25/06/2026
„Darf ich mit meiner Wunde schwimmen gehen?" 🏊♀️💧
Diese Frage hören wir im Sommer fast täglich – und die ehrliche Antwort ist meistens: lieber nicht.
Bei einer chronischen oder offenen Wunde ist das Gewebe besonders verletzlich. Wasser – auch gechlortes Pool-Wasser – enthält Keime, die in die Wunde gelangen können. Verbände verlieren beim Baden ihre Schutzfunktion, Wundränder weichen auf, und das Infektionsrisiko steigt massiv.
🌊 Besonders riskant sind:
❌ Whirlpools und Thermalbäder (Pseudomonas!)
❌ Seen, Teiche, Donau und Alte Donau (hohe Keimbelastung)
❌ Meerwasser (Vibrionen können lebensgefährlich sein)
❌ Chlor-Pools (Reizung der Wundränder)
Aber: Auf den Sommer verzichten müssen Sie nicht! 💚
Es gibt wasserdichte Wundauflagen, kühlende Tücher, spezielle Duschpflaster und viele Tipps, um trotz Wunde gut durch die heißen Tage zu kommen.
👉 Wann ist Baden wieder erlaubt? Sobald die Wunde vollständig geschlossen und die Haut wieder stabil ist – und Ihr:e Ärzt:in oder Wundmanager:in grünes Licht gibt.
Falls die Wunde doch einmal nass wird: Nicht panisch sein. Verband entfernen, Wunde mit NaCl reinigen, frischen Verband anlegen und genau beobachten. Bei Rötung, Schwellung oder Fieber: sofort melden.
Wir beraten Sie gerne zu wundgerechten Sommer-Lösungen – auch zu speziellen wasserdichten Auflagen für Dusche und Alltag.
📞 +43 681 10447544
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👉 Teilen Sie diesen Beitrag gerne mit Familie oder Freunden, die gerade eine chronische Wunde haben – manchmal rettet ein einziger Tipp eine ganze Heilungsphase. 💚