Nugenis

Nugenis NUGENIS hat den EBP-Epigenetic Brain Protector® entwickelt und für den Schutz der Gehirnzellen ein

NUGENIS ist ein junges Startup, das unter anderem mit dem innovativen EBP® - Epigenetic Brain Protector auf dem österreichischen Markt vertreten ist. Unsere Kernkompetenzen liegen in unserer Partizipation an internationalen Forschungsgruppen, unserer jahrelangen Erfahrung im Bereich der Angewandten Epigenetik. Unser erstes Produkt ist zugleich Goldmedaillen-Gewinner (2015) auf der international re

nommiertesten Innovations- und Erfindermesse, der iENA in Nürnberg für herausragende Leistungen im Bereich des Schutzes gegen Neurodegeneration. NUGENIS steht für Innovation, wissenschaftliches KnowHow und kurze Wege von der Forschung zum fertigen Produkt. Auf www.nugenis.eu finden sich nähere Informationen zur Forschung im Bereich der Angewandten Epigenetik.

„Der Mensch ist nicht das Produkt seiner Gene allein.“Diesen Satz hätte der Schweizer Neurowissenschaftler Lutz Jäncke v...
05/06/2026

„Der Mensch ist nicht das Produkt seiner Gene allein.“
Diesen Satz hätte der Schweizer Neurowissenschaftler Lutz Jäncke vermutlich unterschrieben – auch wenn er selbst kein Epigenetiker ist.

Seine Forschungen zur Neuroplastizität gehören zu den wichtigsten wissenschaftlichen Fundamenten eines Menschenbildes, das heute zunehmend auch durch die Epigenetik bestätigt wird: Das Gehirn ist kein starres Organ. Es verändert sich ein Leben lang.

Erfahrungen hinterlassen Spuren.

Nicht nur in Erinnerungen.
Nicht nur im Verhalten.
Sondern in der biologischen Struktur des Organismus.
Das Gehirn als lebenslanges Anpassungsorgan
Über viele Jahrzehnte galt das Gehirn als weitgehend unveränderlich.

Nach der Kindheit, so dachte man, seien die grundlegenden Strukturen festgelegt. Lernen bedeute lediglich das Auffüllen eines bereits bestehenden Systems.

Lutz Jäncke trug wesentlich dazu bei, dieses Bild zu verändern.

Seine Arbeiten zeigten:

- Musiker entwickeln veränderte Hirnareale.

„Der Mensch ist nicht das Produkt seiner Gene allein.“ Diesen Satz hätte der Schweizer Neurowissenschaftler Lutz Jäncke vermutlich unterschrieben – auc

Warum Tschaikowskis Oper psychologisch moderner ist als viele andere Opern?Musik als innere WirklichkeitBei vielen Opern...
03/06/2026

Warum Tschaikowskis Oper psychologisch moderner ist als viele andere Opern?
Musik als innere Wirklichkeit
Bei vielen Opern entsteht gelegentlich ein Abstand zwischen Handlung und Musik.
Die Musik kann größer, pathetischer oder schöner erscheinen als die eigentliche psychologische Situation der Figuren.

In Eugene Onegin scheint dies anders zu sein.

Dort entsteht der Eindruck, dass musikalischer Ausdruck und emotionaler Wahrheitsgehalt fast vollständig übereinstimmen. Die Musik illustriert nicht bloß Gefühle — sie scheint selbst zum emotionalen Zustand der Figuren zu werden.

Das macht die Oper außergewöhnlich modern.

Denn Tschaikowski komponiert nicht primär gesellschaftliches Theater, sondern innere Wirklichkeit.

Die Musik folgt:

- Sehnsucht,
- Kränkung,
- Leere,
- Angst
- Projektion,
- Verlust.

Dadurch wirkt Eugen Onegin weniger wie eine traditionelle Oper und eher wie ein psychologischer Roman in musikalischer Form.

Warum Tschaikowskis Oper psychologisch moderner ist als viele andere Opern? Musik als innere Wirklichkeit Bei vielen Opern entsteht gelegentlich ein Abstand z

Geburtenrückgang, technologische Gesellschaften und die biologische Grenze der OptimierungChina erlebt einen der stärkst...
01/06/2026

Geburtenrückgang, technologische Gesellschaften und die biologische Grenze der Optimierung
China erlebt einen der stärksten Geburtenrückgänge der modernen Geschichte. In einzelnen urbanen Regionen liegen die Geburtenraten mittlerweile nahe bei 0,7 Kindern pro Frau. Parallel investiert das Land massiv in Robotik, Automatisierung und künstliche Intelligenz. Maschinen sollen jene Arbeitskräfte ersetzen, die künftig fehlen werden.

Auf den ersten Blick erscheint diese Entwicklung logisch:
Wenn weniger Menschen geboren werden, müssen technische Systeme ihre Aufgaben übernehmen.

Doch genau hier beginnt eine tiefere Frage:
Warum verschwinden die Menschen überhaupt aus dem System?
Diese Frage betrifft nicht nur China.
Sie betrifft nahezu alle hochentwickelten Gesellschaften.
#•ChronischerStress

Geburtenrückgang, technologische Gesellschaften und die biologische Grenze der Optimierung China erlebt einen der stärksten Geburtenrückgänge der modernen

Freud, Epigenetik und die Möglichkeit von VeränderungFreud verstand Therapie als Bewusstwerdung.Der Zugang zum Unbewusst...
25/05/2026

Freud, Epigenetik und die Möglichkeit von Veränderung
Freud verstand Therapie als Bewusstwerdung.Der Zugang zum Unbewussten sollte ermöglichen, das Verborgene zu erkennen und damit Einfluss auf das eigene Erleben zu gewinnen.
Die Epigenetik erweitert diesen Gedanken.Sie zeigt, dass Erfahrung nicht nur psychisch wirksam ist, sondern in die biologische Regulation eingeht.
Was erlebt wird, verändert nicht die Gene selbst, sondern ihre Aktivität – und damit die Art, wie der Organismus auf die Welt reagiert.
Doch genau hier entsteht eine entscheidende Verschiebung:Verstehen allein reicht nicht aus.

Veränderung entsteht durch Erfahrung
Biologische Systeme verändern sich nicht durch Einsicht, sondern durch Bedingungen.
Veränderung entsteht dort, wo neue Erfahrung möglich wird:

in verlässlicher Beziehung
in reduzierter Belastung
in stabileren Regelungen

Der Organismus reagiert nicht auf Erklärung, sondern auf Realität.Er passt sich an das an, was wiederholt geschieht.

Freud, Epigenetik und die Möglichkeit von Veränderung Freud verstand Therapie als Bewusstwerdung.Der Zugang zum Unbewussten sollte ermöglichen, das Verborge

Ollas nimmt oChristian Tesak Unter meinem OberlidEin Maulwurf seine Runden ziehtMeine Haare gehen ausUnd kommen oft sehr...
21/05/2026

Ollas nimmt o
Christian Tesak



Unter meinem Oberlid

Ein Maulwurf seine Runden zieht

Meine Haare gehen aus

Und kommen oft sehr spät nach Haus

Die Gleitsichtbrille mag ich sehr

Ich schieb was weg ich hol was her

Von Büchern les ich nie den Schluss,

Weil ich bald schon schlafen muss



Ollas nimmt o

Sche laungsaum nimmt ollas o



Ich esse manchmal Butterkeks

Die warn schon länger unterwegs

Der Schuhlöffel ist extralang,

Mit dem ich mir die Schuhe fang

Die Nase wächst, die Ohren auch

Das Warzenhaar der Nudelbauch

Das Enkerl, wenns mich fragen tut

Wies mir geht, sag ich: Danke gut



Ollas nimmt o

Sche laungsaum nimmt ollas o



Ich hab uns Reis mit Erbsen kocht

Das hab ich schon als Kind gemocht

Unser Wäsch ist grau und beige

Untergattn, Kombinesch

Wir schaun uns immer ähnlicher

Ich weiblicher, sie männlicher

Und wenn wir uns zu Bett begeben

Liegt mancher Körperteil daneben



Ollas nimmt o

Sche laungsaum nimmt ollas o



Ein bisserl gehts noch weiter
#•ChronischerStress

Ollas nimmt o Christian Tesak   Unter meinem Oberlid Ein Maulwurf seine Runden zieht Meine Haare gehen aus Und kommen oft sehr spät nach H

Donald Trump ist möglicherweise weniger Ursache als Symptom. Nicht der Ursprung eines historischen Bruchs —sondern Ausdr...
19/05/2026

Donald Trump ist möglicherweise weniger Ursache als Symptom. Nicht der Ursprung eines historischen Bruchs —
sondern Ausdruck einer tieferliegenden kulturellen Verschiebung.
Die klassische Moderne glaubte noch:

- Vernunft führe zu Fortschritt,
- Bildung zu Aufklärung,
- Institutionen zu Stabilität,
- Moral zu politischer Legitimität.

Diese Ordnung zerfällt.

Die Metamoderne entsteht genau in diesem Übergang:
zwischen erschöpfter Aufklärung,
digitaler Reizüberflutung
und einer Gesellschaft,
die ihre gemeinsame Wirklichkeit verliert.

Trump erscheint darin nicht als Ausnahme,
sondern als Figur einer neuen historischen Stimmung.

1. Baudrillard – Die Gesellschaft wird Spektakel
Jean Baudrillard erkannte früh,
dass moderne Gesellschaften beginnen,
Realität durch Simulation zu ersetzen.

Politik wird:

- mediale Inszenierung,
- emotionale Dramaturgie,
- permanentes Spektakel.

Wahrheit verliert dabei ihren stabilen Ort.
#•Hyperrealität

Donald Trump ist möglicherweise weniger Ursache als Symptom. Nicht der Ursprung eines historischen Bruchs — sondern Ausdruck einer tieferliegenden kulturell

https://youtu.be/4Id0Z5vmHaYErwähltheit und Wahl – zwei Modelle politischer LegitimitätAm Temple of Heaven begegnen sich...
18/05/2026

https://youtu.be/4Id0Z5vmHaY
Erwähltheit und Wahl – zwei Modelle politischer Legitimität
Am Temple of Heaven begegnen sich nicht nur Staaten.
Dort begegnen sich zwei Vorstellungen vom Menschen, von Ordnung und von Macht.

Ein Treffen zwischen Xi Jinping und Donald Trump hätte deshalb am Tempel des Himmels eine tiefere symbolische Bedeutung bekommen können, die weit über Diplomatie hinausreicht.

Der Ort selbst ist Träger einer fast sechshundertjährigen kulturellen Erinnerung.

Unter der Ming dynasty und der Qing dynasty war der Tempel kein gewöhnlicher Sakralbau.
Er war der Ort, an dem der Kaiser als „Sohn des Himmels“ (天子, Tianzi) auftrat.

Der Herrscher verstand sich nicht primär als Vertreter eines Volkes.
Seine Legitimität beruhte auf dem sogenannten „Mandat des Himmels“ (天命, Tianming).

Ordnung, Ernten, Frieden und Stabilität galten als Zeichen dafür, dass der Himmel seine Herrschaft billigte.

https://youtu.be/4Id0Z5vmHaY Erwähltheit und Wahl – zwei Modelle politischer Legitimität Am Temple of Heaven begegnen sich nicht nur Staaten. Dort begegn

Geschlecht als VerhältnisGeschlecht ist kein isoliertes Merkmal und keine frei verfügbare Konstruktion. Es ist ein Verhä...
16/05/2026

Geschlecht als Verhältnis
Geschlecht ist kein isoliertes Merkmal und keine frei verfügbare Konstruktion. Es ist ein Verhältnis. Dieses Verhältnis entsteht nicht im luftleeren Raum, sondern innerhalb biologischer Bedingungen, die weder beliebig noch vollständig festgelegt sind.
Die Biologie stellt keine Rollen bereit, aber sie definiert einen Rahmen. Körperliche Differenzierung, Reproduktionsfähigkeit, hormonelle Regulation und neuronale Dispositionen begrenzen die Bandbreite möglicher Ausprägungen. Diese Begrenzung ist jedoch keine starre Determination. Sie legt keine sozialen Bedeutungen fest, sondern beschreibt Bedingungen, unter denen sich solche Bedeutungen ausbilden können.
Soziale Ordnungen greifen in diese Bedingungen ein. Sie strukturieren Verhalten, Erwartungen und Zuschreibungen. Was als „männlich“ oder „weiblich“ gilt, ist nicht direkt aus der Biologie ableitbar, sondern entsteht durch kulturelle Codierung. Diese Codierung ist historisch variabel, aber nicht grenzenlos.

Geschlecht als Verhältnis Geschlecht ist kein isoliertes Merkmal und keine frei verfügbare Konstruktion. Es ist ein Verhältnis. Dieses Verhältnis entsteht

Wie Turandot, Christus und der „kleine Tod“ die Biologie der Nähe erklärenGesundheit ist keine Frage der Moral.Und Liebe...
11/05/2026

Wie Turandot, Christus und der „kleine Tod“ die Biologie der Nähe erklären
Gesundheit ist keine Frage der Moral.Und Liebe ist kein Gefühl im engeren Sinn.
Beides sind Regulationszustände.

1. Frust ist Frost – die Biologie der Distanz
Frustration ist nicht nur ein psychologischer Zustand.Sie ist biologisch messbar.

erhöhter Sympathikotonus
gesteigerte Cortisolaktivität
reduzierte vagale Regulation
eingeschränkte Plastizität

Frust ist funktionell ein Zustand von Kälte.Nicht metaphorisch, sondern physiologisch.

Frost bedeutet: keine Öffnung, keine Nähe, keine Integration.

In diesem Zustand ist Liebe nicht möglich.Nicht, weil sie emotional fehlt –sondern weil der Organismus sie nicht zulässt.

2. Turandot – das Modell der blockierten Regulation

Die Figur der Turandot ist kein romantisches Rätsel.Sie ist ein biologisches Modell.

Wie Turandot, Christus und der „kleine Tod“ die Biologie der Nähe erklären Gesundheit ist keine Frage der Moral.Und Liebe ist kein Gefühl im engeren Sin

Der Baum der Erkenntnis (II)Wie Erfahrung unsere Biologie formtDie Erzählung vom Baum der Erkenntnis gehört zu den bekan...
08/05/2026

Der Baum der Erkenntnis (II)
Wie Erfahrung unsere Biologie formt

Die Erzählung vom Baum der Erkenntnis gehört zu den bekanntesten Bildern der Menschheitsgeschichte.Sie wird meist moralisch gelesen: als Geschichte von Schuld, Verführung und Verlust.
Doch sie lässt sich auch anders verstehen.
Nicht als religiöse Vorschrift.Sondern als Modell.
Ein Modell dafür, wie Erfahrung Biologie verändert.

Der Moment der Veränderung
Im Zentrum der Erzählung steht kein Apfel.Im Zentrum steht ein Übergang.
Der Mensch verlässt einen Zustand unmittelbarer Einbettungund tritt in einen Zustand bewusster Differenz.
Er erkennt sich selbst.Er erkennt die Welt als Gegenüber.
Was sich verändert, ist nicht die Wirklichkeit.Was sich verändert, ist ihre Verarbeitung.
Genau hier beginnt, biologisch gesehen, Epigenetik.

Gott – die Ordnung der Möglichkeit
Gott steht in dieser Perspektive nicht für eine Figur,sondern für eine Ordnung.
Für Struktur.Für Grenze.Für das, was möglich ist – und was nicht.
(I)–WarumunserGehirndieWeltnichtobjektiverkennt

Der Baum der Erkenntnis (II) Wie Erfahrung unsere Biologie formt Die Erzählung vom Baum der Erkenntnis gehört zu den bekanntesten Bilder

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