07/06/2026
🩵 Aus PCOS wird PMOS – aber warum eigentlich?
Das bisherige „Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS)“ soll künftig als "Polyendocrine Metabolic Ovarian Syndrome (PMOS)" bezeichnet werden.
Der Grund: Die Erkrankung betrifft oft weit mehr als nur die Eierstöcke.
Viele Betroffene haben nicht die klassischen Zysten an den Eierstöcken. Trotzdem sind durch PMOS der Hormonhaushalt, der Stoffwechsel, die Insulinverarbeitung und das allgemeine Wohlbefinden beeinflusst.
🧬 PMOS soll deshalb besser widerspiegeln, was die Erkrankung tatsächlich ausmacht:
eine komplexe hormonelle und stoffwechselbedingte Erkrankung, die den ganzen Körper betreffen kann.
🫶 Die Hoffnung dahinter: Mehr Bewusstsein für die Erkrankung, frühere Diagnosen und eine ganzheitlichere Betreuung von Betroffenen.
Die Erkrankung selbst verändert sich durch den neuen Namen nicht – aber vielleicht unser Verständnis dafür.
👉 Was halten Sie von der vorgeschlagenen Namensänderung?