Osteo-Austria, Sylvia Malescheck

Osteo-Austria, Sylvia Malescheck Schmerztherapeutin | chronische Beschwerden neu gedacht. Ich helfe dir, wenn du schon viel versucht hast und trotzdem feststeckst. Online & vor Ort.

Gemeinsam finden wir heraus, was du verändern kannst. www.osteo-austria.eu

10/09/2026

Schambeinschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden in der Schwangerschaft.
Trotzdem bedeutet das nicht, dass sie einfach dazugehören.
Durch hormonelle Veränderungen wird das Becken beweglicher.
Gleichzeitig verändern das Wachstum des Bauches und des Babys sowie die Gewichtsverlagerung die Statik des Körpers.

Kann der Körper diese Veränderungen nicht mehr gut ausgleichen, entsteht häufig eine erhöhte Belastung im Bereich der Symphyse.
Typisch sind Schmerzen beim Gehen, Treppensteigen, Umdrehen im Bett oder beim Anziehen einer Hose im Stehen.

Osteopathisch wird deshalb nicht nur das Schambein betrachtet.
Entscheidend ist, wie Becken, Bauchraum, Faszien und die stabilisierende Muskulatur zusammenspielen und an welcher Stelle der Körper Unterstützung braucht.

Genau dort setzt die Behandlung an.
Ziel ist es, die Belastung wieder besser zu verteilen, Spannungen zu reduzieren und den Körper in seiner natürlichen Anpassung zu unterstützen.

Denn eine Schwangerschaft bringt schon genug Veränderungen mit sich.
Umso schöner ist es, wenn sich der Körper wieder leichter anfühlt und du diese besondere Zeit möglichst unbeschwert erleben kannst.

Wenn du Fragen hast oder wissen möchtest, ob eine osteopathische Behandlung dich in deiner Situation unterstützen kann, schreib mir gerne.
Ich nehme mir gern Zeit für deine Fragen und berate dich individuell.

09/09/2026

Man sieht Strukturen. Veränderungen. Befunde.
Aber man sieht nicht, wie dein Alltag aussieht.
Wie viel du gerade trägst.
Wie du dich bewegst.
Wie du schläfst.
Wie hoch deine Belastung ist.

Und genau deshalb reicht es für mich nicht, nur auf die Stelle zu schauen, an der du Schmerzen hast.
Als Physiotherapeutin, Schmerztherapeutin und Osteopathin sehe ich den Menschen als Ganzes.
Denn manchmal erzählt uns der Körper etwas, bevor wir selbst Worte dafür finden.
Über Belastung.
Über Stress.
Über Grenzen, die wir ständig überschreiten.
Über Emotionen, die keinen Raum bekommen.
Das bedeutet nicht, dass Schmerzen „psychisch“ sind. Schmerzen sind real. Körperlich.
Und sie verdienen es, ernst genommen zu werden.

Aber manchmal lohnt sich die Frage:
Was versucht mein Körper mir gerade zu sagen?

Genau dort beginnt für mich echte Therapie.
Nicht beim Wegmachen eines Symptoms, sondern beim Verstehen des Menschen dahinter.

„Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.“
Christian Morgenstern

Aus genau diesem Gedanken heraus ist mein Schmerzkompass entstanden.
Darin zeige ich dir meine vier Säulen und wie ich Schmerzen ganzheitlich betrachte, nicht nur dort, wo sie gerade spürbar sind.
Schreib „KOMPASS“ in die Kommentare und ich schicke ihn dir kostenlos per DM zu.

08/09/2026

Ich probiere gerade wieder etwas aus, über das ich in letzter Zeit immer wieder gelesen habe: Rizinusöl im Bauchnabel.

Ich habe dazu ganz unterschiedliche Erfahrungsberichte gefunden und fand vor allem spannend, was manche Menschen über die Anwendung von Rizinusöl erzählen.

Also dachte ich mir: Warum nicht einfach selbst ausprobieren?

Ich mache das jetzt seit ein paar Tagen und kann natürlich noch überhaupt nicht sagen, ob und was es bei mir verändert.

Aber genau das finde ich interessant.

Nicht alles, was man im Internet liest, muss automatisch für jeden funktionieren. Und manchmal weiß man eben erst, was etwas mit einem macht, wenn man es selbst ausprobiert.

Deshalb ist das für mich wieder ein kleines Selbstexperiment.

Genau darum geht es bei meinen kleinen Experimenten: ausprobieren, beobachten und schauen, wie es sich für mich anfühlt.

Was genau ich dabei beobachte und ob ich überhaupt einen Unterschied merke?

Das Ergebnis weiß ich selbst noch nicht, aber ich werde anschließend meine Erfahrungen mit euch teilen und wertvolle Erkenntnisse natürlich weitergeben, damit auch andere ihre eigenen Schlüsse daraus ziehen können.

Und ich bleibe gespannt.

Hat das von euch schon jemand ausprobiert? Was habt ihr dabei bemerkt?

07/09/2026

Ich mache dieses Experiment jetzt schon seit einigen Wochen und ich bin selbst überrascht, wie sehr es sich inzwischen in meinen Alltag eingeschlichen hat.

Ich hatte eigentlich nur wissen wollen, ob mir 15–20 Minuten warmes Salzwasser am Abend dabei helfen, besser runterzufahren.

Ich hatte darüber gelesen, dass ein warmes Salzwasser-Fußbad die Durchblutung fördern, müde Muskeln entspannen und schwere, müde Beine entlasten kann. Auch der osmotische Effekt des Salzes wird dabei gerne genannt.

Aus naturheilkundlicher Sicht wird es außerdem als ausleitendes und entgiftendes Ritual eingesetzt und mit dem Runterfahren und Regenerieren des Körpers in Verbindung gebracht.

Genau das wollte ich für mich selbst ausprobieren.

Und inzwischen hat sich für mich einiges bestätigt.

Ich komme schneller aus dem Kopf, werde ruhiger und finde leichter vom Arbeitsmodus in den Abend.

Aber nach einigen Wochen beobachte ich noch etwas anderes:

Ich muss gar nicht mehr darüber nachdenken, ob ich ein Fußbad machen möchte.

Es ist einfach zu meinem Abendritual geworden.

Gerade an Tagen, an denen mein Kopf noch besonders aktiv ist, merke ich den Unterschied.

Und vielleicht ist genau das etwas, was ich an diesem Experiment so spannend finde:

Nicht unbedingt ein einzelner großer Effekt, sondern wie sich so ein kleines Ritual mit der Zeit verändert und irgendwann ganz selbstverständlich dazugehört.

Ob dafür das warme Wasser verantwortlich ist, das Salz, die Füße, die Ruhe oder einfach die 15 Minuten, in denen ich bewusst nichts tue?

Das kann ich nicht sagen.

Aber ich merke, dass es mir guttut.

Und deshalb geht mein Experiment weiter. 🧂🦶

06/09/2026

Anfang des Sommers habe ich mich eigentlich nur wegen der Hitze nach draußen gelegt.

Ich wollte einfach ausprobieren, ob ich draußen besser schlafen kann.

Die erste Nacht war allerdings alles andere als erholsam.
Ich bin bei jedem Geräusch aufgewacht, habe Autos gehört, Licht wahrgenommen und plötzlich Dinge mitbekommen, die ich drinnen gar nicht höre.

Aber nach ein paar Nächten hat sich etwas verändert.

Ich werde abends früher müde, schlafe ruhiger und wache morgens tatsächlich besser ausgeschlafen auf.

Ja, ich werde gegen vier Uhr wach, weil es draußen deutlich kälter wird. Dann brauche ich einfach eine dickere Decke, andererseits bin ich nach 6 h Schlaf super ausgeschlafen und bleib nur noch liegen, um die Stille zu genießen und den Tag langsam willkommen zu heißen.

Insgesamt fühle ich mich morgens viel erholter.

Und dann ist da noch etwas, womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte:

Ich schlafe momentan nur auf meiner Sonnenliege draußen und nicht auf einer richtigen Matratze. Ich hätte deshalb eher erwartet, dass mein Rücken irgendwann protestiert.

Tut er aber nicht.

Im Gegenteil, mein Rücken fühlt sich richtig gut an.

Was genau dahintersteckt, kann ich natürlich nicht sagen.
Vielleicht ist es die Temperatur, die frische Luft, die anderen Reize, das Draußensein, die Stille früh morgens oder die Kombination aus allem.

Aber ich finde es gerade unglaublich spannend zu beobachten, wie mein Körper darauf reagiert.

Und deshalb geht mein Experiment weiter.

Vielleicht baue ich mir tatsächlich noch ein richtiges Bett mit Matratze draußen.

Inzwischen sind noch einmal drei Wochen vergangen und es hat sich eher noch mehr bestätigt: Ich schlafe besser durch und bin morgens richtig frisch.

05/09/2026

Dieses Bild bringt das Internet seit Jahren zum Grübeln. 👀

Manche sehen kaum Bewegung, andere sagen, es dreht sich wie verrückt.

Ist es nur eine optische Täuschung oder steckt mehr dahinter? 🤔

Wie sieht es bei dir aus? Schreib’s in die Kommentare. 👇

04/09/2026

Manche Menschen wachen morgens mit Rückenschmerzen auf.
Andere spüren ihren Rücken erst nach einem langen Tag.
Beides kann ganz unterschiedliche Zusammenhänge haben.

Deshalb schaue ich in meiner Praxis nicht nur darauf, wann der Schmerz kommt, sondern auch darauf, was davor passiert.

Nach über 30 Jahren Praxis weiß ich:
Rückenschmerzen entstehen selten durch nur einen einzigen Faktor.
Bewegung, Belastungen, Gewohnheiten und viele andere Einflüsse können eine Rolle spielen.

Kennst du das, dass der Schmerz immer wieder zurückkommt?

Schreib „KOMPASS" in die Kommentare und ich schicke dir meinen kostenlosen Schmerzkompass.
Darin findest du Fragen, die dir helfen können, genauer hinzuschauen und erste Hinweise darauf zu erkennen, was hinter deinen immer wiederkehrenden Beschwerden stecken könnte.

03/09/2026

Manchmal ist der beste Livestream der, bei dem das Handy in der Tasche bleibt.

Ein paar Minuten im kalten Bach, das Rauschen des Wassers, keine Benachrichtigungen, keine Termine, einfach da sein.

Wann warst du das letzte Mal wirklich offline?

03/09/2026

Die meisten behandeln dort, wo der Schmerz sitzt.
Ich stelle mir zuerst eine andere Frage:
Warum musste der Rücken überhaupt so viel Spannung aufbauen?

Durch langes Sitzen, einseitige Bewegungsmuster und unsere alltägliche Haltung entstehen auf der Vorderseite des Körpers häufig erhöhte Zug- und Druckbelastungen.
Brustkorb, Bauchraum, Zwerchfell, Hüftbeuger und die dazugehörigen Faszien verlieren ihre natürliche Beweglichkeit und bauen Spannung auf.
Der Körper versucht, diese Kräfte auszugleichen.
Dafür erhöht er häufig die Spannung auf der Rückseite, um Stabilität zu schaffen und Belastungen zu kompensieren.

Deshalb behandle ich Rückenschmerzen oft nicht zuerst am Rücken.
Ich folge den Muskel-, Faszien- und Bewegungsketten und suche die Strukturen, die den Körper aus dem Gleichgewicht bringen.
Wird dort die Spannung reduziert, kann sich die Belastung im gesamten System neu verteilen und der Rücken muss oft nicht mehr so stark gegenhalten.

Deshalb bringt eine Behandlung direkt an der schmerzenden Stelle häufig nur kurzfristige Erleichterung.
Wenn ich die Zusammenhänge finde und ursächlich arbeite, hat der Körper die Chance, seine Spannung langfristig neu zu organisieren.

Genau so arbeite ich seit vielen Jahren.
Nicht nur dort, wo es weh tut, sondern dort, wo der Körper seine Spannung aufgebaut hat.
Denn genau dort beginnt für mich die ursächliche Behandlung.

Wenn du dich fragst, warum deine Beschwerden immer wiederkommen, obwohl schon so viel behandelt wurde, dann melde dich gerne.
Manchmal hilft schon ein anderer Blick auf den Körper.

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Darin findest du Fragen, die dir helfen können, genauer hinzuschauen und erste Hinweise darauf zu erkennen, was hinter deinen immer wiederkehrenden Beschwerden stecken könnte.

03/09/2026

Wir denken bei unserem Umfeld meistens an die Menschen, mit denen wir uns umgeben.

Aber unser Umfeld ist viel mehr.
Dazu gehören auch die Räume, in denen wir leben, schlafen, arbeiten und uns erholen.

Denn auch ein Ort kann unterschiedliche Einflüsse auf uns haben.
Seine Umgebung, seine Geschichte, mögliche Schadstoffbelastungen, aber auch energetische Aspekte wie Frequenzen und andere Einflüsse können die Qualität eines Raumes prägen.

Vieles davon nehmen wir gar nicht bewusst wahr.
Und genau deshalb lohnt es sich manchmal, den Blick zu erweitern.
Nicht nur auf den Menschen.
Sondern auch auf den Raum, in dem er lebt.

Immobilienoptimierung, also Häuser- und Wohnungsclearings sind dabei Bereiche, mit denen ich arbeite und in denen ich Menschen dabei unterstütze, ihre Räume einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten.

Vielleicht ist das eine Ebene, die du bisher noch gar nicht betrachtet hast.
Bei Fragen kontaktiere mich gern.

Adresse

Sankt Pölten
3105

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 20:00
Dienstag 08:00 - 20:00
Mittwoch 08:00 - 20:00
Donnerstag 08:00 - 20:00
Freitag 08:00 - 20:00

Telefon

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