Tierphysiotherapie Rebecca Sypplie-Schottmüller RehaBecca

Tierphysiotherapie Rebecca Sypplie-Schottmüller RehaBecca Tierphysiotherapie Praxis in Malsch mit Unterwasserlaufband und 16 Jahren Berufserfahrung
https://www.tierphysio-rehabecca.de

Tierphysiotherapeutin seit 2010

Außerdem gelernte Tiermedizinische Fachangestellte mit 18 Jahren Berufserfahrung und gelernte Tierpflegerin

Hier einen kleinen Einblick in meine physiotherapeutische Arbeit:

Ziel der Physiotherapie ist die Erhaltung oder die Wiedererlangung der vollen Funktionsfähigkeit und die Erlangung von Schmerzfreiheit, soweit dies möglich ist. Patienten die nach Operation

en physiotherapeutisch behandelt werden dürfen sich somit einer kürzeren Rehabilitationsphase erfreuen. Verspannungen, Muskelathrophien und Fehlbelastungen werden gemindert. Indikationen:

- nach chirurgischen Eingriffen am Bewegungsapparat jeglicher Art
z.B.: Frakturen, Gelenkoperationen, Bandscheibenvorfälle

- Störungen an Knochen, Gelenken, Bänder, Sehnen und Muskeln

- Tiere/ ältere Tiere mit diversen Problemen am Bewegungsapparat

- Wirbelsäulenerkrankungen

Meine Leistungen:

Massage
manuelle Therapie
aktive/ passive Bewegungstherapie
osteopathische Anwendungen
Thermotherapie
Kryotherapie
Dehnungen
Lasertherapie
Elektrotherapie (Mittelfreuquenz)
therapeutische Ultraschallbehandlung
Schallwellenbehandlung
myofasziale Triggerpunkttherapie
Sporthundephysiotherapie
mobiles Hundelaufband
manuelle Lymphdrainage
neurophysiologische Verfahren
Narbenbehandlung
Blutegeltherapie auf Rezept
Kinesiotaping
Tellington Touch Bandagen

und vieles mehr

Über 15 Jahre Tierphysiotherapie bedeuten für mich nicht 15 Jahre lang dasselbe zu machen.Im Gegenteil. Mein Wissen und ...
14/08/2026

Über 15 Jahre Tierphysiotherapie bedeuten für mich nicht 15 Jahre lang dasselbe zu machen.

Im Gegenteil. Mein Wissen und damit auch meine Arbeit haben sich in dieser Zeit immer weiterentwickelt.

Regelmäßige Fortbildungen gehören für mich deshalb genauso zu meinem Beruf wie die tägliche Arbeit mit meinen Patienten. Ich möchte verstehen, hinterfragen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse in meine Therapie einfließen lassen.

Und genau darauf freue ich mich auch bei meiner nächsten Fortbildung bei Prof. Dr. Martin S. Fischer. 🐕

Denn man ist in diesem Beruf eigentlich nie fertig mit Lernen.

Heute Nachmittag und morgen früh bleibt die Praxis aufgrund der Fortbildung übrigens geschlossen. Ab geht’s an den schönen Bodensee zu Fitnesstraining für Hunde

13/08/2026

Patient Louis der kleine Profi 🍀💞

11/08/2026

07/08/2026

Es gab Beschwerden dass bei mir immer alles so perfekt aussieht… deshalb heute mal Outtakes 😆🙈😉

Ich muss euch was über Gelenkpräparate erzählen…. Da es mich wütend macht dass einige sehr unseriöse Hersteller damit we...
05/07/2026

Ich muss euch was über Gelenkpräparate erzählen…. Da es mich wütend macht dass einige sehr unseriöse Hersteller damit werben sie können Arthrose heilen, ein seriöser Hersteller macht sowas nicht sondern klärt auf dass die Präparate unterstützend wirksam sind!
Beitrag darf wie immer ausdrücklich geteilt werden! Und natürlich arbeite ich in meiner Praxis auch mit Gelenkpräparaten da sie nun mal sinnvoll sind, aber eben unterstützend zur Therapie!

Mega toller Beitrag von 3 sehr geschätzten Kollegen 👍
29/06/2026

Mega toller Beitrag von 3 sehr geschätzten Kollegen 👍

Hitze & Anpassung

Die Hitze macht momentan allen zu schaffen. Wir haben auch selten solch dermaßen hohe Temperaturen. Immer noch sieht man Hundebesitzer, die in der Mittagsh*tze Fahrrad fahren oder ihre Hunde im Auto lassen – bei kaum vorhandener Luftzufuhr. Wenn wir aber von diesen Menschen absehen, die absolut fahrlässig mit ihren Hunden umgehen, beschäftigt uns in der Physiotherapie, der Hundefitness und im Hundesport das Thema thermische Anpassung und Belastbarkeit sehr.

Wir waren kürzlich in Australien und was wirklich spannend zu sehen war: Die Hunde, die tagsüber in klimatisierten Räumen leben, waren draußen beim moderaten Fitnesstraining sehr schnell platt. Die Hunde hingegen, die draußen im Zwinger leben, waren deutlich besser angepasst und auch über einen erheblich längeren Zeitraum, z. B. bei der Hütearbeit, belastbar.

Deutlich negativ haben sich bei der Hütearbeit wenig Trainingserfahrung und ein hohes Erregungslevel gezeigt. Es war also nicht so sehr die körperliche Beanspruchung, sondern vielmehr die Aufregung davor und danach, die die Herzfrequenz in die Höhe trieb und für eine schlechtere Erholung sorgte. Die Hunde, die Trainingserfahrung und eine gute Kondition hatten sowie ein niedriges bis mittleres Erregungslevel zeigten, schnitten deutlich besser ab.

Weitere Faktoren sind natürlich Alter, Körperbau, Vorerkrankungen sowie der allgemeine Gesundheits- und Ernährungszustand. Vorsicht ist daher insbesondere bei adipösen Hunden geboten. Diese haben durch ihre zusätzliche Isolationsschicht deutlich mehr zu kämpfen. Fettgewebe erschwert die Wärmeabgabe und erhöht gleichzeitig die Belastung des Herz-Kreislauf-Systems.
Auch brachyzephale Hunde mit ihren verkümmerten Nasenmuscheln und der reduzierten Oberfläche der Nasenschleimhaut sind etwas benachteiligt und bedürfen bei warmen Temperaturen besonderer Aufmerksamkeit. Sie haben einfach etwas mehr Mühe mit der Thermoregulation.

Schauen wir einmal zum Hundesport. Hier wird aktuell ebenfalls heftig diskutiert, allerdings häufig nur über Absagen von Veranstaltungen oder darüber, das Training in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden zu verlegen, was auch gerechtfertigt ist. Über die Frage, wie wir einen Hund sinnvoll an Wärme anpassen können, wird dagegen kaum gesprochen. Dies scheint spannenderweise noch kein großes Thema zu sein, oder es dringt nicht zu uns durch.

Wie machen es Profisportler?

Wenn Leistungssportler bei Wettkämpfen in heißen Ländern antreten, reisen sie häufig bereits ein bis zwei Wochen früher an. Der Hintergrund ist die sogenannte Hitzeadaption. Der Körper passt sich innerhalb von etwa 7 bis 14 Tagen an die höheren Temperaturen an. Die Schweißproduktion setzt früher ein, die Kühlung funktioniert effizienter und der Körper verliert dabei weniger Natrium und andere Elektrolyte, da die Schweißdrüsen diese zunehmend zurückhalten können. Gleichzeitig verbessert sich die Herz-Kreislauf-Leistung unter Belastung und die Belastbarkeit steigt.

Auch Hunde zeigen Anpassungsreaktionen auf Wärme. Zwar erfolgt die Thermoregulation bekanntlich anders als beim Menschen, dennoch können sich Belastbarkeit und der Umgang mit höheren Temperaturen durch eine kleinschrittige Gewöhnung verbessern. Die Hunde ermüden unter vergleichbaren Bedingungen weniger schnell, erholen sich besser und kommen mit den Temperaturen insgesamt besser zurecht.
Da die Thermoregulation beim Hund überwiegend über die oberen Atemwege erfolgt, steigt bei Wärme die Atemfrequenz deutlich an. Dieses schnellere, oberflächliche Hecheln hilft dem Hund dabei, seine Körpertemperatur zu regulieren und sich abzukühlen.

Früher lebten viele Hunde deutlich näher an den natürlichen Umweltbedingungen. Sie waren regelmäßig Wind, Regen, Kälte und Wärme ausgesetzt, bewegten sich mehr und passten ihren Organismus kontinuierlich an die Jahreszeiten an.
Heute verbringen viele Hunde einen Großteil ihres Tages in klimatisierten Räumen und im Winter geht das Thema umgekehrt. Da wird die Bude eingeheizt und draußen brauchen die Hunde einen Mantel. Okay, wir haben für jeden Hund bestimmt fünf bis sechs Mäntel – wir wissen es gar nicht genau. 😉

Betroffen ist im Grunde der ganze Körper, also Herz-Kreislauf-System, Atmung, Stoffwechsel, Muskeln usw. Belastbarkeit entsteht also durch Training und nicht durch Schonung. Aber wir reden von Anpassung, die vernünftig stattfinden soll, aus Fairness und zum Wohle des Hundes, damit er bei diesen Temperaturen einfach besser klarkommt.

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Gewöhnung und Überforderung!

Wenn wir einen Hund im Sommer sportlich führen, ist es wichtig, auch angepasste, kurze Trainingseinheiten in den wärmeren Tageszeiten einzubauen. Genau diese Reize sind wichtig für die Anpassung. Den Sporthund den ganzen Sommer ausschließlich auf der Kühldecke liegen zu lassen und nur morgens oder spät abends im Kühlen zu bewegen, ist aus unserer Sicht keine optimale Vorbereitung auf höhere Temperaturen. Der Hund wird sich unter Belastung deutlich schwerer tun als ein Hund, der kontrolliert an die Bedingungen herangeführt wurde.

Es ist also nicht nur die Temperatur, die diskutiert werden sollte, sondern vor allem die fehlende Anpassungsmöglichkeit vieler Hunde.

Belastbarkeit entsteht durch eine sinnvolle und kontrollierte Anpassung an die jeweiligen Umweltbedingungen. Das gilt nicht nur für den Sporthund, sondern für jeden Hund im Alltag. Natürlich hat diese Anpassung Grenzen und darf niemals zur Überforderung werden. Wer Hunde jedoch dauerhaft vor jeder Wärmebelastung schützt, nimmt ihnen gleichzeitig die Möglichkeit, sich schrittweise an höhere Temperaturen zu gewöhnen und im Alltag besser damit zurechtzukommen.

Kurzfassung: Nicht nur die Hitze kann zum Problem werden, genauso problematisch ist die fehlende Anpassung.

Kommt gut und fit durch den Sommer!

Eure

Sandra | Dogfitsports
Nadia | Pidatz Hundefitness Nadia Richter
Nicole | Stumpfit Sports Stumpfit Sports

27/06/2026

🍉🍦Wassermelonen - Joghurteis für die Mädels 💞🍉🍦

… passt auf eure Hunde auf…

🍀💞 weil Physiotherapie soviel mehr sein kann…
17/06/2026

🍀💞 weil Physiotherapie soviel mehr sein kann…

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