Dr. Magdalena Mischkounig

Dr. Magdalena Mischkounig Allgemeinmedizinerin mit ganzheitlichem Ansatz
⚖️ ganzheitliche Zweitmeinung
💪🏼 Krisenmanagement Ich sehe mich dabei als "Tür- und Toröffner".

Als Ärztin und emTrace®-Coach helfe ich Menschen mit körperlichen Symptomen, die sich ausgeliefert fühlen und meinen, nie gut genug zu sein, ihren Körper wieder zu lieben und ihm in allen Lebenslagen zu vertrauen. Meine ganzheitliche Herangehensweise ermöglicht es Dir, Deine körperlichen Symptome als Wegweiser zu sehen und ein erfülltes und gesundes Leben zu führen. Das bedeutet, dass ich Dir zeig

en kann, welche Möglichkeiten Dir zur Verfügung stehen und ich begleite Dich gerne auch ein paar Schritte. Eigenverantwortung und Selbstbestimmtheit sind für mich das höchste Gut des Menschen. Du darfst selber aktiv werden und durch die Tür eigenständig hindurchgehen.

Eine der einfachsten Möglichkeiten, das Nervensystem zu regulieren, ist die Resonanzatmung.ResonanzatmungDabei atmest du...
26/05/2026

Eine der einfachsten Möglichkeiten, das Nervensystem zu regulieren, ist die Resonanzatmung.

Resonanzatmung

Dabei atmest du vier Sekunden ein und sechs Sekunden aus. Dieser Rhythmus unterstützt den Körper dabei, aus der Anspannung in Richtung Regulation zu wechseln.

Das Schöne daran: Es braucht keine besondere Vorbereitung, kein Equipment und keine perfekte Situation. Nur ein paar bewusste Atemzüge.

Gerade in stressigen Phasen kann das ein kleiner, aber wirksamer Schritt sein, um wieder klarer zu denken und innerlich ruhiger zu werden.

Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einem großen Plan, sondern mit einem ruhigen Atemzug.

Was hilft dir am schnellsten zur Ruhe zu kommen?

Es war eigentlich nur eine Tasse neben dem Geschirrspüler.Und trotzdem wurde daraus ein Streit.Vielleicht kennst du solc...
24/05/2026

Es war eigentlich nur eine Tasse neben dem Geschirrspüler.
Und trotzdem wurde daraus ein Streit.

Vielleicht kennst du solche Situationen.
Etwas Kleines passiert.
Ein Satz.
Eine Geste.
Ein Tonfall.
Und plötzlich ist die Reaktion viel größer, als sie „sein sollte“.

Was dabei oft übersehen wird:
Es geht in solchen Momenten selten nur um die Situation.
Sondern um das, was sie in uns berührt.

Unser Nervensystem speichert nicht nur Erinnerungen.
Sondern vor allem emotionale Bedeutung.
Das heißt:
Bestimmte Situationen können etwas aktivieren,
das unser System bereits kennt.

Vielleicht das Gefühl,
nicht gesehen zu werden.
alles alleine tragen zu müssen.
nicht wichtig zu sein.

Und plötzlich geht es nicht mehr um die Tasse.
Sondern um etwas, das viel früher begonnen hat.

Viele machen sich danach Vorwürfe.
Weil sie „überreagiert“ haben.
Weil sie nicht ruhiger geblieben sind.

Aber vielleicht geht es gar nicht darum, immer perfekt zu reagieren.
Sondern darum, später ehrlich hinzusehen.
Zu verstehen, was in uns berührt wurde.

Nicht mit Schuld.
Nicht mit Härte gegen sich selbst.
Sondern mit Neugier.

Die eigentliche Entwicklung beginnt oft erst danach.

„Bis du das Unbewusste bewusst machst,
wird es dein Leben lenken —
und du wirst es Schicksal nennen.“
— C. G. Jung

Du bist gestresst.Und fast sofort kommt der nächste Gedanke:„Ich sollte mich nicht so fühlen.“Und genau da wird es oft s...
21/05/2026

Du bist gestresst.
Und fast sofort kommt der nächste Gedanke:
„Ich sollte mich nicht so fühlen.“

Und genau da wird es oft schwieriger.

Denn plötzlich hast du nicht nur ein Gefühl.
Sondern auch Druck dagegen.

Und Druck erzeugt Gegendruck.
Auch emotional.

Das Gefühl wird stärker.
Nicht unbedingt wegen der Situation.
Sondern wegen deiner Reaktion darauf.

Manchmal ist nicht das Gefühl das Problem.
Sondern der Kampf dagegen.

Vielleicht braucht nicht alles sofort eine Lösung.
Manches wird schon leichter,
wenn du es einfach benennst:
„Ich bin gerade gestresst.“

Welches Gefühl drückst du am häufigsten weg, weil es dir unangenehm ist?

Viele denken, sie müssten nur „noch ein bisschen mehr nachdenken“, dann würde sich das Problem lösen.In Wahrheit ist Grü...
19/05/2026

Viele denken, sie müssten nur „noch ein bisschen mehr nachdenken“, dann würde sich das Problem lösen.

In Wahrheit ist Grübeln oft ein Zeichen dafür, dass das Nervensystem bereits im Alarmmodus steckt. Perfektionismus und Katastrophisieren verstärken diesen Zustand zusätzlich.

Das Problem ist nicht mangelnde Disziplin, sondern fehlende innere Regulation.

Wenn Stress dauerhaft aktiv bleibt, hat das Gehirn weniger Kapazität für Klarheit, Fokus und gute Entscheidungen. Dann wird Denken enger, nicht weiter.

Der erste Schritt ist deshalb nicht mehr Kontrolle, sondern mehr Bewusstheit.
Nicht alles, was laut im Kopf wird, ist auch hilfreich.

Vielleicht kennst Du das:Du funktionierst weiter.Im Beruf. Im Alltag. Für andere.Und trotzdem reagiert Dein Körper immer...
19/05/2026

Vielleicht kennst Du das:

Du funktionierst weiter.
Im Beruf. Im Alltag. Für andere.
Und trotzdem reagiert Dein Körper immer empfindlicher.

Schlechter Schlaf.
Innere Unruhe.
Verspannungen.
Herzklopfen.
Erschöpfung.

Oder einfach das Gefühl:
„Ich erkenne mich selbst nicht mehr richtig wieder.“

Viele Menschen glauben dann, mit ihnen stimme „etwas nicht“.
Dabei reagiert oft ein Nervensystem, das über längere Zeit unter Spannung steht.

Genau darüber möchte ich am 9. Juni in Kirchberg sprechen.

Nicht nur darüber, wie Dauerstress Körper und Emotionen beeinflusst — sondern auch darüber, wie erste Schritte zurück in Regulation möglich werden.

Der Abend hat bewusst Workshopcharakter: ruhig, verständlich und praxisnah.

📍 Kirchberg an der Pielach
🗓 09. Juni 2026 | 19 Uhr
💶 Teilnahmebeitrag: 25 €

Anmeldung: 📧 [email protected]

Welche körperlichen Stresssignale werden aus Deiner Sicht oft unterschätzt?

Ein Misserfolg im Business fühlt sich für viele nicht wie ein berufliches Thema an, sondern wie persönliches Versagen.Ge...
17/05/2026

Ein Misserfolg im Business fühlt sich für viele nicht wie ein berufliches Thema an, sondern wie persönliches Versagen.

Genau hier wird es neurobiologisch spannend: Die Amygdala reagiert nicht auf unsere Argumente, sondern auf Bedrohung. Ob diese Bedrohung privat, beruflich oder emotional ist, spielt für sie zunächst keine Rolle.

Wenn Person und Leistung zu stark miteinander verschmelzen, entsteht innerer Alarm. Dann wird klares Denken schwieriger, weil das Nervensystem auf Schutz statt auf Reflexion schaltet.

Deshalb ist Selbstführung so wichtig. Nicht, weil wir „funktionieren“ müssen, sondern weil Regulation die Grundlage für gute Entscheidungen ist.

Wer lernt, Stress nicht als persönliches Scheitern zu bewerten, entlastet das ganze System.

Stress ist nicht immer das Problem — fehlende Erholung schon. Genau dort beginnt oft der Konzentrationsverlust. Swipe du...
13/05/2026

Stress ist nicht immer das Problem — fehlende Erholung schon. Genau dort beginnt oft der Konzentrationsverlust. Swipe durch die Slides für die neurobiologische Einordnung.

Du hast es den ganzen Tag nicht gemerkt.Der Tag lief.Du hast funktioniert.Gesprochen, entschieden, organisiert.Vielleich...
07/05/2026

Du hast es den ganzen Tag nicht gemerkt.
Der Tag lief.
Du hast funktioniert.
Gesprochen, entschieden, organisiert.
Vielleicht sogar das Gefühl gehabt:
Es geht eigentlich ganz gut.

Und dann wird es ruhig.
Und plötzlich ist sie da:
Müdigkeit.
Innere Unruhe.
Erschöpfung.

Viele erleben genau das – und fragen sich:
Warum trifft es mich immer erst am Abend?

Die Antwort liegt nicht im Abend.
Sondern im Tag.

Unser Nervensystem sorgt dafür, dass wir durchhalten.
Dass wir handlungsfähig bleiben.
Dass wir tun, was notwendig ist.
Gerade dann, wenn viel Verantwortung da ist.

Aber das, was wir in dieser Zeit nicht spüren, ist nicht weg.
Es wird nur verschoben.
Und zeigt sich genau dann,
wenn es still wird.

Vielleicht ist die wichtigere Frage deshalb nicht:
Warum bin ich abends so erschöpft?
Sondern:
Wann am Tag verliere ich eigentlich den Kontakt zu mir selbst?

Und gibt es heute einen Moment,
in dem du kurz innehältst –
und wirklich wahrnimmst, wie es dir geht?

Kennst du das?Alle Untersuchungen sind unauffällig –und trotzdem fühlt sich dein Körper nicht gesund an.Viele meiner Pat...
30/04/2026

Kennst du das?

Alle Untersuchungen sind unauffällig –
und trotzdem fühlt sich dein Körper nicht gesund an.

Viele meiner Patient:innen beschreiben genau das.
Und oft kommt dann schnell der Satz:
„Das ist wahrscheinlich psychisch.“

Ich sehe das anders.

Ein kleines Beispiel:
Denk an eine Zitrone.
Wie du sie aufschneidest, riechst, hineinbeißt.
Was passiert?
Dein Körper reagiert sofort.

Genau so wirken auch Gedanken, Emotionen und Stress auf dein Nervensystem.
Nicht irgendwann – sondern unmittelbar.

Das bedeutet auch:
Beschwerden sind nicht „eingebildet“.
Sondern oft Ausdruck eines Systems, das versucht zu reagieren und zu regulieren.

Ein einfacher erster Schritt:
4 Sekunden einatmen
6 Sekunden ausatmen

Diese Form der Atmung kann dein Nervensystem innerhalb weniger Minuten beruhigen.

Vielleicht nimmst du dir heute einen Moment Zeit und beobachtest:
Wo reagiert dein Körper – und was könnte dahinter liegen?

„Du musst einfach mehr entspannen.“Das ist einer der häufigsten Ratschläge, die ich höre.Und gleichzeitig einer der wirk...
24/04/2026

„Du musst einfach mehr entspannen.“

Das ist einer der häufigsten Ratschläge, die ich höre.

Und gleichzeitig einer der wirkungslosesten.

Warum?

Weil Entspannung nur funktioniert, wenn dein System bereits runtergefahren ist.

Aber dein Alltag sieht anders aus:

Druck.
Verantwortung.
Tempo.

Du brauchst keinen Zustand, der nur in Ruhe funktioniert.

Du brauchst Zugriff auf dich selbst im Stress.

Genau das ist der Unterschied zwischen
👉 kurzfristiger Entspannung
und
👉 echter Regulation

Und genau das wird im Alltag nicht gelernt.

Stattdessen: durchhalten.

In meinem 10-wöchigen Programm geht es genau darum:
nicht nur runterkommen, sondern dich unter Belastung regulieren können.

→ spürbar
→ praktisch
→ im echten Alltag anwendbar

Start am 4. Mai um 19 Uhr!

Ich vergebe aktuell noch unverbindliche Erstgespräche.

Wenn du merkst, dass dich genau das betrifft:
Schreib mir „Programm“.

Adresse

1 Zu 1 & Online Coaching
Kirchberg An Der Pielach
3204

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