Anja Bartsch - TeenagerExpertin

Anja Bartsch - TeenagerExpertin Pubertät und nichts geht mehr? Coaching und Unterstützung bei Erziehungsproblemen mit Teenagern

➡️ Mal eine kurze Frage an dich….Bei all dem Trubel, den du als Mama Tag für Tag stemmen musst….denkst du da auch mal an...
15/06/2026

➡️ Mal eine kurze Frage an dich….

Bei all dem Trubel, den du als Mama Tag für Tag stemmen musst….denkst du da auch mal an dich?

Glaub mir, ich kenne dieses Hamsterrad nur zu gut, ich war viel zu lange fest mit ihm verbunden und drehte Tag ein Tag aus im Turbogang meine Runden.

Doch das Traurige daran:
so sehr ich mich auch bemühte, immer hatte ich das Gefühl: es ist nie genug 😲

Und was passiert, wenn man ständig mehr gibt als für einen gut ist ???

Genau, deine Akkus werden entleert, du fühlst dich unzufrieden und reagierst auf manchmal harmlose Diskussionen hochgradig wütend.

Deshalb heute meine liebevolle Erinnerung an dich:

Bitte nimm dir immer wieder kleine Auszeiten, denn das ist mehr als wichtig und vor allem bist DUUUUUUUUUU wichtig ❤️.
Vergiss das nie!

06/06/2026

Was ich damit meine…
Manchmal sind wir so frustriert von unseren herausfordernden Teenagern, dass wir gar nicht mehr in der Lage sind, liebevoll und freundlich auf sie zu schauen.

Alles was sie machen, bringt uns dann dazu, von vornherein ihre Handlungen, Blicke und Gesten in die „negative Schublade“ zu verstauen.

Schau doch ab heute einfach mal bewusst auf all die Sachen, die schon gut laufen…und sei es noch so ein kleiner Moment 💕

05/06/2026
Hm…sich als Mama eine Auszeit gönnen?Hätte man mich damals -gefangen in meinem Hamsterrad- genau das gesagt, hätte ich w...
31/05/2026

Hm…sich als Mama eine Auszeit gönnen?

Hätte man mich damals -gefangen in meinem Hamsterrad- genau das gesagt, hätte ich wahrscheinlich entweder schallend gelacht ( der Witz des Tages ) und mir wären die Tränen gekommen😲

Denn wer kennt es nicht als Mama:

Du liebst deine Kinder, würdest gefühlt alles für sie geben, liegst womöglich vor lauter Sorgen nächtelang wach…doch es gibt einfach auch Phasen wo man sich fragt: woher soll ich bloß die ganze Energie nehmen???????????

Wir Frauen sollen in allen Lebenslagen die perfekten Wesen sein, haben aber irgendwie nie richtig gelernt wie wichtig es ist, uns auch um uns selbst zu kümmern.

Auszeiten sind so wichtig - sind sie auch noch so klein🌸🌸🌸

Also gönn dir immer wieder kleine Auszeiten und gaaaaaanz wichtig:
streich das Wort PERFEKT aus deinem Alltag. Seitdem ich das gemacht habe, durfte wieder mehr Leichtigkeit in mein Leben zurückkehren 🥳

Euch allen einen gemütlichen Sonntag und mit Blick auf die Uhr: Es gibt bis zum Ende des Tages noch genügend Zeit, wo man sich ein paar Minuten für sich reservieren darf❤️

🐹Auch keine Lust mehr auf Hamsterrad???Es hat lange gedauert, bis ich mich gegen meine innere olle mächtig negative Stim...
14/05/2026

🐹Auch keine Lust mehr auf Hamsterrad???

Es hat lange gedauert, bis ich mich gegen meine innere olle mächtig negative Stimme erhoben habe.

Wer sagt uns eigentlich, dass wir Mamas ständig zu funktionieren haben, für alle und jeden da zu sein haben und am Ende sind unsere eigenen Akkus komplett leer.

Klar zum Wohle der Familie, versteht sich ja natürlich von selbst….

Die Nase in die Sonne strecken -und wenn es manchmal auch nur 10 Minuten sind- kann so gut tun.

Viel Spaß dabei - denn es ist endlich an der Zeit, dass wir Frauen wieder mehr Leichtigkeit in unser Leben bekommen 😍

Mein Hand-aufs-Herz-Moment:Zwischen mir und meinen Kindern flogen früher oft ordentlich die Fetzen.  Und ja… ich dachte ...
12/05/2026

Mein Hand-aufs-Herz-Moment:

Zwischen mir und meinen Kindern flogen früher oft ordentlich die Fetzen. Und ja… ich dachte tatsächlich lange:
„Du hast Erziehungswissenschaften studiert. Du müsstest das doch hinbekommen.“

Pustekuchen. Komplett daneben gedacht. Aber so was von....

Denn Wissen allein schützt uns nicht vor:

- unseren eigenen Geschichten
- alten Verletzungen, egal wer sie uns zugefügt hat
- kleinhaltenden Glaubenssätzen
- den Mustern, mit denen wir selbst groß geworden sind.

Von all diesen ( unbewussten ) Dingen hatte ich als Mama eine ganze Menge aus meiner Jugend mitgenommen – ohne es zu wissen.

Doch genau diese Funken schlagen oft mitten in unsere Beziehung zu unseren Kindern ein.

Erst als ich angefangen habe, mit Hilfe meiner Mentorin wirklich hinzuschauen, wurde ich mutiger und war endlich bereit mein Leben zu verändern. Hierdurch wurde auch die Beziehung zu meinen Kindern:
⭐️ echter
⭐️ ruhiger
⭐️ verbindender
⭐️ liebevoller

Und deshalb heute mein Mutmacher an dich:

Hol die Schaufel raus.
Und dann ran an das knirschende Fundament.
Denn manchmal braucht Veränderung keine Abrissbirne.
Manchmal reicht eine kleine Schaufel – und der Mut, hinzusehen.

🌿"Kennst du solche Momente, in denen du plötzlich merkst: Das hat gar nicht nur mit deinem Kind zu tun, sondern auch mit deiner eigenen Geschichte?“🌿

🥳Darf ich vorstellen…🥳Zugegeben die Welt von Social Media ist noch Neuland für mich und da habe ich mir gedacht: wer exp...
03/05/2026

🥳Darf ich vorstellen…🥳

Zugegeben die Welt von Social Media ist noch Neuland für mich und da habe ich mir gedacht:

wer expandieren möchte braucht schnell fähige Mitarbeitende!

Fräulein Lottikowska (Lotti) unterstützt mich seit Dezember tatkräftig im Hintergrund und stellt das Leben komplett auf den Kopf…

✅ Indem sie mich als Welpe in die Weißglut getrieben hat 😂

✅ Indem sie mit dazu beigetragen hat, dass meine Nächte erst mal wieder ganz schön kurz waren

✅ Indem sie wirklich alles geklaut hat was ihr zwischen die Zähne gekommen ist🤪 und sich meine ersten grauen Haare in Lichtgeschwindigkeit vermehrt haben

Und immer wenn ich mich mal wieder frage ob mir nicht alles neben einer Festanstellung zu viel wird kommt sie um die Ecke, lenkt mich ab und bringt mich mit ihren Blicken so oft zum Lachen.

Und LACHEN hilft wunderbar gegen viele Formen von Stress !

Ach ja:
Gerade knurrt sie ihr Spiegelbild an😂😂😂.

🌿 Willkommen im Mai… 🌿Mit Teenies zu leben ist manchmal wie Tanzen ohne Choreografie.Und glaub mir, ich weiß, wovon ich ...
01/05/2026

🌿 Willkommen im Mai… 🌿

Mit Teenies zu leben ist manchmal wie Tanzen ohne Choreografie.
Und glaub mir, ich weiß, wovon ich spreche.
Immer dann, wenn ich dachte: Ahhh, so läuft das also, wurde ich eines Besseren belehrt… 🎧😄

Du gibst wirklich dein Bestes.
Versuchst zu verstehen. Mitzufühlen.
Doch dein Teenager improvisiert konsequent in absoluter Höchstform.

Mal harmonisch.
Mal eher… sagen wir diplomatisch:
in einer „special“ kreativen Eigeninterpretation.

💫 Und genau das ist okay 💫

Nicht alles muss rund laufen,
damit es sich gut anfühlt.

Also: bewegen, lachen, loslassen –
und den Mai mit ein bisschen mehr Leichtigkeit starten.

Euch allen einen schönen Feiertag!

Vielleicht kennst du solche Momente…Dein Teenager reagiert ganz anders, als du es erwartet hast, und in dir entsteht sof...
29/04/2026

Vielleicht kennst du solche Momente…

Dein Teenager reagiert ganz anders, als du es erwartet hast, und in dir entsteht sofort dieser Druck, jetzt „richtig“ reagieren zu müssen.

Die passenden Worte finden.
Nichts falsch machen.

Doch genau das macht es oft so anstrengend.
Denn ganz ehrlich – wer weiß schon, was in diesen Momenten wirklich „richtig“ ist?

Teenager sind da manchmal wie ein Fähnchen im Wind.
Was eben noch gepasst hat, kann im nächsten Moment schon wieder völlig daneben sein.

Und genau deshalb geht es vielleicht gar nicht darum, die perfekte Antwort zu haben.

Sondern eher darum, dich ein Stück von diesem Anspruch zu lösen, immer alles richtig machen zu müssen.

Denn dieser Wunsch nach Perfektion macht vor allem eines: Druck.
Und Druck erzeugt so oft genau das Gegenteil von dem, was wir uns eigentlich wünschen.

Deshalb mein Impuls für dich:
Versuche bei dir zu bleiben, auch wenn es im Außen unruhig wird.

Nicht perfekt.
Aber spürbar.

Dein Teenager braucht keine perfekten Antworten.
Dein Teenager braucht dich.

Und genau das macht oft den Unterschied.

Es ist Sonntag…und irgendwie fühlt es sich oft trotzdem nicht wirklich nach Ruhe an.Eigentlich wolltest du heute einfach...
26/04/2026

Es ist Sonntag…
und irgendwie fühlt es sich oft trotzdem nicht wirklich nach Ruhe an.

Eigentlich wolltest du heute einfach nur eine Pause…
und vielleicht hast du sogar kurz daran geglaubt, dass es heute anders wird. Ein bisschen ruhiger, ein bisschen weniger Druck.

Doch die Realität sieht oft anders aus, denn Muttersein interessiert es herzlich wenig, ob Sonntag ist.

Vielleicht kennst du das…

Du wachst auf und bist müde. Nicht dieses „ich hab schlecht geschlafen“-müde – wobei das mit Teenie im Haus ja auch gern mal dazukommt, wenn nachts wieder Leben statt Schlaf stattfindet und du wach liegst und dich fragst, ob alles in Ordnung ist.

Ich meine diese andere Müdigkeit.
Die, die tiefer sitzt und nicht einfach verschwindet, nur weil du ein paar Stunden geschlafen hast.

Weil sie aus all dem entsteht, was du jeden Tag trägst.

Du bist da für deine Kinder, fängst ihre Stimmungen auf, versuchst geduldig zu bleiben, auch wenn dir selbst längst die Kraft fehlt.
Und während du das alles hältst, läuft dein Kopf parallel weiter – Termine, Einkäufe, Gespräche, alles, was organisiert werden muss.

Du hältst so vieles zusammen, oft gleichzeitig, meist ohne Pause.

Und irgendwo dazwischen funktionierst du auch noch auf der Arbeit.

Du gibst so viel – und oft sieht es niemand.
Manchmal, wenn du ehrlich bist, siehst du es selbst nicht mehr, weil es so normal geworden ist.

Immer häufiger kommen diese leisen Momente, in denen du plötzlich spürst: Ich kann gerade nicht mehr.

Aber fast im gleichen Augenblick schiebst du genau dieses Gefühl wieder weg, weil da sofort diese Stimme anspringt:
„Reiß dich zusammen.“
„Andere schaffen das doch auch.“
„Es ist doch nur ein Tag.“

Jetzt ist Sonntag… und trotzdem hört es nicht auf.

Also läufst du weiter. Du machst weiter, wie so oft, und während du funktionierst, merkst du vielleicht gar nicht mehr, wie weit du dich selbst dabei nach hinten geschoben hast.

Für alle da – nur für dich selbst schon lange nicht mehr.

Und vielleicht kennst du genau diesen Gedanken, auch wenn du ihn selten aussprichst:
„So habe ich mir das eigentlich nicht vorgestellt.“

Und direkt danach kommt das schlechte Gewissen, weil du deine Kinder liebst, weil du das alles wolltest, weil du weißt, dass sie dich brauchen.

Ja. Tust du.

Und trotzdem darf es sich manchmal einfach zu viel anfühlen.

Weil dieses Mama-Leben sich phasenweise wirklich wie ein Hamsterrad anfühlt, das einfach nicht langsamer wird – egal, wie sehr du dich anstrengst.

Und vielleicht liegt genau da ein wichtiger Punkt.

Nicht noch mehr schaffen.
Nicht noch mehr optimieren.

Sondern einmal kurz stehen bleiben und ehrlich hinschauen:

Du bist erschöpft.

Das ist kein Zeichen von Schwäche.
Das ist eher ein ehrliches Zeichen dafür, wie viel du jeden Tag gibst.

Du musst heute nicht alles schaffen!!!

💜Die Kunst ist es, Dinge manchmal bewusst liegen zu lassen, um sich selbst kleine Momente zu schenken:

Ein Kaffee, den du wirklich trinkst, statt ihn nebenbei kalt werden zu lassen.
Füße hoch, auch wenn noch etwas liegen bleibt.
Die Sonne im Gesicht, für ein paar Minuten.
Oder ein kurzer Spaziergang, bei dem nicht alles im Kopf gleichzeitig läuft.
Vielleicht sogar ein Buch – und wenn es am Anfang nur ein paar Seiten sind.

Denn der Wäscheberg…
der läuft dir sowieso nicht weg😆

Wann hast du dir zuletzt erlaubt, es einfach mal gut sein zu lassen…
auch wenn noch nicht alles erledigt ist?

Adresse

Odenthal
51519

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