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imagin-abel Yoga Ausbildungen / Educational Retreats / Einzelstunden / präventive Physiotherapie Kennst du das? Du hast viel zu viel zu tun. Der Alltag ist fordernd.

Dein Stresspegel steigt. Alles was du dir wünscht ist einfach mal abschalten und entspannen. Doch dein Terminkalender ist prall gefüllt. Zeit für dich ist Mangelware. Wir bei imagin-abel Yoga Graz wissen genau wie frustrierend es ist, wenn man bei all den Verpflichtungen des Alltags unter Dauerstrom steht und sich dadurch kaputt macht. Deshalb bieten wir modernen Menschen wie dir kraftvolles Yoga, damit du besser mit Stress umgehen kannst und dich geschmeidig und gelassen durch deinen Alltag bewegst. Wenn es dir so geht wie uns, hast du auch wenig Zeit. Aber es geht hier um etwas. Es geht um dein Wohlbefinden. Es geht um deine Gesundheit. Und es geht um dein persönliches Happy End. Du möchtest einen Ausgleich zum Alltag und einfach mal abschalten und entspannen? Du möchtest besser mit Stress umgehen? Du bist dir unsicher wie du das erreichen kannst? Dann bist du bei uns genau richtig!

„Später.“Wie oft hast du das schon gesagt? Zur Ausbildung, zum Kurs, zu dem Schritt, den du seit Monaten im Kopf hin und...
22/10/2026

„Später.“

Wie oft hast du das schon gesagt? Zur Ausbildung, zum Kurs, zu dem Schritt, den du seit Monaten im Kopf hin und her drehst.

Später ist bequem. Es fühlt sich vernünftig an. Und es kostet dich ein weiteres Jahr in derselben Version von dir.

Deshalb heute keine Argumente von mir, nur Fragen. Beantworte sie nicht mit dem Kopf. Spür hin, welche Antwort zuerst da ist.

Du musst heute nicht wissen, wohin dich der nächste Schritt führt.

Spür heute nur mal ehrlich, welcher Raum dich dabei trägt und unterstützt.

Ich öffne 2027 wieder einen Raum für mutiges ECHT-SEIN. Das Muttraining startet im Jänner. Wenn dein „später“ eigentlich längst ein „jetzt“ ist: Buch dir jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch auf meiner Webseite: Link in der Bio.

21/10/2026

Du gibst. In der Familie, im Job, in Beziehungen, im Unterricht. Und irgendwann ist das Glas leer - bis auf den letzten Tropfen.

Dann kommen Müdigkeit, Erschöpfung, im schlimmsten Fall Burnout. Und je leerer wir sind, desto schwerer fällt es, den Raum für uns zu halten. Wer dann trotzdem weitergibt, verliert noch mehr Kraft. Ein Kreislauf, den viele Eltern, Yogalehrerinnen und Menschen in helfenden Berufen gut kennen.

Gerade wenn dir das Geben wichtig ist, ist es auch deine Pflicht, mein Gefäß regelmäßig aufzufüllen. 
Es heißt, rechtzeitig innezuhalten und gut auf dich zu schauen, bevor du leer bist.

Tatsächlich glauben viele noch, dass es entweder Geben oder Nehmen ist. Nope. 

Eine Situation, in der wir Energie verlieren können, ohne es zu bemerken, ist das Sprechen. 

Das müsste nicht sein. Es gibt eine Technik, mit der du dein Glas sogar auffüllst, WÄHREND du sprichst und durch den Alltag gehst. 

Selbst WÄHREND du gibt, kannst du deinen Raum einNEHMEN - das können wir bewusst so machen - uns selbst zu halten. Wir können also auch nehmen WÄHREND wir geben. Wichtig ! Das nenne ich innere Führung, Raum halten für dich selbst, Selbstrespekt, Eigenermächtigung. 

Meine Schülerinnen üben das im Muttraining ab dem ersten Tag. Weil du zuerst dein eigenes Gefäß füllst, bevor du eine Gruppe oder Einzelne führst und begleitest. Zuerst stärkst du die Verbindung zu dir selbst, bevor zu in Beziehung gehst - damit du dich nicht so schnell verlieren kannst. 

Neugierig, welche Technik das ist? 

Schreib mir „GLAS“ in die Kommentare. 👇

Aber Maria, das kannst du doch nicht machen (Teil2)Jede dieser Entscheidungen hat viel Integrität erfordert. Innere Klar...
19/10/2026

Aber Maria, das kannst du doch nicht machen (Teil2)

Jede dieser Entscheidungen hat viel Integrität erfordert.
Innere Klarheit
Präsenz
Intuition
Vertrauen in mich

Jede dieser Entscheidungen hat mich wachsen lassen und mir mehr SELBSTRESPEKT, Würde und Freiheit gebracht.

„Das kannst du (noch) nicht.“„Das geht nicht.“„Ja aber, das macht man doch nicht.“Wie oft haben wir das als Kinder gehör...
19/10/2026

„Das kannst du (noch) nicht.“
„Das geht nicht.“
„Ja aber, das macht man doch nicht.“

Wie oft haben wir das als Kinder gehört? Und wie oft sagen wir es uns heute noch selbst?

Mein inneres Kind konnte ein Stück heilen, als mein erwachsenes Ich zu ihr sagen konnte: Schau, ich kann. Es geht.

Manches auf dieser Liste war frech, manches war Mode, manches hat richtig wehgetan. Entschieden habe ich mich jedes Mal selbst - nach meinen Werten. Für meine Würde und Freiheit.

Stell dir vor, was du kannst. 🔥 imagine

Was hast du gemacht, obwohl alle gesagt haben, das kannst du doch nicht? 👇

Vor ein paar Tagen hab ich gefragt: Was machen wir mit all den Yogalehrer:innen, die gleich klingen?Meine Antwort: nicht...
17/10/2026

Vor ein paar Tagen hab ich gefragt: Was machen wir mit all den Yogalehrer:innen, die gleich klingen?

Meine Antwort: nichts. Jede:r entscheidet selbst, wie sie oder er sein will, auf der Matte und daneben.

Was ich aber nicht mehr übersehen kann: wie viele daran kaputtgehen, sich klein zu machen und eine Rolle zu spielen. Als Physiotherapeutin sehe ich, was das mit Körpern macht. Als Unternehmerin sehe ich, was es mit dem beruflichen Erfolg macht. Als Mensch sehe ich eine Kleinmachfalle, die als yogische Tugend des Gebens und Dienens verkauft wird. Das hat seinen Preis.

Echt sein heißt für mich nicht, alles unreflektiert rauszulassen. Meine Werte stehen nicht über ethischen Grundsätzen. Sie wachsen aus ihnen.

Echt sein ist am Anfang ungewohnt. Für chronische People-Pleaser fühlt es sich oft wie Arroganz an, wie „Pick-me“.

Mit der Zeit wird es eine echte Freude, und es befreit.

Ich hab mich entschieden. Für mich heißt das: nicht mehr klein, nicht mehr angepasst, nicht mehr gefallen wollen. Das ist meine Wahl, und sie nimmt niemandem etwas weg.

Frauen, die einander unterstützen, wollen keine Frauen sehen, die sich kaputt machen sondern sie wollen einander strahlen sehen, jede auf ihre Art. Mit vollen Klassen und einem Business, das trägt.

Ich wünsch dir und mir, dass wir in unserer vollen Größe Platz nehmen. Mit vollen Klassen, fairen Preisen und einem Business, von dem du leben kannst. Und ich will das für jede von euch, auch für die, die ganz anders unterrichten als ich.

Wo machst du dich gerade noch klein, obwohl du längst weißt, was es dich kostet? 👇

PFotos von

13/10/2026
Unterrichten bedeutet nicht einfach nur, die Ausführung der Position zu kennen.Es geht um das bewusste SEHEN und ER-KENN...
12/10/2026

Unterrichten bedeutet nicht einfach nur, die Ausführung der Position zu kennen.

Es geht um das bewusste SEHEN und ER-KENNEN.

Und das lernen sie bei sich selbst und miteinander.

Auf dem Weg, dich selbst wieder zu erkennen, hilft es, wenn dir jemand von außen beim Sehen unter die A**e greift (manchmal wortwörtlich).

Imaginabel Yogalehrer:innen erinnern sich mit den Augen 👀, der Intuition 💓und mit Körperwissen zu sehen. 🦴

Jeder Körper erzählt eine Geschichte.

Lehrer:innen beobachten den Atem bevor er steckt.
Sie sehen, wenn du für etwas kompensierst, was gerade nicht möglich ist.
Sie sehen, wenn du aus-checkst oder dich quälst.
Sie sehen die Spannung, die dann zu Schmerz wird.
Mutmacher:innen schauen hinter die Form, unter die Oberfläche, hinter die Fassade.

Es geht ums ehrliche HINSCHAUEN, um dich selbst besser zu verstehen.

Durch das sehen, beginnst du, auf deinen Körper zu hören.
Das stärkt die Beziehung zu dir selbst - wie wichtigste Beziehung in deinem Leben.

Schreib in die Kommentare, worauf dich ein:e Lehrer:in aufmerksam gemacht hat.
👇👇👇

Photos

Die Frage ist: was ist deine Intention?Kannst du noch atmen?Setzt ein Teil in dir aus?Was erlaubst du dir zu fühlen?Erzw...
28/09/2026

Die Frage ist: was ist deine Intention?

Kannst du noch atmen?
Setzt ein Teil in dir aus?
Was erlaubst du dir zu fühlen?
Erzwingst du gerade etwas?

Das zu sehen – das ist Selbst-Bewusstsein.
Nicht die Tiefe der Position. Da verbrennst du dich früher oder später 🔥
Das Fühlen & Erkennen.

Fotos: Miriam Raneburger ©

Es darf mir gut gehen. Erlaube es dir aus vollem Herzen.Aber – dieser Satz birgt eine Falle.„Es darf" wartet auf Erlaubn...
21/09/2026

Es darf mir gut gehen. Erlaube es dir aus vollem Herzen.
Aber – dieser Satz birgt eine Falle.

„Es darf" wartet auf Erlaubnis von jemandem, der uns autorisiert. Das ist nicht Freiheit, das ist Abhängigkeit.

Wenn du warten musst auf Erlaubnis:
Sprichst du dir die eigene Heilungsfähigkeit ab. Gibst du deine Macht ab – jahrelang? Verwehrst du dir wertvolle Besserung.

Nur weil du lieber kleine Schritte gehst. Es darf auch mal nur ein bisschen besser sein. Und das zählt.

„Es ist meine Aufgabe als erwachsener Mensch, bestmöglich dafür zu sorgen, dass es mir gut geht."
Schließ die Augen.
Sprich diesen Satz. Fühle den Unterschied.

Der zweite Satz lässt meist Klarheit und Kraft aufsteigen – auch wenn er Verantwortung mit sich bringt.

Grenzensetzen ist deine Aufgabe.
Ressourcen etablieren – deine Aufgabe. Deine Würde wichtig zu nehmen ist deine Aufgabe. Wähle weise.

Geh los. Schritt für Schritt. Bleib dran und mach dich nicht länger kleiner als du bist.

Fotos: Miriam Raneburger ©

Mut ist: Grenzen zu haben und dich nicht dafür zu schämen.Es gibt diesen Glauben: Wenn ich eine Grenze setze, bin ich ge...
14/09/2026

Mut ist: Grenzen zu haben und dich nicht dafür zu schämen.

Es gibt diesen Glauben: Wenn ich eine Grenze setze, bin ich gemein. Wenn ich nein sage, bin ich herzlos. Unsozial. Egoistisch. Rücksichtslos.

Aber das Gegenteil ist wahr. Grenzen sind Selbstrespekt. Grenzen sind eine Realität.
Grenzen sind das, wo die Freiheit des einen aufhört und des anderen beginnt.

Eine Person ohne Grenzen – das ist nicht großzügig. Das ist manipulierbar. Das ist: jemand, der seine eigene Lebenskraft aufopfert für andere. Und das ist nicht Empathie. Das ist Selbsthass. People-Pleasing.

Echter Mut ist: zu wissen – ich darf nein sagen. Ich darf mich schützen. Ich darf sagen, was geht und was nicht.

Und die Menschen, die dich lieben – die respektieren das. Die respektieren, dass du deine Grenzen kennst. Weil das heißt: du kennst dich selbst. Du weißt, was dir gut tut.

Beim Muttraining übst du das im Yoga: Du fühlst, ob du über deine Grenzen gehst und dich bis in die Erschöpfung (häufig verwechselt mit Savasana) kämpfst. Du wählst, ob du Unterstützung annimmst (Blöcke, Gurte etc) Ob du berührt wirst. Ob du durchatmest.
Du entscheidest, wie weit du in die Position gehst.

Dein Atem ist der Schlüssel, zu unterscheiden, ob du dich gerade klein machst, über deine Grenzen gehst oder ob du deine Grenzen erkennst und bewahrst.

Deine Hände sind der Schlüssel dafür, nicht länger für deine Grenzen zu kämpfen oder sie trotzig einzufordern (das macht uns innerlich hart) - sondern sie mit liebender Klarheit offen zu halten.

So. Und all das könnte ich jetzt genauso über Bedürfnisse und Träume.

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