Kath. St. Paulus Gesellschaft

Kath. St. Paulus Gesellschaft Wir sind:
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18/06/2026

Dr. Anne Herbrich ist Chefin von drei Notaufnahmen im Ruhrgebiet – ...

Dass die Geschäftsführer aller großen Dortmunder Krankenhausträger mit einer Stimme sprechen und den Dortmunder Bundesta...
17/06/2026

Dass die Geschäftsführer aller großen Dortmunder Krankenhausträger mit einer Stimme sprechen und den Dortmunder Bundestagsabgeordneten Jens Peick sowie die Landtagsabgeordnete Anja Butschkau zu einem Gespräch einluden, ist als ein deutliches und dringliches Signal an die Politik zu werten: Die geplanten Sparmaßnahmen im Rahmen des GKV-Finanzstabilisierungskurses bedrohen die wirtschaftliche Grundlage der Krankenhäuser und gefährden damit die Umsetzung der Krankenhausreform sowie die Versorgung der Menschen in der Region.

Auf Einladung der Kath. St. Paulus Gesellschaft, des Klinikums Dortmund und der Knappschaft Kliniken Dortmund trafen sich die Krankenhausgeschäftsführer im St. Johannes Hospital Dortmund, um die dramatischen Auswirkungen der geplanten Maßnahmen zu diskutieren. An dem Gespräch nahmen Henning Eichhorst, CEO der Kath. St. Paulus Gesellschaft, Christoph Rzisnik, CFO der Kath. St. Paulus Gesellschaft, Peter Hutmacher, Geschäftsführer Klinikum Dortmund, Prof. Dr. Dr. Stefan Haßfeld, Medizinischer Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor Klinikum Dortmund und Michael Kötzing, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor Klinikum Dortmund sowie Matthias Suelmann, Kaufmännischer Direktor Knappschaft Kliniken Dortmund teil.

Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Herausforderungen nur im engen Austausch zwischen Politik und Gesundheitswesen bewältigt werden können, denn die konkreten Ausmaße für die Krankenhäuser, deren Mitarbeitende und letztendlich die Bevölkerung scheinen in der letzten Konsequenz nicht bewusst zu sein. Die Dortmunder Krankenhäuser appellierten daher an die Bundespolitik, auf weitere Belastungen zulasten der stationären Versorgung zu verzichten: Die Krankenhäuser brauchen jetzt Entlastung statt weiterer Einschnitte. Die Tarifrefinanzierung und eine Entbürokratisierung sind klare Forderungen. Ein weiterer Aufbau von administrativen Mitarbeitenden, die beispielsweise unsinnige Datenmeldungen vornehmen, muss ebenfalls dringend verhindert werden. Nur wirtschaftlich stabile Kliniken können die Versorgung von morgen nachhaltig sichern. Dieses Fazit zog sich als gemeinsamer Tenor durch die Diskussion.

16/06/2026

🏥 Tag der offenen Tür im St. Rochus Hospital Castrop-Rauxel – Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen!🤩

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was hinter den Türen eines Krankenhauses passiert, die Patient:innen normalerweise verborgen bleiben?🤔

Am Samstag, den 04. Juli 2026, lädt das St. Rochus Hospital von 10:00 bis 15:00 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Freuen Sie sich auf:
🔍 Geführte Rundgänge durch OP-Säle, Diagnostik- und Pflegebereiche
⚕️ Spannende Einblicke in moderne Medizin und Medizintechnik
🩺 Informationsstände unserer Fachabteilungen
❤️ Gesundheitschecks wie Blutdruck- und Blutzuckermessungen
🎤 Fachvorträge zu Prävention, Vorsorge und modernen Behandlungsmethoden
👩🏻‍⚕️👨🏼‍⚕️ Persönliche Gespräche mit Ärzt:innen, Pflegekräften und Therapeut:innen
🎈 Kinderprogramm mit Spiel- und Mitmachaktionen
🍽️ Leckere Speisen und Getränke für das leibliche Wohl

Erleben Sie unser Krankenhaus aus einer ganz neuen Perspektive und lernen Sie die Menschen kennen, die täglich für die Gesundheit unserer Patientinnen und Patienten im Einsatz sind. Für gute Stimmung und einen abwechslungsreichen Tag für die ganze Familie ist ebenfalls gesorgt.👏🏻🥳

📍 St. Rochus Hospital Castrop-Rauxel
📅 Samstag, 04. Juli 2026
🕙 10:00–15:00 Uhr
🎟️ Eintritt frei | Keine Anmeldung erforderlich

📲 Jetzt informieren: Besuchen Sie unsere Homepage oder scannen Sie einfach den QR-Code für das aktuelle Programm und weitere Informationen.

🌍 Welt-Kontinenz-Woche 2026: Mehr Aufklärung, weniger TabusBlasen- und Darmschwäche betreffen Millionen Menschen weltwei...
15/06/2026

🌍 Welt-Kontinenz-Woche 2026: Mehr Aufklärung, weniger Tabus

Blasen- und Darmschwäche betreffen Millionen Menschen weltweit – und trotzdem wird kaum darüber gesprochen. Dabei kann Inkontinenz jede:n treffen, unabhängig von Alter oder Geschlecht.

Die Welt-Kontinenz-Woche vom 15. bis 21. Juni setzt sich dafür ein, gesellschaftliche Tabus zu brechen, das Bewusstsein für Blasen- und Darmschwäche zu stärken und über moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären.

💡 In vielen Fällen können Beschwerden erfolgreich behandelt oder deutlich gelindert werden. Niemand sollte sich mit den Herausforderungen einer Inkontinenz allein fühlen oder aus Scham auf professionelle Unterstützung verzichten.

Auch in den Einrichtungen der Paulus Gesellschaft finden Betroffene kompetente Hilfe: Zahlreiche Kliniken, Fachabteilungen und Zentren befassen sich mit der Diagnostik und Behandlung von Beschwerden rund um Blasen- und Darmschwäche. Mit interdisziplinärer Expertise begleiten sie Patient:innen auf dem Weg zu mehr Lebensqualität.

Lasst uns gemeinsam das Schweigen brechen, Vorurteile abbauen und offen über Kontinenzgesundheit sprechen.

🚧 Kein Geld. Keine Versorgung. Wir protestieren und kommen so ins Gespräch...Heute haben die Krankenhäuser der Kath. St....
12/06/2026

🚧 Kein Geld. Keine Versorgung. Wir protestieren und kommen so ins Gespräch...

Heute haben die Krankenhäuser der Kath. St. Paulus Gesellschaft in Dortmund, Lünen, Schwerte und Castrop-Rauxel ein sichtbares Zeichen gesetzt: Mit einer symbolischen Schließung ihrer Haupteingänge beteiligten wir uns am bundesweiten Aktionstag „Kein Geld. Keine Versorgung.“

Warum? Weil die wirtschaftliche Situation vieler Krankenhäuser kritisch ist – und die Folgen jede und jeden von uns betreffen können. Wenn Kliniken dauerhaft finanziell unter Druck geraten, drohen längere Wege, längere Wartezeiten und der Abbau wichtiger medizinischer Angebote.

Besonders wertvoll waren die vielen Gespräche mit Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besuchern sowie Passantinnen und Passanten. Dabei wurde deutlich: Vielen Menschen ist nicht bewusst, wie angespannt die Lage vieler Krankenhäuser bereits heute ist und welche Auswirkungen das auf jeden einzelnen Menschen haben kann. Umso wichtiger war der offene Austausch über die Zukunft einer verlässlichen Gesundheitsversorgung.

Die große Resonanz und das Verständnis für unsere Anliegen zeigen: Leistungsfähige Krankenhäuser sind den Menschen wichtig. Sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Daseinsvorsorge – und brauchen eine Finanzierung, die ihre Arbeit langfristig sichert.

🙏 Vielen Dank an alle Mitarbeitenden, die die Aktion unterstützt haben, und an alle Bürgerinnen und Bürger für die konstruktiven Gespräche.

💪 Gemeinsam senden wir ein klares Signal an Politik und Öffentlichkeit: Eine hochwertige, wohnortnahe Gesundheitsversorgung braucht eine verlässliche und auskömmliche Finanzierung.

12/06/2026
Aktionstag gegen das GKV-Spargesetz💪🏽Ihre NRW-Krankenhäuser sind bisher rund um die Uhr für Sie da - wir wollen, dass da...
11/06/2026

Aktionstag gegen das GKV-Spargesetz💪🏽

Ihre NRW-Krankenhäuser sind bisher rund um die Uhr für Sie da - wir wollen, dass das so bleibt. Doch die geplanten Einsparungen im Gesundheitswesen gefährden die Versorgung der Menschen im Land.🏥

Deshalb bleiben unsere Haupteingänge am 12.06.2026 von 11:00 bis 13:00 Uhr symbolisch geschlossen.

Die meisten Krankenhäuser schreiben seit langem rote Zahlen.🫥

Und jetzt das: Wir zahlen drauf! Mit dem GKV-Spargesetz droht allen Kliniken 2027 ein Erlösverlust von 8 Prozent. Was die Bundesregierung plant:

🔺Keine vollständige Finanzierung der Tarifsteigerungen der Beschäftigten

🔺Kein umfassender Ausgleich für Kostensteigerungen

🔺Noch mehr Bürokratie durch neue Auflagen

Wenn sich daran nichts ändert, werden den NRW-Krankenhäusern schon 2027 zusätzlich mindestens 1,9 Milliarden Euro fehlen. Jeder zehnte Arbeitsplatz wäre gefährdet.

Die Folgen wären spürbare Einschränkungen:

🔺Weniger Angebote vor Ort zu eingeschränkten Zeiten

🔺Weitere Wege, längere Wartezeiten für Patientinnen und Patienten

🔺Immer öfter verschlossene Krankenhaustüren

Was fordern wir?

🔹Die Krankenkassen müssen alle notwendigen Kosten der Krankenhäuser bezahlen.
🔹Tarifsteigerungen und Pflegebudget müssen vollständig finanziert bleiben
🔹Krankenhäuser brauchen weniger Bürokratie, damit Ärzt:innen und Pflegefachpersonen wieder mehr Zeit für Patient:innen haben.
🔹Die Bundesregierung muss endlich auf Augenhöhe mit den Krankenhäusern reden – wir haben Lösungen.

10/06/2026

🏆 Audit erfolgreich bestanden: Qualität als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung erneut bestätigt

Das Kath. Krankenhaus Dortmund-West bleibt Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung: Das Audit zur Rezertifizierung wurde erfolgreich bestanden. ✅

Im Rahmen des Audits überprüften unabhängige Gutachter umfassend alle relevanten Strukturen, Prozesse und Qualitätsstandards der endoprothetischen Versorgung. Das Ergebnis: Die hohe medizinische Qualität, die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit und die konsequente Orientierung an aktuellen wissenschaftlichen Standards wurden erneut bestätigt😎✨

Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Sebastian Seitz bietet das Zentrum Patient:innen weiterhin eine Versorgung auf höchstem Niveau – von der Diagnostik über die operative Behandlung bis hin zur Nachsorge und Rehabilitation.
Die erfolgreiche Rezertifizierung unterstreicht die besondere Expertise des Teams bei der Implantation und dem Wechsel von Hüft- und Knie-Prothesen sowie bei der Behandlung komplexer Fälle🤩🦴🦿

💬 „Die erfolgreiche Rezertifizierung bestätigt die hervorragende Arbeit unseres gesamten interdisziplinären Teams. Sie zeigt, dass wir unseren Patient:innen eine Behandlung auf höchstem medizinischem Niveau bieten – von der Diagnostik über die operative Versorgung bis hin zur Nachsorge und Rehabilitation“, betont Prof. Dr. med. Sebastian Seitz.

Wir bedanken uns bei allen Mitarbeitenden für ihr großes Engagement und freuen uns über diese erneute Bestätigung unserer Arbeit.👏🏻🫶🏼

09/06/2026

☝🏼Reden hilft – besonders bei Inkontinenz🥹

Millionen Menschen in Deutschland leben mit Harn- oder Stuhlinkontinenz. Dennoch fällt es vielen Betroffenen schwer, offen über Beschwerden zu sprechen oder medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen😒 Dabei gibt es heute zahlreiche moderne und schonende Behandlungsmöglichkeiten, die die Lebensqualität deutlich verbessern können😇

❗️Anlässlich der Welt-Kontinenz-Woche 2026 lädt das Kontinenzzentrum am St. Josefs Hospital Dortmund-Hörde deshalb am Donnerstag, 18. Juni 2026, zu einer kostenlosen und anonymen Telefonaktion ein ☎️🤩

🕑 Telefonsprechstunde: 14:00 bis 16:00 Uhr
📞 +49 231 4342-3459
📞 +49 231 4342-3460

Unsere Expert:innen aus den Bereichen Urologie, Gynäkologie und Chirurgie beantworten individuelle Fragen rund um:
✔️ Harn- und Stuhlinkontinenz
✔️ Diagnostik und Vorsorge
✔️ Moderne Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten
✔️ Unterstützung und Beratung für Betroffene und Angehörige

Mit der Telefonaktion möchten wir informieren, Hemmschwellen abbauen und Mut machen, frühzeitig professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen🙏🏼

Sie sind nicht allein – sprechen Sie mit uns♥️

Adresse

Johannesstraße 9-17
Olpe
DORTMUND

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