Naturheilpraxis Kurali

Naturheilpraxis Kurali Ich behandle Menschen, keine Symptome oder Diagnosen. Konsequente Ganzheitlichkeit, CranioSacrale Osteopathie, Sat Nam Rasayan, Astrologie, Heilsteine

Es geht darum die innere Gesundheit zu stärken um so Krankheiten den Boden zu entziehen, anstatt sie zu bekämpfen, was immer zu Kollateralschäden („Nebenwirkungen“) führt.

05/07/2026
11/06/2026

Wunderheilungen ?

Es gibt sie tatsächlich – Heilwirkungen bei denen sich sowohl Patient als auch Therapeut wundern.
„Hey, das das so gut funktioniert – oder ÜBERHAUPT funktioniert – hätte ich nicht gedacht.“
Ich hab schon selbst einige initiiert. Und nicht nur zu meiner Anfangszeit.
Bin ich deshalb ein Wunderheiler ?
Da ich nicht müde bin immer wieder drauf hin zu weisen dass der eigentliche Heilprozess im Patienten stattfinden muss ich leider aber auch zu meiner Entlastung sagen: nein,
Schade, eigentlich.
Auf der anderen Seite allerdings absolut faszinierend.
„Wunderheilungen“ bestätigen nur das was ich ebenfalls nicht müde werde immer wieder zu wiederholen: dass das Subjekt, der Patient heilt – und das auf bemerkenswerte Art. Immer – nur bemerken wir es zu selten weil es meist schleichend, Stück für Stück geschieht. Und wir mit „wichtigerem“ beschäftigt sind.
„Wunderheilungen“ setzen also die Wissenschaft nicht außer Kraft. Sie besagen nur dass wir längst nicht alles über den Menschen, uns als Menschen wissen. Was wiederum keine Kritik an der Wissenschaft ist sondern ein ganz einfacher Fakt – und vor allem die Animation weiter zu forschen.
Medizinische Wissenschaft ist Schubladendenken. Was an sich kein Problem ist, das eigentliche Problem ist an diesen Schubladen festzuhalten und zu behaupten dass es nur das gibt was wir uns erklären oder beweisen können. Eigentlich ist gerade das eigentlich esoterisches Denken.
Man muss sich noch wundern können. Wir müssen wieder zulassen dass etwas nicht in unser lineares geistiges – und begrenztes – Konzept passt. Das ist wahre Wissenschaft. Sehen was ist – auch und gerade wenn es unwahrscheinlich aussieht.
Und besser hingucken.

14/04/2026

Leben und Heilen

Ein gravierender Fehler unserer Gesellschaft und damit der offiziellen Medizin ist der Umstand dass wir Leben und Heilen trennen.
Keine Medizin kann objektiv wieder reparieren was wir grundlegend über Jahrzehnte in unserem Leben falsch machen.
Das subjektive Leben – bzw wie authentisch wir unser subjektives Leben leben – ist grundlegend für unsere Gesundheit.
Da wir unser Leben vor allem danach ausrichten was wir von der Gesellschaftsstrukur verinnerlicht haben – was übrigens keineswegs physiologisch für unser Leben ist – machen wir alle Fehler. Das hohe Stresslevel reicht als Indiz dafür vollständig aus.
Da wir aber in unserer Kultur keine Fehler machen dürfen verdrängen wir unsere Fehler eher anstatt sie anzugehen.
Die Folge ist die Etablierung einer „objektiven“ Medizin die den status quo aufrecht erhält, uns also nicht mit unangenehmen Fragen über unsere eigenen wesentlichen Fehlentscheidungen belästigt.
Damit verhindert sie aber dass wir uns mit unserer eignen pathologischen Spur konfrontieren, was aber notwendig ist um Alternativen dazu zu finden – Alternativen die zu unserem eignen Leben passen müssen.
Letztendlich müssen wir für unsere Gesundheit wieder lernen zu Leben, nicht nur objektiv-wissenschaftlichen Richtlinien zu entsprechen. Gerade das versuchen wir aber wenn wir uns an „wissenschaftliche Psychologie“ oder Medizin halten.
Eine Doktorin der Biologie hat mir mal in einem Gespräch gesagt dass „Wissenschaft nicht formuliert was für Alle gilt, sondern für die Meisten“.
Unser Leben gilt nur für uns Selbst.
In jedem anderen Bereich würden wir uns zu recht verbitten als Objekt angesehen zu werden, in der Medizin betteln wir geradewegs darum.
Eine ziemlich bittere Ironie.

16/02/2026

Negativität

„so schwarzmagisch wie du dich gibst ist es kein Wunder dass dir niemand zuhört“ - so oder so ähnlich hat es mal eine ehemalige Schülerin ausgedrückt (und dabei nicht gemerkt dass sie sich selbst widersprochen hat). „Schwarzmagisch“ war im Sinne von dunkel, nicht negativ wertend gemeint. Um auch gleich „magisch“ zu erklären – was bedeutet Magie ? Nun, eigentlich ganz einfach: wir wissen nicht wie es funktioniert, die Zusammenhänge liegen also (für uns) im Dunkeln. Also nur eine Verdopplung und entsprechend eine Hervorhebung des Prinzips.
Nicht mehr, nicht weniger.
Die meisten Ursachen unserer Probleme liegen – für uns – meist im Dunkeln. Sonst wäre es nicht lange ein Problem. Also müsste man theoretisch in den eignen dunklen Bereich gehen und da nachgucken. Was das Problem schon erklärt: das geht nicht. Wir sind sowohl körperlich als auch mental Augenmenschen, unser Hauptsinn ist das Sehen. Das funktioniert natürlich um so schlechter um so dunkler es wird. Dadurch werden wir unsicher, und unsicher ist immer Angstbeladen. Und Angst ist schlecht. Das Problem ist also nicht die Dunkelheit an sich sondern dass wir sie negativ bewerten und deshalb alles was in ihr liegt verdrängen – noch mehr ins Dunkle. Also wieder klar ein Selbstläufer.
Das umzudrehen ist keinesfalls einfach. Deshalb gibt es Leute wie mich. Ich sehe mich als Lotse der dem Käpten (dem Patienten) hilft durch Untiefen, also durch versteckte Gefahrenquellen zu steuern, ihm aber auch beibringt es so gut es geht selbst zu tun. Dafür muss ich teilweise das Schiff übernehmen. Aber eben nur teilweise. Die eigentliche Verantwortung und damit die Befehlsgewalt liegt immer noch beim Kapitän, um bei diesem Bild zu bleiben.
Um vom Bildhaften wieder in die Realität zu kommen: damit der Patient nicht in Abhängigkeit gerät muss er die Verantwortung für seine Gesundheit behalten, was wiederum heißt er muss sich selbst mit seinen Problemen, seinen dunklen Anteilen, beschäftigen.
Jede Therapie sollte vor allem Hilfestellung sein und dem Patienten seine Verantwortung für sich selbst nicht abnehmen. Alles was über den Grundsatz „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“ hinaus geht schwächt den Patienten von innen, ist also auf Dauer kontraproduktiv.

30/01/2026

Tacheles

mal wieder wie so oft auf Linkdin: Unternehmer oder leitender Angestellter, gutes Gehalt, manchmal noch dazu mit viel Zeit, klagt: nicht glücklich mit seinem Leben, Depressionen, Burnout bzw Boreout – wobei letzterer quasi der Linkshänder des Vorhergehenden ist. Und es gibt noch viel mehr Spielarten des selben Problems, hier sei nur mal das rausgegriffen.
Nun, irgendwann mal habe ich wenig mitfühlend geschrieben: kein Mitleid, ganz bestimmt nicht.
Warum ? Nun, wer an der unteren Seite der Nahrungskette seinen Job tun muss um sein Leben zu finanzieren bekommt mein ganzes Verständnis.
Wer aber genug Geld und damit genug Kapazität hat sich Hilfe zu holen verdient kein Mitleid sondern einen therapeutischen Tritt. Was man durchaus als Freundlichkeit ansehen kann weil Mitleid in so einem Fall wenig zielführend ist.
Wer die Möglichkeit hat etwas an seiner Situation zu ändern aber es nicht tut beweist sollte sich die Frage stellen ob er wirklich etwas ändern will. Er agiert wie der Mann der unter der Laterne seinen Schlüssel sucht. Auf die Frage ob er ihn verloren hat antwortet er: „nein, aber hier ist wenigstens Licht“.
Um Probleme in den Griff zu bekommen muss man sie annehmen. Obwohl man nur schlecht ohne Hilfe herauskommt muss man mehr als 80 % der Arbeit selbst leisten. Seltsamerweise schrecken gerade die „Macher“ die äußerlich „Erfolg“ haben ohne Ende vor dieser inneren Arbeit zurück. Das innere Aufarbeiten wie und warum man sich selbst in diese Misere gesteuert hat ist wesentlich um ein tragbares lebendigeres individuelles Programm zu entwickeln.
Wem es daran liegt Verständnis für seine Situation zu bekommen ist bei den vielen studierten Psychologen von denen es auf Linkdin genug gibt bestimmt besser aufgehoben.
Wer sich auf die Hinterfüße stellen will um wirklich an deiner Situation zu arbeiten ist bei mir richtig.

Meine eigentliche Qualifikation kommt nicht aus einer theoretischen Ausbildung sondern aus der harten Realität. Ich bin erzogen worden dass nur Leistung zählt. Mir wurde das in jedem Wortsinn eingeprügelt, manchmal auch eingetreten. Ich will nicht sagen „dass mir das nicht geschadet hat“ - was Schwachsinn ist. Aber es hat mir in mein Unterbewusstes ein großes NEIN gesetzt. Viel später hat mir in einer Fortbildung eine Dozentin ein Bild gemalt mit einem großen schwarzen MUSS als zentrale Bedeutung, was das Problem von der anderen Seite beschreibt. Die persönliche Aufarbeitung dieser Konditionierung hat mich dahin gebracht wo ich heute bin. Womit ich nicht (nur) das Äußere, den Heilpraktiker, meine sondern wo ich innerlich stehe. Das war nicht einfach. Deshalb weiß ich wie man tief liegende Schwierigkeiten auf verschiedenen Ebenen meistert. Aus dem realen Leben, nicht (bzw sekundär) aus angelerntem theoretischen Wissen.

22/01/2026

Ich helfe Menschen ihren eignen Raum auszufüllen.
Das nennt sich „Gesundheit“
Wir sind viel zu sehr darauf konditioniert etwas zu sein was wir nicht sind. Das ist die Grundlage innerer Desorganisation welche wiederum die Grundlage von innerer Schwäche und Krankheiten bildet.
Sich selbst zu sein kann einem niemand beibringen. Vor allem ist es mit Angst behaftet. Dass wir dieser Angst entgehen wollen ist das eigentliche Problem.
Um sich Selbst zu erreichen muss man die Angst annehmen und durch sie durchgehen.
Ich sehe meine Aufgabe als Lotse sich nicht in der Angst und den inneren Blockaden zu verlieren um sich erreichen zu können.
Nachdem ich mich über 30 Jahre damit beschäftigt habe denke ich gerade das das Größte ist was man erreichen kann. Die eigne Größe einfach zu leben kann nur gesund sein.

17/01/2026

Behandlungen

Laut Infektionsschutzgesetz und vor allem der Sorgfaltspflicht ist es mir als Heilpraktiker bis auf wenige Ausnahmen nicht erlaubt Infektionskrankheiten zu heilen.

Schwere Krankheiten darf ich aufgrund der selben Sorgfaltspflicht „nur“ Mitbehandeln. Das nur bezieht sich darauf dass diese schweren Krankheiten zumindest ärztlich Kontrolliert werden. Was meiner Ansicht nach sowieso Sinn macht, ich frage auch immer meinen Arzt was er davon hält und welche Therapie er vorschlägt wenn ich krank bin. Und er weiß dass ich Heilpraktiker bin. Wirkliche Zusammenarbeit ist selten verkehrt.

Nur Ärzte und Heilpraktiker dürfen „heilen im Sinne des Gesetzes“ und Diagnosen stellen. Was den Grund des Konkurrenzverhaltens dieser beiden Berufe ist.
Wer „nur“ über die Selbstheilkräfte arbeitet – was meiner Meinung nach viel mehr mit heilen zu tun hat – darf das und sich, berechtigter Weise, Heiler nennen.
Für meinen Teil arbeite ich eine Stufe tiefer als die Selbstheilkräfte, ich stelle so gut es geht die innere Ordnung wieder her um so den ganzen Menschen – Selbstheilkräfte eingeschlossen – von innen heraus gesünder zu machen.
Ich arbeite jeden Tag daran mein Verständnis in Menschen zu vertiefen weil es einfach ein Wesenszug von mir ist. Und diesen kann ich auch nach Feierabend, Sonntags oder im Urlaub nicht ablegen. Das ist der Unterschied zwischen Beruf und Berufung.

Für mich sind Standesklüngel nur so weit erheblich wie sie nervig sind. Ich erkenne jeden an der seine Arbeit gut macht, ob er nun Arzt, Heilpraktiker oder Heiler ist.

Ich aktualisiere gerade meine Homepage. Das ist ein Inhalt davon. Nur die Überschrift gefällt mir noch nicht.

Adresse

Hauptstraße 28
Herxheim Am Berg
67273

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