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Selbstzweifel · People Pleasing · Beziehungsprobleme
Jasmin Kumpitsch, Psychosoziale Beraterin & Integrative Atemlehrerin (Breathwork)
📍Graz-Umgebung · Natur · online

Gedankenkarussell & innere Unruhe?💭 Dann lies unbedingt weiter. Am 19.09.2026 findet Body, Mind & Breath als Day Retreat...
30/08/2026

Gedankenkarussell & innere Unruhe?💭 Dann lies unbedingt weiter.

Am 19.09.2026 findet Body, Mind & Breath als Day Retreat statt.

Ein Tag, um besser zu verstehen, was in deinem Körper, deinem Nervensystem, deinen Gedanken & Gefühlen passiert – und vor allem herauszufinden: Was brauche ich, wenn Gedanken & starke Gefühle die Oberhand gewinnen?

Mit verständlicher Theorie, Atem- & somatischen Übungen, viel Raum zum Spüren und Zeit, um deinen ganz persönlichen Umgang damit zu entwickeln.

Und weil Veränderung nicht an einem Tag passiert, gibt es im Anschluss eine 14-tägige Integrationsreise via WhatsApp, damit das Erlebte auch wirklich im Alltag ankommen und weiterwirken kann.

📍 Praxis mitten in der Natur | Graz-Umgebung 8061
👥 max. 6 Teilnehmer
🗓️ Samstag, 19.09. | 9:30–ca. 17:00 Uhr
🎟️ Early Bird: 119 € bis 31.08.
Danach regulär 149 €

➡️Alle Infos & Anmeldung unter https://in-verbindung.at/workshops-body-mind-breath/

28/08/2026

„Ahhh Jasmin, ich will nicht so denken – warum denke ich sowas?“
„Ich will dieses Gefühl einfach weghaben.“

Ein Auszug an Best-of-Statements, die ich in meiner Praxis oft höre.

Und ich kenn’s und fühl’s wirklich. Ich verstehe den Ärger dahinter, wenn man immer wieder in Gedankenschleifen💭 landet und sich damit Irre macht oder nicht weiß, wie man mit innerer Unruhe, starken Gefühlen oder Ängstlichkeit umgehen soll.

Unser Gehirn ist ständig damit beschäftigt, einzuordnen, vorherzusagen und mögliche Probleme zu erkennen. Gleichzeitig versuchen wir oft, genau die Gedanken und Gefühle möglichst schnell wieder loszuwerden, die sich unangenehm anfühlen.

Was stattdessen helfen kann:
Verständnis dafür, warum ich in manchen Situationen so reagiere, wie ich reagiere.
Und ein besseres Gespür dafür, was gerade in mir passiert – körperlich, emotional und gedanklich.

Genau deshalb habe ich Body, Mind & Breath entwickelt.

Einen Erfahrungsraum, in dem du:

→ deinen Körper und seine Signale besser wahrnehmen und dadurch mehr Orientierung für dich entwickeln kannst.

→ einen anderen Umgang mit starken Emotionen ausprobieren kannst, ohne dich von ihnen überrollen zu lassen oder sie sofort wegmachen zu müssen.

→ neue Möglichkeiten im Umgang mit Gedankenschleifen entdecken kannst, statt jedem Gedanken folgen zu müssen.

Hier geht es NICHT um Selbstoptimierung und auch nicht darum, immer ruhig und perfekt reguliert zu sein.

🙏🏼Sondern darum, besser zu verstehen, was in dir passiert, verschiedene Möglichkeiten kennenzulernen und herauszufinden, was für dich tatsächlich hilfreich ist.

Body, Mind & Breath – Day Retreat
19.09.2026 · max. 6 Personen
inkl. 14-tägiger Integrationsreise

⏳ Sichere dir jetzt noch deinen Platz zum Early-Bird-Preis bis 31.08.

Ich freue mich auf dich. ☀️

21/08/2026

Die Atmung als Spiegel.🪞⬇️

Sie verändert sich ständig – egal ob wir gestresst, wütend oder traurig sind. Wahrscheinlich bemerkst du es auch an deiner Atmung.

Für mich gehört deshalb ein bewusstes Wahrnehmen der eigenen Atmung genauso zu den Basics für unser Wohlbefinden.

Nicht erst dann, wenn wir eine Atemübung machen, sondern immer wieder als kleiner Reminder & Check-in im Alltag.
 
💡Bewusstsein für die eigene Atmung, Nasenatmung und eine ruhige, mühelose Atmung können dabei ein wichtiges Fundament sein.

Denn je früher wir wahrnehmen, was gerade in unserem Körper passiert, desto eher können wir auch darauf reagieren und neue Möglichkeiten im Umgang mit Stress und unbewussten Reaktionsmustern entwickeln.

Genau darum geht’s auch bei Body, Mind & Breath:

mehr Verbindung zwischen Körper, Atem und unserem inneren Erleben, um unseren inneren Kompass zu stärken & neue Möglichkeiten für den Alltag zu entdecken.

Zum ersten Mal als Day Retreat in meiner Praxis inmitten der Natur.

📅 Samstag 19.09.2026
📍Graz-Umgebung 8061
👥 Kleine Gruppe mit max. 6 Teilnehmer:innen

 ➡️Early Bird bis 31.08.

Mehr Infos & Anmeldung über den Link in meiner Bio.☀️

21/07/2026

Vom Beifahrer zum Fahrer⬇️

Vielleicht kennst du das:

Eine Konversation, die nicht so gelaufen ist, wie du gehofft hast.
Ein Projekt, das nicht so geklappt hat.
Eine zweideutige Nachricht.

Und zack – du bist mittendrin in deinem eigenen Film.🎬

Du gehst Szenarien durch.
Du fragst dich, was du hättest anders machen oder sagen können.
Du überlegst, was als Nächstes passieren könnte.

Und ehe du es merkst, hat das Gedankenkarussell volle Fahrt aufgenommen.🎠🫠

Nervensystem-Regulation ist für mich deshalb mehr als ein Social-Media-Trend.

Es geht darum, immer mehr wahrzunehmen und zu verstehen:

Was passiert gerade eigentlich in mir?
In welche Gedanken und Geschichten steige ich gerade ein?
Welche Emotion ist präsent?
Und was brauche ich jetzt wirklich?

Nicht, um schwierige Gefühle wegzumachen.
Nicht, um immer entspannt und perfekt reguliert zu sein.

Sondern um die Zügel Schritt für Schritt wieder selbst in die Hand zu nehmen und sich als selbstwirksam zu erleben – als Hilfe zur Selbsthilfe im Alltag und als wertvolle Ergänzung zu Therapie & Beratung.

Und ja – das können wir lernen.

Tag für Tag ein Stück mehr Verbindung zu uns selbst aufbauen und bewusster mit dem umgehen, was in uns passiert.

Genau darum geht es bei Body, Mind & Breath 🤍

Ein Day Retreat in einer kleinen, feinen Gruppe in meiner Praxis am 19.09.2026 – mit anschließender 14-tägiger Integrationsreise, damit das Gelernte nicht nur ein schöner Moment bleibt, sondern wirklich im Alltag landen darf.

Wenn du Body, Mind & Breath bereits kennst: Das Tagesretreat ist eine Möglichkeit, die Inhalte zu festigen & zu vertiefen, neu zu erleben und in der Gruppe gemeinsam motiviert dranzubleiben.

Kommentiere BREATH oder schreib mir eine Nachricht und ich sende dir alle Infos zu.

🔗Mehr Infos findest du auch über den Link in meiner Bio.

16/07/2026

Welche Qualität möchtest du gerade stärken?

Unser Gehirn ist darauf ausgerichtet, mögliche Gefahren zu erkennen und Probleme zu lösen. Dadurch richtet sich unsere Aufmerksamkeit oft automatisch auf das, was fehlt oder schwierig ist.

Deshalb finde ich es so wertvoll, bewusst auch die Qualitäten zu nähren, die wir mehr in unserem Leben erleben möchten.

Das bedeutet NICHT, dass wir uns einreden, dass alles gut ist oder unangenehme Gefühle zu unterdrücken sondern bewusst unsere Aufmerksamkeit & Fokus zu lenken.

Eine wertvolle Übung, die mich immer wieder begleitet:

Wähle eine Qualität, die du stärken möchtest – zum Beispiel Selbstvertrauen, Gelassenheit oder Mut.

~ Nimm dir morgens oder abends 5 Minuten Zeit. Atme bewusst und spüre in deinen Körper.

~ Erinnere dich an einen Moment, in dem diese Qualität da war – oder an einen Menschen, der sie für dich ausstrahlt.

~ Lass vor deinem inneren Auge Bilder entstehen und nimm wahr, wie sich diese Qualität in deinem Körper anfühlt.

Mentale Vorstellung aktiviert ähnliche Hirnnetzwerke wie tatsächliche Erfahrungen. Zusammen mit regelmäßiger Übung und neuen Erfahrungen im Alltag kann sie dabei helfen, neue Denk- und Handlungsmuster zu stärken.

🤍 Welche Qualität möchtest du gerade stärken? Schreib sie gerne in die Kommentare.

🔜 Diese Übung ist ein kleiner Vorgeschmack auf das, woran ich gerade arbeite. Body, Mind & Breath entwickelt sich weiter – mit noch mehr Raum für Körper, Atem und wirksame Strategien für den Alltag. Ich freue mich darauf, bald mehr mit dir zu teilen.

09/07/2026

Wer bist du, wenn du nicht der*die Liebe, Starke, Beste, Nette bist?⬇️

Wir identifizieren uns oft mit Rollen, die in unserem Umfeld als "gut" gelten.

Doch irgendwann kann genau diese Rolle uns einengen und wir dürfen uns die Frage stellen:
Will ich diese Erwartungen, die ich an mich selbst und andere an mich richten überhaupt noch erfüllen?

Wenn ich mit Menschen arbeite, die zu People Pleasing bzw. Fawning als Anpassungsstrategie tendieren, geht es mir nicht darum, diese Strategie loszuwerden.

Sondern sie zu verstehen.

Zu verstehen, warum sie entstanden ist. Warum sie einmal so wichtig war. Und gemeinsam neue Wahlmöglichkeiten zu schaffen.

Denn das Schmerzhafteste an People Pleasing ist für viele nicht, dass sie Ja sagen.

💡Sondern dass es sich in genau diesen Momenten oft gar nicht so anfühlt, als gäbe es überhaupt eine andere Möglichkeit.

Und genau dort beginnt Veränderung.
Nicht, indem wir uns zwingen, öfter Nein zu sagen.

Sondern indem aus einem automatischen Ja Schritt für Schritt wieder eine echte Entscheidung werden darf.

Erkennst du dich darin wieder? Dann begleite ich dich gerne dabei.

📅Wenn du im Juli starten möchtest, findest du den Link zur Online-Terminbuchung in meiner Bio.

26/06/2026

Erkennst du dich wieder?👀

In letzter Zeit kommt man an dem Begriff People Pleasing kaum vorbei. Dabei wird selten darüber gesprochen, was eigentlich dahintersteckt.

Denn es geht um weit mehr, als einfach „nett“ zu sein.

Viele von uns haben gelernt, sich anzupassen, zurückzunehmen oder besonders aufmerksam für die Bedürfnisse anderer zu sein.

Hinter diesem Anpassungsmuster steckt oft der Versuch, Konflikte zu vermeiden und dadurch Sicherheit zu schaffen. In der Literatur wird dieses Muster auch Fawning genannt.

Warum wir das tun, wie solche Muster entstehen und was sie uns langfristig kosten können, darüber schreibe ich in meinem neuesten Newsletter, der am Dienstag erscheint.

📬Wenn du dabei sein möchtest, melde dich gerne an. (Link in Bio)

Verbindende Impulse für dich. 🤍

09/06/2026

Puh. Der Satz hat gekickt, als ich ihn im Urlaub gelesen habe.😅

Er stammt aus dem Buch „Die Gaben der Unvollkommenheit“ von und ich musste sofort an viele Gespräche mit Klient*innen denken – und auch an meinen eigenen Prozess.

Immer wieder erzählt uns unser Kopf, dass andere uns komisch finden, uns nicht mögen oder ablehnen könnten.

Doch oft kicken dabei alte Muster. Erfahrungen, in denen wir gelernt haben, dass bestimmte Eigenschaften an uns nicht okay, nicht erwünscht oder nicht liebenswert sind.

Und genau deshalb berührt mich dieser Satz so:

Zugehörigkeit beginnt nicht damit, von anderen akzeptiert zu werden, sondern damit, dass wir uns selbst mit unseren vermeintlichen Ecken und Kanten annehmen können.◼️⚪

Wenn ich mich in sozialen Situationen unwohl fühle (natürlich immer abhängig vom Kontext), dann kann das auch ein Hinweis sein:

🔎Wo darf ich mich selbst noch ein Stück mehr annehmen?

Und das ist okay. Selbstannahme ist für mich keine Aufgabe oder Haken auf einer Checkliste, die irgendwann erledigt ist, sondern vielmehr eine Reise.

Wie geht es dir mit diesem Satz?

✉️PS: Für mehr Impulse kannst du dich gerne zu meinem Newsletter anmelden. Den Link findest du in meiner Bio.


26/05/2026

Ich habe keine Zeit / Lust / oder Meditation funktioniert bei mir nicht.💬

Das bekomme ich ziemlich oft zu hören und hey, ich kann total nachvollziehen, dass wir in unserer schnelllebigen Zeit nicht noch ein weiteres To-Do auf unserer Liste haben wollen.

Meiner Meinung nach ist es auch gar nicht notwendig, gefühlte 100 Stunden zu meditieren.

➡️Aber es ist einfach hilfreich, Tools für sich zu kennen, die dir dabei helfen, das Gedankenkarussell zu unterbrechen und dich immer wieder ins Hier & Jetzt zurückzuholen.

Besonders spannend: Schon einzelne kurze Meditationseinheiten können messbare Effekte auf Aufmerksamkeit und Regulation haben.

Statt nur alle heiligen Zeiten achtsame Momente zu haben, versuche es lieber mit täglichen Mikromeditationsmomenten.

Wie das geht:
Unterbrich ein paar Mal täglich für einen kurzen Moment, was du gerade tust und versuche:
– bewusst zu atmen
– deinen Körper & deine Haltung zu spüren (gerne auch bewegen)
– dich bewusst in deiner Umgebung zu orientieren
– mit allen Sinnen wahrzunehmen: Was kannst du gerade hören, sehen oder riechen?

Daraus kann eine feine Routine entstehen, die dir hilft, immer wieder bei dir einzuchecken, dich mit dir zu verbinden und das Gedankenkarussell bzw. Stresszyklen zu unterbrechen, um mit mehr Fokus & Klarheit durch den Tag zu gehen.

Viel Spaß beim Ausprobieren 🤍

Mehr Impulse gibt’s in meinem Newsletter – melde dich gerne an, der nächste kommt im Juni. ✉️

27/04/2026

Still dasitzen und atmen funktioniert bei dir nicht?⬇️

Kenn ich & höre ich immer wieder von Klient*innen und aus meinem Umfeld.

In meiner Anfangszeit war ich auch oft mit stiller Meditation überfordert – und habe mich danach manchmal sogar noch „vernebelter“ gefühlt.

Was für mich ein feiner Einstieg war:
den Atem in der Bewegung zu spüren.

Du kannst das ganz einfach mit etwas Vertrautem verbinden – zum Beispiel mit Dehnungsübungen.

🌻Das bedeutet:
Du fügst deiner Dehnungsroutine einfach bewusste Atemmomente hinzu.

Einatmen – ausdehnen / Raum einnehmen.
Ausatmen – loslassen, tiefer sinken & entspannen.

Ein Prinzip, das dein Körper längst kennt.

Und genau deshalb so leicht in den Alltag integrierbar ist.

Ein Konzept, das sich in viele Lebenslagen übertragen lässt.

Für mehr Impulse melde dich auch gerne zum (fast) monatlichen Newsletter an – schon bald in deinem Postfach. 📬 [Link in Bio]

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Wetterturmstraße 31
Sankt Radegund Bei Graz
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