Yogawege Academy

Yogawege Academy Wir begleiten dich auf deinem Weg: von der Yoga-Liebhaberin zur inspirierten Lehrerin und authentischen Wegbereiterin. Online und vor Ort in Wien.

Christine Stiessel & Team

Die meisten Yogalehrerinnen fragen sich: „Was muss ich noch machen?”Falsche Frage.Bevor Geschwindigkeit etwas bringt, br...
07/08/2026

Die meisten Yogalehrerinnen fragen sich: „Was muss ich noch machen?”

Falsche Frage.

Bevor Geschwindigkeit etwas bringt, brauchst du zwei Dinge:

Klarheit — worauf dein Business wirklich hinsteuert.
Gewissheit — dass du aufhörst, deinen Weg ständig zu hinterfragen.

Erst dann darf es schnell gehen.

Denn Geschwindigkeit ist ein Multiplikator.
Richtige Richtung → multipliziert das Richtige.
Falsche Richtung → multipliziert den Fehler.

Ich habe 15 Jahre gebraucht, bis mir das jemand gezeigt hat.

Dir zeige ich es ab dem 27. August in der Yoga Business Week.

Kostenlose Challenge für Yogalehrerinnen
Start: 27. August
Masterclasses: 02.09 + 03.09
0 €
Melde dich jetzt kostenlos über den Link in meiner Bio an!

Fokus fühlt sich immer richtig an.Auch wenn er auf das falsche Ziel gerichtet ist.Genau das war Arjunas Problem auf dem ...
04/08/2026

Fokus fühlt sich immer richtig an.

Auch wenn er auf das falsche Ziel gerichtet ist.

Genau das war Arjunas Problem auf dem Feld: nicht fehlender Fokus, sondern die unbeantwortete Frage davor - Ist das überhaupt mein Ziel?

Ich sehe das immer wieder. Menschen, die jahrelang alles richtig gemacht haben. Früh raus. Strategie umgesetzt. Ziel abgehakt. Und am Ende auf etwas gezeigt haben, das nie wirklich ihres war.

Nicht weil sie es falsch gemacht haben.

Sondern weil sie sich die eine Frage nie gestellt haben.

Deshalb heute nur das: Worauf zielst du gerade wirklich? Nicht, was du dir vorgenommen hast. Nicht, was du anderen erzählst. Das eine Ding, das du in einem einzigen Satz erklären könntest.

Wenn du diesen Satz noch nicht hast, bleib in der Spannung. Der Pfeil kann warten.

Schreib mir deine Gedanken dazu in die DMs.

Die Antworten auf meine Umfrage waren glasklar.Viele Yogalehrerinnen zweifeln nicht an Yoga.Sie zweifeln daran, ob sie s...
28/07/2026

Die Antworten auf meine Umfrage waren glasklar.

Viele Yogalehrerinnen zweifeln nicht an Yoga.

Sie zweifeln daran, ob sie sichtbar genug sind, klar genug kommunizieren und die richtigen Menschen erreichen.

Dabei fehlt es meistens nicht an Können.

Es fehlt an einer klaren Antwort auf diese Fragen:

Wofür stehst du?

Für wen ist dein Angebot?

Warum sollte genau diese Person jetzt bei dir buchen?

Am 29. und 30. Juli schauen wir uns an, wie aus deinem Wissen und deiner Erfahrung ein klares, sichtbares und buchbares Yoga-Angebot wird.

Nicht als lose Ideensammlung.

Sondern mit einem nächsten Schritt, den du wirklich umsetzen kannst.

Am 29. Juli öffnen außerdem die Türen zu meinem Business-Programm für Yogalehrerinnen.

Die Anmeldung zu den Masterclasses findest du im ersten Kommentar.

Und jetzt sag mir:

Was ist gerade dein größter Engpass?

Angebot, Sichtbarkeit, Kundinnen oder Verkaufen?

Bin ich bereit für eine Yogalehrer-Ausbildung?Diese Frage höre ich fast jede Woche.  Es gibt keine perfekte Antwort. Abe...
21/07/2026

Bin ich bereit für eine Yogalehrer-Ausbildung?

Diese Frage höre ich fast jede Woche. Es gibt keine perfekte Antwort. Aber es gibt drei ehrliche Fragen, die dir mehr Klarheit geben als jede To-Do-Liste:

Fühlt sich Yoga für dich schon jetzt nach mehr an als nach Bewegung?

Spürst du den Wunsch, andere zu begleiten – nicht nur zu unterrichten?

Traust du dir zu, deinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn er nicht geradeaus verläuft?

Wenn du bei mindestens einer Frage genickt hast: Du musst nicht schon alle Antworten haben. Du musst nur bereit sein, den nächsten Schritt zu gehen.

Lass uns das gemeinsam anschauen, in einem kurzen, unverbindlichen Erstgespräch.

Erstgespräch buchen – Link in Bio

Wenn deine Kurse nicht voll sind, ist es meistens nicht dein Yoga.Ich hab lange gedacht, ich müsste an meiner Stunde fei...
20/07/2026

Wenn deine Kurse nicht voll sind, ist es meistens nicht dein Yoga.

Ich hab lange gedacht, ich müsste an meiner Stunde feilen. Mehr Sequenzen lernen. Meine Stimme trainieren. Noch die perfekte Playlist finden.

Aber die Wahrheit ist: Die meisten Teilnehmerinnen gehen dir nicht wegen deines Unterrichts verloren, sondern irgendwo zwischen “interessiert” und “gebucht”.

Ein zu langes Formular. Keine Bestätigung. Eine E-Mail, die drei Tage unbeantwortet bleibt, weil du gerade unterrichtet hast.

Das ist der Grund für leere Matten. Nicht deine Stunde.

Genau darum geht’s in der Yoga Business Week. 14 Tage, in denen wir uns genau diesen einen Hebel anschauen: deinen Buchungsweg.

Trag dich unverbindlich ein, ich melde mich mit allen Details 👇

Yoga Business Week vormerken (Link in Bio)

Warum die Sommerpause ungenutzt verstreichen lassen, wenn du genau jetzt den Grundstein für deinen Erfolg im Herbst lege...
19/07/2026

Warum die Sommerpause ungenutzt verstreichen lassen, wenn du genau jetzt den Grundstein für deinen Erfolg im Herbst legen kannst? Die beste Zeit, um an deinem Yoga-Business zu feilen, ist genau jetzt - entspannt, fokussiert und ohne Druck.

Ich lade dich herzlich zu unserer exklusiven Summer Edition ein!

Gemeinsam nutzen wir die kommenden Wochen, um deine Angebote zu strukturieren und dich strategisch so aufzustellen, dass du nach den Sommerferien direkt voll durchstartest.

Warte nicht auf den perfekten Moment im Herbst. Starte jetzt.

Es ist das größte Paradoxon für Yoga-Lehrende: Du stehst mehrmals die Woche auf der Matte, deine Klassen sind ausgebucht...
16/07/2026

Es ist das größte Paradoxon für Yoga-Lehrende: Du stehst mehrmals die Woche auf der Matte, deine Klassen sind ausgebucht und am Monatsende fragst du dich trotzdem, wo der Ertrag bleibt.

Genau an diesem Punkt stand ich auch. Lange dachte ich, ich muss einfach nur noch mehr unterrichten. Das Ergebnis? Ein voller Terminkalender, aber keine echte finanzielle Sicherheit.

Erst als ich verstanden habe, dass ein erfolgreiches Yoga-Business smarte Strukturen und die richtige Angebotsstrategie braucht, hat sich alles verändert. Heute gebe ich genau dieses Wissen weiter, praxisnah und erprobt. Weil ich den Weg selbst gegangen bin.

Wenn du bereits unterrichtest und bereit bist, dein Business auf stabile Beine zu stellen:

Wenn du bereits unterrichtest, merk dich für die Yoga Business Week vor.

Im Yoga wird Business schnell verdächtig.Du willst von deiner Arbeit leben, aber sobald du klarer über Angebote, Preise ...
12/07/2026

Im Yoga wird Business schnell verdächtig.

Du willst von deiner Arbeit leben, aber sobald du klarer über Angebote, Preise oder Buchungen sprichst, fühlt es sich an, als würdest du etwas falsch machen.

Zu geschäftlich.
Zu wenig Yoga.

Und genau da beginnt das Problem.

Viele Yogalehrerinnen bremsen sich nicht, weil sie zu wenig können. Sie bremsen sich, weil sie nicht verurteilt werden wollen. Von der Yogapolizei.

Also wird ein bisschen gepostet. Ein bisschen angeboten. Ein bisschen gehofft.

Nur entsteht daraus selten ein Business, sondern nur ein Hobby.

Ein Haus wird auch nicht stabil, weil irgendwo ein paar Ziegel liegen.

Es braucht ein Fundament.

Im Yoga-Business heißt das: ein klares Angebot, ein klarer nächster Schritt und die Bereitschaft, deine Arbeit ernst zu nehmen.

Auch dann, wenn andere das unbequem finden.

Steht dein Fundament?

23/05/2026

Dein Yoga ist nicht das Problem.

Das sage ich so klar, weil ich seit Jahren Frauen sehe, die fachlich wirklich gut sind. Sie haben Ausbildungen gemacht, sie unterrichten mit Tiefe, sie sehen ihre Schüler:innen, sie begleiten Menschen ernsthaft und sie nehmen diese Arbeit nicht oberflächlich.

Und trotzdem bleibt ihr Yoga-Business oft kleiner, als es sein müsste.

Nicht, weil sie zu wenig können.

Sondern weil das Business dahinter nicht klar genug ist.

Das Angebot ist zu schwammig. Die Preise sind zu vorsichtig. Die Texte sagen nicht wirklich, was die Arbeit wert ist. Und die Struktur ist oft eher gewachsen als bewusst aufgebaut.

Dann wird Yoga schnell zu einem schönen Nebenbei. Zu Kursen hier, Einzelstunden dort, vielleicht ein Retreat, wenn genug Menschen kommen.

Und irgendwann denkt man: „Ich liebe das ja, aber wirtschaftlich trägt es nicht wirklich.“

Genau da liegt der Punkt.

Viele Yogalehrerinnen brauchen nicht noch eine Ausbildung. Sie brauchen Klarheit darüber, wie sie ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Art zu arbeiten in ein Business übersetzen, das Menschen verstehen und buchen.

Genau dafür mache ich die Yoga Business Week um 0 Euro.

Für Yogalehrerinnen und Frauen aus dem Yoga-Bereich, die spüren, dass ihr Yoga nicht länger ein schönes Nebenbei bleiben soll.

In dieser Woche schauen wir auf dein Angebot, deine Positionierung, deine Preise und deine Sprache.

Nicht als allgemeines Business-Blabla.

Sondern konkret für Yoga.

Damit du klarer siehst, wo dein Business gerade steht, warum es vielleicht noch nicht so trägt, wie es könnte, und was dein nächster sinnvoller Schritt ist.

Meine Name ist Christine Stiessel und als Unternehmerin und Yogatherapeutin bin ich der Meinung, dass gute Arbeit allein reicht nicht, wenn niemand versteht, wofür sie steht.

Wenn du dabei sein möchtest, schreib mir YOGA BUSINESS.

Adresse

Otto Bauer Gasse 24/26
Wien
1060

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