craniosacral-praxis.wien - Alexander Huber

craniosacral-praxis.wien - Alexander Huber - Cranio Sacral Behandlung
- 2 Punkt Methode

Bewährte Indikationen:

- Chronische Kopf- und Rückenschmerzen,
- Migräne,
- Kiefergelenk-Syndrom, Bruxismus (Zähneknirschen),
- Augen- und Ohrenbeschwerden,
- Verdauungsstörungen,
- Konzentrations- und Schlafstörungen,
- Burn-Out Syndrom
- Psychische Störungen wie Depressionen, Unruhezustände, unspezifische Ängste,
- Fibromyalgie-Syndrom.

- In der Schwangerschaft:
• Organische und emotionale Unt

erstützung in der Schwangerschaft und zur Vorbereitung auf die Geburt,
• Rückenschmerzen,
• Optimierung der Beckenfunktionen (Beweglichkeit des Beckens und des Kreuzbeins).

- Nach der Geburt:
• Nachbetreuung der Mutter nach Geburt oder Problemgeburt (Zangengeburt, Saugglocke, Kaiserschnitt etc.),
• Nachbetreuung des Kindes nach der Geburt oder Problemgeburt. Speziell bei Kindern/Säuglingen:

- Schreikinder (Saugprobleme, Schlafprobleme, Bauchkrämpfe),
- Schiefhals,
- Unterstützung bei Behandlungen von Schädelasymmetrien,
- Leichte bis mittelschwere Cerebral-Parese: Bei schwerer CP geht es um eine Verbesserung der Lebensqualität, d.h. dass die Kinder mehr Zufriedenheit ausstrahlen oder Kontakt zur Umwelt aufnehmen,
- Tonusprobleme (Hyper-, Hypotonus, Asymmetrien),
- Nachbehandlung nach Unfällen oder schweren Krankheiten,
- häufige Ohrenentzündungen,
- Schielen- Kopfschmerzen, Rückenschmerzen,
- Schlafprobleme, Ängste, autistisches Verhalten,
- ADS/ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom/mit Hyperaktivität),
- Wahrnehmungsprobleme als Sozial- oder Schulproblem,
- Begleitbehandlung bei Zahn- und Kieferregulation.

Interessant 🤔👍🏼
16/06/2026

Interessant 🤔👍🏼

Die meisten Menschen denken, eine Banane ist einfach eine Banane.

Aber wenn man sie einfriert und leicht antauen lässt, passiert etwas Interessantes im Inneren der Frucht.

Durch das Einfrieren brechen die Zellwände der Banane auf. Das verändert die Struktur einiger Ballaststoffe und macht bestimmte präbiotische Verbindungen besser verfügbar für die Darmbakterien.

Das Mikrobiom profitiert von resistenter Stärke und präbiotischen Ballaststoffen, weil sie als Brennstoff für die nützlichen Bakterien im Verdauungssystem dienen. Ein gesunder Darm kann Verdauung, Energie, Heißhunger, Immunfunktion und sogar die Stimmung unterstützen.

Wenn diese nützlichen Bakterien die Ballaststoffe fermentieren, produzieren sie kurzkettige Fettsäuren, die die Darmschleimhaut nähren und das Gleichgewicht im Darm fördern.

Das Beste daran? Man braucht nichts Besonderes.

Einfach reife Bananen in Scheiben schneiden, über Nacht einfrieren und vor dem Essen ein paar Minuten antauen lassen. Die cremige Konsistenz erinnert dabei fast an Eis.

Solche einfachen Ernährungsgewohnheiten können die Art und Weise, wie der Körper auf dieselbe Zutat reagiert, vollständig verändern. Die Natur ist immer einen Schritt voraus.

Bilder wurden mit KI generiert und dienen lediglich zur Veranschaulichung.

Quellen: Baxter, N.T., Schmidt, A.W., Venkataraman, A., Kim, K.S., Waldron, C., & Martens, E.C. (2019). Dynamics of Human Gut Microbiota and Short-Chain Fatty Acids in Response to Dietary Interventions with Three Fermentable Fibers. mBio, 10(1), e02566-18.

😲👌🏼
15/06/2026

😲👌🏼

Fortgeschrittener Alzheimer gilt allgemein als Phase irreversibler Funktionsabnahme. Ein 2026 in Frontiers in Neuroscience veröffentlichter Fallbericht wirft eine überraschende Frage an diese Annahme.

Die Patientin war eine 80-jährige japanisch-amerikanische Frau mit einer zehnjährigen Alzheimer-Geschichte und fünf Jahren schwerer funktioneller Verschlechterung. Sie kommunizierte hauptsächlich in Einsilbern, litt an chronischer Harninkontinenz, konnte ohne Unterstützung nicht gehen und zeigte stark reduziertes emotionales Engagement. Ihre Familie hatte akzeptiert, dass die Person, die sie kannten, nicht mehr erreichbar war.

Sie erhielt eine einmalige orale Dosis von 5 g Psilocybin-haltiger Pilze. Die akute Phase war medizinisch bedeutsam: Sie erlebte Unruhe, starkes Schwitzen und fiel in einen anhaltenden schlafähnlichen Zustand. Etwa 19 Stunden später erwachte sie — und begann, in vollständigen autobiografischen Sätzen zu sprechen, erinnerte sich an Erlebnisse und erzählte Geschichten, die sie seit Jahren nicht mehr ausgedrückt hatte. In den Folgetagen verbesserten sich auch Blasenkontrolle und Mobilität.
Eine Folgegabe einen Monat später war mit anhaltender verbaler Ausdrucksfähigkeit, Humor und verbesserter körperlicher Beweglichkeit verbunden.

Die Autoren — Forscher der brasilianischen Associação Cruz de Ankh — beschrieben die Verbesserungen als vorübergehend und betonten ausdrücklich, dass sie keine Umkehr der Erkrankung anzeigen. Es handelt sich um einen Einzelfallbericht, keine kontrollierte klinische Studie. Großangelegte Sicherheits- oder Wirksamkeitsdaten für Psilocybin bei älteren Patienten mit fortgeschrittener Demenz existieren nicht, und die akute physiologische Belastung der Erfahrung selbst birgt reale Risiken in dieser Population.

Was der Bericht leistet, ist ein dokumentierter Datenpunkt für eine wachsende Forschungslandschaft zu den Effekten von Psilocybin auf Neuroplastizität, Neuroinflammation und großflächige Gehirnnetzwerk-Reorganisation — Mechanismen, die Forscher an der Johns Hopkins University und anderswo nun in kontrollierten Studien untersuchen.

Die Wissenschaft steht am Anfang. Aber sie ist nicht mehr rein theoretisch.

Bilder wurden mit KI generiert und dienen lediglich zur Veranschaulichung.

Quellen: Lago, M. et al. (2026). Transient multidomain functional improvement in advanced Alzheimer's disease following high-dose psilocybin-containing mushroom administration: a case report. Frontiers in Neuroscience, 20./ Zheng, S. et al. (2024). Psilocybin for the treatment of Alzheimer's disease. Frontiers in Neuroscience, 18, 1420601.

😌😋
02/06/2026

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Ein Leitfaden zur Wassertemperatur: Wie die Temperatur deines Wassers Hydration und Wohlbefinden beeinflussen kann.

Ein eiskaltes Glas Wasser fühlt sich an einem heißen Tag erfrischend an – doch manche Menschen bemerken, dass sehr kalte Temperaturen die Kehle reizen oder bei Personen, die zu Migräne neigen, Kopfschmerzen auslösen können. Bei den meisten gesunden Menschen erwärmt der Körper aufgenommene Flüssigkeiten innerhalb weniger Minuten auf Kerntemperatur, sodass jeder Einfluss auf die Verdauung gering und kurzlebig ist. Wer nach kalten Getränken Unwohlsein im Magen-Darm-Bereich bemerkt, findet in Wasser mit Raumtemperatur oft eine angenehme Alternative, die das Verdauungssystem weniger beansprucht.

Über die reine Hydration hinaus ist warmes Wasser in vielen traditionellen Gesundheitssystemen für seine beruhigende Wirkung bekannt. Warme Flüssigkeiten können die Verdauung sanft unterstützen und bei Halsschmerzen, besonders während einer Erkältung, wohltuend wirken. Ob kalt, zimmerwarm oder warm – entscheidender als die Temperatur ist, dass du konsequent ausreichend trinkst.

Letztlich gilt es, auf die eigenen Signale zu hören. Manche Menschen fühlen sich mit warmem Wasser morgens oder vor dem Schlafengehen besser, andere bemerken keinen Unterschied. Wer Verdauung, Energie und allgemeines Wohlbefinden unterstützen möchte, tut sich mit einer beständigen Trinkgewohnheit den größten Gefallen.

Bilder wurden mit KI generiert und dienen lediglich zur Veranschaulichung.

Quellen: Mayo Clinic Staff. (2023). Water: How much should you drink every day? Mayo Clinic.

🤩
07/05/2026

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Nicht jeder erlebt Musik auf dieselbe Weise. Für etwa die Hälfte der Bevölkerung kann ein kraftvoller Akkord, ein stimmlicher Bruch oder ein plötzlicher Tonartwechsel etwas Körperliches auslösen – Gänsehaut, Schauer, eine Welle der Empfindung über die Haut. Dieses Phänomen hat einen Namen: Frisson.

Forschungen der University of Southern California haben ergeben, dass Menschen, die Frisson erleben, messbar andere Gehirnstrukturen haben als Menschen, die es nicht erleben. Sie zeigen eine stärkere Verbindung zwischen dem auditorischen Kortex und den für die emotionale Verarbeitung zuständigen Bereichen – das bedeutet, Musik und Emotion sind in ihren Gehirnen tiefer verknüpft. Wenn ein Musikstück einen unerwarteten emotionalen Höhepunkt erreicht, setzt das Gehirn Dopamin sowohl durch die Vorfreude als auch durch den Eintritt dieses Moments frei – und erzeugt nicht nur ein gefühltes Erlebnis, sondern eine vollständige physiologische Reaktion.

Studien zeigen außerdem, dass Menschen, die regelmäßig Frisson erleben, höhere Werte bei der Persönlichkeitseigenschaft Offenheit für Erfahrungen aufweisen – einer Eigenschaft, die mit Neugier, Kreativität und emotionaler Tiefe verbunden ist. Musikalische Ausbildung verstärkt die Sensibilität, da trainierte Hörerinnen und Hörer besser auf die strukturellen Hinweisreize – Crescendi, harmonische Spannung, Vokal-Dynamik – reagieren, die den Effekt am zuverlässigsten auslösen.

Das Erlebnis selbst involviert das autonome Nervensystem – dasselbe System, das hinter der Kampf-oder-Flucht-Reaktion steckt. Eine plötzliche emotionale Auflösung in der Musik kann sich wie ein mildes, überraschendes oder tiefbedeutsames Ereignis anfühlen, und der Körper reagiert, bevor das Bewusstsein vollständig aufgeholt hat.

Wenn Musik einen regelmäßig körperlich bewegt, ist das keine bloße Vorliebe. Es ist Neurowissenschaft.

Bilder wurden mit KI generiert und dienen lediglich zur Veranschaulichung.

Quellen: Wassiliwizky, E., et al. (2017). The emotional power of poetry: Neural circuitry, psychophysiology and compositional principles. Social Cognitive and Affective Neuroscience, 12(8), 1229–1240. / Salimpoor, V. N., et al. (2011). Anatomically distinct dopamine release during anticipation and experience of peak emotion to music. Nature Neuroscience, 14(2), 257–262.

😋
06/05/2026

😋

Ist Zitronenwasser wirklich nur ein Trendgetränk – oder ein unterschätztes Gesundheitsritual?

Ein Glas Zitronenwasser am Morgen ist in einer Minute zubereitet, kostet kaum Aufwand und kann dennoch spürbare Effekte haben. Der verdünnte Zitronensaft versorgt den Körper nicht nur mit Flüssigkeit, sondern auch mit gut bioverfügbaren Mineralstoffen. Viele Menschen trinken dadurch insgesamt mehr – was allein bereits positive Auswirkungen auf Stoffwechsel, Konzentration und allgemeines Wohlbefinden haben kann. Gleichzeitig unterstützen die natürlichen Fruchtsäuren die Proteinverdauung im Magen und fördern die Gallenproduktion, was wiederum die Fettverdauung optimiert.

Zitronensaft wirkt antibakteriell und entzündungshemmend. Sein hoher Vitamin-C-Gehalt liefert antioxidatives Potenzial und stärkt das Immunsystem. Studien zeigen sogar, dass bereits eine geringe Zugabe von Zitronensaft bakteriell belastetes Wasser deutlich reduzieren kann. Darüber hinaus liefern Zitronen besonders viel Citrat – eine Substanz, die dafür bekannt ist, bestimmte Arten von Nierensteinen zu lösen und deren Neubildung vorzubeugen. Auch im Bereich der Gelenkgesundheit spielt dieser Mechanismus eine Rolle, da Harnsäurekristalle aufgelöst werden können, bevor sie sich ablagern.

Obwohl Zitronensaft sauer schmeckt, wirkt er im Stoffwechsel basisch. Die enthaltenen Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium sowie die Förderung körpereigener Basenbildung machen ihn zu einem basenbildenden Lebensmittel. Zusätzlich wirkt Zitronenwasser leicht entwässernd, unterstützt die Ausscheidung über die Nieren und kann durch seine verdauungsfördernden und stoffwechselaktivierenden Eigenschaften auch beim Abnehmen helfen – insbesondere wenn die Schale mit ihren wertvollen Polyphenolen genutzt wird.

Auch die oft gestellte Frage nach möglichen Zahnschäden relativiert sich bei sachgemäßer Anwendung: Stark verdünnt, einmal täglich und nicht über Stunden verteilt getrunken, überwiegen die positiven Effekte. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, spült den Mund anschließend mit klarem Wasser.

Welche Erfahrungen habt ihr persönlich mit Zitronenwasser gemacht – spürt ihr Veränderungen bei Verdauung, Energie oder Immunsystem?

Hier findet ihr die vollständige Übersicht mit allen Hintergründen, praktischen Tipps und dem genauen Rezept:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gesunde-getraenke/zitronenwasser

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04/05/2026

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Die meisten Menschen betrachten Massagen als gelegentlichen Luxus. Die Forschung legt nahe, dass sie deutlich mehr sind als das.

Wenn Massage zur regelmäßigen monatlichen Praxis wird, entstehen messbare Veränderungen in der Biochemie des Körpers. Studien zeigen, dass der Cortisolspiegel – das wichtigste Stresshormon – nach Massagetherapiesitzungen um durchschnittlich 31 Prozent sinkt, während der Serotoninspiegel um rund 28 Prozent und der Dopaminspiegel um rund 31 Prozent steigt. Diese biochemische Verschiebung wirkt sich auf Stimmung, Schlafqualität und Blutdruck aus – alles verbessert sich durch regelmäßige Körperarbeit.

Massage stimuliert außerdem die Durchblutung und hilft Sauerstoff und Nährstoffen, die Muskeln effizienter zu erreichen. Das unterstützt eine schnellere Erholung nach körperlicher Belastung, reduziert chronische Muskelverspannungen und verbessert langfristig die Beweglichkeit. Das Nervensystem reagiert, indem es vom stressaktivierenden sympathischen Zustand in den parasympathischen Modus wechselt – den Erholungsmodus, den der Körper im modernen Alltag kaum von selbst erreicht.

Ohne regelmäßige Körperarbeit summiert sich der Stress still. Schreibtischarbeit, Wiederholungsbewegungen und anhaltende mentale Belastung halten die Muskeln in einem dauerhaft angespannten Zustand. Über Wochen und Monate hinweg entsteht daraus Steifheit, Erschöpfung, wiederkehrende Kopfschmerzen und schlechter Schlaf – so allmählich, dass es sich wie Normalzustand anfühlt.

Das National Center for Complementary and Integrative Health bestätigt, dass regelmäßige Massagetherapie diesen Kreislauf unterbrechen kann, indem sie Muskeln entspannt, das Nervensystem beruhigt und sowohl körperliches als auch mentales Wohlbefinden unterstützt.

Der Unterschied zwischen monatlicher Massage und keiner ist nicht nur, wie man sich danach fühlt. Es geht darum, ob der Körper regelmäßig die Möglichkeit bekommt, sich zurückzusetzen.

Bilder wurden mit KI generiert und dienen lediglich zur Veranschaulichung.

Quellen: Field, T., Hernandez-Reif, M., Diego, M., Schanberg, S., & Kuhn, C. (2005). Cortisol decreases and serotonin and dopamine increase following massage therapy. International Journal of Neuroscience, 115(10), 1397–1413. / Field, T. (2016). Massage therapy research review. Complementary Therapies in Clinical Practice, 24, 19–31.

23/03/2026

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❤️
10/01/2026

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Mach dein Denken zum Danken.

Viele Menschen konzentrieren sich auf das, was sie nicht haben und vergleichen sich oft mit anderen – dies führt ins Land des Mangels. Wer sich die Geschenke des Lebens bewusst macht, die er täglich erhält, der geht mit Dankbarkeit durchs Leben; der nährt in sich das Bewusstsein eines reichen Menschen und er zieht die Fülle in sein Leben.

Mache dir bewusst, worauf du dich in deinem Denken konzentrierst. Wie oft denkst du Gedanken wie „Das fehlt mir und jenes fehlt mir. Das da hätte ich auch gern. Anderen geht es viel besser als mir. Mir fehlt so viel in meinem Leben. usw.“??

Nimm dir jetzt ein Blatt Papier zur Hand und schreibe alles auf, was du in den letzten Tagen alles vom Leben geschenkt bekommen hast. Liste alle kleinen wie großen Dinge auf, die du genutzt und benutzt hast, an denen du dich erfreut hast, wie z.B. dein Bett, dein Kühlschrank, deine warme Dusche, dein Computer, die Sonnenstrahlen usw.

Den wenigsten Menschen ist klar, dass das Leben sie ununterbrochen beschenkt.

Wenn du noch im Land des Mangels lebst, dann empfehle ich dir mein Buch „Willkommen im Reich der Fülle!“. Mache dieses Buch für ein paar Monate zu deinem Begleiter und es wird dich ins Land der Fülle und Erfüllung führen.

https://robert-betz-shop.de/willkommen-reich-fuelle-taschenbuchausgabe-p-86875.html

Eine verspannte Kau- und Kiefermuskulatur kann die Ursache vieler Schmerzen sein. Unser gesamter Körper hängt mit dem Ki...
26/05/2025

Eine verspannte Kau- und Kiefermuskulatur kann die Ursache vieler Schmerzen sein. Unser gesamter Körper hängt mit dem Kiefer zusammen. Ob der total zerknirscht, verspannt oder locker ist, macht oft nicht nur den Unterschied zwischen Schmerzen und körperlichem Wohlgefühl aus, sondern hat auch starke Auswirkungen auf unser emotionales Gleichgewicht...

Total zerknirscht oder völlig entspannt. Eine verspannte Kau- und Kiefer-Muskulatur kann die Ursache vieler Schmerzen sein.

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10/04/2025

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Der Jahreszeit entsprechend:
Von getrockneten und zerkleinerten Blättern und Blüten des Lungenkrautes 2 Teelöffel voll mit 1/4 Liter kochendem Wasser überbrühen. Danach 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Dann abseihen und noch ganz wenig Honig oder etwas Zitronensaft dazugeben. Am besten vor dem Mittagessen oder am frühen Abend 1 Tasse davon genüsslich trinken. Das trägt zum Erhalt der Gesundheit des Gesamtorganismus auf natürliche Weise etwas bei. Der Tee lässt sich daher auch der ganzen Familie kredenzen. Mehr dazu in meinem Blog: https://blog.kraeuterpfarrer.at/2025/04/09/mehr-schwung-im-alltag/ (Bild: commons.wikimedia/Hectonichus)

Adresse

Erdbergstraße 46, Stiege 1, Stock 1, Top 9
Wien
1030

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Montag 10:00 - 19:00
Dienstag 10:00 - 19:00
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Telefon

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