Lipo-Elfen Bad Neuenahr

Lipo-Elfen Bad Neuenahr SHG für Lipödem Lymphödem und Adipositas(da oftmals mit dem Lipödem einhergeht.)

10/08/2026
Liebe Community,Unsere Bewegung wird lauter – und sie wird unaufhaltsam!Was als Aktionsbündnis „Wir werden laut“ gegen d...
10/08/2026

Liebe Community,

Unsere Bewegung wird lauter – und sie wird unaufhaltsam!

Was als Aktionsbündnis „Wir werden laut“ gegen die Missachtung der ambulanten Liposuktion begonnen hat, nimmt rasant an Fahrt auf. Doch wir sind noch lange nicht am Ziel.

Der nächste Schritt: Gemeinsam noch stärker werden.

Unser Netzwerk wächst weiter. Gemeinsam mit der LipödemGesellschaft und der AdipositasGesellschaft bündeln wir bereits unsere Kräfte.

Gleichzeitig streben wir den Schulterschluss mit weiteren Fachgesellschaften, Selbsthilfeorganisationen und Verbänden an. Denn unser gemeinsames Ziel ist klar: eine bessere Versorgung für Menschen mit chronischen Erkrankungen – insbesondere für alle Betroffenen mit Lipödem.

Unser Recht auf eine angemessene medizinische Versorgung ist nicht verhandelbar. Wir lassen es uns nicht nehmen – schon gar nicht durch bürokratische Hürden oder Entscheidungen, die eine wohnortnahe ambulante Versorgung gefährden.

Wir sind Tausende.

Und nur gemeinsam sind wir stark genug, um eine Wand zu verschieben.

Die Verbände, mit denen wir bereits zusammenarbeiten oder den Schulterschluss suchen, engagieren sich seit Jahren für chronisch kranke Menschen. Deshalb stehen wir jetzt Hand in Hand. Seite an Seite. Rücken an Rücken.

Wir werden laut.
Wir werden unbequem.
Wir werden nicht länger wegschauen oder wegducken.

Wir fordern endlich die bedarfsgerechte Versorgung, die wir verdienen.

Ja, wir sind verzweifelt. Doch genau aus dieser Verzweiflung entsteht unser Mut.

Der Mut, aufzustehen.
Der Mut, zu sagen: Es reicht!
Der Mut, gemeinsam zu kämpfen – bis man uns hört.

Wir stehen auf.
Wir kämpfen weiter.
Und wir gewinnen das – gemeinsam!

Teilt diesen Beitrag. Verbreitet unsere Botschaft. Macht mit.

Wir sind viele. Und genau das macht uns stark.

💜 Gemeinsam für eine gerechte Versorgung. Gemeinsam für die Zukunft aller Menschen mit Lipödem.

💗 GEMEINSAM LAUT. GEMEINSAM STARK. 💗Am 05.09.2026 gehen wir gemeinsam in die nächste Runde unserer bundesweiten Postkart...
10/08/2026

💗 GEMEINSAM LAUT. GEMEINSAM STARK. 💗

Am 05.09.2026 gehen wir gemeinsam in die nächste Runde unserer bundesweiten Postkartenaktion!

Wir wollen sichtbar machen, wie viele Menschen hinter dem Thema Lipödem stehen und warum eine faire und ausreichende Versorgung so wichtig ist.

📮 Jede Postkarte ist ein Zeichen.
Jede Stimme zählt.

Wir rufen euch deshalb auf: Macht mit und schickt eure Postkarte am 05.09.2026 auf den Weg.

📌 So einfach könnt ihr mitmachen:

💌 Postkarte ausfüllen
✍️ Schreibt auf die Karte:

„Hiermit protestiere ich gegen die ambulante Honorierung der Liposuktion bei Lipödem.“

📮 Adresse nicht vergessen
📅 Am 05.09.2026 einwerfen
📱 Teilt eure Teilnahme gerne in den sozialen Medien und motiviert weitere Menschen, sich anzuschließen.

Gemeinsam können wir zeigen, wie viele wir sind – und dass wir nicht länger übersehen werden wollen.

Für unsere Gesundheit.
Für unsere Zukunft.
Für Millionen Frauen mit Lipödem. 💗

Jede Karte zählt. Jede Stimme zählt.
Gemeinsam werden wir sichtbar. Gemeinsam werden wir laut!

Donnerstag 13. 08.2026 im Mehrgeneratuionenhaus sehen wir uns wieder !

29/07/2026
Wichtig
02/07/2026

Wichtig

Nachbehandlung Liposuktion
Nach ein bis zwei Wochen sind die Patientinnen wieder arbeitsfähig.
Ja, das mag bei manchen Patientinnen richtig sein. Dass die gesamte OP aber oft ein großer Eingriff ist, bei dem die abgesaugte Fläche unter der Haut liegt und die optischen Wunden außen sehr klein aussehen, ist für manche durchaus ein größeres Problem. Denn die OP macht rein äußerlich für viele Patientinnen den Eindruck, es wäre ein „to go“ Happening.
Welche Kraft der Körper zur Regeneration braucht und wie lange sowas dauern kann, wird häufig falsch eingeschätzt. Alleine die Bewegungseinschränkungen können teils groß sein und wenn man alleine lebt, muss man sich selbst versorgen können. Hier ist eine fachgerechte Nachbehandlung angezeigt. Patientinnen müssen in ihrem Alltag mit dem Umgang dieser Wundflächen geschult werden. Das bloße Tragen des Kompressionsmieders reicht hier nicht immer aus. Komplikationen sind hier klar zu vermeiden.
Ich denke, Lymphdrainage nach einer Liposuktion sollte zum Standard werden, um für Patientinnen das beste Ergebnis möglich zu machen.
https://www.lymphnetzwerk.de/lymphoedeme/oedem-therapie/marcus-koller

In unserem Community-Forum tauschen sich Betroffene aus, Fachärzte und Moderatoren antworten auf Fragen. Denn nur gemeinsam sind wir stark. Danke das ihr ein Teil unserer Community seid.
https://forum.lymphnetzwerk.de/

www.lymphnetzwerk.de
Vertrauen durch Zusammenarbeit – im LymphNetzwerk mit starken Partnern



02/07/2026

Bei einem Lymphödem ist Lymphdrainage sehr wichtig?
Ja – bei einem Lymphödem ist die manuelle Lymphdrainage (MLD) ein sehr wichtiger Bestandteil der Therapie, aber: nicht als alleinige Maßnahme, sondern eingebettet in ein Gesamtkonzept.
Warum ist Lymphdrainage wichtig?
Beim Lymphödem ist das Lymphsystem dauerhaft geschädigt oder unterentwickelt. Dadurch staut sich eiweißreiche Flüssigkeit im Gewebe. Die manuelle Lymphdrainage:
* regt verbliebene Lymphgefäße an
* verschiebt gestaute Flüssigkeit in funktionierende Abflussgebiete
* reduziert Spannungsgefühl und Schmerzen
* bereitet das Gewebe auf die Kompression vor
Gerade in der Entstauungsphase (z. B. zu Beginn der Behandlung oder bei Verschlechterung) ist sie besonders wichtig.
Aber entscheidend: Die Kombinationstherapie
Die wirksamste Behandlung ist die Komplexe Physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie besteht aus:
1. Manuelle Lymphdrainage
2. Konsequente Kompression (Bandagierung oder flachgestrickte Kompressionsversorgung)
3. Bewegungstherapie unter Kompression
4. Hautpflege
Ohne Kompression hält der Effekt der Lymphdrainage meist nur kurz an. Die Drainage „verschiebt“ die Flüssigkeit – die Kompression verhindert, dass sie sofort wieder zurückläuft.
Langfristig betrachtet
* In der Erhaltungsphase ist die Kompression meist der wichtigste Faktor.
* Lymphdrainage wird dann individuell angepasst (z. B. 1–2× pro Woche oder bei Bedarf).
Fazit
Ja, Lymphdrainage ist wichtig – besonders zur Entstauung. Aber: Die Kompression ist langfristig mindestens genauso wichtig, oft sogar entscheidender.
https://www.lymphnetzwerk.de/lymphoedeme/oedem-therapie/lymphdrainage

In unserem Community-Forum tauschen sich Betroffene aus, Fachärzte und Moderatoren antworten auf Fragen. https://forum.lymphnetzwerk.de/
Denn nur gemeinsam sind wir stark. Danke das ihr ein Teil unserer Community seid.
Euer Team LymphNetzwerk
Vertrauen durch Zusammenarbeit – im LymphNetzwerk mit starken Partnern
www.lymphnetzwerk.de


01/07/2026

Was macht ReadyWrap so besonders?

ReadyWrap Kompressions-Systeme können mit Klettverschlüssen individuell angepasst werden. Sie wurden entwickelt, um die Kompressionstherapie für Patienten mit venösen oder lymphatischen Krankheiten einfacher zu machen.

ReadyWrap ist für den Arm und das Bein in Standardgrößen erhältlich. Für alle Produkte Hilfsmittelnummer.

https://www.lohmann-rauscher.c...

In unserem Community-Forum tauschen sich Betroffene aus, Fachärzte und Moderatoren antworten auf Fragen. Denn nur gemeinsam sind wir stark. Danke das ihr ein Teil unserer Community seid.
https://forum.lymphnetzwerk.de/

www.lymphnetzwerk.de
Vertrauen durch Zusammenarbeit – im LymphNetzwerk mit starken Partnern



01/07/2026
Auschnitt aus dem Text ! Deshalb möchte ich als Ärztin zu Temperaturen von annähernd 40 Grad vor allem eines sagen: Wenn...
26/06/2026

Auschnitt aus dem Text !

Deshalb möchte ich als Ärztin zu Temperaturen von annähernd 40 Grad vor allem eines sagen: Wenn du jung, gesund und ein Sommermensch bist, dann genieße das schöne Wetter. Wirklich. Ich gönne es jedem.
Aber bitte vergesst dabei diejenigen nicht, für die diese Tage eine enorme Belastung sind. Denkt an ältere Menschen und chronisch Kranke. Denkt an die ganz Kleinen, die sich noch nicht selbst vor der Hitze schützen können. Denkt an das Pflegepersonal in Krankenhäusern und Altenheimen, die häufig ohne Klimaanlage unter schweren Bedingungen arbeiten.

Als Ärztin habe ich einen etwas anderen Blick auf die aktuelle Hitzewelle. Erst recht als ehemalige Notärztin.
Ich erinnere mich noch gut – und ehrlich gesagt nicht besonders gern – an frühere Hitzewellen, in denen ich gemeinsam mit meinen Kollegen vom Rettungsdienst unterwegs war. Die Anfahrt im klimatisierten Fahrzeug war noch angenehm. Doch sobald sich die Türen öffneten, traf uns die Hitze wie eine Wand.

Voll behangen mit dem schweren EKG-Gerät, mehreren Notfallkoffern oder später den ebenso unhandlichen Notfallrucksäcken, dazu in voller Schutzkleidung, ging es dann manchmal quer über ein Feld oder zu Fuß in den fünften Stock eines Hauses. Schon unter normalen Bedingungen ist das körperlich anstrengend. Bei Temperaturen weit über 30 Grad wird daraus eine echte Belastungsprobe.

Eine Situation werde ich nie vergessen: Wir mussten bei 38 Grad in der prallen Sonne auf einem Parkplatz einen Menschen reanimieren. Eine Wiederbelebung ist ohnehin eine der anstrengendsten Tätigkeiten in der Notfallmedizin. Man schwitzt, man arbeitet unter höchster Konzentration und oft am Rand der eigenen körperlichen Belastbarkeit. Da wir mit dem Notarzteinsatzfahrzeug die Ersten am Einsatzort waren und der klimatisierte Rettungswagen noch unterwegs war, gab es nicht einmal die Möglichkeit, den Patienten schnell in eine kühlere, technisch besser ausgestattete Umgebung zu bringen.

Generell hat der Rettungsdienst während einer Hitzewelle deutlich mehr zu tun als sonst. Vor allem ältere oder chronisch kranke Menschen geraten an ihre Grenzen. Pflegeheime und Krankenhäuser füllen sich mit Patienten, die unter Hitzeerschöpfung, Kreislaufzusammenbrüchen oder Flüssigkeitsmangel leiden. Menschen kollabieren auf Baustellen oder beim Sport, andere bekommen Kreislaufprobleme im Stau oder in überhitzten Wohnungen. Manche Medikamente, beispielsweise Entwässerungstabletten oder bestimmte Blutdruckmedikamente, erhöhen das Risiko zusätzlich.
Hitze ist kein bloßes Sommerphänomen. Für viele Menschen ist sie ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko.

Und genau deshalb bin ich als Psychotherapeutin immer wieder etwas überrascht von der Art, wie über Hitzewellen berichtet wird. Einerseits wird im Text des Sprechers oder der Sprecherin dann völlig zu Recht vor den gesundheitlichen Gefahren gewarnt. Aber gleichzeitig zeigt die Kamera etwas ganz anderes: Bilder von fröhlichen Menschen am Badesee, beim Eisessen oder beim Sonnenbaden. Meist wird dann zum Abschluß noch eiin Passant interviewt, der sagt: „Ist eben Sommer. Ich finde es toll.“
Und ja – das sei jedem von Herzen gegönnt.

Psychologisch ergibt diese Kombination aber wenig Sinn. Denn unser Gehirn glaubt meist eher dem, was es sieht, als dem, was es hört. Wenn ich zu Bildern von glücklichen, entspannten Menschen gleichzeitig höre, dass eine Situation gefährlich ist, bleibt vor allem die Botschaft der Bilder hängen: Alles ist schön, alles ist harmlos.

In der Psychologie nennt man das Framing. Informationen werden immer durch den Rahmen beeinflusst, in dem sie präsentiert werden. Ein einfaches Beispiel: Wenn ich von einem „zu 90 Prozent sicheren Medikament“ spreche, wirkt das völlig anders, als wenn ich sage, dass es „bei jedem zehnten Patienten schwere Nebenwirkungen“ verursacht – obwohl beide Aussagen mathematisch exakt dasselbe bedeuten.
Bilder schaffen ebenfalls einen Rahmen. Und dieser Rahmen beeinflusst, wie ernst wir eine Gefahr nehmen.

Deshalb möchte ich als Ärztin zu Temperaturen von annähernd 40 Grad vor allem eines sagen: Wenn du jung, gesund und ein Sommermensch bist, dann genieße das schöne Wetter. Wirklich. Ich gönne es jedem.

Aber bitte vergesst dabei diejenigen nicht, für die diese Tage eine enorme Belastung sind. Denkt an ältere Menschen und chronisch Kranke. Denkt an die ganz Kleinen, die sich noch nicht selbst vor der Hitze schützen können. Denkt an das Pflegepersonal in Krankenhäusern und Altenheimen, die häufig ohne Klimaanlage unter schweren Bedingungen arbeiten. Denkt an die Menschen, die bei diesen Temperaturen draußen körperlich arbeiten müssen – auf Baustellen, in der Landwirtschaft oder bei der Müllabfuhr. Auch für gesunde Menschen können 39 Grad gefährlich werden.

Und zeigt vielleicht auch ein wenig Menschlichkeit gegenüber den Tieren. Ein Schälchen Wasser im Garten oder auf dem Balkon ist eine kleine Geste. Für einen Vogel, ein Eichhörnchen oder einen Igel kann sie in diesen Tagen jedoch alles bedeuten, wenn die üblichen Wasserstellen ausgetrocknet oder verdunstet sind.

Passt also gut auf euch selbst auf. Aber schaut in diesen heißen Tagen auch ein wenig nach den anderen.

Denn eine Gesellschaft zeigt sich nicht daran, wie gut die Starken durch eine Hitzewelle kommen, sondern daran, wie gut sie auf die Schwächeren aufpasst.


Adresse

Bad Neuenahr

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Lipo-Elfen Bad Neuenahr erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen