Akademie für Wertschätzung

Akademie für Wertschätzung Wertschätzung, die bleibt
🌿 Wir machen Wertschätzungs-Kultur: Organisationsentwicklung für den sozialen Sektor
💚 Langfristig. Nachhaltig. Wirksam.

🎙️Neue Podcastfolge - endlich online:„Wertschätzung im Spiegel der Generationen – wie Unterschiedlichkeit zur Stärke wir...
09/07/2026

🎙️Neue Podcastfolge - endlich online:

„Wertschätzung im Spiegel der Generationen – wie Unterschiedlichkeit zur Stärke wird“

Auf diese Folge habe ich mich besonders gefreut.

Denn nach langer Suche ist es endlich gelungen, auch die Generation Z mit ans Mikrofon zu bekommen. Entstanden ist ein erfrischendes Gespräch mit viel Lachen, vielen Momenten des Wiedererkennens und dem ehrlichen Blick darauf, warum Generationen im Arbeitsalltag manchmal so unterschiedlich ticken.

Mit dabei waren:

💚Elisabeth Bauermann – Pflegepädagogin, Sprachdozentin, Babyboomer-Generation (63 Jahre)

💚Kathrin Hammer – AWSB-Gründerin, Generation X (53 Jahre)

💚Susann Blümel – Gruppenleitung in der Jugendhilfe, Generation Y (42 Jahre)

💚Marie Buchholz – Pflegefachkraft und Praxisanleiterin, Generation Z (27 Jahre)

💚Marie Chalhoub – Pflegepädagogin, Generation Z (25 Jahre)

Wir sprechen darüber, was Wertschätzung für unterschiedliche Generationen bedeutet, welche Werte uns geprägt haben und wo im Pflege- und Sozialbereich Missverständnisse entstehen können.

Es geht um Vorurteile, Erwartungen, Kommunikation, Belastung und die Frage:

Wie kann Wertschätzung gelingen, wenn wir nicht alle dasselbe unter Wertschätzung verstehen?

Mein Fazit aus dem Gespräch:
Unterschiede müssen uns nicht trennen. Sie können uns helfen, einander besser zu verstehen – wenn wir bereit sind, wirklich zuzuhören.

Mich interessiert sehr:

Welche Generation bist du? Schreibe es in die Kommentare!
Und wo erlebst du im Arbeitsalltag die größten Unterschiede zwischen den Generationen?

Den Link zur Folge findest du in den Kommentaren.🎙️

GenerationZ Babyboomer GenerationX GenerationY Führung Kommunikation AusgesprochenSozial AWSB

Vielleicht trägst du den Gedanken schon länger mit dir herum.Vielleicht hast du schon einmal von unserer Ausbildung „Wer...
08/07/2026

Vielleicht trägst du den Gedanken schon länger mit dir herum.

Vielleicht hast du schon einmal von unserer Ausbildung „Wertschätzungskompass“ gelesen.
Vielleicht hast du Beiträge dazu gesehen.
Vielleicht warst du auf der Website.

Vielleicht hast du innerlich schon einmal gedacht:
„Eigentlich wäre das genau mein Thema.“

Und gleichzeitig war da vielleicht auch diese andere Stimme:
„Aber ist das wirklich jetzt dran?“
„Passt das zu mir?“
„Brauche ich dafür eine ganze Ausbildung?“
„Oder reicht es, wenn ich mich einfach weiter so mit dem Thema beschäftige?“

Genau zwischen diesen beiden Polen stehen viele.

Da ist Interesse.
Da ist ein inneres Ja zum Thema Wertschätzung.
Und gleichzeitig ist da noch keine klare Entscheidung.

Und das ist völlig in Ordnung.

Denn gute Entscheidungen brauchen manchmal keinen Druck.
Sondern Orientierung.

Im Herbst startet die nächste Runde des Wertschätzungskompass.

Eine Ausbildung für Fach- und Führungskräfte im Sozial- und Pflegebereich sowie Coaches/Berater:innen, die Wertschätzung nicht nur verstehen, sondern im Alltag wirklich wirksam machen wollen.

Nicht als Methode, die man „anwendet“.
Sondern als Haltung, die Menschen stärkt.

Am 22. Juli 2026 von 18:00 bis 19:00 Uhr laden wir dich deshalb herzlich zum kostenfreien Orientierungsabend Wertschätzungskompass ein.

Online. Unverbindlich. Mit ersten Impulsen, einer kleinen Übung und Raum für deine Fragen.

Der Abend ist nicht dafür da, dich zu überreden.

Er ist dafür da, dass du für dich klarer spürst:
Ist der Wertschätzungskompass vielleicht mein nächster Schritt?

Oder gerade noch nicht?
Beides darf sein.

Aber vielleicht musst du mit dieser Frage nicht allein bleiben.

👉 Den Link zum Orientierungsabend findest du in den Kommentaren.

Verlässlichkeit und Verbindlichkeit – Marker von Wertschätzung💚Nachrichten bleiben unbeantwortet.Online-Termine werden n...
02/07/2026

Verlässlichkeit und Verbindlichkeit – Marker von Wertschätzung💚

Nachrichten bleiben unbeantwortet.
Online-Termine werden nicht wahrgenommen.
Menschen sagen nicht ab, melden sich nicht, auch im Nachgang nicht.

Und ich meine damit keine Kaltakquise.

Ich meine bestehende Kontakte, vereinbarte Gespräche, gebuchte Veranstaltungen, Führungskräfte-Seminare.

Ich frage mich dann ehrlich:
Was soll ich daraus lernen?

Dass alle überlastet sind?
Dass Kommunikation gerade einfach untergeht?
Dass Verbindlichkeit nicht mehr so wichtig ist?

Ich möchte verstehen.
Ich möchte Verständnis haben.

Und gleichzeitig merke ich:
Für mich ist das nicht wertschätzend.

Denn wertschätzende Kommunikation bedeutet für mich nicht, immer sofort ausführlich zu antworten.
Sie bedeutet auch nicht, immer Zeit zu haben.

Aber sie bedeutet:

transparent sein.
kurz Rückmeldung geben.
absagen, wenn etwas nicht klappt.
sagen, wenn gerade keine Kapazität da ist.

Ein Satz reicht oft schon:

„Ich schaffe es gerade nicht.“
„Der Termin ist untergegangen, das tut mir leid.“
„Ich brauche noch Zeit.“

Das ist für mich Klarheit.
Und Klarheit ist Wertschätzung.

Was mich müde macht, ist nicht das Nein.
Nicht die Absage.

Was mich müde macht, ist Schweigen.
Ausweichen.
Nicht-reagieren.

Wertschätzung braucht Verbindlichkeit.

Vielleicht ist das ungewohnt direkt.
Vielleicht ist es aber auch genau das, was wir wieder mehr brauchen:

freundliche Klarheit.

Wie erlebst du das?
Welchen Stellenwert hat Verbindlichkeit für dich in der Zusammenarbeit?
Und wo merkst du selbst: Da dürfen wir wieder bewusster werden?

#

02/07/2026

🎯Was bringt eine Zertifizierung?

25/06/2026

🤔Wertschätzung auch bei schlechter Leistung

„Mir ist lieber, ich werde gesehen, als dass ich bewundert werde.“Was für ein Satz aus einem Workshop.Eine Pflegefachkra...
24/06/2026

„Mir ist lieber, ich werde gesehen, als dass ich bewundert werde.“

Was für ein Satz aus einem Workshop.

Eine Pflegefachkraft erzählte, dass sie oft gelobt wurde.
Wie toll sie sei.
Wie zuverlässig.
Wie wichtig.
Wie sehr man sie brauche.

Und trotzdem fühlte sie sich nicht wirklich wertgeschätzt.

Warum?

Weil kaum jemand sah, was wirklich dahintersteckte:
Sie war alleinerziehende Mutter.
Sie sprang immer wieder ein.
Sie machte Überstunden.
Sie ging über ihre Grenzen.
Sie ließ ihr Kind länger allein, als es sich für sie richtig anfühlte.

Irgendwann wechselte sie den Arbeitgeber.
Heute arbeitet sie in einem Pflegeheim, in dem ihre PDL und Einrichtungsleitung nicht nur ihre Leistung sehen.

Sondern sie als Menschen. 💚
Mit Verantwortung.
Mit Grenzen.
Mit einem Leben außerhalb des Dienstplans.

Sie springt immer noch gerne ein, wenn es möglich ist.
Aber sie traut sich auch, Nein zu sagen.

Und sie sagt:
„Sie sieht mich, so wie ich bin. Und das tut mir gut.“

Genau das ist Wertschätzung.
Nicht Menschen ständig bewundern.
Nicht nur loben.
Nicht nur sagen, wie wichtig jemand ist.

Sondern wirklich hinsehen.
Auf die Belastung.
Auf die Grenzen.
Auf die Lebenssituation.

Denn Menschen bleiben nicht dort, wo sie nur gebraucht werden.
Sie bleiben dort, wo sie gesehen werden. 💚

Wenn du lernen möchtest, wie Wertschätzung im Alltag wirklich spürbar wird, dann komm gerne zum nächsten Orientierungsabend zur Ausbildung „Fachkraft/Multiplikator:in für Wertschätzungs-Prozesse“.

Schreib mir „ORIENTIERUNGSABEND“ per DM und ich schicke dir die Infos. 💚

18/06/2026

💡Wer hat die Sprachen der Wertschätzung erfunden?

„Das machen wir doch alles schon.“Auch diesen Satz hören wir sehr oft.„Das machen wir doch alles schon“ heißt manchmal ü...
17/06/2026

„Das machen wir doch alles schon.“

Auch diesen Satz hören wir sehr oft.

„Das machen wir doch alles schon“ heißt manchmal übersetzt:
❌Bitte nicht noch ein Thema.
❌Bitte nicht noch mehr Veränderung.
❌Bitte nicht noch mehr Reflexion.
❌Bitte nicht noch mehr hinschauen.

Und ja, das kann ich sogar verstehen.
Der Alltag in sozialen Berufen ist voll.
Die Belastung ist hoch.
Viele Teams leisten enorm viel.

Aber genau deshalb lohnt sich der zweite Blick.
Denn Wertschätzung ist kein Haken auf einer Liste.

Wertschätzung ist nicht:
„Haben wir schon mal gehört.“
„Machen wir schon irgendwie.“
„Passt schon.“

Wertschätzender Umgang ist lebenslanges Lernen.

Es geht nicht darum, alles richtig zu machen.
Es geht darum, bewusster zu werden.

Wie sprechen wir miteinander?
Wie führen wir?
Wie geben wir Rückmeldung?
Wie gehen wir mit Belastung um?
Wie gestalten wir Strukturen, die Menschen stärken?

Denn wenn wir sagen: Das machen wir doch alles schon“,
hören wir manchmal auf, genauer hinzusehen.

Und genau dort beginnt oft der Stillstand.

Wertschätzung lebt nicht davon, dass wir schon alles können.
Sondern davon, dass wir bereit sind, sie weiterzuentwickeln.

Wenn Sie merken:
„Eigentlich wissen wir vieles – aber im Alltag geht trotzdem zu viel unter“, dann lohnt sich ein gemeinsamer Blick von außen.

In einem unverbindlichen Kennenlerngespräch schauen wir gemeinsam, wo Ihre Einrichtung gerade steht, was Ihr Team oder Ihre Führungskräfte brauchen und welche nächsten Schritte sinnvoll sein könnten.

📅 Kennenlerngespräch buchen👇
Link in den Kommentaren.

„Eigentlich war das nichts Neues.“Das ist eine der schönsten Rückmeldungen, die wir nach unseren Seminaren hören können....
11/06/2026

„Eigentlich war das nichts Neues.“

Das ist eine der schönsten Rückmeldungen, die wir nach unseren Seminaren hören können.

Warum?

Weil sie zeigt:
Die Menschen verstehen, worum es geht.

Oft bedeutet dieser Satz sogar:
Sie sind längst auf dem Weg.
Sie leben Wertschätzung bereits.
Sie tragen vieles davon schon in ihren Alltag.

Und genau dann geht es in unseren Seminaren nicht darum, alles neu zu erfinden.

Sondern darum:

bewusst zu machen.
zu erinnern.
zu wiederholen.
zu sortieren.
Impulse zu geben.

Denn „eigentlich nichts Neues“ heißt oft:

Wir wissen es.
Aber wir leben es noch nicht immer bewusst.
Nicht in allen Facetten.
Nicht konsequent im Alltag.

Sehr häufig hören wir dann auch:

„Gut, dass wir jetzt wieder bewusster darauf achten. Im Alltag geht so vieles unter.“

Und genau darum geht es.

Wertschätzung braucht Bewusstsein.
Immer wieder.

Nicht als Extra-Aufgabe.
Sondern als Teil guter Zusammenarbeit.

Für ein gutes Miteinander.
Für bessere Kommunikation.
Für mehr Freude, Motivation und tragfähige Strukturen.

Manchmal ist das Wertvollste nicht das Neue.
Sondern das, woran wir wieder erinnert werden.

Und genau dafür gibt es unseren nächsten Treffpunkt Wertschätzung:

Ein offener Abend für alle Mitarbeitenden und Führungskräfte aus Pflege und sozialen Berufen, die Wertschätzung im Alltag wieder bewusster leben möchten.

📅 15.06. um 19 Uhr
💻 online
🤝 mit Impulsen, Austausch und ehrlichen Gedanken aus der Praxis

Du bist herzlich eingeladen, wenn du Lust hast, Wertschätzung nicht nur wichtig zu finden, sondern im Alltag greifbarer zu machen.

🙌Kommentiere WERTSCHÄTZUNG und ich schicke dir den Link zu.

03/06/2026

erleben💚ein weiterer Wertschätzungstag in einer Kita ging in die nächste Runde.

Adresse

Herrnwald 35
Fürstenstein
94575

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