05/01/2026
5 Gründe um mit einer Yogalehrer*innenausbildung zu beginnen 1. „Ist da etwas in dir, das gelebt werden will“? Vielleicht geht es dir ja wie mir vor 25 Jahren – du bewegst dich gerne, bist kommunikativ und offen für Neues, hast Freunde, Familie, einen Beruf und bist „eigentlich“ glücklich. Doch irgendwie sucht etwas in dir – WAS kannst du nicht genau benennen, aber du spürst es würde einen Weg geben, der dich näher zu dir selbst führt. Ein Weg nach innen, der dich anders – achtsamer, glücklicher, liebevoller, gelassener im Außen leben lassen würde.
Bei mir war es Yoga und die Yogalehrerinnenausbildung, die mich diese Erfahrung machen ließ.
Du schaust dir diesen Beitrag wahrscheinlich gerade an, weil du schon einmal – oder mehrmals an eine Yogaleherausbildung gedacht hast. Und vielleicht hast du auch einmal an den zweiten Grund gedacht: 2. Etwas nur für dich zu tun – erfahren dürfen, ohne von Anfang an zu wissen, wo es dich hinführt. Vielleicht ist es genau diese Einstellung – das mache ich nur für mich – die schlussendlich zu einem Weg führt, der dauerhaft anhält. Immer tiefer, schöner, gehaltvoller wird. Für mich war die Yogalehrerinnenausbildung die Grundlage für heute:
eine eigene Yogaschule, Aus- und Fortbildungsangebote über yogamood academy, Forschungsbeiträge über die Wirkung von Meditation und Pranayama, Retreats im In- und Ausland – eine Berufung, die zum Beruf geworden ist. Seit mehr als 20 Jahren.
3. Möchtest Du frei sein? - Moksha – jederzeit deiner Praxis nachgehen können und dabei wählen können, praktiziere ich heute für mich oder in einer Yoga Community? Die Freiheit beginnt auf der Matte und manifestiert sich langfristig in einem freien Geist. Wie fühlt sich der Gedanke an bereits im Januar 2026 mit deiner Yogalehrer*innen Ausbildung zu beginnen? Super?? Und du hast noch Fragen? Stell sie mir gerne unter [email protected] ein herzliches Namaste Michaela