18/08/2026
A day in a life: Melisa und Lea arbeiten beide seit 1,5 Jahren auf unserer Kinderintensiv- und Neonatalogiestation im St. Joseph Krankenhaus.🏥 Beiden war schon während ihrer Ausbildung klar, sie wollen später im neonatologischen-pädiatrischen Bereich arbeiten.
Heute schätzen die zwei nicht nur die familiäre Atmosphäre im interdisziplinären Team, sondern vor allem die vielen ersten Male und kleinen Meilensteine, die sie mit den kleinen und kleinsten Patient*innen erleben dürfen.👶🏻🧡
Ab Oktober beginnen beide ihre Fachweiterbildung im Bereich pädiatrische Intensivpflege und Anästhesie.💪🏻 Aber heute geben sie dir erstmal einen kleinen Einblick in ihren Arbeitsalltag.
Jeder Dienst beginnt mit einer Übergabe. Diese ist wichtig, damit wir einen Gesamtüberblick über die Station erhalten sowie über die Patient*innen, die wir aktuell im einzelnen betreuen.
Ein weiterer wichtiger Schritt zu Dienstbeginn ist der Platzcheck. An den Platz gehören folgende Dinge: ein auf das Kind abgestimmter Ambu-Beutel, eine funktionierende Absauge sowie individuelle Monitorgrenzen.
Auch im Kreißsaal sind wir tätig. Wir unterstützen die Erstversorgung von Neu- und Frühgeborenen, wenn die Wahrscheinlichkeit erhöht ist, dass das Neugeborene nach der Geburt Wärme, Überwachung, Atemhilfe oder Reanimation benötigt. In unserem Perinatalzentrum Level 1 versorgen wir Frühgeborene bereits ab der 24. SSW.
Immer wieder werden Neugeborene mit erhöhtem Unterstützungsbedarf aus anderen Berliner Kliniken auf unsere Station verlegt. Diese Kinder holen wir vor Ort ab.
Für die (intensivmedizinische) Versorgung von Kindern und Jugendlichen sowie von Frühgeborenen gehört die Vorbereitung von Medikamenten zum Arbeitsalltag.
Der regelmäßige Austausch im Team gehört zu jedem Dienst dazu. So können wir die beste Versorgung unserer Patient*innen gewährleisten. Wir arbeiten Hand in Hand mit Ärzt*innen, Physiotherapeut*innen, Babylotsinnen, Seelsorger*innen und vielen anderen.