Kerstin Lausen - Masterson Method MMCP

Kerstin Lausen - Masterson Method MMCP Körperarbeit für Pferde mit Masterson Method®
Du möchtest, dass sich dein Pferd wieder freier und leichter bewegt?

Für mehr Beweglichkeit, Leistung & Wohlbefinden
📍Schleswig-Holstein & Hamburg

Was ich heute spannend fand: Das Prinzip funktioniert auch vom Sattel aus.Ich arbeite mit der Masterson Method® am stehe...
06/09/2026

Was ich heute spannend fand: Das Prinzip funktioniert auch vom Sattel aus.

Ich arbeite mit der Masterson Method® am stehenden Pferd. Umso spannender fand ich heute die Demonstration, wie sich dieselben Prinzipien auch auf das Lösen vom Sattel aus übertragen lassen.

Nicht mehr machen. Sondern auf das Pferd warten, bis es Spannung selbst löst.

Und beobachten: Wann fängt das Nervensystem an zu fühlen? Ein Blinzeln kann bereits ein Zeichen dafür sein. Dann wieder leicht werden und auf das Loslassen warten.

Das fand ich besonders spannend, weil es noch einmal sehr deutlich macht, worum es bei der Arbeit mit dem Nervensystem geht: Nicht die Reaktion erzwingen, sondern dem Pferd Raum geben, selbst Spannung zu lösen.

Genau dieses Prinzip bildet die Basis meiner eigenen Arbeit mit der Masterson Method®.

Weniger ist mehr – auch bei der Zahnbehandlung.Heute hat mich beim UK Gathering vor allem der Vortrag über Zahnbehandlun...
05/09/2026

Weniger ist mehr – auch bei der Zahnbehandlung.

Heute hat mich beim UK Gathering vor allem der Vortrag über Zahnbehandlung beschäftigt.

Der Gedanke dahinter passt erstaunlich gut zu dem, was mich auch in meiner eigenen Arbeit mit der Masterson Method begleitet: Weniger ist mehr.

Bei der Zahnbehandlung geht es vor allem darum, die Beweglichkeit des Unterkiefers und die natürliche Mahlbewegung so gut wie möglich zu unterstützen. Worauf man dabei achten sollte und wie man Zahnthemen testen kann, haben wir ausführlich besprochen.

Denn die Beweglichkeit des Unterkiefers ist wichtig für den gesamten Bewegungsapparat. Wenn er blockiert ist, kann das Auswirkungen auf das Genick und von dort aus auf den ganzen Körper haben.

Wenn man genauer hinschaut, wird schnell klar, wie eng die verschiedenen Bereiche des Pferdekörpers miteinander verbunden sind.

Und das war heute nur einer von mehreren spannenden Vorträgen und Demos – vom Nervensystem über Gebisse bis hin zur praktischen Demonstration der Masterson Method.

Ich nehme viel zum Nachdenken mit und freue mich darauf, die vielen neuen Perspektiven später auch in meine Arbeit mit den Pferden einfließen zu lassen.

Und morgen geht’s weiter.

„The lighter you are, the deeper you get." "Je leichter du bist, desto tiefer kommst du.“Diesen Satz von Walter Saxe neh...
04/09/2026

„The lighter you are, the deeper you get."

"Je leichter du bist, desto tiefer kommst du.“

Diesen Satz von Walter Saxe nehme ich heute auf jeden Fall vom UK Gathering mit.

Gerade bei der Körperarbeit für Pferde merke ich immer wieder: weniger machen, genauer hinschauen. Pferde sind als Beutetiere besonders darauf angewiesen, dass wir ihre Signale wahrnehmen und ihnen mit Empathie und Sanftheit begegnen.

Fachlich gab es heute unglaublich viel Input. Besonders spannend fand ich den Vortrag zum Hals-Brust-Übergang: Anatomie im Detail, unter anderem zum Bewegungsspielraum der einzelnen Wirbelkörper vom ersten bis zum 7. Halswirbel. Und was das mit dem Bewegungsablauf beim Springen zu tun hat.

Viel Stoff zum Nachdenken, viele neue Impulse – und gleichzeitig einfach ein großartiger Tag mit einer tollen Community, tollen Pferden und einer besonderen Location.

Und morgen geht’s weiter.

**SEPTEMBER | Neue Impulse für meine Arbeit**Der September startet für mich mit einem besonderen Highlight: Am kommenden...
30/08/2026

**SEPTEMBER | Neue Impulse für meine Arbeit**

Der September startet für mich mit einem besonderen Highlight: Am kommenden Wochenende geht es zum **UK Gathering der Masterson Method®**.

Ich freue mich auf spannende Vorträge, den Austausch mit anderen Masterson Practitionern und auf Experten aus unterschiedlichen Bereichen rund um Pferd, Bewegung und Körperarbeit.

Was ich an der Masterson Method® besonders schätze, ist genau dieser offene und neugierige Blick auf das Pferd. Es gibt nicht die eine Lösung für jedes Pferd. Deshalb finde ich es wichtig, immer wieder dazuzulernen, Zusammenhänge neu zu betrachten und die eigene Arbeit zu hinterfragen.

Das Gathering wird mir sicher wieder neue Perspektiven und Impulse für meine Arbeit mit den Pferden mitgeben. Und ich bin gespannt, was ich davon anschließend direkt in die Praxis mitnehmen kann.

Danach bin ich im September wieder für euch und eure Pferde unterwegs – in **Stormarn, rund um Süderbrarup und auf Touren durch ganz Schleswig-Holstein**.

Wenn du dein Pferd nach der Sommersaison einmal genauer anschauen lassen möchtest, Veränderungen in Bewegung oder Verhalten bemerkst oder es auf die kommende Herbst- und Winterarbeit vorbereiten möchtest, melde dich gerne.

**Für September sind noch einzelne Termine verfügbar.**

Ich freue mich auf bekannte und neue Pferde – und darauf, die Eindrücke und Impulse aus dem Gathering mit in meine Arbeit zu nehmen.

**Die Tage werden kürzer. Die Nächte kälter. Und jetzt ist ein guter Zeitpunkt, dein Pferd noch einmal genauer anzuschau...
15/08/2026

**Die Tage werden kürzer. Die Nächte kälter. Und jetzt ist ein guter Zeitpunkt, dein Pferd noch einmal genauer anzuschauen.**

Der Spätsommer zeigt sich noch von seiner schönen Seite. Aber viele Pferdebesitzer kennen die Erfahrung: Bei zunehmend kaltem und nassem Wetter werden bestehende Spannungen deutlicher. Gerade Rücken oder Hinterhand wirken plötzlich wieder empfindlicher oder weniger beweglich.

Dazu kommt: Viele Pferde hatten eine intensive Sommersaison. Training, Turniere und die damit verbundenen körperlichen Anforderungen können Spuren hinterlassen – auch wenn das Pferd nach außen weiterhin gut funktioniert.

Vielleicht fällt dir gerade auf, dass dein Pferd

– im Rücken nicht mehr ganz so locker ist wie gewohnt,
– sich schlechter biegen lässt,
– im Galopp nicht mehr ganz so gut untertritt,
– beim Putzen oder Satteln empfindlicher reagiert,
– Zeit braucht, um sich einzulaufen,
– oder insgesamt unzufriedener wirkt.

Das muss nicht bedeuten, dass ein ernsthaftes Problem vorliegt. Es kann aber ein Hinweis darauf sein, dass sich Spannungsmuster entwickelt haben.

Mit der Masterson Method® arbeite ich gemeinsam mit dem Pferd daran, solche Spannungen wahrzunehmen und dem Körper die Möglichkeit zu geben, sie loszulassen. Ergänzend arbeite ich je nach individueller Situation mit Osteopathischer Akupunktur und Laserbehandlung.

Gerade der Übergang vom Sommer in die kühlere Jahreszeit ist deshalb ein guter Zeitpunkt für einen Check: nicht erst dann, wenn das Pferd deutlich Probleme zeigt, sondern vorbeugend um frühzeitig zu erkennen, wo Beweglichkeit und Losgelassenheit nachlassen.

Wenn du dein Pferd nach der Sommersaison einmal überprüfen lassen möchtest oder Veränderungen bemerkst, schreib mir gerne eine Nachricht. Für die kommenden Wochen können noch Behandlungstermine vereinbart werden.

Der Sommer fordert den Pferdekörper mehr, als man auf den ersten Blick sieht.Längere Ausritte, intensiveres Training, Tu...
01/08/2026

Der Sommer fordert den Pferdekörper mehr, als man auf den ersten Blick sieht.

Längere Ausritte, intensiveres Training, Turniere, trockene Böden und wechselhafte Temperaturen stellen hohe Anforderungen an den Bewegungsapparat.

Nicht jedes Pferd zeigt sofort, wenn Spannungen entstehen. Eine Hinterhand tritt etwas kürzer, das Biegen wird schwieriger oder der Rücken wird schleichend fester.

Genau deshalb lohnt es sich, den Bewegungsapparat regelmäßig zu unterstützen – nicht erst dann, wenn Probleme sichtbar werden.

Die Masterson Method® bildet die Grundlage meiner Arbeit. Sie hilft dabei, Spannungen zu lösen, die Beweglichkeit zu verbessern und den Körper in seiner natürlichen Regulation zu unterstützen. Für gesunde Bewegungen beim Pferd und Freude am Reiten.

Je nach Befund ergänze ich die Behandlung durch osteopathische Akupunktur oder Lasertherapie, um den Bewegungsapparat noch gezielter zu unterstützen. So kann ich individuell auf die Bedürfnisse jedes Pferdes eingehen.

📅 Im August habe ich noch freie Termine und nehme neue Kundinnen und Kunden auf. Schreib mir gerne eine Nachricht oder vereinbare direkt einen Termin über meine Website.

Fünf intensive Tage Fortbildung zur osteopathischen Akupunktur liegen hinter mir – und einmal mehr gilt: Leben ist Beweg...
30/06/2026

Fünf intensive Tage Fortbildung zur osteopathischen Akupunktur liegen hinter mir – und einmal mehr gilt: Leben ist Bewegung. Das gilt für den Körper genauso wie für die Energie.

Osteopathische Akupunktur verbindet, wie der Name schon sagt, Osteopathie und Akupunktur. Ziel ist es, strukturelle Blockaden im Pferdekörper sanft über gezielt ausgewählte Akupunkturpunkte zu lösen.

Besonders beeindruckt haben mich die praktischen Übungen. Wenn die Pferde nach den gezielten Impulsen wieder in den Fluss kamen: Empfindliche Zonen lösten sich auf, die Beweglichkeit verbesserte sich, die Muskulatur wurde besser durchblutet und auch mentale Spannung fiel ab.

Das hat mich einmal mehr darin bestätigt, wie sehr Pferde von der Beweglichkeit der Strukturen und dem freien Fluss der Energie profitieren.

Ich freue mich darauf, dieses Wissen mit meiner bisherigen Arbeit zu verbinden und im Sinne der Pferde einzusetzen. Denn meist braucht es keine Kraft – sondern den richtigen Impuls.

22/06/2026

Erster Tag der Fortbildung zur osteopathischen Akupunktur.

Ein Gedanke begleitet mich heute besonders:

Der Pferdekörper besitzt eine erstaunliche Fähigkeit zur Selbstregulation und Heilung. Viele Prozesse laufen ganz von selbst ab, wenn der Körper die Möglichkeit dazu hat.

Manchmal geraten diese Prozesse jedoch ins Stocken. Spannungen, Bewegungseinschränkungen oder Blockaden können dazu führen, dass der Körper nicht mehr optimal regulieren kann. Genau hier können wir das Pferd unterstützen.

Wenn wir von Blockaden sprechen, denken wir oft an ein einzelnes Gelenk oder eine bestimmte Struktur. Der Körper arbeitet jedoch nicht in Einzelteilen, sondern als zusammenhängendes System.

Je mehr ich über diese Zusammenhänge lerne, desto deutlicher wird für mich, wie wichtig es ist, nicht nur Symptome zu betrachten, sondern den Blick auf das Ganze zu richten.

**Juni-Termine & Fortbildung**Der Juni steht bei mir ganz im Zeichen der Weiterbildung – und ich freue mich sehr auf all...
01/06/2026

**Juni-Termine & Fortbildung**

Der Juni steht bei mir ganz im Zeichen der Weiterbildung – und ich freue mich sehr auf alles, was ansteht. Denn jede Fortbildung erweitert nicht nur mein Wissen, sondern kommt direkt den Pferden zugute, die ich begleite.

Im Juni nehme ich am „Horse Brain Science“-Workshop mit Dr. Stephen Peters in der Tierklinik Lüsche teil. Dabei geht es um die Funktion des Pferdehirns – ein spannendes Thema, das viele Zusammenhänge zwischen Nervensystem, Verhalten und Körper verständlicher macht.

Zusätzlich besuche ich die Fortbildung „Osteopathische Akupunktur“ bei Atigao. Im Fokus steht dabei das sanfte Lösen struktureller Blockaden über gezielt eingesetzte Akupunkturpunkte, um den Bewegungsapparat zu unterstützen und Balance im Körper wiederherzustellen.

Als Round up bin ich als Assistenz beim 5-Tages-Kurs der Masterson Method dabei. Für mich immer wieder eine besondere Gelegenheit, noch tiefer in die feinen Zusammenhänge von Spannung, Bewegung und Nervensystem einzutauchen.

Neben den Fortbildungen bin ich natürlich weiterhin unterwegs und nehme Termine an – in Stormarn, Süderbrarup und darüber hinaus in ganz Schleswig-Holstein.

Gerade jetzt in der Turnier- und Trainingssaison profitieren viele Pferde von:
– mehr Losgelassenheit
– besserer Beweglichkeit
– Unterstützung bei Spannung und Kompensation
– Regeneration und Entspannung des Nervensystems

Wer sein Pferd jetzt unterstützen möchte, kann sich gern melden.

29/05/2026

Der Fachtag: Begegnung Pferd in Westensee im Mai hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll fachübergreifender Austausch für die Arbeit mit Pferden und ihre Besitzer ist.

Mein Vortrag trug den Titel:
„HippoRei - Alles fließt: die Masterson Method® im Lichte der Regulation“

Dabei ging es darum, warum manche Pferde trotz guter Therapie, Training und großer Bemühungen immer wieder in alte Muster zurückfallen – und weshalb nachhaltige Veränderung oft erst dann möglich wird, wenn das Nervensystem aus dem Dauerstress herausfinden kann.

Besonders bereichernd waren für mich die vielen Gespräche rund um den Fachtag – am Stand, zwischen den Vorträgen und im persönlichen Austausch mit anderen Fachpersonen und Pferdebesitzer. Gerade dort wird deutlich, wie wichtig unterschiedliche Blickwinkel sind, um Pferde individuell und nachhaltig begleiten zu können.

Für mich bestätigt sich dabei wieder: Ganzheitliche Arbeit funktioniert am besten im Miteinander verschiedener Disziplinen. Trainer, Therapeut, Tierärzt, Hufbearbeiter und weitere Fachpersonen bringen jeweils eigenes Wissen und Perspektiven mit. Erst dieses Zusammenspiel schafft oft die Grundlage dafür, Pferde sinnvoll zu unterstützen und auch ihren Besitzern noch mehr Orientierung und Sicherheit zu geben.

Danke an die Veranstalterin für die Organisation dieses besonderen Fachtags und an alle, die sich auf Austausch, Fragen und neue Gedanken eingelassen haben.

Interdisziplinäres Denken und ein gutes Netzwerk sind aus meiner Sicht ein wichtiger Bestandteil moderner Pferdearbeit – zum Wohl der Pferde und der Menschen, die sie begleiten.

Adresse

Bargteheide
22941

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