebt Wärme. Ein warmer Leberwickel am Abend (siehe Video von gestern) löst Stauungen, regt den Gallenfluss an und gibt der Leber das Signal: Du darfst loslassen. Viele Frauen schlafen danach zum ersten Mal seit Monaten tief durch.

Bitterstoffe am Morgen.
Bitterstoffe sind wie ein sanfter Anstoss für den Fluss. Ein Tee aus Löwenzahn oder Artischocke, ein Schluck Bittertinktur vor dem Frühstück – sie regen den Gallenfluss an, wecken die Leber auf und bringen das, was gestaut hat, wieder in Bewegung. Nicht mit Kraft, sondern mit dem richtigen Impuls zur richtigen Zeit.

Leichte, regelmässige Mahlzeiten.
Die Leber braucht Rhythmus. Nicht Verzicht, sondern Regelmässigkeit. Gerade in den Wechseljahren erzeugt ein Auslassen einer Mahlzeit bei manchen Frauen zu viel Stress und wirkt so kontraproduktiv. Statt Gewichtsreduktion entsteht noch mehr Stau.

Loslassen – auch innerlich.
Was du nicht mehr brauchst – an Gefühlen, an Mustern, an Erwartetem – darf fliessen. Die Leber dankt es dir körperlich.

Das ist die Kunst, deinem Körper zuzuhören und ihm zu geben, was er gerade braucht.

Wenn du spürst, dass deine Leber mehr Aufmerksamkeit verdient, begleite ich dich gerne dabei.

Was davon möchtest du als erstes ausprobieren? Schreib es mir in den Kommentaren. 👇

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Du möchtest dich in deinem Körper leicht und beschwingt fühlen.Du machst regelmässig Yoga, meditierst oder machst deine ...
22/07/2026

Du möchtest dich in deinem Körper leicht und beschwingt fühlen.

Du machst regelmässig Yoga, meditierst oder machst deine Atemübungen. Und trotzdem stimmt etwas nicht.

Plötzlich übernimmt eine Gereiztheit ohne Grund dein Handeln.

Oftmals liegt es daran, was deine Leber gerade still trägt.

In den Wechseljahren verändert sich der Hormonspiegel laufend. Und jede dieser Veränderungen landet zuerst bei der Leber. Sie baut die alten Hormone ab, versucht das Neue einzuordnen – und das kostet Kraft.

Die Leber ist in der alten Heilkunde das Organ der Transformation – nicht nur körperlich, auch emotional. Was wir nicht loslassen können, was wir nicht verarbeiten, was wir Jahr für Jahr mit uns tragen – das staut sich. Und entlädt sich plötzlich als Gereiztheit, die dich selbst überrascht.

Und was sich emotional staut, zeigt sich bald auch im Körper.

Der Gallenfluss stockt. Die Verdauung wird träge. Die Wärme, die die Leber normalerweise erzeugt und verteilt, staut sich – und sucht sich einen Ausweg. Oft als Hitzewallung. Oft als innere Unruhe nachts.

Das führt zu einem teuflichen Kreislauf:
Leber hat zu wenig Energie – nächtliche Erholung bleibt aus – der nächste Tag startet mit Müdigkeit.

Das ist kein Versagen. Das ist ein Signal.

Am Freitag zeige ich dir, was deiner Leber jetzt wirklich Raum gibt – und wie du sie sanft unterstützen kannst. 🌿

Speichern lohnt sich. 👇

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Du möchtest morgens aufwachen und mit viel Energie in den Tag starten.Doch da ist diese bleierne Müdigkeit nach einer Na...
20/07/2026

Du möchtest morgens aufwachen und mit viel Energie in den Tag starten.

Doch da ist diese bleierne Müdigkeit nach einer Nacht mit ausreichend Schlaf. Du denkst, ich habe doch genug geschlafen und eigentlich auch gefühlt gut geschlafen. Wieso nur bin ich so müde?

Oftmals steckt da ein Organ dahinter, welchem wir gerade in den Wechseljahren mehr Aufmerksamkeit geben dürfen.

Deine Leber.

Sie ist die grosse Sortiererin deines Körpers. Was bleibt, was geht, was verwandelt wird – sie entscheidet das. Still, präzise, jede Nacht.

Und wenn sie überlastet ist, sagt sie es nicht laut. Sie sagt es leise:
– Als Müdigkeit, die morgens schon da ist
– Als Völlegefühl, obwohl du wenig gegessen hast
– Als Reizbarkeit, die du dir selbst nicht erklären kannst
– Als Hitzewallungen, die einfach nicht weggehen

Neben all dem Körperlichen verarbeitet sie auch unsere Emotionen und stärkt unsere Stresstoleranz.

Frauen, die jahrelang funktioniert haben, viel gegeben haben, wenig losgelassen haben – die spüren das oft genau hier.

Diese Woche schauen wir gemeinsam hin. Was die Leber gerade leistet. Was sie erschöpft. Und was ihr wirklich guttut. 🌿

Speichern lohnt sich. 👇

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Kennst du das Gefühl, wenn du nach dem Essen müder bist als vorher?Oder wenn du nach einem süßen Snack kurz Energie spür...
17/07/2026

Kennst du das Gefühl, wenn du nach dem Essen müder bist als vorher?

Oder wenn du nach einem süßen Snack kurz Energie spürst und dann in ein tiefes Loch fällst?

Das ist dein Blutzucker auf Achterbahn. Und in den Wechseljahren reagiert dein Körper auf diese Achterbahn empfindlicher als je zuvor.

Der Schlüssel liegt nicht darin, Zucker zu verbieten. Sondern darin, den Blutzucker so zu führen, dass er gar nicht erst in diese wilden Schwankungen gerät.

Und das funktioniert über drei einfache Prinzipien:

Den Anstieg bremsen.
Wenn Eiweiss, gesunde Fette und Ballaststoffe im Magen sind, bevor Kohlenhydrate ankommen, verlangsamt sich die Zuckeraufnahme ins Blut. Der Anstieg wird sanfter und der Absturz danach bleibt aus. Konkret: Gemüse und Eiweiss zuerst geniessen, Brot und Reis danach.

Den Rhythmus halten.
Dein Körper liebt Regelmässigkeit. Feste Mahlzeiten mit echten Pausen dazwischen geben ihm Sicherheit. Er muss nicht mehr auf Vorrat speichern, weil er weiss: Es kommt wieder etwas. Das beruhigt den Insulinspiegel und damit auch das Hungergefühl.

Die Zellen empfänglicher machen.
In den Wechseljahren sprechen die Zellen weniger gut auf Insulin an. Bewegung – auch ein Spaziergang nach dem Essen – und bestimmte Heilpflanzen wie Zimt oder Bockshornklee helfen den Zellen, Zucker wieder besser aufzunehmen. Nicht als Wundermittel, sondern als sanfte Unterstützung eines Mechanismus, der noch da ist.

Das ist kein Diätplan. Das ist das Verständnis, wie dein Körper gerade funktioniert und wie du ihm dabei helfen kannst, wieder in seinen Rhythmus zu finden.

Wenn du spürst, dass da mehr dahintersteckt als ein paar Ernährungstipps, melde dich bei mir. Ich schaue gerne gemeinsam mit dir hin.

Welches der 3 Prinzipien macht für dich am meisten Sinn? Schreibe es in die Kommentare.

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Das Feuer, das du nicht siehst. 🔥Kein Fieber. Kein Schmerz. Keine Rötung.Und trotzdem ist dein Körper im Dauerstress.Sti...
15/07/2026

Das Feuer, das du nicht siehst. 🔥

Kein Fieber. Kein Schmerz. Keine Rötung.

Und trotzdem ist dein Körper im Dauerstress.

Stille Entzündungen sind wie ein Schwelbrand. Sie brennen leise, tief im Inneren, und du merkst es erst, wenn die Erschöpfung, die Gelenkschmerzen oder die Hitzewallungen nicht mehr weggehen.

Und Zucker ist einer der grössten Brandbeschleuniger.

Jedes Mal wenn dein Blutzucker stark ansteigt und wieder abfällt, schickt dein Körper kleine Entzündungssignale aus. Einmal ist das kein Problem. Aber täglich, über Monate und Jahre – dann lodert das Feuer.

In den Wechseljahren ist das besonders heikel. Denn sinkendes Östrogen hatte selbst eine schützende Wirkung auf dein Gewebe. Die fällt jetzt weg.

Was wir naturheilkundlich tun können – und das ist entscheidend – ist nicht einfach etwas wegzulassen oder hinzuzufügen. Wir arbeiten an den Mechanismen:

Wir beruhigen das Immunsystem.
Statt es zu bekämpfen, bringen wir es wieder in einen Zustand, in dem es unterscheiden kann: Was ist wirklich eine Bedrohung und was nicht?

Wir stabilisieren den Blutzucker.
Wenn sich der Blutzucker innerhalb einer guten Bandbreite bewegt statt in Spitzen und tiefen Tälern, hört der Körper auf, Alarm zu schlagen. Das Feuer verliert seinen Treibstoff.

Wir entlasten die Leber.
Sie verarbeitet nicht nur Zucker und Fette. Sie ist auch zuständig für die Hormonverarbeitung. Wenn sie überlastet ist, bleibt die Entzündung.

Wir stärken die Darmschleimhaut.
Ein durchlässiger Darm lässt Stoffe ins Blut, die dort nichts zu suchen haben. Wenn der Darm dichtet, beruhigt sich auch das Immunsystem.

Das ist ganzheitliche Arbeit. Nicht ein Mittel gegen ein Symptom, sondern der Körper als System, das wieder in Balance kommen darf. 🌿

Am Freitag zeige ich dir, wie das konkret im Alltag aussieht.

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Kennst du das?Nachmittags dieser Heisshunger auf etwas Süßes. Das Energietief nach dem Mittagessen. Die Stimmung, die oh...
14/07/2026

Kennst du das?
Nachmittags dieser Heisshunger auf etwas Süßes. Das Energietief nach dem Mittagessen. Die Stimmung, die ohne erklärbaren Grund kippt.

Viele Frauen in den Wechseljahren denken: Ich habe einfach keine Disziplin.

Aber das stimmt nicht.

Dein Körper spielt ein anderes Spiel als früher.

Mit sinkendem Östrogen verändert sich auch, wie dein Körper auf Zucker und Kohlenhydrate reagiert. Die Zellen sprechen weniger gut auf Insulin an – das Hormon, das den Zucker aus dem Blut in die Zellen bringt. Der Blutzucker schwankt stärker. Und dein Gehirn ruft nach schneller Energie.

Was den Blutzucker stark ansteigen lässt, ist nicht nur das Offensichtliche wie Zucker und Süssgetränke. Ebenso Weissbrot, Teigwaren, Reis, Säfte und auch vermeintlich gesunde Müslis. All das lässt den Blutzucker schnell hochschiessen und dann ebenso schnell wieder abstürzen. Genau in diesem Absturz entsteht der Heisshunger.

Das Ergebnis kennst du:
– Müdigkeit, die nach dem Essen noch schlimmer wird
– Heisshunger, der sich kaum kontrollieren lässt
– Stimmungsschwankungen, die sich wie Achterbahn anfühlen
– Gewicht, das sich vor allem am Bauch festsetzt

Die gute Nachricht: Es gibt für fast alles eine Alternative, die deinen Körper ruhiger hält. Eine Handvoll Beeren statt Schoggi. Hirse oder Linsen statt Teigwaren. Ein Apfel mit einer Handvoll Nüssen statt dem süßen Gebäck am Nachmittag.

Es geht nicht um Verzicht, sondern um Verständnis dafür, was deinem Körper gerade guttut.

Am Mittwoch erkläre ich dir, was im Körper passiert, wenn der Blutzucker zur Dauerlast wird und an welchen Mechanismen wir arbeiten können. Folge mir für weite Infos.

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Kennst du das? Du isst eigentlich gut und trotzdem ist der Bauch abends aufgeblasen wie ein Ballon.Vielleicht liegt es n...
10/07/2026

Kennst du das? Du isst eigentlich gut und trotzdem ist der Bauch abends aufgeblasen wie ein Ballon.

Vielleicht liegt es nicht am Essen.

Stress ist einer der grössten, aber am wenigsten beachteten Auslöser für Verdauungsprobleme in den Wechseljahren.

Hier ist was passiert:

Wenn du unter Druck stehst, innerlich gehetzt, schlecht geschlafen, zu viel auf einmal – schüttet dein Körper Cortisol aus. Das ist sein Alarm-Signal.

Und in diesem Alarm-Modus schaltet dein Körper die Verdauung auf Sparflamme. Er hat Wichtigeres zu tun als zu verdauen. Das Essen bleibt liegen. Der Bauch bläht sich auf.

Noch mehr passiert:
Chronischer Stress macht die Darmschleimhaut durchlässiger. Kleine Teilchen, die dort nichts zu suchen haben, gelangen ins Blut. Der Körper reagiert mit stiller Entzündung. Du fühlst dich müde, schwer, unangenehm voll.

Was hilft:

Finde einen neuen Umgang mit deinen Stressauslösern!

Zusätzliche Helfer:

Melisse und Baldrian beruhigen das Nervensystem – und damit auch den Darm.

Reishi, der Pilz der Ruhe, senkt die Stressreaktion und stärkt die Widerstandskraft.

Drei tiefe Atemzüge vor dem Essen – das klingt simpel, ist aber Medizin. Denn erst wenn dein Nervensystem zur Ruhe kommt, kann dein Darm arbeiten.

Dein Bauch und dein Kopf sind direkt verbunden. Was den einen stresst, spürt der andere sofort.

Wenn dich das anspricht und du verstehen möchtest, was deinen Darm wirklich belastet – melde dich gerne.

Was davon erkennst du bei dir? Ich freue mich auf deinen Kommentar. 👇

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Was dein Darm jetzt wirklich braucht. 🔥Nicht weniger essen. Nicht mehr weglassen. Sondern anders unterstützen.Hier sind ...
08/07/2026

Was dein Darm jetzt wirklich braucht. 🔥

Nicht weniger essen. Nicht mehr weglassen. Sondern anders unterstützen.

Hier sind die Ansätze, die ich in meiner Praxis immer wieder erlebe – einfach, wirksam und nah an dem, was die Natur bereithält.

Wärme statt Kälte.
Ein müdes Verdauungsfeuer braucht Wärme. Warme, gekochte Mahlzeiten statt kalter Salate und Smoothies. Gewürze wie Ingwer, Fenchel und Kurkuma geben dem Feuer wieder Kraft.

Bitteres vor dem Essen.
Ein kleiner Schluck Bittertrunk, ein paar Blätter Rucola oder ein Tee aus Löwenzahn vor dem Essen. Das weckt den Gallenfluss und bereitet deinen Verdauungstrakt vor. Wie das Vorheizen eines Ofens.

Fermentiertes für die Darmflora.
Joghurt, Kefir, Sauerkraut – kleine Mengen, regelmässig, wirkungsvoll. Diese Lebensmittel füttern die guten Bakterien, die dein Östrogen mitgenommen hat.

Heilpilze als stille Helfer.
Heilplze können das Nervensystem beruhigen, unterstützen die hormonelle Balance, regenerieren die Darmschleimhaut oder nähren die Darmflora.

Ruhe zwischen den Mahlzeiten.
Dein Darm braucht Pausen. Mindestens 4–5 Stunden zwischen den Mahlzeiten – in dieser Zeit reinigt er sich selbst. Kein Ständig-Knabbern.

Klein anfangen. Eins nach dem anderen. Dein Bauch wird es dir danken.

Am Freitag erkläre ich, warum Stress deinen Bauch genauso aufbläht wie das falsche Essen. 👇

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Dein Bauch lügt nicht. 🌿Blähbauch, Völlegefühl, Verdauung die plötzlich nicht mehr so will wie früher. Viele Frauen in d...
06/07/2026

Dein Bauch lügt nicht. 🌿

Blähbauch, Völlegefühl, Verdauung die plötzlich nicht mehr so will wie früher. Viele Frauen in den Wechseljahren kennen das. Und die meisten denken: Ich esse doch gleich wie immer. Was ist nur los?

Die Antwort steckt tiefer als du denkst.

Dein Darm ist kein stilles Rohr. Er ist ein hochsensibles System und er reagiert auf alles, was sich in deinem Körper verändert.

Drei Dinge passieren gerade gleichzeitig:

🔹Deine Hormone verändern sich.
Östrogen wirkt nicht nur auf den Zyklus – es hält auch deinen Darm in Bewegung. Wenn es sinkt, verlangsamt sich alles. Der Bauch fühlt sich schwer und aufgetrieben an.

🔹Deine Darmflora verändert sich.
Mit weniger Östrogen verändern sich die Bakterien in deinem Darm. Manche davon produzieren mehr Gase. Dein Bauch spürt das sofort.

🔹Dein Verdauungsfeuer wird leiser.
Was früher mühelos verdaut wurde, liegt jetzt schwerer im Magen. Nicht weil du etwas falsch machst – sondern weil sich deine Konstitution verändert.

Dein Bauch zeigt dir: Hier ist etwas im Wandel. Und Wandel braucht neue Antworten.

Am Mittwoch zeige ich dir, was deinem Darm jetzt wirklich hilft. Folge mir, es lohnt sich. 👇

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18/05/2026

Neue Erfahrung - Personal Training

Immer wieder hören und lesen wir, wie wichtig Krafttraining gerade in den Wechseljahren ist. Deshalb habe ich mich heute mit Fabio vom Crossfit in Baden zu einem Austausch getroffen.

Ich durfte gleich ein Probetraining bei ihm machen und lernte so, worauf ich beim Training achten darf. Es gilt Kraft, Kondition und Beweglichkeit zu stärken. Ab 40 ist es zudem wichtig, die längeren Regenerationszeiten zu beachten. Es gilt also auch hier die Balance von Anspannung und Entspannung zu finden.

Die anschliessende Vitalfeldmessung bei mir in der Praxis zeigt deutlich einige Muskeln, welche ich zuvor trainiert hatte. Ich bin schon gespannt wie sich meine Muskeln morgen anfühlen…


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