17/08/2026
Kräuter werden seit Jahrhunderten eingesetzt. Viel ursprüngliches Wissen ist in Vergessenheit geraten, viel wurde von Generation zu Generation weitergegeben und viele Vereinfachungen, die mehr verwirren als helfen, haben sich im Laufe der Zeit dazwischen geschlichen.
Drei davon — über Mönchspfeffer, Lavendel und Hopfen — wollten wir heute geraderücken.
Mönchspfeffer enthält keine Hormone. Er beeinflusst über Dopaminrezeptoren im Hypothalamus, wie der Körper bestimmte Botenstoffe reguliert. Das ist ein pflanzlicher Mechanismus — kein hormoneller Eingriff.
Lavendel wird oft auf seinen Duft reduziert. Er enthält Linalool und Linalylacetat — Pflanzenstoffe, die seit Jahrhunderten Teil der Naturheilkunde sind. Ihnen wird ein beruhigender und ausgleichender Einfluss auf das Nervensystem attestiert.
Mönchspfeffer, Lavendel, Salbei — alle drei sind seit Generationen Teil der Frauenkräuterkunde. Nicht weil sie Wunder vollbringen, sondern weil das überlieferte Wissen über sie besonders reich ist und sie sich seit Jahrhunderten bewährt haben.
Alle drei stecken in unserem WECHSELJAHRE VITALSTOFFKOMPLEX — gemeinsam mit weiteren Pflanzenstoffen und aktiver Vitamin B6-Form, die laut EFSA zur normalen Regulierung der Hormontätigkeit beiträgt. 🌿
Welcher Mythos hat euch überrascht?
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung.