Claudia Miler- Umfeldberatung

Claudia Miler- Umfeldberatung Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Claudia Miler- Umfeldberatung, Psychotherapeut/in, Matzingerstraße 11, Vienna.


Claudia Miler Praxisquadrat
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🚗☀️ Der Urlaub ist offiziell vorbei… und während im Hintergrund fleißig das Auto eingeräumt wird, macht sich die Fahreri...
30/07/2026

🚗☀️ Der Urlaub ist offiziell vorbei… und während im Hintergrund fleißig das Auto eingeräumt wird, macht sich die Fahrerin (also ich 😁) noch ein letztes Mal so richtig wichtig. 😎♿️🧘‍♀️

Schließlich stehen ja nur läppische sieben Stunden Autofahrt bevor. Da muss man seine Kräfte gut einteilen! 😂🙈

Ich nehme unglaublich viel mit aus diesem Urlaub: 🌊💙
✨ Erholung.
✨ Abstand.
✨ Abschalten.

Und das Beste? Ich habe tatsächlich fast ausschließlich Thriller und Horrorbücher mit ordentlich Mystery-Faktor verschlungen. 📚👻🔪 Mein Gehirn dachte zwischendurch wahrscheinlich: “Stress? Den holen wir uns einfach aus den Büchern!” 🤣

Der größte Urlaubserfolg? 🏆
Ich habe am Ende tatsächlich Langeweile gespürt. 😱 Ja, richtig gelesen! Und wisst ihr was? Genau das war das Ziel. Kein Termin, kein To-do, kein “Ich muss noch schnell…” – einfach mal nichts. Herrlich. ❤️

Jetzt geht’s zurück nach Wien. 🏡
Noch nicht direkt arbeiten, aber erst einmal den kleinen Berg aufarbeiten, der sich in den letzten Wochen heimlich angeschlichen hat. 📧📋🙈 Und dann… pünktlich zur nächsten Hitzewelle 🌡️🔥 startet die neue Arbeitswoche. Perfektes Timing, oder? 😅

Warum ich nach der heutigen Rad-Hunde-Runde so happy bin? 😄Weil ich sie heute einfach mal umgekehrt gefahren bin.Ja, gen...
14/07/2026

Warum ich nach der heutigen Rad-Hunde-Runde so happy bin? 😄

Weil ich sie heute einfach mal umgekehrt gefahren bin.

Ja, genau. Die gleiche Runde. Nur anders herum. 😂

Klingt total unspektakulär – aber plötzlich war alles irgendwie neu. Ich habe Dinge entdeckt, die mir noch nie aufgefallen sind, obwohl ich diese Strecke schon unzählige Male gefahren bin.

Da musste ich schmunzeln.

Wie oft machen wir im Alltag eigentlich genau das Gleiche? Den gleichen Weg. Die gleichen Gedanken. Die gleichen Routinen.

Und manchmal braucht es gar keine riesige Veränderung. Manchmal reicht es, einfach einmal die Richtung zu wechseln. Plötzlich entstehen neue Eindrücke, neue Ideen und vielleicht sogar ein ganz neues Gefühl.

Ich glaube, unser Gehirn liebt genau solche kleinen Abenteuer. ❤️

Also: Fahr doch heute mal deine Lieblingsrunde anders herum. Wer weiß, was du dabei alles entdeckst. 😉

Heute war’s das. Das letzte Mal in der Uni. 🥹🎓Fünf Jahre Ausbildung. Unzählige Vorlesungen, Seminare, Hausarbeiten, Fall...
27/06/2026

Heute war’s das. Das letzte Mal in der Uni. 🥹🎓

Fünf Jahre Ausbildung. Unzählige Vorlesungen, Seminare, Hausarbeiten, Fallarbeiten, Prüfungen, Selbstreflexionen, literweise Kaffee und vermutlich ein paar graue Haare später ist die Präsenzzeit tatsächlich vorbei.

Und das ausgerechnet bei 37 Grad. 🥵 Wobei… wer in unserer Uni war, weiß: Man konnte gleichzeitig schwitzen und frieren. Die Kolleg*innen wissen genau, wovon ich spreche. 😄

Ich kann es ehrlich gesagt noch gar nicht richtig glauben. Nach den intensiven letzten Wochen, in denen ich fast ausschließlich meine Fallarbeit geschrieben habe, beginnt jetzt die letzte Etappe: die Vorbereitung auf die Abschlussprüfung im September.

Und dann… darf ich endlich den Zusatz „in Ausbildung unter Supervision“ weglassen. ❤️

Ein Traum, für den ich viele Jahre gearbeitet habe. Ich freue mich riesig auf alles, was kommt – auf viele Begegnungen, auf meine Patient*innen und auf den Moment, in dem ich mich einfach voller Stolz Psychotherapeutin nennen darf.

Jetzt heißt es: noch einmal alles geben! 💪🍀

Manchmal sind es die kleinen Momente, die den Ton für den ganzen Tag setzen.Heute Morgen war es ein Spaziergang in der S...
02/06/2026

Manchmal sind es die kleinen Momente, die den Ton für den ganzen Tag setzen.

Heute Morgen war es ein Spaziergang in der Sonne. Frische Luft, ein Lächeln im Gesicht und ein paar ruhige Minuten, bevor ein langer Arbeitstag beginnt.

Als Frau, Rollstuhlfahrerin und Psychotherapeutin weiß ich, dass das Leben nicht immer leicht ist. Es gibt Tage voller Herausforderungen, Unsicherheiten und Hindernisse. Aber es gibt auch diese Momente, in denen wir bewusst wahrnehmen können, was gerade gut ist.

Freude bedeutet nicht, dass alles perfekt sein muss. Freude entsteht oft genau dann, wenn wir lernen, trotz schwieriger Erfahrungen das Schöne nicht aus den Augen zu verlieren.

Heute sammle ich Sonnenstrahlen, Energie und gute Gedanken – und nehme sie mit in meinen Tag.

Ich wünsche euch einen Tag mit einem kleinen Moment der Leichtigkeit. ☀️.

Hier findet ihr meinen neuen Blogbeitrag zu einem sehr spannenden Thema. Warum wir emotional oft stärker reagieren als w...
27/05/2026

Hier findet ihr meinen neuen Blogbeitrag zu einem sehr spannenden Thema.
Warum wir emotional oft stärker reagieren als wir eigentlich möchten. 💥🤬💣💧

Viel Spaß beim Lesen! 🌼🌞

„Eigentlich wollte ich gar nicht so reagieren.“Ein Satz, den viele Menschen aus belastenden Situationen kennen.Manchmal reichen kleine Auslöser – ein kritischer Blick, eine verspätete Nachricht, ein Konflikt oder das Gefühl, nicht gesehen zu werden – und plötzlich reagieren wir viel stä...

Mein Leben wurde nicht leichter.Aber ich habe gelernt, mich selbst darin wiederzufinden.Manchmal vermissen wir eine Vers...
25/05/2026

Mein Leben wurde nicht leichter.
Aber ich habe gelernt, mich selbst darin wiederzufinden.

Manchmal vermissen wir eine Version von uns, die es so nicht mehr gibt.
Eine Version, die freier war. Unbeschwerter. Selbstverständlicher im eigenen Körper.

Und gleichzeitig kann genau dort Heilung beginnen:
nicht darin, wieder „die Alte“ zu werden,
sondern eine neue Verbindung zu sich selbst aufzubauen.

Mit mehr Geduld.
Mehr Mitgefühl.
Und dem Mut, sich selbst auch in veränderter Form anzunehmen.

Heilung bedeutet nicht immer, dass alles wieder wird wie früher.
Manchmal bedeutet sie, dass ich lerne, in meinem heutigen Leben wieder zuhause zu sein.

Manchmal denke ich heute noch daran zurück, wie mein Gehirn nach meinem Unfall versucht hat, „alte Programme“ weiterlauf...
06/05/2026

Manchmal denke ich heute noch daran zurück, wie mein Gehirn nach meinem Unfall versucht hat, „alte Programme“ weiterlaufen zu lassen.

Ich war 16 Jahre alt.
Und eines der schwierigsten Dinge waren nicht nur die großen Veränderungen, sondern diese kleinen Alltagsmomente.

Zum Beispiel die Küche.

Ich bin hineingefahren, wollte etwas aus dem oberen Kasten holen — und mein Gehirn war komplett im Automatismus:
„Steh einfach auf und nimm es runter.“

Nur ging das nicht mehr.

Genau diese Sekunden waren damals oft besonders schmerzhaft. Nicht, weil ich vergessen hätte, dass ich im Rollstuhl sitze. Sondern weil mein Gehirn noch gespeichert hatte:
„So funktioniert dein Körper.“

Unser Gehirn arbeitet mit neuronalen Netzwerken und Bewegungsmustern, die über Jahre automatisiert werden. Bewegungen wie Aufstehen, Greifen oder Gehen laufen normalerweise unbewusst ab. Nach einem einschneidenden Ereignis braucht das Gehirn Zeit, um diese inneren Landkarten neu zu organisieren.

Heute, fast 28 Jahre später, ist es kognitiv längst verankert, dass bestimmte Dinge nicht möglich sind. Mein Gehirn plant anders, mein Alltag funktioniert anders und vieles läuft inzwischen selbstverständlich ab.

Als Psychotherapeutin finde ich genau diesen Prozess unglaublich spannend. Wie sehr Körper, Psyche und Nervensystem miteinander verbunden sind. Und wie lange es manchmal dauern darf, bis ein Mensch innerlich mit einer neuen Realität mitkommt.

Das gilt nicht nur für körperliche Veränderungen, sondern auch für Verlust, Trauma, Krankheit oder psychische Krisen. Menschen denken oft, sie müssten „schon weiter sein“. Aber unser Nervensystem funktioniert nicht nach Druck. Veränderung braucht Wiederholung, Erfahrung, Sicherheit — und vor allem Zeit.

Das Bild wurde übrigens mit KI erstellt — aber das Gefühl dahinter ist sehr real.

Was macht eine ehemalige Fotografie-Schülerin (ich 😁), eine Kamera und ein Buch mit Fotografien von Helmut Newton an ein...
20/04/2026

Was macht eine ehemalige Fotografie-Schülerin (ich 😁), eine Kamera und ein Buch mit Fotografien von Helmut Newton an einem Tag? 📷

Mein Tag stand ganz unter einem einzigen Motto:
sehen, entdecken, festhalten.
An verschiedenen Orten, zu unterschiedlichen Tageszeiten – immer mit einem Blick für Licht, Details und diese besonderen Momente, die man sonst vielleicht übersehen würde.

Ein bisschen zurück zu den Anfängen.
Ein bisschen Inspiration.
Und ganz viel Freude am Beobachten.

Dieses Wochenende war wieder einmal Uni angesagt 📚Thema: medizinische Fragestellungen in der Psychotherapie – inhaltlich...
19/04/2026

Dieses Wochenende war wieder einmal Uni angesagt 📚
Thema: medizinische Fragestellungen in der Psychotherapie – inhaltlich wirklich spannend, auch wenn der Kopf zwischendurch gut gefordert war 🧠

Während ich so dasitze, mitschreibe und mitdenke, wird mir immer bewusster:
Ich bin tatsächlich auf den letzten Metern meiner Ausbildung angekommen.

Und ich freue mich schon sehr auf den Moment, bald sagen zu dürfen:
fertige Psychotherapeutin.

Besonders schön war die Mittagspause ☀️
Ein bisschen Sonne genießen, durchatmen und kurz vom SFU Gebäude rüber zum WU Gebäude spazieren – genau der kleine Ausgleich, der gutgetan hat 🌿

Ein bisschen müde,
ein bisschen stolz,
und sehr motiviert für die letzten Schritte 💛

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1140

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