19/05/2026
💡Die Studie der Universität Hamburg mit 90 Proband*innen zeigte: Die erste tiefere Schlafphase N2, die nach der Einschlafphase folgt und in der wir wenig träumen, hilft dabei, Probleme kreativ zu lösen.
💡Beim Versuch konnten 86 %, die genau diese Schlafphase erreichten, die Aufgabe, die den Teilnehmer*innen nach ihrem Schlaf gezeigt wurde, mithilfe eines Geistesblitzes lösen. Von den Proband*innen, die nur die Einschlafphase N1 erreicht haben, konnten 69 % die Aufgabe lösen. Von den Personen, die nicht geschlafen haben, waren es 56 %, die die Aufgabe gelöst haben.
💡„Die Fachwelt vermutet schon länger, dass verschiedene Schlafphasen die Kreativität beeinflussen und die Fähigkeit des Gehirns steigern können, blitzartig neue Erkenntnisse zu gewinnen. Die Versuchsreihe an der Universität Hamburg hat diese These untermauert und speziell die Rolle der N2-Schlafphase verdeutlicht“ (Universität Hamburg, 27. Juni 2025, https://www.uni-hamburg.de/newsroom/presse/2025/pm26.html).
Die Originalpublikation findet Sie unter folgendem Link: https://doi.org/10.1371/journal.pbio.3003185