Seelenreisen - Birgit Munsa

Seelenreisen - Birgit Munsa SEELENREISEN Kroatien ~ Korsika ~ Wald4el
MEDIZINRAD ~ JAHRESKREIS ~AHNENARBEIT
TIERKOMMUNIKATION ~ EINZELBEGLEITUNG Leben ist Bewegung.

Bewegung ist Reisen, sei es real oder mental. Reisen ist immer eine Quelle neuer Erkenntnisse, anderer Perspektiven und führt stets zur Weiterentwicklung und Öffnung für einen neuen, weiteren Horizont. Ich bin sehr froh, eine meiner größten Leidenschaften, das Reisen und Natur Wandern, auch in meine ganzheitliche Arbeit einbringen zu können. Unser Körper, unser Geist und unsere Seele stehen in sta

rker Resonanz und Verbindung zueinander. Unser Körper zeigt uns auf, was wir mit unserem Geist selbst erschaffen haben und wohin uns unsere Seele führen will. Besonders wenn Geist und Seele verschiedene Richtungen einschlagen, zeigt uns unser Körper diese Disharmonie in Form von Symptomen auf. Es ist darum sehr wichtig, ganzheitlich mit dem gesamten System zu arbeiten, nur so ist langfristige Veränderung und Weiterentwicklung möglich. Meine fachlichen, mentalen und spirituellen Erfahrungen und mein Wissen durfte ich bisher unter anderem sammeln bei:

* Humanenergethik, Meditationen: Barbara Fegerl - Seelenflüstern
* Tierkommunikation und Tierenergethik: Barbara Fegerl-Seelenflüstern
* Holistic Pulsing: Jan Vonk
* Schamanismus: Sonia Emila Rainbow

In großer Dankbarkeit! Ich freue mich, dich im Einzel-Setting oder im Gruppenfeld ein Stück auf deiner Lebensreise begleiten zu dürfen!

14/06/2026

Eine wundervolle Einstimmung auf die Sommersonnwende haben wir gestern im Südburgenland gefeiert ☀️🌀🙏🏽.

Unten das Feuer, hoch oben 1000 Sterne und wir als Kinder der Sonne & Erde im Einklang zwischen den Welten.

Danke für all eure Liebe, Gaben und Freude, die ihr unserem Kreis geschenkt habt 🌈🌀💚🙏🏽.

In großer Vorfreude auf unsere Sonnenkreise morgen im Südburgenland & nächste Woche im Waldviertel, auf den Spuren meine...
12/06/2026

In großer Vorfreude auf unsere Sonnenkreise morgen im Südburgenland & nächste Woche im Waldviertel, auf den Spuren meiner Ahnen 🌞🌀💚👣🌲🗿

Termine für Präsenz Einzelbegleitungen in Mogersdorf sind wieder zwischen 7.7. und 8.8. möglich.

Oh ja, ich bin immer noch tief verbunden mit der Seele der Hündin, die mich 14 Jahre in meiner aktuellen Seelen-Inkarnat...
11/06/2026

Oh ja, ich bin immer noch tief verbunden mit der Seele der Hündin, die mich 14 Jahre in meiner aktuellen Seelen-Inkarnation begleitet hat und mit der ich schon durch viele Inkarnationen gewandert bin 🌈🐶💚🙏🏽.

Sie war und ist mir meine wichtigste Lehrerin auf meinem Seelenpfad.

Ihre Liebe, Weisheit und Geduld hat mich tief beschenkt, gelehrt und begleitet durch Tiefen und Höhen.

Sie war es, die mich vor 16 Jahren zur Tierkommunikation und -Energetik geführt und dann weiterführend auf meinem schamanischem Weg begleitet und unterstützt und in meine Begleitung von Tier & Mensch eingeführt hat.

Nun wirkt sie aus der Anderswelt und ist meine wichtigste und vertrauteste spirituelle Verbündete 🙏🏽💚✨.

Hast du auch eine tierische Seele, mit der du in Liebe tief verbunden bist💞✨?

Die Hunde kommen von Sirius

Seit ich euch von Lyra und den Katzen erzählt habe, haben sich viele von euch die Geschichte über die Herkunft der Hunde gewünscht. Euer Wunsch hat mich von Herzen gefreut, und so habe ich mir gern die Zeit genommen, sie für euch zu schreiben.

Es ist keine Erfindung meinerseits - sondern ich gebe euch Teachings weiter - die ich selbst erhielt.

Mein indigener Lehrer Juan Epipayu hat mir immer wieder erzählt, dass er vom Stern Sirius kommt. Er sprach davon ganz ruhig, so wie ein anderer von dem Dorf erzählt, in dem er geboren wurde. In seinen späteren Jahren schuf er in Kolumbien einen Rückzugsort und gab ihm den Namen Sirius. Juan gehörte zu den Guajiros, einem alten Volk im Norden Kolumbiens, dort, wo das trockene Land an das Meer stößt. Ursprünglich war der Amazonas ihre Heimat. Sie wurden jedoch dort vertrieben.

Seine Worte haben mich nie mehr losgelassen. Und wer sie verstehen will, muss auf sein Volk schauen und auf das, was sie seit jeher am Nachthimmel erkennen.

Juans Volk hütet seit alten Zeiten ihre Herden aus Ziegen und Schafen. Wenn sie nachts zum Himmel aufschauen, sehen sie auch dort oben eine Herde die weit über das Dunkel verstreut ist. Und über dieser himmlischen Herde wacht ein heller Stern, den sie als großen Hund kennen. Der treue Wächter, der die Tiere durch die Nacht behütet. Es ist derselbe Stern, von dem diese ganze Geschichte erzählt: Sirius.
Für Juans Volk waren der Hund und der Sirius seit jeher eins.

Ein Hund nimmt die Welt auf eine Weise wahr, die uns Menschen verschlossen ist. Seine Nase liest in der Luft was für uns gar nicht vorhanden ist. Er riecht die Spur eines Tieres das vor Stunden da war. Oder die feine Veränderung im Geruch eines Menschen, der krank wird oder Angst bekommt. Er wittert den herannahende Sturm - ehe sich am Himmel die erste Wolke zeigt. Seine Ohren hören das Gras in dem sich etwas bewegt und den Wagen, der noch weit entfernt die Straße herauffährt.

Ein Hund spürt, wenn ein Mensch traurig ist. Er legt sich schon an die Tür, lange bevor sein Mensch nach Hause kommt. Es gibt Hunde die merken, dass ein körperlicher Anfall naht, ehe der Mensch selbst etwas davon ahnt.

Und so nimmt der Hund eine Seite der Welt wahr, die für uns unsichtbar geworden ist. Einst konnten auch die Menschen dies sehen, doch wir haben es verlernt. Darum scheint der Blick eines Hundes aus einer Ferne zu kommen, die wir nicht mehr kennen. Seit Jahrtausenden geht er neben dem Menschen durch jedes Land und durch jede Nacht.

Am Nachthimmel leuchtet Sirius als der hellste aller Sterne, die wir mit bloßem Auge sehen können. Mancher verwechselt ihn mit dem Polarstern. Doch der Polarstern ist ein kleiner, eher unscheinbarer Stern, der im Norden steht und sich kaum bewegt. Weil er beinahe an derselben Stelle bleibt, während alle anderen Sterne über den Himmel ziehen, fanden die Menschen seit jeher an ihm ihre Richtung, wenn sie sich in der Nacht verloren hatten.

Sirius aber leuchtet von allen am stärksten, und er steht im Sternbild des Großen Hundes. Bei den Menschen am Nil verschwand dieser Stern jedes Jahr für viele Wochen vom Himmel. Und wenn er nach dieser Zeit der Abwesenheit im Morgengrauen wieder über dem Horizont erschien, dann wussten die Menschen: Nun beginnt das Jahr von Neuem. Mit seinem Erscheinen stieg das Wasser des Nils, und wo es sich wieder zurückzog blieb fruchtbares Land, auf dem das Korn wachsen konnte. So wurde dieser eine Stern zum Hüter der Zeit für ein ganzes Volk, und die Menschen warteten auf ihn wie auf ein Versprechen, das sich jedes Jahr erfüllte.

Lasst mich erzählen, was ich zu diesem Stern von den Ältesten Waayus hörte:

Was wie ein einzelner Stern aussieht, sind in Wahrheit zwei, die einander in einem langen Tanz umkreisen. Der eine leuchtet hell und ist für jeden sichtbar. Der andere ist klein und verbirgt sich vor dem bloßen Auge, und doch ist er da. Beide sind bewohnt von Wesen.

Die Wesen von Sirius A, der helle Stern sind hochgewachsen und schlank, und ihre Haut schimmert golden und blauweiß zugleich. Ihre Augen leuchten blauweiß, wie das Licht des Sterns, von dem sie kommen, und ihr Element ist das Wasser. Manche, die von ihnen erzählen, beschreiben einen Körper, der oben dem Menschen gleicht und unten in eine Form übergeht, die an die Geschöpfe des Meeres erinnert. Die Erzählungen von den Nixen und Wassermännern, die halb Mensch und halb Geschöpf des Meeres sind, erinnern uns an sie.

Diese Wesen sind alt – schon Millionen von Jahren, bevor wir Menschen über die Erde gingen, gab es sie bereits. Und weil sie so viel früher im großen Kosmos da waren und so viel mehr wussten, zogen sie von Stern zu Stern und Planet zu Planet und schenkten ihr Wissen überall dort, wo Wesen bereit waren, es zu empfangen. So kamen sie auch zu uns, in einer Zeit, die so weit zurückliegt, dass keines unserer Geschichtsbücher von ihr weiß. Die Menschen lebten damals schon seit unzähligen Generationen auf der Erde, doch dieses Wissen war ihnen neu.

In den alten Geschichten von Juans Volk heißt es, sie seien in einem Gefährt vom Himmel herabgestiegen, das sich drehte und in Feuer und Donner zur Erde sank. Sie brachten den Menschen das Korn und zeigten wie man es in die Erde legt und wieder erntet. Sie lehrten das Lesen der Sterne, an denen man die Zeit und die rechte Stunde der Aussaat erkennt.

Und sie gaben den Menschen noch etwas weiter. Es gibt in allem, was lebt, eine verborgene Ordnung. Eine Geometrie, ein Bauplan. Schau dir das Haus einer Schnecke an, wie es sich in einer Spirale windet – dieselbe Spirale, in der sich am Nachthimmel ein ganzer Wirbel aus Abertausenden von Sternen dreht. Dieses Muster, nach dem die ganze Schöpfung gebaut ist, das lehrten sie die Menschen. Juans wichtigste Arbeit war die mit der Spirale. Vor allem mit der kosmischen - die die direkte Verbindung zu Sirius herstellt.

Die Wesen vom verborgenen Stern, von Sirius B, zeigen ein anderes Gesicht. Sie sind von kräftiger, gedrungener Statur, der Körper muskulös wie der eines Löwen. Ihr Antlitz gleicht dem eines Menschen, mit Augen die weit und golden in die Welt schauen. Sie stammen aus derselben uralten Linie wie die Lyraner, von denen ich euch erzählte, als ich von den Katzen sprach – jenen alten Wesen mit dem katzenhaften Gesicht und dem goldenen Fell.

In den alten Überlieferungen der vedischen Seher heißt Sirius auf Sanskrit Sarama — was schlicht Hund bedeutet. Stern und Tier tragen hier denselben Namen.
Und diese Seher überlieferten noch etwas: auf dem Weg der inneren Reife kann ein Hund zu einem Menschen kommen und bei ihm bleiben, solange er gebraucht wird. Er bringt dann die Energien seines Sterns mit. Das ist die Liebe. Eine besondere Wachheit und Achtsamkeit. Eine Nähe und Präsenz, die heilt.

Schau, was die Wesen von Sirius seit jeher auszeichnet: sie heilen durch ihre Nähe und begleiten mit einer Treue, die absolut keine Bedingungen kennt. Sie kommunizieren auch nicht durch Worte, sondern durch Herz und Geist.

Und nun schau den Hund an. Er tut dasselbe. Er versteht dich, lange bevor du was sagst — und er nimmt wahr, was in dir vorgeht, noch ehe du es selbst weißt. Was wir Telepathie nennen, ist für ihn einfach die Art zu kommunizieren . Weil er von einem Stern kommt, auf dem diese Sprache die einzige ist.

Und so kamen diese Wesen nach Sirius B: Als vor langer Zeit ihr Heimatsystem im Sternbild der Lyra in großen Kriegen zerbrach, flohen die Überlebenden in alle Richtungen des Kosmos. Ein Teil von ihnen fand Zuflucht bei diesem kleinen, verborgenen Stern und ließ sich dort nieder, Seite an Seite mit den Wasserwesen von Sirius A. Sirius wurde ihnen zu einer neuen Heimat. Hier mussten sie sich alles neu aufbauen, ihre Wohnstätten und ihre Stätten des Wissens, und hier bewahrten sie das, was sie aus der zerbrochenen Heimat hatten retten können.

Mit dieser Weisheit kamen sie später auch zur Erde. Sie waren die Wächter der Geheimnisse und halfen den Menschen, die ersten großen Bauten aus Stein zu errichten. Die Pyramiden und die Sphinx, deren Steine bis heute stehen. Dabei bauten sie nach eben jener Geometrie, die die Wasserwesen auch die Menschen gelehrt hatten.

Im Inneren der Cheops - Pyramide führt ein schmaler Gang hinaus zum Hundsstern. Dieser Gang ist wie ein Pfad, der die Kammer mit dem Stern verbindet. Auf ihm, so glaubten die Menschen, konnte die Seele nach dem Tod ihren Weg zurückfinden, hinauf zu dem Stern, von dem sie einst gekommen war.

Vor den Pyramiden setzten sie ein Bildnis ihrer selbst, einen mächtigen Löwenkörper mit dem Gesicht eines Menschen, der nach Osten blickt, dorthin, wo ihr Stern am Morgen über den Horizont steigt. Die Sphinx. Sie ist ihr steinerner Wächter, und sie wacht noch immer, als warte sie auf den Tag, an dem die Menschen sich wieder erinnern.

Sirius und Lyra. Der Stern des Hundes und das Sternbild der Katze. Zwei Wege durch den Kosmos, die sich auf unserer Erde wiederfinden, in zwei Tieren, die seit unvordenklicher Zeit neben dem Menschen leben.

In Ägypten wacht übrigens Anubis über die Toten, ein Wesen mit dem Kopf eines Schakals, der auch zu derselben Gattung der Hunde zählt. So wie auch die Wölfe. Er ist der Führer der Seelen — er begleitet sie durch das Dunkel und bringt sie zurück zu Sirius, dem Stern, von dem das Leben ausgegangen ist.

Wer einen Hund bei sich hat, hat darum immer auch einen Gefährten an seiner Seite, der die andere Welt kennt.

Es gibt auch Menschen, in denen dieser Stern weiterlebt wie ein altes Lied, dessen Worte sie vergessen haben und dessen Melodie sie dennoch kennen. Sie spüren eine Sehnsucht, für die es keinen Ort auf dieser Erde gibt, ein Heimweh nach einem Zuhause, das weiter oben liegt.

Mein Lehrer Juan war so ein Mensch. Er wusste, woher er kam, und am Ende seines Lebens gab er einem Stück Erde den Namen seines Sterns.

Weil er wusste, dass seine Seele auch wieder dorthin zurück findet, wenn sie eines Tages den Körper verlässt – heim zu dem Licht, das ihn ausgesandt hat.

Und vielleicht ist auch die alte Nähe zwischen Hund und Mensch ein solcher Hinweis. Wenn ein Tier, das von Sirius kommt, sich ausgerechnet an unsere Seite legt, dann erkennt es in uns vielleicht etwas Verwandtes, eine gemeinsame Herkunft, an die wir selbst uns kaum noch erinnern.

Wenn sich heute ein Hund zu dir legt und seinen Kopf in deine Hand schmiegt, dann ruht ein Wesen neben dir, das einen weiten Weg hinter sich hat, von einem fernen Stern bis an deine Seite. In seinen Augen liegt etwas Uraltes, und doch schaut es dich an, als würde es dich seit jeher kennen. Vielleicht ist es das, was uns so an die Hunde bindet, dass sie nie vergessen haben, woher sie kommen. Und wenn wir lange genug in ihre Augen schauen, dann erwacht auch in uns eine alte Erinnerung daran, dass auch wir einmal von weit her gekommen sind und dass ein Teil von uns immer noch dorthin gehört.

Vielleicht kennst du diesen Blick aus den Augen deines eigenen Hundes. Diesen Moment, in dem er dich ansieht und du für einen Atemzug spürst, dass da mehr ist, als Worte sagen können. Wenn du magst, erzähl mir bitte davon. Ich lese jede Geschichte, die du mir schenkst, und ich danke dir von Herzen, dass du sie mit mir teilst.

Alles Liebe zu Euch und in Verbundenheit

Eure Sonia Emilia Rainbow

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Pfingstrosen Gabe für die Feuerzeremonie am Samstag 🌸💚🙏🏽
10/06/2026

Pfingstrosen Gabe für die Feuerzeremonie am Samstag 🌸💚🙏🏽

Ein Garten im Einklang mit der Natur bedeutet viel Arbeit und gleichzeitig so viel Freude und wundervolle Gaben 🌸🌼🌈💚🙏🏽
07/06/2026

Ein Garten im Einklang mit der Natur bedeutet viel Arbeit und gleichzeitig so viel Freude und wundervolle Gaben 🌸🌼🌈💚🙏🏽

05/06/2026

Die Arbeit mit dem Ei, die ich von Sonia Emilia Rainbow lernen durfte, begleitet mich nun schon viele Jahre und besonders uns Frauen schenkt es eine tief gehende Medizinkraft 🙏🏽💚🙏🏽.

Mögest du in deinem Leben die Gegenwart, die Kraft und das Licht deiner Seele entdecken.Mögest du erkennen, dass du niem...
03/06/2026

Mögest du in deinem Leben die Gegenwart, die Kraft und das Licht deiner Seele entdecken.

Mögest du erkennen, dass du niemals allein bist, dass deine Seele dich durch ihren Glanz und ihre Zugehörigkeit aufs Innigste mit dem Rhythmus des Weltalls verbindet.

Mögest du deine Individualität und Verschiedenheit achten.

Mögest du erkennen, dass die Gestalt deiner Seele einzigartig ist, dass dir ein besonderes Schicksal beschieden ist,
dass sich hinter der Fassade deines Lebens etwas Schönes, Gutes und Ewiges ereignet.

Mögest du lernen, dein Selbst mit der gleichen Freude, dem gleichen Stolz und der gleichen Wonne zu betrachten, mit der Gott dich in jedem Augenblick gewahrt 💚🙏🏽.

Aus den Anam Cara - John O'Donohue

01/06/2026

Sonne, Baum, Wasser und Stein formen sein Anbeginn der Zeit dieses Zauberreich im Herzen des Waldviertels 💚.

Ich freue mich in Kürze einige Menschen zu diesen besonderen Seelenplätzen zu begleiten 🌀.

Unterwegs auf den Pfaden meiner Ahnen im Königreich der Stille 🗿🌲👣💚🙏🏽.

Dieses Jahr biete ich 2 Möglichkeiten die Sommer-Sonnwende in einem rituellem Kontext zu feiern und für Beides gibt es j...
27/05/2026

Dieses Jahr biete ich 2 Möglichkeiten die Sommer-Sonnwende in einem rituellem Kontext zu feiern und für Beides gibt es jeweils noch 1 freien Platz, der vielleicht genau auf dich wartet ☺️.

Am 13.06. bei der Sommersonnwende Ritualzeit hier im Südburgenland mit einer Seelenreise zum Thema "Inneres Kind" und einem Zeremonien-Feuer im Medizingarten.

Und am 20.06. habe ich im Zuge der SEELENREISE Naturkraftplätze Waldviertel für die Nacht noch eine ganz besondere Überraschung für unseren Kreis 🌀.

Viel natürliches Licht & ein großes Sonnwendfeuer 🔥 in Verbindung mit Wasser erwarten uns im Königsreich der Stille, der Wälder und der Steinwesen 🗿🌲🦉..

Ich freue mich auf euch ☀💚.

In großer Vorfreude in der Stille durch die Waldviertler Fjorde zu gleiten - in 3 Wochen ist es bereits so weit 💚🙏      ...
27/05/2026

In großer Vorfreude in der Stille durch die Waldviertler Fjorde zu gleiten - in 3 Wochen ist es bereits so weit 💚🙏

Adresse

Mogersdorf 199
Mogersdorf
8382

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