31/05/2026
Wie du gerade in der Schwangerschaft mit dir selbst umgehst, das übst du jeden Tag für deine Geburt!
Ob du weißt was du brauchst, ob du es dann auch sagst, ob du für dich selbst einstehst, auch wenn es gerade ziemlich unangenehm ist. Du kennst das: Wie oft sagst du, dass etwas okay ist, aber eigentlich fühlst du das gar nicht?
Jeden Tag. Ohne dass du es so richtig merkst.
Geburt holt dich meistens dort ab, wo du gerade stehst. Sie fragt nicht, ob du bereit bist. Sie zeigt dir einfach, wie du zu dir selbst bist.
Konkret bedeutet das:
Wenn du heute schwer Nein sagen kannst, wird es bei der Geburt schwer sein eine Intervention abzulehnen, die du eigentlich nicht möchtest/brauchst (ich rede natürlich nicht von notwendigen).
Wenn du heute deine Bedürfnisse kaum aussprichst, wird es bei der Geburt schwer sein deiner Begleitung zu sagen, was du gerade in dem Moment brauchst.
Ich weiß, wir haben gelernt es immer allen anderen Recht machen zu wollen, nie jemanden vor den Kopf stoßen zu wollen. Doch es geht bei der Geburt um DICH.
Und das bedeutet, dass jeder kleine Moment jetzt schon zählt:
✨Jedes Mal, wenn du sagst, was du brauchst.
✨Jedes Mal, wenn du eine Grenze setzt (ohne dich abzugrenzen).
✨Jedes Mal, wenn du bei dir selbst bleibst, auch wenn es schwierig ist.
✨Jedes Mal, wenn du dir selbst das gibst, bevor du schaust, was andere von dir erwarten.
Das ist Geburtsvorbereitung. Die tiefste, die es gibt. 💛
Das Schöne daran ist, du fängst nicht bei null an. Du übst das gerade schon. Vielleicht ohne es zu wissen?
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