06/06/2026
Ich begegne diesem Thema immer wieder. Nicht nur in meiner Arbeit, sondern auch bei mir selbst.
Viele Menschen können sehr gut wahrnehmen, was andere brauchen. Sie spüren Spannungen, hören zwischen den Zeilen und merken oft früh, wenn etwas nicht stimmt. Das ist eine schöne Fähigkeit.
Schwieriger wird es, wenn dabei die Verbindung zu den eigenen Bedürfnissen verloren geht.
Dann verbringt man viel Zeit damit, für andere da zu sein, Entscheidungen auf andere abzustimmen oder Rücksicht zu nehmen und stellt irgendwann fest, dass die Antwort auf die Frage „Was würde mir eigentlich gut tun?“ gar nicht mehr so leicht fällt.
Vielleicht ist das kein Zeichen dafür, dass mit uns etwas nicht stimmt.
Vielleicht haben wir einfach lange in eine Richtung geschaut.
Und vielleicht beginnt die Verbindung zu uns selbst nicht mit einer großen Erkenntnis, sondern mit kleinen Momenten im Alltag, in denen wir wieder neugierig werden auf das, was in uns lebt.
✨ 💖 ✨
Manchmal sind es nicht die großen Schritte,
die etwas verändern.
Sondern diese leisen Momente dazwischen.
✨
Genau dort passiert oft mehr,
als wir denken.
TRUST YOUR SOUL
Deine Christina
—
Ich teile hier Gedanken und Räume,
in denen du dir selbst begegnen kannst.
Ohne Druck.
In deinem Tempo.
Wenn dich das berührt, bleib gern hier.
Schenk mir ein Herz oder leite den Post an jemanden weiter,
an den du gerade denkst.
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