08/09/2026
23 Jahre Aura-Migräne. Teilweise sogar mit halbseitiger Lähmung.
Und dann habe ich angefangen, meinen massiven Vitamin-D-Mangelhoch dosiert aufzufüllen (eigentlich um die hohe EBV Last runterzukommen)
Nach etwa zwei Monaten hatte ich plötzlich keinen einzigen Migräne-Anfall mehr.
Für mich war das ein absoluter Gamechanger. Und genau deshalb ist Vitamin D3 heute eines der wichtigsten Themen, über die ich spreche.
Aber: Der Fehler wäre jetzt zu denken, dass einfach jeder möglichst viel Vitamin D3 nehmen sollte.
Denn ich habe damals sehr hoch dosiert aufgefüllt, weil mein Spiegel entsprechend niedrig war. Und gerade bei einer hoch dosierten D3-Versorgung muss man auch die anderen wichtigen Bausteine im Blick haben.
D3 allein ist nicht das komplette System.
K2 spielt eine wichtige Rolle im Calciumstoffwechsel und das richtige Magnesium wird für zahlreiche Stoffwechselprozesse und auch für die Verarbeitung von Vitamin D benötigt. Für mich gehört deshalb heute die Kombination aus D3 + K2 + Magnesium zusammen – in einer passenden Dosierung und abhängig vom individuellen Bedarf.
Und genau DAS wird meiner Meinung nach beim Thema Vitamin D viel zu oft vergessen: Nicht nur die Frage „Wie viel D3 nehme ich?“, sondern welchen Spiegel habe ich, welche Dosis brauche ich tatsächlich und wie sieht meine gesamte Nährstoffversorgung aus?
Denn mein persönlicher Gamechanger war nicht irgendein Vitamin-D-Trend. Es war das gezielte Auffüllen eines Mangels – kombiniert mit einer ganzheitlichen Betrachtung von Nährstoffen, Darm und Stoffwechsel.
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