15/06/2026
Als Alex geboren wurde, ließ nichts darauf schließen, dass sein Leben einmal von großen Herausforderungen geprägt sein würde.
Nach einer komplizierten Geburt und einer schweren Infektion musste er bereits als Neugeborenes intensiv mit Antibiotika behandelt werden.
In den ersten Monaten wirkte er wie ein zufriedenes Baby. Doch um seinen ersten Geburtstag herum bemerkten seine Eltern Veränderungen: Alex hörte auf zu sprechen, reagierte nicht mehr auf seinen Namen und zog sich nach und nach in seine eigene Welt zurück.
➡️ Später folgte die Diagnose: Asperger-Syndrom.
Es folgten Jahre mit Therapien, der Suche nach Möglichkeiten und dem unermüdlichen Bemühen, dem Sohn den Alltag zu erleichtern.
➡️ Schließlich entschieden sich die Eltern für eine Behandlung mit körpereigenen Stammzellen aus Nabelschnurblut.
Nach der Behandlung begannen die Eltern, Veränderungen zu beobachten.
✔️ Alex schlief besser.
✔️ Seine Motorik, seine Kommunikation und sein Kontakt zum Umfeld verbesserten sich.
✔️ Er begann zu zeichnen, mit Kindern zu spielen und Gefühle auszudrücken.
Nach und nach gingen auch einige gesundheitliche Probleme zurück.
❤️ Heute inspiriert seine Geschichte andere Familien und zeigt, welches große Potenzial Stammzellen aus Nabelschnurblut haben können.
💬 Dank des Mutes seiner Eltern, ihrer unermüdlichen Suche nach Möglichkeiten und der Unterstützung durch Fachleute macht Alex heute Fortschritte, die früher unerreichbar schienen. Wie seine Mama Monika sagt: „Geben Sie niemals auf. Wenn Sie spüren, dass etwas nicht stimmt, kämpfen Sie für Ihr Kind. Es ist es wert.“