Mike&More - wilde Kerle Yoga / Yoga / SupYoga

Mike&More - wilde Kerle Yoga / Yoga / SupYoga Ich bin 2006 bei einem Surfurlaub in Portugal mit dem Virus Yoga infiziert worden. Nach der ersten Schön dass du da bist! Die Yogaübungen wirken intensiver.

Ich bin Mike und habe es mir zur Aufgabe gemacht, Männer von Yoga zu begeistern. In meinen Yogastunden rund um das Thema “Wilde Kerle - Yoga für Männer” praktizieren Männer unter sich und in einem sicheren Raum. Dabei kombinieren ich fordernde physische Praxis und gezieltes Mobilitätstraining für den männlichen Körper mit Momenten der Stille und Selbstreflexion. So lernen Männer, dass Yoga als ein

Werkzeug auf verschiedenen Ebenen dient. Denn Yoga verbessert die körperliche Gesundheit und Fitness, genau so wie die Fähigkeit über den Tellerrand zu schauen, Konzepte zu hinterfragen und dadurch sein Leben zu verbessern. Undogmatisch verfolge ich den Yoga Weg mit Leidenschaft, Akzeptanz und Hingabe und möchte Männern und auch Frauen zeigen, dass Yoga das Mittel zum besseren Verständnis seiner Selbst und Mitmenschen ist. Mehr Informationen über Yoga für Männer in Hamburg, Lübeck und deutschlandweit und meine Ausrichtung auf Functional Training im Yoga findest du hier. SUP - YOGA
Yoga geht nicht nur auf der Matte, sondern wir bringen es auch aufs Wasser! Zwei uralte Traditionen treffen sich, und selten hat etwas so gut zusammengepasst! Indien und Hawaii – Yoga und Surfboard – dynamische Asanas wie der Sonnengruß und statische Asanas im Spiel mit den Elementen Wind und Wasser. Yoga geht nicht nur auf der Matte, sondern wir bringen es auch aufs Wasser! Hier bekommen Attribute wie Loslassen, Erdung, Balance, Stabilität, Focus, Erkennen und Annehmen von Grenzen eine ganz neue Bedeutung! je beliebter Stand Up Paddling wird, desto mehr wird ausprobiert, was alles mit Board und Paddel so möglich ist. Neben dem „normalen“ paddeln gehen wird Fitnesstraining auf dem SUP immer populärer. Gerade im Fitness- und Yogabereich bietet SUP eine tolle Bereicherung für das Training. Dieser Trend führt sogar schon so weit, dass einige SUP Marken eigens für Fitness- und Yogaübungen geshapte Bretter auf den Markt bringen. Bei SUP Yoga wird das Board zur schwimmenden “Yogamatte”: Denn die äußere Instabilität stärkt automatisch die innere Balance. Konzentration, Koordination und Atmung spielen dabei eine zentrale Rolle. Bewegungsrhythmus, Kraft und Entspannung fließen harmonisch ineinander. Yoga ist eine uralte Lehre die uns dabei helfen soll, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Wichtige Bestandteile sind das Einnehmen verschiedener Körperhaltungen sowie Atem-, Konzentrations- und Meditationsübungen. Grenzen erspüren und sich wohlfühlen

Um Yoga auf dem SUP-Board auszuüben, muss man weder besonders sportlich, noch gelenkig sein. Es geht nicht darum akrobatische Höchstleistungen zu vollbringen. Vielmehr soll sich jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten bewegen, seine Grenzen erspüren und sich wohlfühlen. Das Zusammenspiel von Kraft, Balance und fließender Leichtigkeit ist ein einzigartiges Erlebnis. Neben dem Yoga welches ich nun schon seid 6 Jahren auf dem Sup unterrichte ist es natürlich möglich Kurse rund um das Stand up paddeln zu buchen. Ob Beginner, Fortgeschrittener oder als geführte Tour, zb um die Lübecker Altstadt, Betriebs- oder Geburtstagsfeier, alles ist möglich. Sprich mich an und lass dir ein unverbindliches Angebot machen.

Begegnung, Verletzung, Freiheit... - https://mailchi.mp/456c6cc255fa/aloha-meine-lieben-14188105Yogalehrer und Trinkgeld...
28/08/2026

Begegnung, Verletzung, Freiheit... - https://mailchi.mp/456c6cc255fa/aloha-meine-lieben-14188105

Yogalehrer und Trinkgeld.
Als ich davon gelesen habe, dachte ich zuerst: Das kann doch nicht ernst gemeint sein.
3 € für 60 Minuten. 5 € für 90 Minuten. Als zusätzliche „Wertschätzung“.
Also habe ich mir den Yogamarkt genauer angesehen.
Und der Dharma Talk Spezial dazu kommt auch noch.
Mit ausführliche Analyse mit Zahlen, Marktentwicklung und meiner persönlichen Sicht gibt es im aktuellen Blog/Newsletter.

Wie siehst du das?

Yogalehrer und Trinkgeld.Als ich davon gelesen habe, dachte ich zuerst: Das kann doch nicht ernst gemeint sein.3 € für 6...
25/08/2026

Yogalehrer und Trinkgeld.

Als ich davon gelesen habe, dachte ich zuerst: Das kann doch nicht ernst gemeint sein.

3 € für 60 Minuten. 5 € für 90 Minuten. Als zusätzliche „Wertschätzung“.

Also habe ich mir den Yogamarkt genauer angesehen.

Und dabei wird es interessant: Yoga ist seit Corona nicht kleiner geworden. Ganz im Gegenteil. Aber der Markt hat sich fundamental verändert. Mehr Menschen praktizieren Yoga, während klassische Studios relativ an Bedeutung verloren haben.

Das kann Studios wirtschaftlich unter Druck setzen.

Nur ist wirtschaftlicher Druck für mich noch kein Grund, aus einer Preisentscheidung eine moralische Frage zu machen.

Wenn deine Yogastunde 23 € wert ist, verlange 23 €.

Ich kann Ja sagen. Ich kann Nein sagen.

Und wenn ich dir anschließend aus freien Stücken fünf Euro gebe, weil deine Stunde mich begeistert hat, ist das meine Wertschätzung.

Meine Wertschätzung lasse ich mir allerdings nicht bepreisen.

Die ausführliche Betrachtung mit Zahlen, Marktentwicklung und meiner persönlichen Sicht gibt es im Newsletter.

Und ja: Daraus wird wohl schon wieder ein Dharma Talk Spezial.

Was denkst du?

Trinkgeld für Yogalehrer: schöne freiwillige Geste oder beginnt hier bereits moralischer Preisdruck?

20/08/2026

UND WAS IST DA EIGENTLICH PASSIERT?
Dieselbe Geschichte, ein anderer Blick. Was geschieht eigentlich zwischen Menschen, wenn nach einem langen gemeinsamen Weg plötzlich etwas ganz anders endet als gedacht?
Diesmal ohne Astrologie. Einfach aus menschlicher Sicht.
Die chinesische Astrologie gibt mir einen interessanten Blick auf das, was gerade mit den Wilden Kerlen geschieht. Aber es gibt auch den ganz „normalen“, westlichen Blick darauf. Und der sieht zunächst ziemlich schlicht aus. Über ein Jahr Ausbildung. Mehr als 300 gemeinsame Ausbildungsstunden. Ein eigenes Manual. Vorbereitung, Nachbereitung, Gespräche, Fahrerei, Organisation.

Zweimal habe ich die Ausbildung bei mir zu Hause gehostet. Nicht, weil ich Lehrer produzieren wollte, die mich kopieren.
Sondern weil ich etwas weitergeben wollte, das in fast 20 Jahren gewachsen ist. Wissen. Erfahrung. Fehler. Haltung. Verantwortung.
Und irgendwann auch die Wilden Kerle selbst.
Mein Wunsch war, mich entbehrlich zu machen.
Nicht weiter Chef zu bleiben. Nicht aus dem Hintergrund die Fäden zu ziehen. Sondern irgendwann sagen zu können: Jetzt gehört es euch.Und genau diese Weitergabe wurde abgelehnt.Das ist zunächst einmal alles. Ich möchte daraus weder Schuld noch Undankbarkeit konstruieren. Jeder Mensch darf Nein sagen. Jeder darf seinen eigenen Weg wählen.Aber ein Nein macht das, was vorher war, nicht ungeschehen. Da waren Zeit, Vertrauen, Nähe, Arbeit und eine verdammt große Investition in Menschen.
Und vielleicht gehört auch das zur Weitergabe:
Zu akzeptieren, dass etwas, das ich mit einer bestimmten Hoffnung gegeben habe, beim anderen nicht zwangsläufig zu dem führt, was ich darin gesehen habe. Das ist die weniger mystische Erklärung. Keine Sterne. Kein Feuerpferd. Kein Schicksal. Einfach Menschen. Mit unterschiedlichen Vorstellungen davon, wohin ihr Weg führen soll. Und der Erkenntnis, dass selbst 300 gemeinsame Stunden keine Verpflichtung für die nächsten 300 schaffen. Vielleicht ist genau das Freiheit. Auch wenn sie manchmal einen ziemlich hohen Preis hat.

18/08/2026

Was da gerade geschehen ist, beschäftigt mich. Also schaue ich darauf aus unterschiedlichen Richtungen und suche nach einer Einordnung.
Eine davon führt mich zur chinesischen Astrologie und zum Feuerpferd.
Manchmal lohnt es sich, das Leben aus einer ganz anderen Richtung zu betrachten. Ich bin 1966 geboren. Im Jahr des Feuerpferdes.
2026 ist wieder Feuerpferd. Dieselbe Verbindung aus Tier und Element kehrt erst nach 60 Jahren zurück. Ein vollständiger Kreis.
Und mittendrin liegt eine weitere Zahl:
1966 – meine Geburt.
2006 – die Wilden Kerle entstehen.
2026 – 20 Jahre später will ich sie weitergeben.
Und die Weitergabe wird nicht angenommen.
Weil diejenigen, denen ich sie anvertrauen wollte, ihren eigenen Weg gehen wollen.
Ausgerechnet im Jahr des Feuerpferdes. Das Pferd steht in der chinesischen Symbolik für Bewegung, Freiheit und Eigenständigkeit. Feuer für Wandlung. Vielleicht liegt genau darin etwas, das ich gerade erst begreife:
Loslassen ist nicht dasselbe wie Weitergeben.
Beim Weitergeben halte ich noch ein Ende des Fadens in der Hand. Loslassen heißt, die Hand zu öffnen. Auch wenn das bedeutet, dass etwas seine bisherige Form verliert.
60 Jahre Leben.
20 Jahre Wilde Kerle.
Ein vollständiger Kreis.
Ich weiß nicht, ob das Universum Pläne schreibt.
Aber ich empfinde es als verdammt interessant, dass mich ausgerechnet mein zweites Feuerpferd-Jahr mit einer sehr besonderen Form von Freiheit konfrontiert: Etwas freizugeben, das ich liebe.
Nicht damit andere meinen Weg weitergehen.
Sondern damit jeder seinen eigenen gehen kann. Auch ich.
Feuerpferd. Haltung in Bewegung.

Begegnung, Verletzung, Freiheit... - https://mailchi.mp/697c349a79bd/aloha-meine-lieben-14187935 Mensch sein -Seit Jahrz...
17/08/2026

Begegnung, Verletzung, Freiheit... - https://mailchi.mp/697c349a79bd/aloha-meine-lieben-14187935 Mensch sein -Seit Jahrzehnten beobachte ich, wie wir zunehmend verlernen,miteinander Mensch zu sein.
Genau das war mir auch im Unterricht mit den Männern immer wichtig:
Sondern denken. Fühlen. Hinterfragen. Zuhören. Sich begegnen. Was mich trifft, ist das ausgebliebene Gespräch.
Auch meine anschließenden Einladungen zum persönlichen Gespräch blieben unbeantwortet. Das empfinde ich als respektlos. Aber wir könnten wieder lernen, einander zu begegnen.

15/08/2026

MENSCH SEIN

Seit Jahrzehnten beobachte ich, wie wir zunehmend verlernen, miteinander Mensch zu sein. Wir bauen Lager, Überzeugungen und Narrative. Wir urteilen, grenzen ab und reden irgendwann lieber übereinander als miteinander.

Genau das war mir auch im Unterricht mit den Männern immer wichtig: Nicht meiner Meinung sein. Nicht mir folgen.
Sondern denken. Fühlen. Hinterfragen. Zuhören. Sich begegnen.

Vielleicht trifft mich deshalb das, was gerade bei den Wilden Kerlen passiert, so sehr. Nicht das Nein. Jeder Mensch hat die Wahl. Immer. Was mich trifft, ist das ausgebliebene Gespräch.
Nach über einem Jahr Ausbildung und mehr als 300 gemeinsamen Stunden wurde meine Einladung, über eine mögliche Weitergabe zu sprechen, per Nachricht abgelehnt.
Auch meine anschließenden Einladungen zum persönlichen Gespräch blieben unbeantwortet. Das empfinde ich als respektlos. Nicht wegen der Entscheidung. Sondern weil für mich gerade dort Menschsein beginnt, wo wir unterschiedlicher Meinung sind. Wir müssen nicht gleich denken. Wir müssen nicht denselben Weg gehen.

Aber wir könnten wieder lernen, einander zu begegnen.
Gerade dann, wenn unsere Wege auseinandergehen.

Darüber habe ich einen Dharma Talk geschrieben.

MENSCH SEIN.

🎉Ein Dharma Talk Spezial im nächsten Nordbrief🎉
Am 17.8 um 7:15 geht er raus…..🫵🏽 abonnieren nicht vergessen 🫵🏽

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