07/08/2026
Wenn dein Eisen niedrig ist, muss der erste Griff nicht immer die Kapsel sein. Über dein Essen kannst du einiges steuern, und das lohnt sich zu wissen.
Am besten nimmt dein Körper Häm-Eisen auf, das steckt in tierischen Quellen wie Fleisch oder Leber.
Pflanzliches Eisen aus Hülsenfrüchten, Vollkorn oder grünem Gemüse nimmst du dagegen schlechter auf, und es kommt noch dazu, dass Antinährstoffe wie Phytinsäure, Oxalate und Tannine die Aufnahme zusätzlich bremsen können.
Das heißt nicht, dass pflanzliches Eisen nichts bringt. Ein bisschen Vitamin C zur Mahlzeit, zum Beispiel ein Spritzer Zitrone, etwas Paprika oder ein paar Beeren, hebt die Aufnahme spürbar und gleicht einen Teil davon wieder aus.
Und dann gibt es zwei Dinge, die du beim Essen besser nicht mit deiner eisenreichen Mahlzeit kombinierst: Kaffee, wegen der Tannine, und Milchprodukte, wegen des Calciums.
Beides konkurriert mit dem Eisen. Ein bis zwei Stunden Abstand machen schon einen Unterschied.
Aber:
Wenn du einen echten, ausgeprägten Eisenmangel hast, bekommst du deinen Wert über die Ernährung allein kaum hoch.
Da braucht es meistens mehr, und genau darum geht es im nächsten Reel: wie du Eisen richtig einnimmst und was die Aufnahme in deinem Körper blockiert.
Wie oft hast du schon versucht, über dein Essen gegenzusteuern, und das Gefühl gehabt, es reicht einfach nicht?
Erzähl mir gern von deinen Erfahrungen in den Kommentaren.
Speicher dir das für deinen nächsten Einkauf und folge mir, damit du den nächsten Teil nicht verpasst 💚