Österreichisches Institut für Sportmedizin, ÖISM, Wien

Österreichisches Institut für Sportmedizin, ÖISM, Wien ÖISM: Präventive Sportmedizin, Sportkardiologie und Sportorthopädie in Wien

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Sport bei Hitze: „Gesundheit geht vor sportlichem Ehrgeiz“Was machen intensive Belastungen bei hohen Temperaturen mit de...
04/08/2026

Sport bei Hitze: „Gesundheit geht vor sportlichem Ehrgeiz“

Was machen intensive Belastungen bei hohen Temperaturen mit dem Körper? Dazu interviewte Wolfgang Winheim aus der Sportredaktion des „Kurier“ Univ.-Prof. Jürgen Scharhag, Ärztlicher Leiter unseres Österreichischen Instituts für Sportmedizin (ÖISM). Er ging u. a. auf die Spiele der Frauen-Fußball-Bundesliga ein, die in der Mittagsh*tze angepfiffen werden.

Den Link zur Onlineveröffentlichung plus ergänzende Tipps des Sportmediziners und Sportkardiologen finden Sie auf unserer Website:
www.sportmedizin.or.at / News

Nachfolgend Auszüge:

Ob Fußball, Laufen, Tennis oder Radfahren: Mit steigenden Temperaturen wird Sport zur zusätzlichen Belastungsprobe für den gesamten Organismus.

„Hitze bedeutet weiteren Stress für das Herz“, erklärt Univ.-Prof. Scharhag. „Bei hohen Temperaturen muss der Körper mehr leisten, um seine Temperatur zu regulieren. Durch das Schwitzen verliert er Flüssigkeit und wichtige Mineralstoffe. Das Blutvolumen nimmt ab, der Puls steigt, die Leistungsfähigkeit sinkt ab. Bei langen oder intensiven Belastungen in der Sonne kann die Körpertemperatur gefährlich ansteigen.“

Deshalb gilt:
Bei Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufproblemen oder Übelkeit ist falscher sportlicher Ehrgeiz fehl am Platz. Training oder Wettkampf sollten sofort unterbrochen bzw. beendet werden.

Wird die Hitzetoleranz des Körpers überschritten, kann es zu einem Hitzekollaps mit Blutdruckabfall und sogar kurzer Bewusstlosigkeit kommen.

Steigt die Körpertemperatur über 40°C an, droht ein lebensgefährlicher Hitzschlag mit schweren Funktionsstörungen des Gehirns und Bewusstlosigkeit, Krämpfen, Lähmungserscheinungen und Organversagen.

Die wichtigste Regel:
„Bei extremer Hitze muss das Training an die Bedingungen angepasst werden. „Gesundheit geht vor sportlichem Ehrgeiz“, rät Univ.-Prof. Scharhag.

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TV-Tipp für heute, 20:15 Uhr, ORF 1: „Verlieren verboten! Profis & Profit. Der Fußball am Limit?“https://sportmedizin.or...
01/07/2026

TV-Tipp für heute, 20:15 Uhr, ORF 1: „Verlieren verboten! Profis & Profit. Der Fußball am Limit?“

https://sportmedizin.or.at/newsreader/tv-tipp-fuer-heute-20-15-uhr-orf-1-verlieren-verboten-profis-profit-der-fussball-am-limit.html

Wie viel Belastung verträgt der Mensch hinter der Leistung? Um diese zentrale Frage des modernen Fußballs geht es heute Abend im „ZIB Magazin Spezial“ (43 min).

Die ORF-Dokumentation zur Fußball-WM beleuchtet die körperlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen im Profifußball, von steigenden Anforderungen an junge Talente über Verletzungsrisiken bis hin zu einem System, in dem Spieler zunehmend als Vermögenswerte betrachtet werden.

Für das ORF-Spezial wurde auch Univ.-Prof. Jürgen Scharhag, Ärztlicher Leiter des ÖISM an der Universität Wien, interviewt. Der Sportmediziner und Sportkardiologe war bis zur U21 EM 2025 13 Jahre lang Mannschaftsarzt der U21-Nationalmannschaft des DFB und kennt die Herausforderungen im Spitzenfußball aus erster Hand.

„Im Profifußball ist die Belastungssteuerung heute eine der größten Herausforderungen. Es geht nicht nur darum, Leistung zu ermöglichen, sondern auch darum, die Gesundheit der Athletinnen und Athleten langfristig zu schützen“, betont der Mediziner.

Wie gelingt der Spagat zwischen Höchstleistung, Prävention und nachhaltiger Athletenentwicklung? Dieser Frage widmet sich die Redaktion des ORF. Schalten Sie ein.

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🏆 Auszeichnung für Wiener Sportkardiologie 🫀Herzlichen Glückwunsch an Dr. Theresa Hofbauer! Für ihre wissenschaftliche P...
11/05/2026

🏆 Auszeichnung für Wiener Sportkardiologie 🫀

Herzlichen Glückwunsch an Dr. Theresa Hofbauer! Für ihre wissenschaftliche Publikation „The recreational athlete’s heart: Sex-specific three-dimensional echocardiographic reference values in relation to VO₂peak“ im European Journal of Preventive Cardiology wurde sie mit dem Young Investigator Award der AG 32 Sportkardiologie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie ausgezeichnet.

Die Arbeit entstand im Rahmen ihres PhD-Studiums an der Abteilung Sportmedizin, Leistungsphysiologie und Prävention der Universität Wien in Kooperation mit dem Österreichischen Institut für Sportmedizin (ÖISM).

Worum geht es in der Studie?
Wie verändert sich das Herz durch regelmäßigen Freizeitsport – und wie kann man gesunde Anpassungen von krankhaften Veränderungen unterscheiden?

Gemeinsam mit dem Forschungsteam rund um Univ.-Prof. Jürgen Scharhag untersuchte Dr. Hofbauer 291 gesunde, sportlich aktive Erwachsene zwischen 18 und 35 Jahren mithilfe modernster Untersuchungsmethoden:
- 3D-Herzultraschall
- Speckle-Tracking
- Spiroergometrie zur Messung der maximalen Sauerstoffaufnahme (VO₂peak)

Die zentralen Erkenntnisse:
✔️ Mit steigender Fitness vergrößern sich die Herzhöhlen
✔️ Die Anpassung erfolgt harmonisch und gesund
✔️ Es gibt geschlechtsspezifische Unterschiede
✔️ Die Größenverhältnisse des Herzens bleiben stabil – ein wichtiger Hinweis auf physiologische Anpassungen

Die Studie liefert erstmals wichtige 3D-Referenzwerte speziell für Freizeitsportler*innen – also genau jene Gruppe, die den größten Teil der sportlich aktiven Bevölkerung ausmacht.

Damit schafft die Arbeit eine bessere Grundlage für:
➡️ sportmedizinische Vorsorgeuntersuchungen
➡️ die frühzeitige Erkennung von Herzerkrankungen
➡️ die Unterscheidung zwischen „Sportherz“ und krankhaften Veränderungen

Weitere Informationen:
https://sportmedizin.or.at/newsreader/auszeichnung-fuer-wiener-sportkardiologie-young-investigator-award-fuer-dr-theresa-hofbauer.html

Foto, von links: Prof. Dr. Christian Stumpf, Dr. Theresa Hofbauer, Prof. Dr. Timm Bauer. Bildnachweis: DGK / Thomas Hauss.

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250 Teilnehmer*innen, ein erneut restlos gefüllter Hörsaal im Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft der Universi...
11/05/2026

250 Teilnehmer*innen, ein erneut restlos gefüllter Hörsaal im Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft der Universität Wien – und intensive Diskussionen über die Zukunft von Training, Leistungsdiagnostik und Sportmedizin: Das 8. „Forum Sport & Medizin“ hat erneut gezeigt, wie stark der Bedarf nach wissenschaftlich fundiertem Austausch zwischen Sport, Medizin und Forschung ist.

Nach drei spannenden Vorträgen diskutierten wir gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. Jürgen Scharhag, David Nader, Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Hautsch, Andreas Graf, MBA und Univ.-Prof. Christopher Gerner zentrale Fragen, u. a.:

➡️ Welche Leistungsdiagnostik ist wirklich sinnvoll?
➡️ Wo hilft Künstliche Intelligenz im Sport – und wo nicht?
➡️ Wie erkennt man Überlastung und Übertraining rechtzeitig?
➡️ Welche Rolle spielen Trainererfahrung, Daten und moderne Forschung künftig gemeinsam?

Besonders spannend: Univ.-Prof. Hautsch informierte über AIROW, das innovative KI-Projekt zur individualisierten Trainingssteuerung im Ausdauersport - eine Kooperation mit Trainer*innen und 40 Topathlet*innen des Österreichischen Ruderverbands mit dem Forschungsnetzwerk „Data Science“ und dem Institut für Sportwissenschaft der Universität Wien, finanziert vom Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport.

Was bleibt? Zwischen Laktatwerten, Algorithmen und Belastungssteuerung wurde eines sehr deutlich: Die Zukunft des Sports entsteht nicht durch mehr Daten allein, sondern durch das Zusammenspiel aus Wissenschaft, Erfahrung, medizinischer Expertise und intelligenter Interpretation.

Ein großes Dankeschön an alle Vortragenden und Teilnehmer+innen für diesen hochkarätigen Austausch.

➔ Den ausführlichen Nachbericht inklusive Kurz-Interviews mit den Expert*innen finden Sie hier:
https://sportmedizin.or.at/veranstaltungsarchiv.html

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Den „Heiligen Gral“ im Ausdauersport finden – mit KI Die individualisierte Trainingssteuerung für jede*n Ahtlet*in zu op...
10/04/2026

Den „Heiligen Gral“ im Ausdauersport finden – mit KI

Die individualisierte Trainingssteuerung für jede*n Ahtlet*in zu optimieren – das ist das Ziel des Projekts „AIROW“, eine Kooperation mit Trainer*innen und 40 Topathlet*innen des Österreichischen Ruderverbands mit dem Forschungsnetzwerk „Data Science“ und dem Institut für Sportwissenschaft der Universität Wien, finanziert vom Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport.

Die jeweils richtige Balance zwischen Belastung und Regeneration zu ermitteln, ist eine der zentralen Herausforderungen im Leistungssport. Sensoren und Diagnostik liefern dafür wertvolle Einblicke.

„Wir möchten besser verstehen, wie weit wir gehen können, also welche Trainingsreize tatsächlich zur Leistungssteigerung führen und wo die Grenze zur Überlastung liegt“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Hautsch, Professor für Finanzwirtschaft und Statistik und ehem. Athlet der deutschen Rudernationalmannschaft.

Gerade im Team – etwa im Rudern – wird das besonders deutlich: Was für eine Person optimal ist, kann für eine andere zu intensiv oder zu leicht sein.

AIROW verfolgt das Ziel, Trainingsentscheidungen noch gezielter zu unterstützen und objektiv zu untermauern. Diese Erkenntnisse liefern auch Blaupausen für andere Ausdauersportarten.

„Die Zukunft der Trainingssteuerung liegt in der Kombination aus Erfahrung, sport- und datenwissenschaftlicher Analyse, präziser Datengrundlage und KI-Technologie“, betont Prof. Hautsch.

„KI kann hier unterstützen, darf aber nicht blind eingesetzt werden, sondern strukturiert auf Basis sportmedizinischer und physiologischer Zusammenhänge und Prinzipien. Notwendige Voraussetzung ist eine nutzerfreundliche IT-Struktur, über die Daten erfasst, verarbeitet und analysiert werden, und Athlet*innen und Trainer*innen wichtige Entscheidungshilfen geben.“

Welche Chancen bietet KI in der Trainingssteuerung? Welche Tools gibt es bereits? Und wie weit kann und sollte man KI im Leistungssport gehen lassen? Das wird er in seinem Vortrag im Rahmen des 8. „Forums Sport & Medizin“ aufzeigen.

Weitere Informationen & Anmeldung:
sportmedizin.or.at

Weitere Informationen zu AIROW:
airow.univie.ac.at

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Das 8. „Forum Sport & Medizin“, Motto „Leistungsdiagnostik, Trainingssteuerung, Übertraining und KI“, steht bevor. Die M...
10/04/2026

Das 8. „Forum Sport & Medizin“, Motto „Leistungsdiagnostik, Trainingssteuerung, Übertraining und KI“, steht bevor. Die Moderation am Donnerstag, 16. April 2026, werden übernehmen:

- Univ.-Prof. Christopher Gerner,
Leiter der Joint Metabolome Faculty, einer gemeinsamen Einrichtung der Universität Wien mit der Medizinischen Universität Wien

- Univ.-Prof. Dr. med. Jürgen Scharhag,
Sportmediziner und Sportkardiologe, Ärztlicher Leiter des Österreichischen Instituts für Sportmedizin (ÖISM) und Professor für Sport- und Leistungsphysiologie am Zentrum für Sportwissenschaft und Universitätssport an der Universität Wien

Wenige Plätze sind noch verfügbar.

Wenn Sie am Donnerstag dabei sein möchten, melden Sie sich an, via:
www.sportmedizin.or.at

WIE PROFITIEREN SIE VOM 8. „FORUM SPORT & MEDIZIN“?

- Sportler*innen & Trainer*innen:
Methoden kennenlernen, mit denen Training effizient, gesundheitsorientiert und leistungsfördernd gestaltet werden kann.

- Mediziner*innen & Sportwissenschaftler*innen:
Aktuelle Forschungsergebnisse und praxisnahe Diagnostik für die individuelle, bestmögliche Betreuung und Prävention im Sport – und es gibt DFP-Fortbildungspunkte

- Studierende:
Einblicke in ein dynamisches Themenfeld der Sportmedizin, praxisnah und verständlich vermittelt.

HINTERGRUNDINFORMATIONEN:
VORTRÄGE AUF DEM NEUESTEN STAND DER WISSENSCHAFT

Drei bis vier Mal pro Jahr laden wir alle Interessierten zu jeweils drei bis vier Vorträgen plus Diskussion ein. Kompakt, wissenschaftlich fundiert und für alle verständlich teilen Expert*innen aus den Bereichen Sport und Medizin ihre Erfahrungen, Erkenntnisse und Methoden und stehen für Fragen zur Verfügung.

8. „Forum Sport & Medizin“ am 16.04. in Wien: Fragen zu Leistungsdiagnostik, Trainingssteuerung, Übertraining und KI dis...
09/04/2026

8. „Forum Sport & Medizin“ am 16.04. in Wien: Fragen zu Leistungsdiagnostik, Trainingssteuerung, Übertraining und KI diskutieren wir im Anschluss an die 3 Vorträge mit Expert*innen, darunter Andreas "Prinz" Graf, MBA, Headcoach Bahn im Österreichischen Radsport-Verband für Junior*innen, Elite und U23. 2016 wurde er Vize-Weltmeister. Nach den Olympischen Spielen 2021 in Tokio beendete er seine aktive Karriere.

Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Fragen zu stellen und praxisnahes Wissen aus erster Hand zu erhalten.

Wir freuen uns auf Sie!

Jetzt kostenlos anmelden:
https://sportmedizin.or.at/eventreader/forum-sport-medizin.html

➔ 8. „Forum Sport & Medizin“, Motto „Leistungsdiagnostik, Trainingssteuerung, Übertraining und KI“

➔ Donnerstag, 16.04.2026, 19 - 21 Uhr

➔ Drei Vorträge und eine Podiumsdiskussion

➔ Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft, Universität Wien, Auf der Schmelz 6, Hörsaal 1, 1150 Wien

➔ Für alle, die Sport, Gesundheit und Leistung besser verstehen wollen: Sportler*innen, Trainer*innen, Mediziner*innen, Studierende, Patient*innen sowie Vertreter*innen von Hochschulen und Politik

➔ Veranstalter: Abteilung Sportmedizin & ÖISM an der Universität Wien

Bildnachweise: Andreas Graf / Cycling Austria

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8. „Forum Sport & Medizin“ am 16.04. in Wien: Training soll Leistung verbessern – doch was passiert, wenn der Körper die...
09/04/2026

8. „Forum Sport & Medizin“ am 16.04. in Wien: Training soll Leistung verbessern – doch was passiert, wenn der Körper die Belastung nicht mehr richtig verarbeiten kann? Hier setzt der Vortrag von Univ.-Prof. Dr. med. Jürgen Scharhag, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Sportmediziner und Sportkardiologie und Leiter der Abteilung Sportmedizin, Leistungsphysiologie und Prävention an der Universität Wien und des ÖISM, an.

Zwischen sinnvoller Belastung und Überlastung liegt oft nur ein schmaler Grat. Und genau dieser kann im Trainingsalltag entscheidend sein.

Was ist der Unterschied zwischen Überlastung und Übertraining? Wen kann es treffen – und warum? Welche Warnsignale sollte man unbedingt ernst nehmen? Diese Fragen beantwortet Univ.-Prof. Scharhag im 3. von 3 Vorträgen.

Sie haben Lust auf praxisnahes Wissen, direkt anwendbar? Dann seien Sie am nächsten Donnerstag dabei.

Informationen & Anmeldung:
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➔ 8. „Forum Sport & Medizin“, Motto „Leistungsdiagnostik, Trainingssteuerung, Übertraining und KI“

➔ Donnerstag, 16.04.2026, 19 - 21 Uhr

➔ Drei Vorträge und eine Podiumsdiskussion

➔ Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft, Universität Wien, Auf der Schmelz 6, Hörsaal 1, 1150 Wien

➔ Für alle, die Sport, Gesundheit und Leistung besser verstehen wollen: Sportler*innen, Trainer*innen, Mediziner*innen, Studierende, Patient*innen sowie Vertreter*innen von Hochschulen und Politik

➔ Für Ärzt*innen: DFP-Fortbildungspunkte sind beantragt.

➔ Veranstalter: Abteilung Sportmedizin & ÖISM an der Universität Wien

Foto 1: Foto 1: Univ.-Prof. Scharhag

Foto 2: vom 7. „Forum Sport & Medizin“ mit rund 250 Teilnehmer*innen

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8. „Forum Sport & Medizin“ am 16.04. in Wien: Wie kann Künstliche Intelligenz die Trainingsplanung unterstützen? Welche ...
05/04/2026

8. „Forum Sport & Medizin“ am 16.04. in Wien: Wie kann Künstliche Intelligenz die Trainingsplanung unterstützen? Welche KI-gestützten Tools gibt es? Welche Unterschiede gibt es? Was müssen Sportler und Trainer bei der Anwendung beachten?

Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Hautsch, Professor für Finanzwirtschaft und Statistik, Vizerektor an der Universität Wien und ehemaliger Athlet der deutschen Rudernationalmannschaft, in seinem Vortrag. Seien Sie dabei:

➔ 8. „Forum Sport & Medizin“ der Abteilung Sportmedizin & des ÖISM an der Universität Wien, Motto „Leistungsdiagnostik, Trainingssteuerung, Übertraining und KI“

➔ Donnerstag, 16.04.2026, 19 - 21 Uhr

➔ Drei Vorträge und eine Podiumsdiskussion

➔ Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft, Universität Wien, Auf der Schmelz 6, Hörsaal 1, 1150 Wien

Die kostenfreie Veranstaltungsreihe ermöglicht kompaktes, praxisnahes Wissen, das direkt im Alltag anwendbar ist. Alle, die Sport, Gesundheit und Leistung besser verstehen wollen, sind herzlich eingeladen: Sportler*innen, Trainer*innen, Mediziner*innen, Studierende, Patient*innen sowie Vertreter*innen von Hochschulen und Politik.

Für Ärzt*innen sind zudem DFP-Fortbildungspunkte beantragt.

Jetzt kostenlos anmelden:
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Foto 1: Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Hautsch

Foto 2: vom 7. „Forum Sport & Medizin“ mit rund 250 Teilnehmer*innen

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8. „Forum Sport & Medizin“ am 16.04. in Wien: Wie lässt sich Leistung zuverlässig messen? Wie kann das Training optimal ...
22/03/2026

8. „Forum Sport & Medizin“ am 16.04. in Wien: Wie lässt sich Leistung zuverlässig messen? Wie kann das Training optimal und ohne Überlastung gesteuert werden? Und welche Rolle spielt KI dabei?

Darüber sprechen wir mit Expert*innen beim 8. „Forum Sport & Medizin“ der Abteilung Sportmedizin & des ÖISM an der Universität Wien – einer kostenfreien Veranstaltungsreihe für alle, die Sport, Gesundheit und Leistung besser verstehen wollen: Sportler*innen, Trainer*innen, Mediziner*innen, Studierende, Patient*innen sowie Vertreter*innen von Hochschulen und Politik.

➔ 8. „Forum Sport & Medizin“, Motto „Leistungsdiagnostik, Trainingssteuerung, Übertraining und KI“

➔ Donnerstag, 16.04.2026, 19 - 21 Uhr

➔ Drei Vorträge und eine Podiumsdiskussion

➔ Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft, Universität Wien, Auf der Schmelz 6, Hörsaal 1, 1150 Wien

In den nächsten Tagen stellen wir alle drei Vorträge einzeln vor. Heute starten wir mit Vortrag 1:

„Herzfrequenzkurve, Laktat oder Spiroergometrie – welche Leistungsdiagnostik ist die beste?“

Welche Methode zeigt am genauesten, wie leistungsfähig Sie sind? Welche Daten helfen Ihnen, Ihr Training gezielt zu optimieren? Worauf sollten Sie achten?

Über Mess-Methoden, Parameter und Trainingsempfehlungen informiert David Nader, Sportwissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung Sportmedizin, Leistungsphysiologie und Prävention, Universität Wien / ÖISM – verständlich und direkt anwendbar.

Jetzt kostenlos anmelden:
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Foto 1: David Nader

Foto 2: vom 7. „Forum Sport & Medizin“ mit rund 250 Teilnehmer*innen

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Auf Der Schmelz 6
Wien
1150

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Freitag 08:00 - 16:00

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