Institut für Achtsamkeit und Selbstregulation

Institut für Achtsamkeit und Selbstregulation IFARE - Sabine Griesebner
Lösung von Stress und Trauma

Ziel des Institutes ist es, allen Berufsgruppen, die therapeutisch und beratend mit Menschen arbeiten, eine innere Haltung nahe zu bringen, die einen weiten, nicht wertenden und achtsamen Raum schaff, um so unsere Klienten und Klientinnen mit einer speziellen Fokussierungsmethode zu unterstützen ihre Anliegen in ihrem Tempo, in Achtsamkeit mit sich selbst und der Aktivierung der eigenen Selbstregulation zu lösen.

Wie oft arbeiten wir eigentlich mit Themen, deren Ursprung gar nicht im Leben unserer Klient*innen liegt?Aus der Praxis....
03/08/2026

Wie oft arbeiten wir eigentlich mit Themen, deren Ursprung gar nicht im Leben unserer Klient*innen liegt?

Aus der Praxis... (alle Namen und biographischen Daten sind so verändert, dass niemand erkennbar ist) ...

Maria erzählt, dass ihr beim Kennenlernen von Männern immer wieder Ähnliches widerfährt: Sie unterhält sich mit einem Mann, ohne – so nimmt sie es wahr – Signale zu senden, die ihm mehr Nähe erlauben würden. Trotzdem nehmen sich in überproportionaler Häufigkeit Männer Freiheiten heraus, die sie nicht möchte. Auch ihre Freundinnen beobachten das an ihr. Sie fragt sich, was sie ausstrahlt. Am liebsten würde sie gar nicht mehr weggehen.
Im Vorgespräch frage ich, wann sie das zum ersten Mal erlebt hat. Sie sagt: im frühen Erwachsenenalter. Vorher nicht.

Das Bild der Aufstellung bringt möglicherweise Klarheit. Ihre Großmutter war immer als „Flittchen" verschrien. Als junge Frau war sie in Mauthausen als Bedienstete „beschäftigt" – keine Jüdin, aber eine Widerstandskämpferin. Gegen die Übergriffe der Offiziere konnte sie sich kaum wehren. Ihre einzige Strategie, unbeschadet herauszukommen, war es, sich „nett" gegenüber den Offizieren zu verhalten. Das hat sie enorm viel Kraft gekostet. Erst als in der Aufstellung klar wurde, dass das ihre einzige Überlebensstrategie war, und sie dafür Achtung erfuhr, entspannte sich das Feld – und sie kam wieder in ihre Kraft. Die Verstrickung zwischen Maria und ihrer Großmutter konnte sich von Unterwürfigkeit in Kraft verwandeln.

Einige Wochen später schrieb mir Maria: Sie trete mit einer ganz anderen Stärke auf, sei wieder gerne unterwegs – und habe auch einen sehr netten Mann kennengelernt.

In der Praxis begegnen uns immer wieder Dynamiken,
die sich nicht vollständig aus der aktuellen Biografie erklären lassen.
Wiederkehrende Muster.
Unklare emotionale Reaktionen.
Tiefe Loyalitäten, die schwer einzuordnen sind.
Eine mögliche Perspektive:

👉 transgenerationale Prägungen
Erfahrungen wie Krieg, Verlust, Vertreibung oder frühe Trennungen
können über Generationen hinweg nachwirken –
nicht immer sichtbar, aber oft spürbar.

Gleichzeitig braucht es hier besondere Sorgfalt.
Nicht jede Dynamik ist automatisch „transgenerational".
Und nicht jede Hypothese ist hilfreich.

Die zentrale Frage ist für mich dabei immer:
👉 Was zeigt sich im Prozess – und wie darf vorsichtig sichtbar werden, was in der Tiefe wirkt?
In unserer Ausbildung geht es deshalb auch darum,
diese Unterschiede wahrnehmen zu lernen
und Prozesse stabilisierend zu begleiten.

👉 Wie gehst du mit solchen Dynamiken in deiner Arbeit um?
In meiner Fortbildung lernst du, in deiner Präsenz zu bleiben und den Raum zu halten – ohne früh zu interpretieren.

Start im Februar 2027 – in sechs Modulen, die nicht nur Wissen vermitteln, sondern einen echten Entwicklungsraum schaffen.
Alle Infos findest du hier: 👉 www.ifare.at/fortbildung
Ich freue mich auf alle, die spüren, dass genau das ihr nächster Schritt sein könnte. 💬

KI-Detox! Mit jeder Benutzung belasten wir unsere Umwelt massiv.
22/07/2026

KI-Detox! Mit jeder Benutzung belasten wir unsere Umwelt massiv.

Du warst in einer Familienaufstellung – und gehst heim mit dem Gefühl: Nichts hat sich verändert. Warum passiert das so ...
16/07/2026

Du warst in einer Familienaufstellung – und gehst heim mit dem Gefühl: Nichts hat sich verändert. Warum passiert das so oft?

Du gehst nach einer Familienaufstellung nach Hause, bist vielleicht berührt – aber dein Alltag fühlt sich in der nächsten Zeit genauso an wie vorher. Kein richtiger Shift, keine spürbare Entlastung. Und dann kommt schnell der Gedanke: „Hab ich was falsch gemacht? Bin ich zu blockiert?“

Oft liegt es nicht an dir, sondern daran, wie die Aufstellung eingebettet war. Viele Formate arbeiten stark über Bilder und Einsichten – aber dein Nervensystem braucht Zeit, Sicherheit und liebevolle Begleitung, um diese inneren Bewegungen überhaupt integrieren zu können. Wenn der Körper während der Aufstellung überfordert war, wenn zu viel auf einmal kam, wenn niemand mit dir nachspürt, was davon wirklich zu DIR gehört und was vielleicht aus früheren Generationen wirkt, dann bleibt es bei einem beeindruckenden Abend – ohne nachhaltige Veränderung.

Veränderung passiert selten im „einen großen Moment“, sondern in den leisen Wellen danach: in kleinen inneren Neuausrichtungen, in anderen Mikro-Entscheidungen im Kontakt mit deiner Familie, darin, wie du deinem eigenen Körper zuhörst. Dafür braucht es ein Setting, das achtsam mit Trauma umgeht, deinen Körper einbezieht und dich nicht drängt, irgendein „Bild“ zu übernehmen, das sich innerlich gar nicht stimmig anfühlt.

Wenn du dieses „Nichts hat sich verändert“-Gefühl kennst, heißt das nicht, dass Aufstellungen für dich nicht funktionieren. Es heißt nur: Du darfst dir Räume wünschen, in denen dein Tempo, dein Körper und deine Geschichte wirklich ernst genommen werden. In meiner Arbeit verbinde ich Aufstellungsarbeit mit Achtsamkeit, Nervensystem-Regulation und traumasensibler Begleitung – damit aus berührenden Bildern Schritt für Schritt gelebte Veränderung werden kann.

Wenn dich das anspricht, erzähl mir gern in den Kommentaren, wie es dir nach einer Aufstellung erging.

✨Was ist eine Familienaufstellung eigentlich wirklich? Keine Show, kein Ritual – sondern das hier.Wenn du noch nie eine ...
09/07/2026

✨Was ist eine Familienaufstellung eigentlich wirklich? Keine Show, kein Ritual – sondern das hier.

Wenn du noch nie eine Aufstellung erlebt hast, klingt es vielleicht seltsam: Fremde Menschen übernehmen für dich im Raum eine Position und sollen „fühlen“, was in deiner Familie passiert? Das wirkt von außen fast mystisch – ist aber etwas ganz Konkretes.

✨Eine Familienaufstellung macht sichtbar, was in einem System oft unausgesprochen wirkt: alte Loyalitäten, übernommene Rollen, verdeckte Dynamiken zwischen Generationen. Die Repräsentant:innen im Raum nehmen erstaunlich genau Gefühle und Impulse wahr, die zur Position gehören, die sie einnehmen – nicht, weil sie etwas wissen, sondern weil Systeme über Wahrnehmung und Resonanz funktionieren, nicht nur über Worte.

Das Ziel ist nicht Dramatik, sondern Klarheit: zu verstehen, welche Kraft ein bestimmtes Muster in dir hat – und einen behutsamen Weg zu finden, wie sich dieses Muster lösen darf, statt dich weiter zu bestimmen.

Wenn dich das neugierig macht, folge gerne weiter – ich zeige dir hier immer wieder, wie diese Arbeit in echt aussieht.

Wenn du spürst, dass dich Aufstellungsarbeit interessiert oder du dich in diesem Feld weiterentwickeln möchtest – könnte das genau der richtige nächste Schritt für dich sein.
👉 www.ifare.at/fortbildung

Was bewegt dich gerade in deiner Praxis? Ich freue mich auf den Austausch in den Kommentaren.

💫Was ist anders bei der Fortbildung zur "achtsamkeitsfokussierten Aufstellungsleiter*in"?Eine Frage, die mich erreicht h...
24/06/2026

💫Was ist anders bei der Fortbildung zur "achtsamkeitsfokussierten Aufstellungsleiter*in"?

Eine Frage, die mich erreicht hat – und für die ich mich herzlich bedanke.

👉 Was diese Fortbildung von anderen unterscheidet, ist neben einer Vielfalt an Methoden die Ausrichtung auf die innere Haltung – in Verbindung mit einem traumasensiblen und körperorientierten Zugang.

Als Leiter*in eine Haltung des Gewährens einnehmen zu können – das ist kein passives Zurücklehnen. Es braucht einen echten Zugang zum eigenen Spüren, zur eigenen Geschichte. Und das gelebte Erleben, dass sich Dynamiken, Körpersymptome und Verhaltensweisen wirklich verändern können.

Genau das bieten die sechs aufeinander aufbauenden Module dieser Fortbildung.

Du lernst …

– dich zurückzunehmen, ohne unsicher zu werden.

– eine Gruppe zu halten, ohne zu manipulieren.

– unterschiedlichste Themenfelder zu begleiten.

– die großen Zusammenhänge des Lebens zu erkennen.

– deine eigene Geschichte von der deiner Klient*innen zu trennen.

– liebevoll und wertschätzend mit dir und anderen umzugehen.
Und das vielleicht Bedeutsamste:

🔹Du lernst, Traumata zu erkennen – wenn sie das eigene Erleben betreffen, und wenn sie aus dem transgenerationalen Feld kommen. Du lernst, damit zu arbeiten: traumasensibel, körperorientiert und achtsam.

Für wen ist diese Fortbildung?
Für Menschen, die …

– ihre systemische Wahrnehmung vertiefen möchten.

– Menschen professionell begleiten – im Coaching, in Therapie, Beratung oder Körperarbeit.

– die eigene Entwicklung und Familiengeschichte besser verstehen wollen.

– eine fundierte, körperorientierte und traumasensible Methode erlernen möchten.

Und auch wenn du Aufstellungsarbeit zunächst für deine eigene persönliche Entwicklung kennenlernen möchtest: Diese Fortbildung bietet dafür einen tiefen Erfahrungsraum.

Hast du Fragen? Schreib sie gerne in die Kommentare – ich freue mich darauf.

📅 Start: Februar 2027 – in sechs Modulen, die nicht nur Wissen vermitteln, sondern echten Entwicklungsraum schaffen.
Ich freue mich auf alle, die spüren, dass das ihr nächster Schritt sein könnte. 💬

👉 Alle Infos: www.ifare.at/fortbildung

💫 Bist du neugierig, wie Aufstellungen wirken?Kennst du das? Manchmal kreisen Gedanken im Kopf – und trotzdem bewegt sic...
15/06/2026

💫 Bist du neugierig, wie Aufstellungen wirken?

Kennst du das?
Manchmal kreisen Gedanken im Kopf – und trotzdem bewegt sich nichts. Man spürt, dass da etwas ist. Aber was genau, bleibt schwer greifbar. Ein Problem lässt sich nicht lösen, obwohl du schon so vieles probiert hast. Der Konflikt in der Familie spitzt sich zu und eine Lösung ist nicht in Sicht. Eines deiner Kinder zeigt Verhaltensauffälligkeiten und niemand weiß weiter …

Systemische Aufstellungen gehen einen anderen Weg: Sie machen sichtbar, was sich in Worten kaum fassen lässt. Ein Muster, das sich durch Generationen zieht. Ein innerer Konflikt, der plötzlich eine Form bekommt – und damit Raum zum Lösen.

Du kannst mit deinem eigenen Thema kommen – oder einfach als Repräsentant:in, offen dafür, dich von etwas leiten zu lassen. Beides ist wertvoll. Beides berührt.

👉 Hier geht's zur Anmeldung: https://www.ifare.at/seminare/
Und wer wissen möchte, wie ich arbeite – diese Tage sind auch ein schöner Einstieg in meine Ausbildung für Aufstellungsleiter:innen: www.ifare.at/fortbildung 🌱

📅 17. + 18. Juli (2 Plätze für Aufsteller*innen frei, Repräsentant*innen herzlich Willkommen!)📍 Laudongasse 42/4, 1080 Wien
Meld dich gerne direkt bei mir – auch wenn du noch unsicher bist, ob das das Richtige für dich ist. 🙏

🌿Was ist anders bei der „achtsamkeitsfokussierten Aufstellungsarbeit"?Eine Frage, die ich bekommen habe – und für die ic...
14/06/2026

🌿Was ist anders bei der „achtsamkeitsfokussierten Aufstellungsarbeit"?

Eine Frage, die ich bekommen habe – und für die ich mich herzlich bedanke.

Was diese Fortbildung von anderen unterscheidet, ist nicht eine bestimmte Methode – sondern die innere Haltung in Verbindung mit einem traumasensiblen und körperorientierten Zugang.

Als Leiter\*in eine innere Haltung des Gewährens einnehmen zu können – das ist kein passives Zurücklehnen. Es braucht einen echten Zugang zum eigenen Spüren, zur eigenen Geschichte und das Erleben, dass sich Dynamiken, Körpersymptome und Verhaltensweisen wirklich verändern können.

Genau das bieten die sechs aufeinander aufbauenden Module dieser Fortbildung.

✨ Du lernst ...
– dich zurückzunehmen, ohne unsicher zu werden.
– eine Gruppe zu halten, ohne zu manipulieren.
– unterschiedlichste Themenfelder zu begleiten.
– die vielen großen Zusammenhänge des Lebens zu erkennen.
– deine eigene Geschichte von der der Klient\*innen zu trennen.
– liebevoll und wertschätzend mit dir und anderen umzugehen.

✨ Und das vielleicht Bedeutsamste dieser Ausbildung:

Du lernst, Traumata zu erkennen – wenn sie das eigene Erleben betreffen, und wenn sie aus dem transgenerationalen Feld kommen. Und du lernst, damit zu arbeiten: traumasensibel, körperorientiert und achtsam.

Für wen ist die Fortbildung gedacht?

Diese Ausbildung richtet sich an Menschen, die:
– ihre systemische Wahrnehmung vertiefen möchten.
– Menschen professionell begleiten möchten.
– im Coaching, in der Therapie, Beratung oder Körperarbeit tätig sind.
– ihre eigene Entwicklung und Familiengeschichte besser verstehen möchten.
– eine fundierte, körperorientierte und traumasensible Methode erlernen wollen.

Und auch wenn du Aufstellungsarbeit zunächst für deine eigene persönliche Entwicklung kennenlernen möchtest – diese Fortbildung bietet dafür einen tiefen Erfahrungsraum.

Hast du Fragen dazu? Schreib mir gerne in die Kommentare – ich freue mich darauf.

Start im Februar 2027 – in sechs Modulen, die nicht nur Wissen vermitteln, sondern einen echten Entwicklungsraum schaffen.

Ich freue mich auf alle, die spüren, dass das ihr nächster Schritt sein könnte. 💬
Alle Infos: 👉 www.ifare.at/fortbildung

🔹 Wenn sich nichts bewegt im Aufstellungsfeld – was nun?Leitest du selbst Aufstellungen? Kennst du diesen Moment?Das Fel...
08/06/2026

🔹 Wenn sich nichts bewegt im Aufstellungsfeld – was nun?
Leitest du selbst Aufstellungen? Kennst du diesen Moment?

Das Feld ist spürbar. Die Dynamik ist da. Und trotzdem – es bewegt sich nichts. Zumindest nicht sichtbar.

Und genau dann kommt dieser Impuls: 👉 „Ich sollte jetzt etwas tun." 👉 „Ich müsste das einordnen." 👉 „Ich sollte dem Ganzen eine Richtung geben."

Wir sprechen selten darüber. Aber viele kennen diesen Moment – diese innere Anspannung zwischen Aushalten und Eingreifen.

Ich erinnere mich gut an eine Aufstellung, in der alles in tiefer Lähmung lag. Viele „Tote" am Boden. Das Traumafeld schien sich zu verschließen. Nichts wollte sich mehr rühren.

Früher wäre ich nervös geworden. Hätte noch jemanden ins Feld gestellt, irgendeine Bewegung ausgelöst – einfach um dem Stillstand zu entkommen.

Heute mache ich etwas anderes: Ich bleibe. Ganz in meiner Präsenz. Ich mache einen Raum auf, der im sichtbaren Feld noch nicht da zu sein scheint. Ich lade die Lösung ein – ohne wissen zu müssen, wie sie aussieht.
Und dann – nach einer gefühlten Ewigkeit – beginnt sich etwas zu regen. Kaum merklich zuerst. Ein leises Wimmern. Das zu einem lauten Weinen wird. Der Bann bricht. Das Feld löst sich.

Genau hier entscheidet sich die Qualität einer Aufstellung.
Nicht in der Technik. Sondern in der inneren Haltung.

Kann ich wahrnehmen, ohne sofort zu bewerten? Kann ich präsent bleiben, ohne sofort zu handeln? Kann ich dem Prozess den Raum lassen, den er braucht?

In meiner Fortbildung widmen wir diesem Punkt ein eigenes Modul – weil hier die eigentliche Kompetenz entsteht. Nicht als Technik, die man lernt. Sondern als Haltung, die sich entwickelt.

👉 Wie gehst du mit solchen Momenten um? Ich bin neugierig.
Wenn du spürst, dass genau das dein nächster Schritt sein könnte – in sechs Modulen ab Februar 2027 schaffen wir gemeinsam echten Entwicklungsraum.

Alle Infos: 👉 www.ifare.at/fortbildung

Nächster Beitrag: Eine wichtige Frage aus der Leser:innen-Community – Was ist anders bei der „achtsamkeitsfokussierten Aufstellungsarbeit"?

💫 Hast du Lust und Zeit?Ich bin noch auf der Suche nach Repräsentant*innen für die kommende systemische (Familien-)Aufst...
01/06/2026

💫 Hast du Lust und Zeit?
Ich bin noch auf der Suche nach Repräsentant*innen für die kommende systemische (Familien-)Aufstellung (Wien)
am 26. + 27. Juni 2026 🌿

ANMELDUNG: https://www.ifare.at/seminare/

🌿 Einladung zur Teilnahme als Repräsentant*in
Seminar zur systemischen (Familien-)Aufstellung
Manchmal spüren wir, dass etwas in uns in Bewegung kommen möchte – ein Thema, das uns berührt, ohne dass wir es ganz benennen können.

Als Repräsentant*in in einer systemischen Aufstellung hast du die Möglichkeit, diese besondere Methode in ihrer Tiefe zu erleben – ohne eigene Aufstellung, aber mitten im Geschehen, achtsam eingebunden in die Prozesse anderer.

Diese Teilnahme kann dir neue Einsichten schenken, das eigene Erleben bereichern und eine tiefe Verbindung zu innerer Ruhe und Klarheitermöglichen. Oft lösen sich dabei unbewusst eigene Themen oder Blockaden – und neue Lebensenergie, Leichtigkeit und Mitgefühldürfen entstehen. ✨

🕓 Seminarzeiten
Freitag, 26.6.26: 16:30 Uhr - ca. 20:30 Uhr
Samstag, 27.6.27: 09:30 – ca. 16:30 Uhr

☕ Für Snacks, Kaffee und Tee ist gesorgt
Kosten: € 30,- (dieser Betrag ist eine Spende und kommt Menschen zugute, die sich keine Therapie leisten können)

Die Teilnahme wird mit 15 Einheiten Gruppenselbsterfahrung bestätigt –
anerkannt für das Propädeutikum, die Ausbildung zur/zum Lebens- und Sozialberater*in
sowie für Klinische Psycholog*innen.
💶 Kostenbeitrag: € 100,-

🌸 Tauche ein in ein Feld der Achtsamkeit und Verbindung – als Repräsentant*in wirst du Teil eines heilsamen Prozesses.

Wann halten wir inne? ✨Es ist wohl kein Geheimnis, dass wir uns überwiegend mit unseren elektronischen Geräten beschäfti...
19/05/2026

Wann halten wir inne? ✨

Es ist wohl kein Geheimnis, dass wir uns überwiegend mit unseren elektronischen Geräten beschäftigen – ich gerade auch, aber nur kurz, weil ich diesen Moment teilen möchte.

Ich bin an einem wunderschönen Ort in Süditalien und staune über die Bezauberndheit der Natur. Wann nehmen wir uns Zeit, das wirklich zu betrachten – ohne dass das Handy dazwischenfunkt?

Ich probiere es aus: Ich sehe, wie die Schwalben einen kunstvollen Flug hinlegen, um aus dem Salzwasserpool zu trinken. Ich schaue dem Mohn zu, der in seiner vollen Blüte seine Zartheit offenbart. Ich höre das Plätschern des Wassers – und spüre, wie mein Nervensystem zur Ruhe kommt. Die Natur ist einfach da. Sie schenkt uns ihre Kraft und bietet Verbundenheit an – ohne Gegenleistung. 🌿

Wie können wir wirklich verbunden sein – mit der Natur, mit unseren Mitmenschen – wenn wir uns ihnen nicht ganz zuwenden? Wenn wir ihnen keinen weichen, liebevollen Blick schenken, der aufnehmen kann und in die Tiefe fallen darf?

Genau diese Qualität trägt auch die Aufstellungsarbeit in sich. Wir können nur sehen und spüren, was ist, wenn wir uns ganz und gar hingeben.

Ist das erlernbar? JA! 🙌 Neugierig?

📅 Nächster Start zur achtsamkeitsfokussierten Aufstellungsleiter*in:
12. Februar 2027
👉 Alle Infos & Anmeldung: www.ifare.at/fortbildung

Oder schreib mir einfach, wenn du Fragen hast – ich freue mich! 💙

Adresse

Laudongassse 42/4
Wien
1080

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