Bestattungen Winters - Kleve

Bestattungen Winters - Kleve Immer "up to date", immer was los hier bei uns! Erfahren Sie hier stets Neuigkeiten rund um das Klever Bestattungsunternehmen Winters. Denn pünktlich zum 15.
(1)

Winters - dieser Name steht schon seit vielen Jahren im Kreis Kleve für Bestattungen mit besonderem Einfühlungsvermögen. Bereits im Jahr 1998 gründete ich zusammen mit meiner Schwester das Bestattungshaus in Kleve. Wir führten es seit dem mit familiärem Verständnis. Mit einem hohen Maß an sozialer Kompetenz und Empathie wurde die Firma seitdem zu einem renommierten Unternehmen weiterentwickelt. V

iele Menschen haben uns seit dem ihr Vertrauen gegeben. Seit 2014 führe ich das Unternehmen alleine. Zunächst blieb meine Schwester als Angestellte meinem Unternehmen treu, im Mai 2016 verließ sie dann das Bestattungshaus und orientierte sich beruflich um. Im März 2016 wurde der Standort verändert indem neue Räumlichkeiten in der Ackerstraße 29 (früher "kleine Ackerstraße" genannt) bezogen wurden. Das Lager meines Unternehmens wurde ebenfalls an einen neuen Standort verlegt. Seit Juni 2013 ist meine facebook-Seite online. Firmenjubiläum im Oktober 2013 sollte sie schon mit einem bunten Strauß an Informationen aufblühen. Seit dem gibt es hier bereits eine Vielzahl von Einträgen über meine Arbeit, mein Unternehmen aber auch zu den Themen Tod und Trauer, die jederzeit und überall aktuell abgerufen werden können. Ich verspreche, dass meine Beiträge auch weiterhin nicht immer traurig sein werden, sondern auch spannend, blumig, bunt und manchmal auch süß...

Ihre/Eure

Tanja Winters

Heute feiern wir die Liebe, den Trost und unsere kuscheligen Begleiter – es ist Welt-Teddybär-Tag! 🧸Der 9. September ist...
09/09/2026

Heute feiern wir die Liebe, den Trost und unsere kuscheligen Begleiter – es ist Welt-Teddybär-Tag! 🧸

Der 9. September ist für uns ein ganz besonderer Herzensbrecher-Tag. Und genau deshalb haben wir heute unsere drei geliebten Teddybären wieder einmal vor die Kamera geholt. Sie sind nämlich nicht nur treue Seelenschmichler, sondern haben auch eine ganz große Mission vor sich.

Wir nehmen diesen Tag zum Anlass: Wir schreiben ja bekanntlich an einem Buch. Ein Buch voller Geschichten über die Abenteuer, aber auch die leisen Momente unserer drei Bären. Sie werden uns an die Hand nehmen und durch die Themen führen, die uns oft die Sprache verschlagen: Abschied, Trauer, das Sterben, aber vor allem auch die wunderschöne Kraft der Erinnerung und die unerschütterliche Zuversicht.

Teddys sind die besten Zuhörer und die sanftesten Tröster, wenn Worte fehlen. Unser großes Ziel ist es, dieses Herzensprojekt genau zum Welt-Teddybär-Tag 2027 in den Händen zu halten und mit euch zu teilen.

Seid also von Herzen gespannt und begleitet unsere drei Bären auf diesem besonderen Weg!

08/09/2026

Applaus im Bestattungshaus: Wie aus einem Trauergespräch pure Dankbarkeit wurde

Es gibt Momente in unserem Berufsleben, die einen tief berühren – selbst dann, wenn man glaubt, nach jahrelanger Erfahrung in der Bestattungsbranche bereits jede Facette des Abschieds erlebt zu haben. Gestern war so ein Tag, der uns gezeigt hat, dass hinter der Trauer manchmal ein Funke tiefer, menschlicher Verbundenheit aufblitzen kann.

Drei Geschwister saßen an unserem großen Besprechungstisch. Der Anlass war schmerzhaft und schwer: Sie mussten die Bestattung ihrer geliebten Mutter planen, die plötzlich und unerwartet ein paar Tage zuvor verstarb. In solchen Momenten laden wir zu dem ein, was wir feinfühlig das „Trauergespräch“ nennen. Es ist ein geschützter "Raum", in dem Wünsche Gehör finden und Vorstellungen Gestalt annehmen. Es ist ein Ort der umfassenden Beratung, des gemeinsamen Bemusterns, an dem geweint und – ja, auch das darf sein – herzlich gelacht wird. Doch dieses Mal passierte etwas, das selbst uns den Atem anhielt: Es wurde applaudiert.

Die Geschwister kamen mit einem Herzenswunsch zu uns. Es ging um einen ganz bestimmten Beerdigungstermin, um einen von uns wärmstens empfohlenen Zelebranten und um eine ganz spezielle Trauerfeier, die dem einzigartigen Leben ihrer Mutter gerecht werden sollte.

Doch den Weg dorthin zu ebnen erwies sich als eine harte Nuss. Es fühlte sich an wie ein schier unbezwingbarer Hürdenlauf. Immer wieder gab es unvorhergesehene Hindernisse, die unsere sorgsame Planung im letzten Moment durchkreuzten oder zunichte machten. In diesen Stunden trieb uns nur eines an: unser unermüdlicher Wille, den Wunsch dieser Familie wahr werden zu lassen. Es brauchte ein Höchstmaß an Einfallsreichtum, unendliche Geduld und unzählige WhatsApp-Nachrichten. Mehrfach erreichten uns Nachrichten, die zunächst niederschmetternd wirkten und uns fast den Mut nahmen. Doch Aufgeben war keine Option.

Und dann, endlich, ploppte die erlösende Nachricht auf dem Bildschirm auf. Das Ziel war erreicht. Alle Puzzleteile fügten sich perfekt zusammen.Als wir den Geschwistern die Nachricht offenbarten, brach sich die angestaute Erleichterung Bahn. Ihre Freude war so intensiv, der Dank so euphorisch, dass man die Schwingungen im Raum förmlich greifen konnte. In ihren Augen lag das tiefere Bedürfnis, uns einfach nur dankbar zu umarmen. Stattdessen passierte etwas Wunderbares: Sie fingen an zu klatschen.

Applaus. Eine Geste, die in den Räumen unseres Bestattungsinstituts wohl die absolute Ausnahme ist. Und doch war dieser Applaus in seiner ungewöhnlichen Art das Schönste, was uns widerfahren konnte. Er trug keine Feierstimmung in sich, sondern etwas viel Größeres: die reinste Form von Dankbarkeit und tiefer Wertschätzung.

Für uns ist dieser Moment ein Geschenk. Er erinnert uns daran, warum wir diese Arbeit tun – um Familien in ihren dunkelsten Stunden eine Stütze zu sein und Unmögliches möglich zu machen, damit ein Abschied in Liebe gelingen kann.

Von ganzem Herzen unser Dankeschön... ❣️
06/09/2026

Von ganzem Herzen unser Dankeschön... ❣️

...damit wir auch weiter herzlich bleiben!Diesen süßen Dank brachte und heute Mittag eine liebe Angehörige, die wir auf ...
01/09/2026

...damit wir auch weiter herzlich bleiben!

Diesen süßen Dank brachte und heute Mittag eine liebe Angehörige, die wir auf dem letzten Weg ihrer verstorbenen Mutter begleitet haben.

Ganz lieben Dank für diese Nascherei!

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen.Eine so liebevolle Rückmeldung zu erhalten, ist für uns das schönste Feedback. Es ist ...
01/09/2026

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen.

Eine so liebevolle Rückmeldung zu erhalten, ist für uns das schönste Feedback. Es ist unser täglicher Anspruch, Familien ohne Druck, mit viel Zeit und offen für ganz individuelle Wege durch die Trauer zu begleiten.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Christel *** für die lieben Worte zu unserer Arbeit und der Gestaltung der Ballonverstreuung. Unser tiefes Mitgefühl bleibt weiterhin bei Ihnen.

https://www.bestattungen-winters.de/rezensionen.html

Dieses Bild, das heute spontan in den Niederlanden entstand, lässt eine Botschaft darüber zu, was aktuell in unserer Wel...
27/08/2026

Dieses Bild, das heute spontan in den Niederlanden entstand, lässt eine Botschaft darüber zu, was aktuell in unserer Welt los ist:

Buchstabe für Buchstabe verschwindet das, was gestern noch sicher schien. Eine Erinnerung daran, wie flüchtig auch selbst manche große Worte sind, die wir in unserem Leben erfuhren.

26/08/2026

Kindermund tut Wahrheit kund – Ein Lichtblick im Abschied

Es war ein zutiefst bewegender Moment, als wir den alten Herrn behutsam in unser Bestattungsfahrzeug verbrachten. Er hatte erst vor wenigen Stunden seine letzte Reise angetreten. Inmitten der stillen Trauer stand die kleine, vierjährige Nina daneben – unbefangen, voller Leben und bereit, ihren Gedanken freien Lauf zu lassen.

Zuvor lag er im Obergeschoss in seinem Pflegebett. Nach einem langen, schweren Weg, den er mit seltener Tapferkeit ertragen hatte, wirkte sein Gesicht nun endlich friedlich und erlöst. Im Nachbarzimmer ruhte seine Ehefrau, ebenfalls an ihr Bett gebunden. Dass die beiden bis zuletzt in ihren geliebten eigenen vier Wänden geblieben waren, verdankten sie der aufopferungsvollen Liebe ihrer beiden Enkel, die sie Tag für Tag fürsorglich umsorgten.

Nun war er gegangen, und sie blieb zurück. Nachdem wir den Verstorbenen versorgt und sicher die steile Treppe des Altbaus hinunterbegleitet hatten, schlossen sich die Türen unseres Fahrzeugs. Die gesamte Familie hatte sich draußen versammelt und bildete ein stilles, würdevolles Spalier hinter dem Wagen. Oben in der Wohnung blieb die Ehefrau zurück, die vom Abschied ihrer großen Liebe wohl nur das leise Echo von draußen wahrnehmen konnte.

Inmitten dieser schweren Stille war es die kleine Nina, die Urenkelin des Paares, die ihre ganz eigenen Worte für das Unfassbare fand. Mit der unschuldigen Klarheit eines Kindes erfasste sie genau, was sich in diesem Augenblick für immer verändert hatte.

Gerade als wir in den Wagen stiegen, um abzufahren, plapperte sie munter und frei heraus:„Jetzt haben wir keinen Opa mehr – und auch Oma hat keinen Opa mehr.“

Es ist unendlich berührend zu sehen, wie unvoreingenommen Kinder mit dem Tod umgehen. In ihrer tiefen, unverfälschten Wahrnehmung bringen sie oft eine tröstliche Wärme in Momente, in denen Erwachsenen die Worte fehlen. Sie erinnern uns daran, dass das Leben weitergeht – getragen von der Aufrichtigkeit der Kleinsten.

Vorsicht, SATIRE!Deutschland, deine Bürokratie – oder: Wie wir den Tod in 50 Shades of Öko-Grau digitalisiertenWahre Beg...
20/08/2026

Vorsicht, SATIRE!

Deutschland, deine Bürokratie – oder: Wie wir den Tod in 50 Shades of Öko-Grau digitalisierten

Wahre Begebenheit: Es ist ein herber Schlag für alle Traditionsbewussten: Das Sterben in Nordrhein-Westfalen verliert seine Farbe. Bisher war die Welt des Ablebens bürokratisch perfekt durchsortiert. Der vertrauliche Teil der Todesbescheinigung ("Totenschein") leuchtete in leichtem roten Papier, der nicht-vertrauliche Teil erstrahlte in beruhigendem Grün. Ein System, so simpel, dass es selbst nach drei Nachtschichten im Dämmerschein der Notaufnahme sofort verstanden wurde: Rot gleich „Geheimnisvoll“, Grün gleich „Für alle“.
Doch dann kam die Helios Klinik in Krefeld. Und mit ihr die Ausgeburt des modernen Schreckens: Die Digitalisierung.

Der Drucker, der die Farben stahl

In einem Akt beispielloser Innovation druckt die Klinik nun beide Teile einfach aus demselben Computer über denselben Drucker, was bisher ein Arzt mit Kugelschreiben oder Fineliner in die Formulare schrieb. Das Ergebnis? Ein einheitliches, pflichtbewusstes Weiß mit einer dezenten braun-grauen Nuance. Ökopapier eben. Für den gemeinen deutschen Staatsbürger ist das allerdings eine existenzielle Krise. Wo kommen wir denn da hin? Ohne die Signalfarben Rot und Grün verliert das deutsche Pflichtbewusstsein hier seinen moralischen Kompass! Wenn der Totenschein farblich aussieht wie der Steuerbescheid, wo bleibt da bitteschön die Akribie des bürokratischen Gehorsams?

Aber wer nun glaubt, die Verwaltung würde vor einem schnöden Monochrom-Drucker kapitulieren, unterschätzt den deutschen Erfindergeist. Um das Gesetz zu wahren und das Gewissen zu beruhigen, wurde eine bahnbrechende Lösung implementiert: Auf den grau-weißen Formularen wird unten rechts jetzt einfach ganz stumpf das Wort „ROT“ oder „GRÜN“ aufgedruckt.

Genial. Farbe einfach ganz neu definiert. Warum teure bunte Tinte kaufen, wenn man das Wort „Magenta“ auch einfach tippen kann? Das spart Millionen im Gesundheitssystem und rettet nebenbei das Klima! Endlich herrscht auch absolute Chancengleichheit für Farbenblinde. Wer braucht schon Rezeptoren auf der Netzhaut, wenn man lesen kann?

Die Zukunft gehört dem Text-Design

Dieses Krefelder Modell der „verbalen Kolorierung“ hat das Potenzial, unser gesamtes Leben zu revolutionieren. Warum bei Totenscheinen aufhören? Denken wir das System doch einmal konsequent weiter:

Auf den Autobahnen: Wir ersetzen alle grossformatigen Schilder durch weiße Bleche mit schwarzer Schrift. Unten rechts steht dann ganz dezent: Verkehrsblau. Das beruhigt den Raser ungemein.

Im Stadtverkehr: Am Ortseingang grüßt ein schlichtes, graues Schild. Erst beim genauen Hinsehen entdeckt man in der Ecke den Aufdruck: Verkehrsgelb.

Beim Autokauf: Der Neuwagen wird in nacktem, unlackiertem Werks-Metall ausgeliefert. Auf dem Heck klebt ein kleiner Sticker: Ferrari-Rot. Spart Gewicht, schont die Umwelt und klingt beim Erzählen in der Kneipe genauso gut.

Beim Handwerker: Der Maler streicht die Wohnzimmerwand schneeweiß. Auf die Fußleiste kritzelt er unten rechts mit Bleistift: Timber-Eiche-Rustikal. Macht direkt gemütlich.

Alles beginnt mit dem Totenschein

Die Welt verändert sich, und der Tod im Krefelder Öko-Look war erst der Anfang. Demnächst verteilt der Schiedsrichter beim Foul nur noch weiße Kärtchen, auf denen unten „Platzverweis-Rot“ steht. Liebesbriefe werden auf grauem Recyclingpapier gedruckt, mit dem Vermerk „Rosa“. Und wenn Sie demnächst einen bösen Brief vom Finanzamt bekommen, ärgern Sie sich nicht – solange unten rechts „Blaues Auge“ steht, ist alles noch mal gut gegangen.

Die Bürokratie ist tot. Es lebe die Beschriftung der farblosen Bürokratie!

Sundowner-Überführung
20/08/2026

Sundowner-Überführung

Adresse

Cleve

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Bestattungen Winters - Kleve erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Praxis Kontaktieren

Nachricht an Bestattungen Winters - Kleve senden:

Verknüpfungen

Teilen