12/08/2026
Ich bin wertvoll. Ich bin auf meinem Weg. Ich lasse los, was mir nicht guttut.
Bei manchen kommen solche Sätze an, und bei anderen meldet sich innerlich sofort eine Gegenstimme, die sagt: das stimmt doch gar nicht. Das heißt nicht, dass du es falsch machst. Das zeigt nur, dass an dieser Stelle in deinem Unterbewusstsein etwas anderes abgespeichert ist.
Damit Affirmationen überhaupt eine Chance haben, kommt es auf ein paar Dinge an:
🌱 Formuliere in der Gegenwart. Nicht „ich werde ruhiger", sondern „ich bin ruhig". Alles, was in der Zukunft steht, bleibt in der Zukunft.
🌱 Lass Verneinungen weg. Bei „ich bin nicht mehr müde" entsteht im Kopf trotzdem das Bild von müde, weil du dir ein Nicht nicht vorstellen kannst. Nimm gleich das Bild, das du willst: „Ich bin wach und habe Energie."
🌱 Mach es regelmäßig, am besten morgens nach dem Aufwachen und abends vor dem Einschlafen. In diesen Minuten bist du ohnehin entspannt, und entspannt kommen Sätze weiter als angestrengt.
🌱 Fühl den Satz, statt ihn nur zu sagen. Die größte Wirkung entsteht, wenn du deine Worte auch emotional verankerst. Stell dir vor, wie es sich anfühlt, wenn deine Affirmation bereits wahr ist.
Mein letzter persönlicher Tipp: Bleib mindestens 21 Tage bei einer Affirmation bevor du mit einer oder mehreren neuen arbeitest. Du kannst auch mehrere Sätze kombinieren, die dich ansprechen.
👉 Wie fühlen sich deine Affirmationen im Körper an, wenn du sie aussprichst?