Dana Weber

Dana Weber Ich stärke Kinder, bevor Ängste, Schulverweigerung oder psychische Belastungen ihr Leben bestimmen – gemeinsam mit Eltern und Schule.

Die Gedanken kreisen nachts und du machst dir Sorgen um dein Kind?  😮‍💨Dann solltest du lieber jetzt handeln, bevor sich...
08/09/2026

Die Gedanken kreisen nachts und du machst dir Sorgen um dein Kind? 😮‍💨

Dann solltest du lieber jetzt handeln, bevor sich manche Muster festigen und es deinem Kind immer schlechter geht.
Meistens denkt man sich: „Es geht wieder vorbei. Es ist nur eine Phase.“ Aber plötzlich ist aus einer Phase langfristige Realität geworden, die zu einem immer größerem Problem wird.

Melde dich bei mir zu einem kostenlosen Erstgespräch an und gemeinsam schauen wir, welche Unterstützung für euch am Sinnvollsten ist. 📱

Ich arbeite vor Ort in meinen Praxisräumen im Herzen des Rhein-Main-Gebiets, biete jedoch auch online Termine an.

In wenigen Tagen geht es auch in den letzten Bundesländern wieder los. Ranzen packen, Brotdosen beschriften, Wecker früh...
08/09/2026

In wenigen Tagen geht es auch in den letzten Bundesländern wieder los. Ranzen packen, Brotdosen beschriften, Wecker früher stellen.

Und dann läuft es an. Der Rhythmus, die Termine, das Tempo.

Ich wünsche dir für dieses Schuljahr eine Sache: dass ihr eine feste Frage habt, die jeden Tag gestellt wird. Nicht „Was gab es für Noten?" und auch nicht „Hast du deine Hausaufgaben?"

Zum Beispiel: „Was war heute ein schöner Moment?" Oder: „Wo stand heute dein Energiezeiger?"

Kinder, die regelmäßig auf das Gelungene schauen, entwickeln nachweislich mehr Wohlbefinden und mehr Widerstandskraft. Das ist keine Meinung, das ist gut untersucht.

Es kostet 30 Sekunden am Abend. Und es verändert, worauf euer Kind das ganze Jahr über achtet.

Welche Frage nimmst du dir für dieses Schuljahr vor? Schreib sie in die Kommentare, dann klaue ich vielleicht deine. 💛


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Heute Morgen: zwei Präventionskoffer auf dem Beifahrersitz, Ziel Grundschule.Was mich an solchen Tagen bewegt, ist nicht...
07/09/2026

Heute Morgen: zwei Präventionskoffer auf dem Beifahrersitz, Ziel Grundschule.

Was mich an solchen Tagen bewegt, ist nicht die Fahrt. Es ist die Entscheidung dahinter. Irgendjemand an dieser Schule hat gesagt: Wir machen das. Wir nehmen uns die Zeit für psychische Gesundheit, obwohl der Stundenplan voll ist und obwohl es keine Vorschrift gibt.

Das ist keine Selbstverständlichkeit. Das ist Haltung.

Und die Kinder merken es sofort. Nicht am Koffer, sondern an der Botschaft: Wie es dir geht, ist hier genauso wichtig wie das, was du kannst.

So läuft es ab: Der Schul-Kompass kommt an die Schule, danach arbeitet ihr selbstständig damit. Fortlaufend, nicht als einmaliges Projekt.
Als Anker wird es für Lehrkräfte zu den Übungen auch erklärende Videos geben, so dass sich jeder sicher fühlen kann.

Wenn ihr das für eure Schule wollt, schreib mir eine Nachricht. Ich erkläre dir alles Weitere.

Kennst du eine Schule, die das brauchen könnte? Verlinke sie gern. 💛

Ich habe Kinder gefragt, wovor sie Angst haben. Das steht auf dem Plakat links im Bild.Spinnen. Schlangen. Klassenfahrt....
07/09/2026

Ich habe Kinder gefragt, wovor sie Angst haben. Das steht auf dem Plakat links im Bild.
Spinnen. Schlangen. Klassenfahrt. Prüfungen.

Und dann kamen die Sätze, bei denen es im Raum still wurde.
Eltern verlieren.
Freunde zu verlieren.
Vor der ganzen Klasse sprechen.
Angst davor, Angst zu bekommen.

Erwachsene denken bei Kinderängsten meist an Dunkelheit und Gewitter. Das steht auch auf dem Plakat. Daneben stehen existenzielle Themen, die kein Kind von sich aus am Abendbrottisch anspricht.

Warum ich das sammle: Eine Angst, die aufgeschrieben an der Wand hängt, ist nicht mehr allein im Kopf eines Kindes. Sie ist im Raum. Andere Kinder sehen, dass sie dieselbe Angst haben. Das allein nimmt schon Druck.

Danach haben wir Türme gebaut. Aus Papier, ganz ohne Kleber oder Anleitung.Die Türme fallen um. Man baut neu. Genau das ist die Erfahrung, um die es geht.

Angst verschwindet nicht, weil jemand sagt “das musst du nicht haben”. Sie wird kleiner, wenn ein Kind merkt, dass es weitermachen kann.

Ich habe über 20 Jahre mit Kindern gearbeitet. Und wenn ich zurückschaue, denke ich fast nie an Lernstände oder Noten.Ic...
06/09/2026

Ich habe über 20 Jahre mit Kindern gearbeitet. Und wenn ich zurückschaue, denke ich fast nie an Lernstände oder Noten.

Ich denke an die Kinder, die ich zu spät gesehen habe.

An das Mädchen, das immer so brav war. An den Jungen, der nur laut wurde, weil ihm sonst niemand zuhörte. An die Kinder, bei denen ich damals dachte, das gibt sich schon.

Es hat sich nicht gegeben.

Die Zahlen bestätigen das inzwischen: Immer mehr Kinder und Jugendliche berichten von Sorgen, Ängsten und sozialem Rückzug. Das ist keine Modeerscheinung. Das ist ein Auftrag.

Deshalb mache ich heute das hier. Ich baue Material, das Lehrkräfte wirklich nutzen können, und ich arbeite einzeln mit Kindern, die gerade nicht weiterwissen.
Weil ich weiß, wie es aussieht, wenn man zu lange wartet.

Gab es in deiner Schulzeit einen Erwachsenen, der dich wirklich gesehen hat? Erzähl mir von ihm. 💛

So sieht mein Durchatmen manchmal aus. Füße hoch, Wiese, Kinder auf dem Spielplatz, Handy in der Tasche.Ich schreibe das...
06/09/2026

So sieht mein Durchatmen manchmal aus. Füße hoch, Wiese, Kinder auf dem Spielplatz, Handy in der Tasche.

Ich schreibe das so genau auf, weil die Handy-Sache den Unterschied macht. Eine Pause mit Bildschirm ist für das Nervensystem kaum eine Pause. Der Kopf bekommt weiter Input, weiter Vergleich, weiter kleine Aufregungen.

20 Minuten ohne alles fühlen sich am Anfang komisch an. Bei mir kam erst Unruhe, dann eine Liste von Dingen, die ich tun müsste, und irgendwann Ruhe.

Diese Reihenfolge ist normal. Die meisten geben in der Unruhe-Phase auf und greifen zum Handy. Wenn du zwei, drei Minuten länger aushältst, kommt der gute Teil.

Probier es diese Woche einmal. Setz dich hin, ohne Ziel, ohne Bildschirm. Und schau, was passiert.

In „Unser Dorf", meiner Mama-Community, tauschen wir uns über genau solche Dinge aus. Ohne Perfektionsdruck, ohne gute Ratschläge von oben. Wenn du dabei sein willst, schreib mir DORF als Nachricht. 💛

Wie lange hältst du es ohne Handy aus? Ehrliche Antworten bitte.

Denk mal an einen normalen Dienstag deines Kindes.Aufstehen, anziehen, beeilen. In der Schule: leise sein, mitmachen, fe...
05/09/2026

Denk mal an einen normalen Dienstag deines Kindes.

Aufstehen, anziehen, beeilen. In der Schule: leise sein, mitmachen, fertig werden. Nachmittags: Hausaufgaben, Training, aufräumen, Zähne putzen.

Den ganzen Tag will jemand etwas von ihm.

In meiner Praxis ist das anders. Hier gibt es keine Note, keine Aufgabe, die fertig werden muss, und niemanden, der es besser weiß. Es gibt einen Raum, Zeit und meine ungeteilte Aufmerksamkeit.

Für viele Kinder ist genau das die eigentliche Wirkung. Nicht die Methode. Die Erfahrung, dass jemand zuhört, ohne sofort eine Lösung zu haben.

Das kannst du übrigens auch zuhause herstellen. Zehn Minuten am Tag, in denen dein Kind bestimmt, was passiert, und du nichts korrigierst, nichts vorschlägst und nichts abfragst. Das klingt lächerlich wenig. Es wirkt trotzdem.

Wann hattet ihr zuletzt zehn Minuten ohne Ziel? 💛

05/09/2026

Jubiläumsfeier bei der lieben Annette von .

Man bekommt einen tollen Einblick in ihr breites Angebot und auch ich bin heute mit einem Stand dabei!

Wir sind bis 17 Uhr vor Ort 💚
Es gibt auch Popcorn 🍿 😍

Viele Eltern zögern lange, bevor sie mich anrufen. Aus einem einzigen Grund: Sie haben Angst, dass es bedeutet, mit ihre...
04/09/2026

Viele Eltern zögern lange, bevor sie mich anrufen. Aus einem einzigen Grund: Sie haben Angst, dass es bedeutet, mit ihrem Kind stimmt etwas nicht.

Deshalb sage ich es hier so deutlich, wie ich kann: Zu mir zu kommen ist kein Urteil über dein Kind. Und auch keins über dich.

Ich arbeite mit Kindern, die viel grübeln. Die Bauchweh vor der Schule haben. Die sich nichts zutrauen. Die nach einer Trennung, einem Umzug oder einem Verlust nicht wissen, wohin mit allem.

Wir reden über Stärken, Gefühle, Energie und darüber, was hilft, wenn alles zu viel wird. Mit Karten, mit Knete, mit Bewegung. Kinder arbeiten selten im Sitzen und im Gespräch.

Und ganz oft geht ein Kind nach ein paar Stunden raus und sagt zum ersten Mal einen Satz wie: „Ich kann das ja doch."

Wenn du dir unsicher bist, ob das für dein Kind passt, schreib mir. Ein Gespräch verpflichtet zu nichts. 💛

Was hält Eltern deiner Meinung nach am meisten davon ab, sich Unterstützung zu holen?

“Mir geht es gut.” 🤷🏻‍♀️Das sagen Kinder auch dann, wenn es nicht stimmt. Sie haben  keine anderen Worte parat.Deshalb f...
04/09/2026

“Mir geht es gut.” 🤷🏻‍♀️

Das sagen Kinder auch dann, wenn es nicht stimmt. Sie haben keine anderen Worte parat.
Deshalb frage ich nicht nach Gefühlen, sondern nach dem Wetter.
Sonne. Wolke. Regen. Gewitter.

Was dann passiert, überrascht mich immer wieder. Ein Kind, das eben noch “gut” gesagt hat, legt die Gewitterkarte hin. Ein anderes wählt Sonne mit einer kleinen Wolke daneben, weil beides gleichzeitig stimmt.

Der Trick ist, dass niemand über sich selbst sprechen muss. Es geht ja nur ums Wetter.
Und Wetter hat eine zweite Botschaft, die Kinder sofort verstehen: Es zieht weiter. Ein Gewitter bleibt nicht.

Wer das im Bild begreift, begreift es auch für sich.
Vier Karten und dreißig Sekunden am Morgen. Und eine Lehrkraft, die weiß, wer heute eine Wolke über dem Kopf hat.

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