Dr. Hans Peter Weidinger

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Dr. Hans Peter Weidinger Praxis für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin - Gestalttherapie, Traumatherapie, Körperarbeit und Holotropes Atmen

Seit mehr als 30 Jahren als Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin und Neurologie und als Psychotherapeut (Integrative Gestalttherapie) tätig; Lehrender für Gestalttherapie und Lektor an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien; Trainer für Holotropes Atmen, Clinical Brainspotting Therapeut. Spezialgebiete: Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin (Einzel und Gruppen), Krisenintervention (bes. psychospirituelle Krisen), Traumatherapie - Brainspotting (David Grand), Bindungsstörungen, Aus- und Weiterbildung in Gestalttherapie und Holotropen Atmen, Workshop- und Seminartätigkeit.

CityAtmen September & Dezember 2026Retreat mit Holotropen Atmen in Griechenland19. bis 26. September 2026
07/06/2026

CityAtmen September & Dezember 2026
Retreat mit Holotropen Atmen in Griechenland
19. bis 26. September 2026

CITYATMEN Wien 21.-22.3.26Hans Peter Weidinger,Karin Michalek und Uwe Schlegelwww.holotrop.at
08/03/2026

CITYATMEN Wien 21.-22.3.26
Hans Peter Weidinger,
Karin Michalek und Uwe Schlegel
www.holotrop.at

07/01/2026

Neue Studien deuten darauf hin, dass Psilocybin, die psychoaktive Substanz in Zauberpilzen, Depressionen lindern kann, indem es jene Gehirnnetzwerke verändert, die anhaltende negative Gedankenschleifen aufrechterhalten.

In einer aktuellen Untersuchung haben Forscher der Cornell University analysiert, wie eine einzelne Dosis Psilocybin die neuronale Vernetzung bei Mäusen verändert. Mithilfe einer speziellen Tracer-Technik haben sie eine Woche nach der Behandlung deutliche Umstrukturierungen in den kortikalen Netzwerken festgestellt.

Die Ergebnisse zeigten stärkere Verbindungen zwischen sensorischen Hirnarealen und Regionen, die Handlungen steuern, während interne kortikale Schleifen, die mit Grübeln und selbstverstärkendem negativem Denken verbunden sind, geschwächt wurden. Dieses Muster passt zu klinischen Beobachtungen, wonach Psilocybin starre depressive Denkweisen auflösen und kognitive Flexibilität fördern kann.

Zusätzlich hat die Studie gezeigt, dass die aktuelle Gehirnaktivität beeinflusst, wo die durch Psilocybin ausgelösten Veränderungen stattfinden. Das eröffnet langfristig die Möglichkeit, Psychedelika mit gezielter Hirnstimulation zu kombinieren. Auch wenn die Ergebnisse aus Tiermodellen stammen und weitere Studien am Menschen notwendig sind, liefern sie eine plausible biologische Erklärung für die anhaltenden antidepressiven Effekte von Psilocybin.

Bilder wurden mit KI generiert und dienen lediglich zur Veranschaulichung.

Quellen: Jiang, Q., et al. (2025). Psilocybin triggers an activity-dependent rewiring of large-scale cortical networks. Cell.

CityAtmen in WienHans Peter Weidinger, Karin Michalek & Uwe Schlegel21. bis 22. März 2026ZeiTraum 1070 Wien (Näheres in ...
06/01/2026

CityAtmen in Wien
Hans Peter Weidinger, Karin Michalek & Uwe Schlegel
21. bis 22. März 2026
ZeiTraum 1070 Wien

(Näheres in den Kommentaren)

10/11/2025

Was wäre, wenn Bewusstsein keine Ansammlung von Neuronen ist – sondern eine Welle?

Eine neue Theorie besagt, dass der Mensch nicht nur ein Gehirn im Schädel ist, sondern ein dynamisches Energiefeld – ein holografisches Muster des Bewusstseins, das Raum und Zeit überschreiten könnte.

Forschende vermuten, dass Bewusstsein nicht allein durch das Feuern von Neuronen entsteht, sondern durch schwingende Energiewellen, die im Gehirn stabile, harmonische Muster bilden – eher Musik als Mechanik. Dieses Modell stellt die klassische Vorstellung des Gehirns als chemisches Schaltbrett infrage und deutet darauf hin, dass Bewusstsein aus Interferenz-Mustern entsteht, bei denen Milliarden von Signalen wie Klangwellen überlappen und ein einheitliches Selbst-Erleben formen.

In dieser Sichtweise agieren Neuronen wie Instrumente, während die eigentliche Melodie des Bewusstseins in ihrer Resonanz entsteht. Physiker Michael Pravica schlägt vor, Menschen als „Quantenhologramme“ zu verstehen – Energieformen, die durch Wellen-Interaktionen geprägt sind und möglicherweise über Raum und Zeit hinausreichen.

Der unabhängige Forscher Michael Arnold Bruna führt dazu den „Complexity Index“ ein, der misst, wie geordnet und kohärent Hirnwellen werden. Seine Simulationen zeigen, dass stabile Resonanz-Muster mit bewussten Zuständen korrelieren könnten.

Auch etablierte Neurowissenschaftler wie György Buzsáki und Jennifer Perusini unterstreichen die Bedeutung von Gehirn-Oszillationen: Sie synchronisieren weit entfernte Hirnregionen und schaffen so zusammenhängendes Denken und Wahrnehmen. Der entstehende Konsens: Neuronen verarbeiten Informationen, während Wellenmuster sie zu einem fortlaufenden Bewusstseinsstrom verbinden.

Quellen: Dimitropoulos, S. (2025, 20. Oktober). Your Consciousness May Be a Quantum Hologram That Can Stretch Across Space and Time, Scientists Say. Popular Mechanics.

08/11/2025

Langzeit-COVID-Gehirnnebel ist real – und nun kennen wir seine Ursache.

Ein bahnbrechendes Gehirn-Scan-Verfahren zeigt die Wissenschaft hinter den Symptomen.

Wissenschaftler in Japan haben eine biologische Ursache für den kognitiven „Gehirnnebel“ identifiziert, den viele Menschen nach einer COVID-19-Infektion erleben – eine Entdeckung, die zu einer zuverlässigen Diagnose und gezielten Behandlung führen könnte.

Ein Team der Yokohama City University nutzte eine hochmoderne Methode der Hirnbildgebung, um bei Personen mit anhaltender kognitiver Beeinträchtigung nach COVID-19 auffällig erhöhte Werte von AMPA-Rezeptoren (AMPAR) festzustellen – Moleküle, die essenziell für Lernen und Gedächtnis sind.

Diese erhöhten Rezeptorlevels, gemessen mittels [¹¹C]K-2 PET-Aufnahmen, korrelierten eng mit der Schwere der kognitiven Symptome und Entzündungs­markern und liefern damit die erste klare molekulare Erklärung für diesen Zustand.

Die im Fachjournal Brain Communications veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass die AMPAR-Dichte nicht nur mit dem Ausmaß des Gehirnnebel-Phänomens übereinstimmt, sondern auch nahezu perfekt zwischen Betroffenen und gesunden Kontrollpersonen unterscheidet – mit 100 % Sensitivität und etwa 91 % Spezifität.

Da Gehirnnebel mehr als 80 % der Menschen mit Long COVID weltweit betrifft, markiert diese Forschung einen bedeutenden Schritt zur Anerkennung der Erkrankung und zur Beschleunigung von Bemühungen um gezielte Therapien.

Quellen: Fujimoto, Y., Abe, H., Eiro, T., Tsugawa, S., Tanaka, M., Hatano, M., … & Takahashi, T. (2025). Systemic increase of AMPA receptors associated with cognitive impairment of long COVID. Brain Communications, 7(5), fcaf337.

02/04/2025

Disorazol Z1 ist ein Naturstoff, der normalerweise von Bakterien produziert wird. Er kann das Wachstum von Zellen verhindern und diese auch zerstören. Daher wird er bereits seit Längerem als mögliches Antikrebsmittel untersucht. Jetzt konnten Magdeburger Chemiker erstmals den Wirkstoff im Labor n...

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