Nugenis

Nugenis NUGENIS hat den EBP-Epigenetic Brain Protector® entwickelt und für den Schutz der Gehirnzellen ein

NUGENIS ist ein junges Startup, das unter anderem mit dem innovativen EBP® - Epigenetic Brain Protector auf dem österreichischen Markt vertreten ist. Unsere Kernkompetenzen liegen in unserer Partizipation an internationalen Forschungsgruppen, unserer jahrelangen Erfahrung im Bereich der Angewandten Epigenetik. Unser erstes Produkt ist zugleich Goldmedaillen-Gewinner (2015) auf der international re

nommiertesten Innovations- und Erfindermesse, der iENA in Nürnberg für herausragende Leistungen im Bereich des Schutzes gegen Neurodegeneration. NUGENIS steht für Innovation, wissenschaftliches KnowHow und kurze Wege von der Forschung zum fertigen Produkt. Auf www.nugenis.eu finden sich nähere Informationen zur Forschung im Bereich der Angewandten Epigenetik.

In diesem Beitrag verbinden sich Evolutionsbiologie, Neurowissenschaft und Erkenntnistheorie zu einem gemeinsamen Modell...
23/07/2026

In diesem Beitrag verbinden sich Evolutionsbiologie, Neurowissenschaft und Erkenntnistheorie zu einem gemeinsamen Modell der Angst. Die Uremotionen bilden den vorsprachlichen Wirklichkeitskontakt. Sprache schafft daraus Begriffe und ermöglicht Reflexion. Die Epigenetik erklärt, warum die Schwelle und Intensität dieser Uremotionen zwischen Menschen unterschiedlich ausgeprägt sein können.
Was Sprachentwicklung und Epigenetik über die Entstehung der Angst verraten
Angst gehört zu den ältesten biologischen Programmen des Menschen. Lange bevor wir sprechen lernen, schützt sie unser Leben. Sie beschleunigt den Herzschlag, erhöht die Aufmerksamkeit und bereitet den Körper auf Flucht oder Verteidigung vor. Ohne Angst hätte der Mensch kaum überlebt.

Doch Angst ist nicht immer gleich.

Ein Säugling erschrickt vor einem lauten Geräusch oder reagiert auf das plötzliche Verschwinden einer Bezugsperson.

In diesem Beitrag verbinden sich Evolutionsbiologie, Neurowissenschaft und Erkenntnistheorie zu einem gemeinsamen Modell der Angst. Die Uremotionen bilden den v

20/07/2026

Der Traum vom perfekten Körper
Noch nie war es so einfach, den menschlichen Körper gezielt zu verändern.

Testosteron verspricht mehr Muskelkraft, Energie und Leistungsfähigkeit.

GLP-1-Rezeptoragonisten wie Semaglutid oder Tirzepatid versprechen Gewichtsverlust ohne ständigen Hunger.

Fitnessprogramme, Nahrungsergänzungsmittel und soziale Medien präsentieren täglich neue Ideale eines scheinbar perfekten Körpers.

Was zunächst wie ein medizinischer Fortschritt erscheint, ist zugleich Ausdruck eines tiefgreifenden kulturellen Wandels.

Der Körper wird zunehmend zu einem Projekt der Optimierung.
Vom gesunden Körper zum optimierten Körper
Medizin hatte ursprünglich das Ziel, Krankheiten zu behandeln.

Heute verschwimmt die Grenze zwischen Therapie und Optimierung.

Ein Mann mit nachgewiesenem Testosteronmangel profitiert häufig erheblich von einer ärztlich überwachten Testosteronsubstitution. Sie kann Muskelmasse, Knochendichte, Libido und Lebensqualität verbessern.

Die Forschung zu ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom) erlebt derzeit einen bemerkenswerten ...
14/07/2026

Die Forschung zu ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom) erlebt derzeit einen bemerkenswerten Aufschwung. Lange Zeit wurde die Erkrankung missverstanden oder unterschätzt. Heute gilt sie als komplexe Multisystemerkrankung, die das Immun-, Nerven- und Energiestoffwechselsystem betrifft.

Besondere Aufmerksamkeit erregte die Nachricht, dass ME/CFS nach Zwillingsstudien zu etwa 40 bis 50 Prozent genetisch bedingt sein könnte. Auf den ersten Blick scheint dies zu bedeuten, dass die Krankheit weitgehend in den Genen festgeschrieben ist.

Doch genau das ist nicht der Fall.
Gene sind keine Schicksalsprogramme
Gene bestimmen nicht unmittelbar unsere Gesundheit. Sie legen vielmehr Möglichkeiten fest, auf Umweltreize zu reagieren. Ob ein genetisches Programm tatsächlich aktiviert wird, entscheidet wesentlich die Epigenetik.

Die DNA gleicht einer Bibliothek.

Die Epigenetik entscheidet, welche Bücher geöffnet und gelesen werden.
/CFS

Die Forschung zu ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom) erlebt derzeit einen bemerkenswerten Aufschwung. Lange Zeit wurde die Erkrank

Warum Zittern mehr sein kann als eine neurologische ErkrankungEin Tremor gehört zu den häufigsten neurologischen Symptom...
10/07/2026

Warum Zittern mehr sein kann als eine neurologische Erkrankung

Ein Tremor gehört zu den häufigsten neurologischen Symptomen. Millionen Menschen leiden unter einem essenziellen Tremor, einem Parkinson-Tremor oder einem Zittern infolge von Medikamenten, Stoffwechselstörungen oder Alterungsprozessen.

Die Behandlung richtet sich heute überwiegend gegen das Symptom. Doch zunehmend stellt sich eine andere Frage:

Welche biologischen Prozesse bringen das fein abgestimmte Gleichgewicht der Nervenzellen überhaupt aus dem Takt?

Hier rücken Epigenetik, Mitochondrien und der universelle Methylgruppendonator S-Adenosyl-L-Methionin (SAM-e) in den Mittelpunkt.
Tremor – ein Ungleichgewicht neuronaler Netzwerke
Ein Tremor entsteht nicht in einem einzelnen Nerv.

Warum Zittern mehr sein kann als eine neurologische Erkrankung Ein Tremor gehört zu den häufigsten neurologischen Symptomen. Millionen Menschen leiden unte

Neue Hoffnung für die Prävention von DiabetesEine neue klinische Studie zeigt eindrucksvoll, wie Soja und Lupine den Sto...
10/07/2026

Neue Hoffnung für die Prävention von Diabetes
Eine neue klinische Studie zeigt eindrucksvoll, wie Soja und Lupine den Stoffwechsel bereits innerhalb weniger Wochen positiv beeinflussen können.

Insulinresistenz gehört zu den wichtigsten Vorstufen des Typ-2-Diabetes. Sie entwickelt sich oft bereits im Jugendalter – lange bevor erhöhte Blutzuckerwerte sichtbar werden.

Umso bemerkenswerter sind die Ergebnisse einer neuen randomisierten, doppelblinden klinischen Studie aus Mexiko. Übergewichtige Jugendliche erhielten täglich lediglich 10 Gramm Soja- oder Lupinenprotein in Form eines funktionellen Getränks. Bereits nach fünf Wochen verbesserten sich zahlreiche Stoffwechselparameter deutlich.
Die wichtigsten Ergebnisse
Die Forscher untersuchten 30 männliche Jugendliche mit Übergewicht oder Adipositas.
#•Isoflavone

Neue Hoffnung für die Prävention von Diabetes Eine neue klinische Studie zeigt eindrucksvoll, wie Soja und Lupine den Stoffwechsel bereits innerhalb weniger

Centella + Spermidin + SAM-eEin mögliches „pro-regeneratives Milieu“ aus neuroepigenetischer SichtDie Kombination aus Ce...
08/07/2026

Centella + Spermidin + SAM-e
Ein mögliches „pro-regeneratives Milieu“ aus neuroepigenetischer Sicht
Die Kombination aus Centella asiatica, Spermidine und S-Adenosyl methionine ist biologisch interessant, weil sie unterschiedliche Ebenen zellulärer Regulation adressiert.

Nicht als „Anti-Aging-Wundermittel“ —
sondern als mögliche Unterstützung eines regenerativen Stoffwechselmilieus.

1. Centella – Stressreduktion und neuronale Reparatur
Centella wirkt vor allem auf:

- oxidativen Stress
- Mikrozirkulation
- Neuroplastizität
- entzündliche Signalwege
- mitochondriale Stabilität

Mögliche Effekte:

- Reduktion von ROS
- Unterstützung von BDNF
- Förderung dendritischer Plastizität
- vaskuläre Unterstützung
- Abschwächung chronischer Stresssignale

Biologisch könnte Centella helfen, das „inflammatorische Grundrauschen“ des Alterns zu reduzieren.

2.
#•mitochondrialeFunktion

Centella + Spermidin + SAM-e Ein mögliches „pro-regeneratives Milieu“ aus neuroepigenetischer Sicht Die Kombination aus Centella asiatica, Spermidine und

Als der Vampirälteste Viktor im Film Underworld nach Jahrhunderten seines künstlichen Schlafes erwacht, erhält er zunäch...
05/07/2026

Als der Vampirälteste Viktor im Film Underworld nach Jahrhunderten seines künstlichen Schlafes erwacht, erhält er zunächst literweise Blut. Erst danach kehren seine Kraft, seine Wachheit und seine nahezu übernatürlichen Fähigkeiten zurück.

Diese Szene wirkt wie reine Fantasy.

Doch erstaunlicherweise beschäftigt sich auch die moderne Alternsforschung mit einer ähnlichen Frage:

Kann junges Blut einen alternden Organismus biologisch verjüngen?

Die Antwort lautet heute: Ja – aber völlig anders, als es der Vampirmythos erzählt.

Der uralte Traum vom Blut als Lebenselixier
Seit Jahrtausenden gilt Blut als Symbol des Lebens.

Im Alten Testament heißt es:
"Denn das Leben des Fleisches ist im Blut."
Auch in vielen Kulturen glaubte man, dass Blut Jugend, Kraft und Vitalität überträgt.

Der Vampirmythos führt diese Vorstellung konsequent weiter.

Blut wird dort zum universellen Regenerationsmittel.

Die moderne Biologie beginnt tatsächlich ebenfalls beim Blut.

Als der Vampirälteste Viktor im Film Underworld nach Jahrhunderten seines künstlichen Schlafes erwacht, erhält er zunächst literweise Blut. Erst danach kehr

Was Architektur über Hören, Gemeinschaft und menschliche Erfahrung erzähltWarum berührt uns die Elbphilharmonie weit übe...
01/07/2026

Was Architektur über Hören, Gemeinschaft und menschliche Erfahrung erzählt

Warum berührt uns die Elbphilharmonie weit über ihre außergewöhnliche Akustik hinaus?

Vielleicht, weil ihr Raum eine uralte Erinnerung in uns weckt.

Wer den Großen Saal betritt, erlebt mehr als einen Konzertsaal. Man betritt einen Raum, dessen Anatomie an einen sakralen Zentralbau erinnert. Es gibt keine klassische Längsachse, kein eindeutiges Vorne und Hinten. Alles richtet sich auf eine gemeinsame Mitte.

Dort, wo in einer Kirche Altar oder Kanzel stehen, befindet sich das Orchester.

Nicht die Predigt wird verkündet.

Sondern die Musik.

Die Zuhörer sitzen nicht vor dem Geschehen, sondern umgeben es von allen Seiten. Das Gehör kennt keine Blickrichtung. Musik erreicht den Menschen aus einem dreihundertsechzig Grad umfassenden Klangraum. Dadurch entsteht eine Gemeinschaft des Hörens, in der jeder Besucher unmittelbarer Teil des musikalischen Ereignisses wird.

Was Architektur über Hören, Gemeinschaft und menschliche Erfahrung erzählt Warum berührt uns die Elbphilharmonie weit über ihre außergewöhnliche Akust

Carl Gustav Jung, Conrad Waddington und die Erinnerung der EvolutionWarum tauchen bestimmte Bilder immer wieder auf?Waru...
01/07/2026

Carl Gustav Jung, Conrad Waddington und die Erinnerung der Evolution
Warum tauchen bestimmte Bilder immer wieder auf?

Warum erzählen Menschen auf allen Kontinenten Geschichten von Helden, Müttern, Königen, Weisen, Verrätern oder Erlösern?

Warum erscheinen ähnliche Motive in Träumen, Mythen, Religionen und Romanen, obwohl die Menschen einander nie begegnet sind?

Der Schweizer Psychiater Carl Gustav Jung vermutete hinter diesen Phänomenen eine tieferliegende Ordnung der menschlichen Psyche. Er sprach von Archetypen.

Archetypen sind nach Jung keine Erinnerungen an konkrete Ereignisse. Niemand wird mit der Erinnerung an eine Mutter, einen Helden oder einen Gott geboren.

Vielmehr handelt es sich um vorgegebene Formen des Erlebens.

Sie strukturieren Wahrnehmung, Gefühle und Erwartungen.

Der Archetyp der Mutter ist nicht die Erinnerung an die eigene Mutter.

Carl Gustav Jung, Conrad Waddington und die Erinnerung der Evolution Warum tauchen bestimmte Bilder immer wieder auf? Warum erzählen Menschen auf allen Kon

Als der Literaturwissenschaftler Hans Ulrich Gumbrecht im Jahr 2007 die Frage stellte, was von den Geisteswissenschaften...
25/06/2026

Als der Literaturwissenschaftler Hans Ulrich Gumbrecht im Jahr 2007 die Frage stellte, was von den Geisteswissenschaften bleibe, wenn Suchmaschinen ihre traditionelle Funktion als Wissensspeicher übernehmen, erschien dies vielen als provokante Zukunftsvision.

Heute, fast zwei Jahrzehnte später, leben wir mitten in dieser Zukunft.

Suchmaschinen finden in Sekunden, wofür früher Bibliotheken benötigt wurden. Künstliche Intelligenzen schreiben Texte, fassen Bücher zusammen, übersetzen Sprachen und beantworten Fragen, die einst Spezialisten vorbehalten waren.

Die alte Frage lautet daher neu:
Was bleibt von den Geisteswissenschaften, wenn Wissen jederzeit verfügbar ist?
Die Antwort könnte überraschend sein:

Vielleicht beginnt ihre eigentliche Aufgabe erst jetzt.
Die paradoxe Krise des Wissens
Noch nie hatte der Mensch Zugang zu so vielen Informationen wie heute.

Gleichzeitig scheint Orientierung immer schwieriger zu werden.

Wir wissen mehr über die Welt als jede Generation vor uns.

Als der Literaturwissenschaftler Hans Ulrich Gumbrecht im Jahr 2007 die Frage stellte, was von den Geisteswissenschaften bleibe, wenn Suchmaschinen ihre traditi

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