08/09/2026
Der kleine, feine Unterschied ...
Wenn Mütter ihren Weg zu mir finden, sind sie ihn meist schon weit gegangen.
Tränen wurden getrocknet.
Wutausbrüche begleitet.
Aufgeschlagene Knie verarztet.
Und dabei kam es zumeist unweigerlich zu Kollateralschäden – insbesondere an Mama.
Denn wer trocknet ihre Tränen?
Wer begleitet ihre Wut?
Und wer versorgt ihr blutendes Mamaherz?
Ganz genau.
Sie selbst.
Der kleine, feine Unterschied steckt oft in den Details.
In den kleinen, feinen Momenten am Rande des Schützengrabens namens Alltag.
Eine Tasse heißen Kaffee.
Eine wohltuende Massage.
Eine kreative Auszeit.
All das kann Wunder wirken.
Nicht, wenn gerade alles ganz gut läuft und Mama zufällig einmal ein Stündchen frei hat.
Sondern genau dann, wenn gerade alles zu viel ist.
Wenn ihre Akkus leer sind.
Wenn eigentlich keine freie Minute übrig ist.
Vielleicht liegt genau darin der kleine, feine Unterschied:
Dich nicht erst dann wichtig zu nehmen, wenn wieder Zeit dafür ist.
Sondern gerade dann, wenn du das Gefühl hast, dass du keine mehr übrig hast 💕✨️