06/06/2026
Wenn du an GEBURTSVERLETZUNGEN denkst, zieht sich in dir alles zusammen. Völlig verständlich!👇🏼
Schmerzhaft bei der Geburt und danach sowieso.
Bei Bewegung, beim Sitzen, beim Urinieren.
Aber dein Körper ist ein absolutes Wunderwerk. ✨ Während der Geburt dehnt sich das Gewebe enorm. Wenn es doch zu einem Scheiden- oder Dammriss kommt, wird dieser direkt nach der Geburt (meist unter örtlicher Betäubung) versorgt.
❗️Fast jede zweite Frau erlebt eine Geburtsverletzung!
Was dir vorher keiner sagt:
1️⃣ Du fühlst dich verletzlich: Es geht nicht nur um den körperlichen Schmerz. Zu wissen, dass du unten genäht wurdest, macht extrem sensibel. Jedes Hinsetzen schmerzt und erinnert dich daran!
2️⃣ Die Toilettengänge danach erfordern Mut: Ja, das Brennen ist real. (Tipp: Lass während des Urinierens lauwarmes Wasser aus einer Intimdusche laufen – das nimmt das Brennen fast komplett).
3️⃣ Die Heilung braucht Zeit – auch für den Kopf: Es ist völlig okay, wenn du dich traurig oder frustriert fühlst, weil du nicht sofort schmerzfrei durch die Gegend laufen kannst.
Ja, die ersten Tage danach können brennen und zwicken.
❤️🩹Doch dein weibliche Körper ist darauf ausgelegt, sich zu regenerieren. Verletzungen im Intimbereich heilen in der Regel sehr schnell ab, da die Schleimhaut extrem gut durchblutet ist!
Gib dir im Wochenbett die Zeit, die du brauchst. Sitzbäder mit Eichenrinde oder Kamille können die Heilung unterstützen.
Ebenso hochwertige ätherische Öle wie Copaiba und Weihrauch👉🏼 Ich empfehle meinen Patientinnen einen Spray mit abgekochtem Wasser herzustellen.
👉🏼Speicher dir das ab oder schick es einer Mama, die gerade eine Geburt mit einer Geburtsverletzung hinter sich hat!