BayPe Bayerischer Landesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V.

BayPe Bayerischer Landesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V. Selbsthilfeorganisation von und für Menschen, die Erfahrungen mit Psychiatrie gemacht haben. mit seelischen Krisen gemacht haben. Dies geschieht z.B.

Wir sind eine bayernweite Selbsthilfeorganisation von und für Menschen, die Erfahrungen mit Psychiatrie bzw. Unter Psychiatrie-Erfahrungen verstehen wir Klinikaufenthalte, Psychopharmaka-Behandlungen, Sitzungen bei niedergelassenen Therapeut:innen oder sonstige Hilfsangebote. Wir sind es, die seelische Krisen und die Psychiatrie live erlebt haben und wissen so aus erster Hand, dass es noch vieles zu verbessern gibt. Mehr Humanität, rechtliche Gleichstellung, bessere Lebensbedingungen sowie sinnvolle Alternativen können nur erreicht werden, wenn wir uns gemeinsam dafür einsetzen! Was will der Bayerische Landesverband? Achtung der Menschenwürde auch für Patient:innen der Psychiatrie.

- In gewaltfrei geführten psychiatrischen Kliniken soll die verfassungsrechtlich geschützte Würde des Menschen geachtet werden. Erfahrungsaustausch unter Psychiatrie-Erfahrenen, Informations- und Fortbildungsveranstaltungen für Psychiatrie-Erfahrene sollen gefördert werden.

- Entstigmatisierung in der Gesellschaft: Durch Öffentlichkeitsarbeit sollen Vorurteile in der Gesellschaft gegenüber Menschen mit Erfahrung seelischer Krisen abgebaut und Verständnis für sie geweckt werden.

- Gemeinsam sind wir stark! Selbsthilfeprojekte: Netzwerke von Kontakt- und Informationsstellen zur Selbsthilfe sollen gefördert und Selbsthilfeinitiativen auf den Weg gebracht und unterstützt werden. Rehabilitation und Existenzsicherung Die Rehabilitation von Psychiatrie-PatientInnen verbessern und existenzsichernde, arbeitsfördernde Leistungen erwirken.

- Vorbeugung und Krisenhilfe: Möglichkeiten zur Vorbeugung psychischer Krisen entwickeln und an der flächendeckenden Einrichtung von Krisendiensten mitarbeiten.

- Aufklärung: Über Möglichkeiten, Hilfen, Grenzen und Risiken psychiatrischer Behandlung aufklären und informieren.

- Rechtlicher Beistand: Über die Rechte von Patient:innen informieren und dazu beitragen, dass sie gewahrt und wahrgenommen werden. Eine Anlaufstelle für Beschwerden von Patienten entwickeln und nötigenfalls juristische Hilfe vermitteln. Interessenvertreter sein für diejenigen, die selber keine Stimme haben. Wir brauchen aktive Mitstreiter, die sich je nach Interesse und Können in einem oder mehreren Bereichen engagieren möchten!

- Patient:innenfürsprecher in Kliniken und unabhängige psychiatrische Beschwerdestellen: Unterstützung der Einrichtung vom Ombudsleuten in der Psychiatrie. Diese Ombudsleute/Patientenfürsprecher:innen sollen Psychiatrie-Erfahrene sein. Sie dürfen selber nicht im psychiatrischen Versorgungssystem arbeiten. Außerdem soll bayernweit in jedem Landkreis eine unabhängige psychiatrische Beschwerdestelle eingerichtet werden, damit sich Betroffene außerhalb der Einrichtungen beschweren können.

- Durchsetzung von Interessen, Anliegen, Forderungen und Rechten Psychiatrie-Erfahrener: Psychiatrie-Erfahrene sollen beteiligt werden - und zwar im Bereich der Psychiatrie und Sozialpsychiatrie, um Maßnahmen auf den Weg zu bringen, mit deren Hilfe Interessen, Anliegen, Forderungen und Rechte von PatientInnen und ehemaligen PatientInnen psychiatrischer Kliniken vertreten werden sollen. in Gremien, Ausschüssen und bei Fachtagungen auf Orts- und Landesebene. In Erinnerung an die Verbrechen der NS-Psychiatrie betrachtet es der Verband als seine Aufgabe, der wiederauftretenden Denkweise vom "lebensunwerten Leben", wie sie zum Teil in der Genforschung und -diagnostik wieder auflebt, entgegenzuwirken. Werde Mitglied in unserem Landesverband und setze Dich für die Rechte Psychiatrie-Erfahrener ein!

Unsere Geschäftsstelle wird am 14.09.26 innerhalb von Augsburg an folgende neue Adresse umziehen: Bayerischer Landesverb...
09/09/2026

Unsere Geschäftsstelle wird am 14.09.26 innerhalb von Augsburg an folgende neue Adresse umziehen:

Bayerischer Landesverband Psychiatrie-Erfahrener (BayPE) e.V.
Blücherstr. 145
86165 Augsburg

An der Telefonnummer und Email-Adresse der Geschäftsstelle ändert sich nichts. Wir sind weiterhin telefonisch von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 10 Uhr bis 13 Uhr für Euch/Sie erreichbar:

Telefon: (0821) 450 478 63
Email: [email protected]
Web: www.baype.info

Eventuell kommt es aus technischen Gründen in den ersten Tagen zu Verzögerungen bzgl. telefonischer Erreichbarkeit.

UN-BRK/Institut für Menschenrechte: Einladung: Gewaltschutz zur Priorität machen - Vorgaben der UN-BRK und Istanbul-Konv...
09/09/2026

UN-BRK/Institut für Menschenrechte: Einladung: Gewaltschutz zur Priorität machen - Vorgaben der UN-BRK und Istanbul-Konvention endlich umsetzen

--- Leichte Sprache weiter unten! ---

Einladung

Gewaltschutz zur Priorität machen – Vorgaben der UN-BRK und Istanbul Konvention endlich umsetzen

07.10.2026 I 10:00-12:30 Uhr, digital via Zoom

Sehr geehrte Interessierte, liebe Kolleg*innen,

hiermit laden wir Sie herzlich zur Veranstaltung „Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen – Aktuelle Daten und Handlungserfordernisse“ am
Mittwoch, dem 07.10.2026, von 10:00 bis 12:30 Uhr ein.

Die Veranstaltung findet online via der Konferenzplattform „Zoom“ statt.

Frauen mit Behinderungen, die in Einrichtungen leben, ambulant unterstützt werden oder in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen beschäftigt sind, sind zu einem alarmierenden Ausmaß von Gewalt betroffen. So erleben knapp die Hälfte mehrfach Gewalt in ihrem Leben, wie eine aktuelle Studie zeigt. Besonders stark sind sie von sexualisierter Gewalt und sexueller Belästigung betroffen.

Diese Befunde stehen in einem deutlichen Spannungsverhältnis zu Deutschlands Verpflichtungen aus der UN-Behindertenrechtskonvention und der Istanbul Konvention, die einen wirksamen Schutz vor Gewalt und Missbrauch vorschreiben. Die Zahlen belegen, dass es weiterhin erhebliche Umsetzungsdefizite im Gewaltschutz auf rechtlicher, politischer und praktischer Ebene gibt und der spezifischen Betroffenheit von Frauen mit Behinderungen nach wie vor nicht ausreichend entgegengewirkt wird. Obwohl fundierte Handlungsempfehlungen bereits seit Jahren existieren, erhält der Gewaltschutz bei den zuständigen Akteur*innen weiterhin keine ausreichende Priorität.

Auf der Veranstaltung werden aktuelle empirische Daten zur Gewaltbetroffenheit von Frauen mit Behinderungen vorgestellt und von Expert*innen aus dem Bereich Gewaltschutz aus unterschiedlichen Perspektiven eingeordnet und diskutiert. Wir freuen uns insbesondere darüber, den Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel, für ein Grußwort gewonnen zu haben.

Den geplanten Ablauf können Sie dem beiliegenden Programmentwurf entnehmen.

Die Veranstaltung wird untertitelt und in Deutsche Gebärdensprache sowie in Leichte Sprache gedolmetscht.

Anmelden können Sie sich bis zum 25.09.2026 unter diesem Link: www.institut-fuer-menschenrechte.de/veranstaltungen/gewaltschutz-zur-prioritaet-machen-vorgaben-der-un-brk-und-istanbul-konvention-endlich-umsetzengewaltschutz-zur-prioritaet-machen-vorgaben-der-un-brk-und-istanbul-konvention-endlich-umsetzen

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Britta Schlegel
Martina Puschke

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LEICHTE SPRACHE

Wir laden Sie ein zu unserem Treffen:

Frauen mit Behinderungen brauchen
mehr Schutz vor Gewalt

Wann: 7. Oktober 2026 von 10:00 bis 12:30 Uhr
Wo: Auf Zoom

Darum geht es

Frauen mit Behinderungen erleben oft Gewalt
in Deutschland.

Das passiert zum Beispiel:

• in Wohn-Einrichtungen
• bei ambulanten Hilfen
• in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen.

Es gibt eine neue Umfrage dazu.
Sie zeigt:

• Fast die Hälfte von den Frauen erlebt öfter Gewalt im Leben.
• Die Frauen erleben besonders oft sexuelle Gewalt.

Deutschland hat Verträge unterschrieben.
Die Verträge heißen:

• UN-Behinderten-Rechts-Konvention
• Istanbul Konvention.

In den Verträgen steht:
Menschen mit Behinderungen sollen sicher sein.
Niemand darf Menschen mit Behinderungen verletzen.

Aber die Politiker machen zu wenig.

Wir wollen:

Deutschland soll diese Verträge einhalten.
Deutschland soll Menschen mit Behinderungen
besser vor Gewalt schützen.

Darüber sprechen wir bei unserem Treffen.

Wollen Sie bei dem Treffen mitmachen?
Das freut uns.
Wir lernen uns dann kennen.

Das Programm

10:00 Uhr Wir sagen Hallo und Willkommen

10.10 Uhr Jürgen Dusel sagt Hallo und Willkommen.
Er ist der Behinderten-Beauftragte von Deutschland.

10:20 Uhr Wir stellen eine neue Umfrage vor.
In der Umfrage geht es um Gewalt gegen
Frauen mit Behinderungen in Deutschland.

10:45 Uhr Frauen brauchen Hilfe, wenn sie Gewalt erleben.
Wir wollen darüber reden:
Wie können Schutz-Unterkünfte und
Beratungs-Stellen barrierefrei werden?

10:55 Uhr Sie können Fragen stellen

11:05 Uhr Pause

11:20 Uhr Gespräch mit Fach-Leuten. Sie geben Tipps:
Was muss getan werden,
damit Frauen mit Behinderungen besser geschützt sind.

12:30 Uhr Ende vom Treffen

Barriere-Freiheit
Das Treffen hat Unter-Titel.

Es gibt Dolmetscher für:
• Deutsche Gebärden-Sprache
• Leichte Sprache.

Brauchen Sie andere Hilfe?
Dann sagen Sie uns das bis zum 16. September.

Bitte schreiben Sie an: [email protected]
oder rufen Sie an: 030 259 359 450.

Anmeldung

Bitte melden Sie sich hier an: ANMELDUNG

Oder rufen Sie an: 030 – 259 359 450.
Das Ende für die Anmeldung ist am 25. September 2026.

Deutsches Institut für Menschenrechte
Cathrin Kameni Monkam | Assistentin der Leitung
10969 Berlin
[email protected]

Näheres dazu auf unserer Homepage https://baype.info unter »Aktuelle Nachrichten«:
https://www.baype.info/news/1/1283675/nachrichten/un-brk-institut-für-menschenrechte-einladung-gewaltschutz-zur-priorität-machen-vorgaben-der-un-brk-und-istanbul-konvention-endlich-umsetzen.html

UN-BRK/Institut für Menschenrechte: 12.11.2026 - Abschlusskonferenz des Forschungsprojekts "Praktische Hürden beim Zugan...
08/09/2026

UN-BRK/Institut für Menschenrechte: 12.11.2026 - Abschlusskonferenz des Forschungsprojekts "Praktische Hürden beim Zugang zur inklusiven Schule

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir Sie herzlich zur digitalen Abschlusskonferenz des Forschungsprojekts „Praktische Hürden beim Zugang zur inklusiven Schule“ am 12. November 2026 von 10:00 bis 12:00 Uhr ein. Im Rahmen der Veranstaltung werden zentrale Ergebnisse der bundesweiten Online-Elternbefragung sowie der qualitativen Interviews mit Eltern und beratenden Fachpersonen vorgestellt und mit Vertreter*innen mehrerer Kultusministerien diskutiert. Bitte merken Sie sich diesen Termin bereits vor. Das Programm erhalten Sie in den nächsten Wochen.

Die Studie, Factsheets sowie weitere Informationen finden Sie hier: www.institut-fuer-menschenrechte.de/themen/rechte-von-menschen-mit-behinderungen/praktische-huerden-beim-zugang-zur-inklusiven-schule

Mit herzlichen Grüßen
Dr. Susann Kroworsch

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LEICHTE SPRACHE

Wir laden Sie ein zum
Abschluss-Treffen zu unserer großen Umfrage

Wann: 12. November 2026, 10-12 Uhr
Wo: Im Internet mit Zoom

Sie sind herzlich eingeladen.
Wir machen ein Treffen im Internet.

Darum geht es:

Wir haben Eltern in ganz Deutschland gefragt:
Was sind Probleme bei der inklusiven Schule?

Und wir haben Fach-Leute gefragt.
Die Fach-Leute beraten Eltern.

Bei dem Treffen zeigen wir die Antworten.

Und wir reden mit Politikern über die Antworten.

Bitte merken Sie sich diesen Termin.

Das Programm bekommen Sie in den nächsten Wochen.

Hier finden Sie die Antworten zu unserer Umfrage in Leichter Sprache:

www.institut-fuer-menschenrechte.de/themen/rechte-von-menschen-mit-behinderungen/praktische-huerden-beim-zugang-zur-inklusiven-schule

Deutsches Institut für Menschenrechte
Cathrin Kameni Monkam | Assistentin der Leitung
10969 Berlin
[email protected]

www.institut-fuer-menschenrechte.de

Hof: Hochfränkische Wochen der Seelischen Gesundheit 2026 - das neue Programm ist da!Sehr geehrte Damen und Herren,liebe...
08/09/2026

Hof: Hochfränkische Wochen der Seelischen Gesundheit 2026 - das neue Programm ist da!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft Hof-Wunsiedel i. F.,

das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit Hochfranken freut sich, Ihnen bereits zum 17. Mal die Programmbroschüre der Hochfränkischen Wochen der Seelischen Gesundheit 2026 präsentieren zu dürfen.

Rund um den Internationalen Tag der seelischen Gesundheit am 10. Oktober finden im Rahmen der Aktionswochen über 60 Veranstaltungen in unserem Versorgungsgebiet statt. Das vielfältige Programm umfasst neben Fachvorträgen und Diskussionsrunden auch Ausstellungen, Workshops, gemeinsame Wanderungen sowie Filmvorführungen – alle mit dem Ziel, das Thema psychische Gesundheit in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.

Ein besonderer Dank gilt allen engagierten Veranstaltenden aus der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft, die dieses umfangreiche Angebot erneut mit großem Einsatz möglich gemacht haben.

Wir laden Sie herzlich ein, diese Materialien im Rahmen Ihrer eigenen Bewerbung der Veranstaltungen zu nutzen und so zur Sichtbarkeit der Aktionswochen beizutragen.

Das ausführliche, aktualisierte Veranstaltungsprogramm, mit den ungekürzten Programmtexten finden Interessierte jederzeit auf der Homepage des Vereins Aufwind e.V. – Hilfe für Psychiatrie-Erfahrene:
https://www.aufwind-hochfranken.de/userfiles/downloads/WDSG_programm2026.pdf

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihr Interesse!

Mit freundlichen Grüßen aus dem Fichtelgebirge

www.landkreis-wunsiedel.de

Bundesweiter Selbsthilfe-Schreibwettbewerb zum Thema EinsamkeitSeelenLaute Saar sucht Erfahrungsberichte – 3 Preise sind...
01/09/2026

Bundesweiter Selbsthilfe-Schreibwettbewerb zum Thema Einsamkeit

SeelenLaute Saar sucht Erfahrungsberichte – 3 Preise sind zu gewinnen

Bezüglich unserer seelischen Gesundheit ist Einsamkeit ein unehmend signifikantes Thema. Die Coronazeit zeigte umso mehr, dass hier psychische und psycho-soziale Beeinträchtigungen und Leiden wachsen und entstehen können, von diagnostischen Depressionen bis zu Sozialphobien und Folgen erschwerter oder fehlender gesellschaftlicher Teilhabe. Auf Wunsch von Betroffenen schreibt die saarländische Selbsthilfehilfeinitiative SeelenLaute in 2026 daher mit Unterstützung der ZF BKK einen bundesweiten Schreibwettbewerb zum Thema Einsamkeit, mit dem Untertitel „Meine Hilfestrategien. Persönliche Erfahrungen“ aus. Mit dem Sonderprojekt sollen Gesundheitsbewusstsein, Achtsamkeit und Eigenengagement gefördert, Resilienz und persönliche Stabilität gestärkt werden.

Zur Online-Teilnahme eingeladen sind Betroffene (im Erwachsenenalter) mit eigener Erfahrung und Expertise im Umgang mit erlebter Einsamkeit als Erkrankungsphänomen. Eine Diagnose muss weder angegeben, noch nachgewiesen werden. Zum Wettbewerb wird angemessen in Selbsthilfe- und Fachpublikationen berichtet – in Online- und Printmedien, sowie über Handzettel. Eine unabhängige dreiköpfige Jury (Sozialhelfer/Genesungsbegleiter, Autorin, Selbsthilfeerfahrener) wählt nach anonymer Textvorlage über ein bewährtes Punktesystem die drei Gewinnertexte. Das Ergebnis ist unanfechtbar. Die Texte werden exklusiv in der Winterausgabe der Selbsthilfezeitung SeelenLaute namentlich veröffentlicht. Rechtschreibfehler können dafür vom Veranstalter korrigiert werden.

Zugelassen sind ausschließlich selbst verfasste, bisher unveröffentlichte eigene Texte, konkret zum Wettbewerbsthema, im Umfang von max. 5.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Rechte dürfen nicht bei Dritten liegen. Außer Name und Vorname sind Alter, G burts- und Wohnort anzugeben.
Anonyme oder pseudonyme Beiträge bleiben unberücksichtigt. Texte in verletzender Sprache sind inakzeptabel. Alle Rechte bleiben beim Verfasser. Dem Veranstalter wird ein einmaliges freies Text-Nutzungsrecht für seine Projektarbeit, PR und die Ergebnisveröffentlichung eingeräumt. Die Datenverarbeitung gewährt den Datenschutz. Projektorganisatoren, Förderer und Jurymitglieder nehmen nicht am Wettbewerb teil. Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bewerben können sich nur private Einzelpersonen (keine Gruppen, Einrichtungen o.ä.) In der Organisation, Bewerbung und Evaluation des Wettbewerbs aassistiert die Europäische Gesellschaft zur Förderung von Kunst und Kultur in der Psychiatrie e.V. (Dortmund). Als Prämien werden drei attraktive Online-Büchergutscheine ausgelobt, zu 150 € / 125 € / 100 € (1., 2. bzw. 3. Platz).

➢ Teilnehmende mailen ihren Wettbewerbstext in formatierbarem Word-Dateiformat an [email protected] Einsendeschluss ist der 15.10.2026. Angenommen werden – in der Reihenfolge ihres Eingangs – maximal 25 Bewerbungstexte.

Ist diese Zahl vor dem 15. Oktober erreicht, wird die Bewerbungszeit vorzeitig geschlossen. Es empfiehlt sich also eine frühzeitige Teilnahmeeinsendung. Eingangsbestätigungen können nicht versendet werden. Bewerbungen, die nicht den Ausschreibungsregeln entsprechen, sind automatisch vom Wettbewerb ausgeschlossen. Der Veranstalter bittet von Rückfragen abzusehen. Die drei Gewinner werden nach der Juryauswertung im November 2026 von Selbsthilfe SeelenLaute Saar vorab direkt informiert. Mit ihrem eingereichtem Bewerbungstext erkennen alle Teilnehmenden die Ausschreibungsbedingungen an.

Selbsthilfe SeelenLaute Saar freut sich über rege Beteiligung, wünscht viel Spaß beim Schreiben und Mitmachen beim Selbsthilfe-Schreibwettbewerb Thema Einsamkeit .. und was dagegen hilft.

Kerzen-Aktion am Marienplatz - Netzwerk Suizidprävention und Stadt München setzen ein Zeichen232 Lichter gegen das Schwe...
31/08/2026

Kerzen-Aktion am Marienplatz - Netzwerk Suizidprävention und Stadt München setzen ein Zeichen

232 Lichter gegen das Schweigen



Zum Welttag der Suizidprävention: Netzwerk Suizidprävention München
setzt zusammen mit 2. Bürgermeisterin Mona Fuchs ein Zeichen

Wann? Donnerstag, 10. September 2026, 13 Uhr
Wo? Marienplatz München, Mariensäule

Ansprechpartner vor Ort:
Norbert Ellinger, Evangelischer Leiter, Pfarrer, Münchner Insel
Heidi Graf (Geschäftsführerin) und Dr. Ulrike Wegner, Die Arche
Amöna Woyde, Gebietskoordinatorin Krisendienst Psychiatrie Oberbayern

__________________________________
Im Mittelpunkt der Aktion am Marienplatz (neben der Mariensäule) stehen 232 brennende Kerzen – stellvertretend für die Anzahl an Menschen, die in München durch Suizid ums Leben gekommen ist. Damit macht das Netzwerk Suizidprävention München am Welttag der Suizidprävention auf ein Thema aufmerksam, über das noch immer zu selten gesprochen wird. Die Zweite Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München, Mona Fuchs, wird die Veranstaltung miteröffnen und anschließend das erste der 232 Lichter entzünden. Die Schirmherrschaft für die Aktion hat Oberbürgermeister Dominik Krause übernommen.

Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

Die Installation macht sichtbar, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: Hinter jeder Zahl steht ein Mensch, hinter jedem Suizid stehen Angehörige, Freundinnen und Freunde sowie oft viele unbeantwortete Fragen. Zugleich informieren die beteiligten Einrichtungen des Netzwerks - bestehend aus DIE ARCHE - Suizidprävention und Hilfe in Lebenskrisen e. V., Krisendienst Psychiatrie Oberbayern, Katholische und Evangelische TelefonSeelsorge München, sowie die Münchner Insel - vor Ort über ihre Unterstützungsangebote für Betroffene, Angehörige und Menschen in seelischen Krisen. Gemeinsam machen sie deutlich: Über Suizidgedanken darf gesprochen werden – und Hilfe ist erreichbar.

Zusätzlich zur Aktion in München macht in diesem Jahr eine bundesweite crossmediale Kampagne auf den Welttag der Suizidprävention aufmerksam. Sie wurde von der Arbeitsgruppe Regionale Netzwerke des Nationalen Suizidpräventionsprogramms für Deutschland (NaSPro) initiiert und gemeinsam mit Studierenden der Julius-Maximilians-Universität Würzburg entwickelt. Ziel ist es, das Thema Suizidprävention stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken, Berührungsängste abzubauen und auf bestehende Hilfsangebote aufmerksam zu machen.


Weiterführende Informationen zur bundesweiten Kampagne:
https://kampagne.welttag-suizidpraevention.de/

Viele Grüße

Gunnar Giftthaler
Bereich Kommunikation – Arbeitsgebietsleiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Bezirk Oberbayern
Prinzregentenstraße 14
80538 München

Besuchen Sie uns online: www.bezirk-oberbayern.de

Der Bezirk Oberbayern erfüllt Aufgaben in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Bildung, Kultur, Heimat und Umwelt, die über das Leistungsvermögen der Landkreise und kreisfreien Städte hinausgehen. Sein Schwerpunkt liegt im Sozialen: Gemäß seinem Anspruch „Wir stärken Menschen“ finanziert er Hilfen für Menschen mit Behinderungen und mit Pflegebedarf, betreibt berufliche Bildungszentren und Förderschulen sowie über sein Kommunalunternehmen kbo psychiatrische und neurologische Kliniken in ganz Oberbayern. Darüber hinaus fördert er die regionale Kultur, unterhält Museen wie das Freilichtmuseum Glentleiten und engagiert sich für Denkmalschutz, Bienen- und Fischzucht sowie Naturschutz. Der Bezirk Oberbayern verfügt jährlich über einen Etat von über drei Milliarden Euro und wird vom demokratisch gewählten Bezirkstag verwaltet.

Näheres dazu auf unserer Homepage https://baype.info unter »Aktuelle Nachrichten«:
https://www.baype.info/news/1/1279987/nachrichten/kerzen-aktion-am-marienplatz-netzwerk-suizidprävention-und-stadt-münchen-setzen-ein-zeichen.html

31/08/2026

Flyer zum Kleinen Selbsthilfetag am 26.09.26 in Garmisch-Partenkirchen erschienen

Der Flyer zum Kleinen Selbsthilfetag am 26.09.26 in Garmisch-Partenkirchen ist erschienen.

Download:

Arbeit braucht unterschiedliche Wege: Bundestagsabgeordnete Heike Heubach informiert sich bei den MutMacherMenschen eG ü...
31/07/2026

Arbeit braucht unterschiedliche Wege: Bundestagsabgeordnete Heike Heubach informiert sich bei den MutMacherMenschen eG über inklusive Arbeitsmöglichkeiten

Augsburg, 28.07.2026 Menschen bringen unterschiedliche Voraussetzungen, Fähigkeiten und Lebenssituationen mit – auch im Arbeitsleben. Wie Arbeitsmöglichkeiten gestaltet sein können, damit mehr Menschen ihre Fähigkeiten einbringen und Teilhabe erfahren können, war Thema beim Besuch der SPD-Bundestagsabgeordneten Heike Heubach bei der MutMacherMenschen gemeinnützigen eG in Augsburg im Rahmen ihrer Sommertour.

Die Abgeordnete informierte sich gemeinsam mit ihrem Team über die Arbeit der sozialen Produktivgenossenschaft und darüber, wie individuelle Arbeitsmodelle Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen dabei unterstützen können, wieder Struktur, Gemeinschaft und Selbstwirksamkeit zu erleben.

„Arbeit ist mehr als Einkommen. Sie gibt Menschen Sinn, stärkt das Selbstwertgefühl und ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe“, so die MutMacherMenschen eG im Gespräch. Entscheidend sei, dass Arbeitsplätze nicht nur nach einem einheitlichen Maßstab gedacht werden, sondern auch unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen.

Seit 2014 schafft die MutMacherMenschen eG Arbeitsmöglichkeiten für Menschen im Genesungsprozess nach psychischen Krisen oder mit psychischen Beeinträchtigungen. In der eigenen Manufaktur entstehen nachhaltige Naturschutz- und Upcyclingprodukte aus regionalen und ökologischen Materialien. Die Beschäftigten bringen ihre Fähigkeiten ein, übernehmen Verantwortung und gestalten gemeinsam die Arbeit der Genossenschaft.

Ein Schwerpunkt des Austauschs lag auf dem Zuverdienstangebot der MutMacherMenschen eG. Menschen mit festgestellter Erwerbsminderung können hier mit einer individuell passenden Arbeitszeit von bis zu drei Stunden täglich wieder am Arbeitsleben teilhaben. Dabei geht es nicht nur um Beschäftigung, sondern um Zugehörigkeit, Anerkennung und die Möglichkeit, eigene Fähigkeiten sichtbar zu machen.

Auch die Jobbegleitung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt war Thema des Gesprächs. Die MutMacherMenschen eG unterstützt Menschen dabei, passende Arbeitsplätze zu finden und begleitet sie langfristig – auch bei Veränderungen, Krisen oder neuen Herausforderungen. Die Erfahrung zeigt: Nachhaltige berufliche Teilhabe entsteht dort, wo Menschen Unterstützung erhalten und gleichzeitig ihre Stärken einbringen können.

„Der persönliche Austausch und die Wertschätzung für unsere Arbeit bedeuten uns sehr viel. Politische Gespräche wie dieser Besuch helfen dabei, die Bedeutung individueller Wege in Arbeit sichtbar zu machen“, betont die Geschäftsführung der MutMacherMenschen eG.

Als größtes Zuverdienstprojekt Schwabens setzt sich die MutMacherMenschen eG dafür ein, dass Menschen mit psychischen Herausforderungen passende Möglichkeiten zur Teilhabe am Arbeitsleben erhalten. Dafür braucht es neben engagierten Menschen auch verlässliche Rahmenbedingungen und eine nachhaltige Finanzierung.

Über die MutMacherMenschen eG

Die MutMacherMenschen gemeinnützige eG ist eine soziale Produktivgenossenschaft aus Augsburg. Seit 2014 schafft sie Arbeitsmöglichkeiten und gesellschaftliche Teilhabe für Menschen nach psychischen Krisen oder mit psychischen Beeinträchtigungen. In der eigenen Manufaktur entstehen hochwertige nachhaltige Produkte aus regionalen und ökologischen Materialien. Die Genossenschaft verbindet soziale Verantwortung mit nachhaltiger Produktion und schafft Räume, in denen Menschen ihre Fähigkeiten entfalten und Verantwortung übernehmen können.

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Foto: MutMacherMenschen eG / Heike Heubach mit Team der MutMacherMenschen eG
(v. r. n. l.) Heiner Schmidt (Werkstattleitung), Hubert Schmucker (Vorstandsvorsitzender), Ruth Häußler (stellvertretende Geschäftsführerin), Heike Heubach (SPD-Bundestagsabgeordnete), Edith Almer (Geschäftsführerin), Sophie Tröster (Jobbegleitung).

Adresse

GlückStr. 2
Augsburg
86153

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 13:00
Dienstag 10:00 - 13:00
Mittwoch 10:00 - 13:00
Freitag 10:00 - 13:00

Telefon

+4982145047863

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von BayPe Bayerischer Landesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V. erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

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