Mirjam Richners Achtsamkeitstraining

Mirjam Richners Achtsamkeitstraining Das Leben entfaltet sich ausschliesslich im gegenwärtigen Augenblick, im Hier und Jetzt. Miris Achtsamkeitstraining möchte Sie auf diesem Weg begleiten.

Wer dem Moment Beachtung zu schenken vermag, kann das Leben in ganzer Tiefe erfahren.

🌿 𝗚𝗲𝘄𝗮𝗵𝗿𝘄𝗲𝗿𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗕𝗲𝘄𝘂𝘀𝘀𝘁𝘀𝗲𝗶𝗻𝘀··Die kleine Schwester der Melodie ist das partielle, punktuelle Bewusstsein.Es unterstü...
18/08/2026

🌿 𝗚𝗲𝘄𝗮𝗵𝗿𝘄𝗲𝗿𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗕𝗲𝘄𝘂𝘀𝘀𝘁𝘀𝗲𝗶𝗻𝘀
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Die kleine Schwester der Melodie ist das partielle, punktuelle Bewusstsein.
Es unterstützt uns auf dem Heilungsweg, indem es durch Phasen urteilsfreien Daseins und liebevoller Akzeptanz unser Leid vorübergehend lindert.
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🎶 Die Melodie selbst ist häufiges, tiefgreifendes Bewusstsein, das uns erkennen lässt, dass Heilung zu keinem Zeitpunkt nötig ist. Wir sind immer heil und ganz; sogar wenn uns Gliedmassen fehlen oder wir auf dem Sterbebett liegen.
Diese Erkenntnis befindet sich nur einen Fingerbreit über dem Denken.
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🌀 𝗪𝗲𝗿 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝘀, 𝗱𝗲𝗿 𝗴𝗮𝗻𝘇 𝗶𝘀𝘁? 𝗪𝗲𝗿 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝘄𝗮𝘀 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗿?
Bewusstsein.
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Wie können wir das Bewusstsein herausschälen und uns selbst erkennen?
Mögen Sie sich nach dem Lesen dieses Textes an einer kleinen Übung versuchen? Ich lade Sie herzlich dazu ein.
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🧘‍♀️ Übung:
Setzen Sie sich hin, schliessen Sie die Augen und nehmen Sie die Körperempfindungen, die mit der Atmung zusammenhängen, für einige Augenblicke bewusst wahr.
Das ist das Bewusstsein, das sich der gegenwärtigen Körperempfindungen bewusst ist.
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Können Sie auch erleben, dass sich das Bewusstsein bewusst werden kann, dass es gegenwärtige Körperempfindungen wahrnimmt? Das ist es! Das ist das Bewusstsein, das sich seiner selbst gewahr wird.
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🌱 Versuchen Sie sich jeden Tag möglichst oft und sehr erlaubend und geduldig an dieser Übung. Diese Übung lässt uns erkennen, dass das Gefühl von Fragmentierung, von Nicht-Ganz-Sein, eine Illusion ist. 𝗕𝗲𝘄𝘂𝘀𝘀𝘁𝘀𝗲𝗶𝗻 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁, 𝗴𝗮𝗻𝘇 𝗱𝗮 𝘀𝗲𝗶𝗻, 𝗶𝘀𝘁 𝗮𝗹𝘀𝗼 𝘃𝗼𝗹𝗹𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗶𝗴𝗲 𝗧𝗲𝗶𝗹𝗵𝗮𝗯𝗲 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗮𝗻𝘇𝗵𝗲𝗶𝘁.

𝗛𝗮𝗻𝗴 𝗶𝗻 𝘁𝗵𝗲𝗿𝗲.·Wo?In Ihnen selbst.·Wenn wir den Raum unseres Erlebens auskundschaften, erkennen und anerkennen, bemerken...
11/08/2026

𝗛𝗮𝗻𝗴 𝗶𝗻 𝘁𝗵𝗲𝗿𝗲.
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Wo?
In Ihnen selbst.
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Wenn wir den Raum unseres Erlebens auskundschaften, erkennen und anerkennen, bemerken wir, dass es sich nicht um einen luftleeren Raum handelt.
𝗪𝗶𝗿 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝘁𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗕𝗼𝗱𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗦𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁𝘇𝘂𝘄𝗲𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗕𝗲𝘄𝘂𝘀𝘀𝘁𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗻𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻.
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Diese Verschnaufpause, dieses ruhige, wertungsfreie Verweilen mit unserem zuweilen äusserst herausfordernden körperlichen und innerlichen Erleben, schafft die Grundlage dafür, dass wir zu anderen Zeiten die Fenster des Seins weit aufstossen und uns herauslehnen können. Wir können dann tiefgreifende Gedanken und herausragende Projekte wagen, weil wir um das sichere Daheim in uns, um den tragenden Boden des Bewusstseins, das wir sind, wissen. 🏠
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Unter dem nachfolgenden Link finden Sie Übungen, die Sie dabei unterstützen, Ihre Bewusstheit weiter zu vertiefen: https://www.achtsamkeitstraining-miri.ch/blog-achtsam-leben/uebungen/achtsamkeitsuebungen-alltag/

☀️ 𝗦𝗼𝗺𝗺𝗲𝗿𝘇𝗲𝗶𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗳ü𝗿 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗙𝗲𝗿𝗶𝗲𝗻𝘇𝗲𝗶𝘁.Vielleicht haben Sie ebenfalls ein paar freie Tage vor sich?··Kommt Ihnen da...
23/06/2026

☀️ 𝗦𝗼𝗺𝗺𝗲𝗿𝘇𝗲𝗶𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗳ü𝗿 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗙𝗲𝗿𝗶𝗲𝗻𝘇𝗲𝗶𝘁.
Vielleicht haben Sie ebenfalls ein paar freie Tage vor sich?
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Kommt Ihnen das bekannt vor?
Sie haben frei, unternehmen so einiges – und fühlen sich danach trotzdem erschöpfter als zuvor.
Zurück im Arbeitsalltag sind Sie schneller wieder am Limit, als Ihnen lieb ist.
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Aber: Das muss nicht so sein.
Hier finden Sie ein paar achtsame Impulse für mehr Selbstfürsorge – in Ihrer freien Zeit 𝘶𝘯𝘥 im Alltag.
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1️⃣ 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲 𝗔𝘂𝘀𝘇𝗲𝗶𝘁
Ständige Erreichbarkeit kann ganz schön an den Nerven zehren. Vielleicht mögen Sie Ihrem Geist etwas Ruhe gönnen und Ihr Smartphone mal bewusst zur Seite legen?
Zum Beispiel morgens bis 10 Uhr offline bleiben. Oder Ihre Bildschirmzeit begrenzen – mit einer App wie 𝘚𝘵𝘢𝘺 𝘍𝘰𝘤𝘶𝘴𝘦𝘥, die Social Media automatisch nach 5 bis 30 Minuten blockiert.
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2️⃣ 𝗔𝗰𝗵𝘁𝘀𝗮𝗺𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗡𝗮𝘁𝘂𝗿
Schon 20 Minuten im Wald stärken das Immunsystem und senken nachweislich das Stresslevel.
Diese kurze Meditation hilft Ihnen, sich mit der Natur zu verbinden – am besten draussen anhören:
🌳 https://www.youtube.com/watch?v=Vnkh5Yw88Jw
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3️⃣ 𝗔𝗰𝗵𝘁𝘀𝗮𝗺 𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻
Gerade in den Ferien gibt es oft besondere Mahlzeiten. Vielleicht möchten Sie diese Gelegenheit nutzen, um mit allen Sinnen zu geniessen?
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🧡 𝗔𝗰𝗵𝘁𝘀𝗮𝗺𝗲𝘀 𝗘𝘀𝘀𝗲𝗻 – 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗸𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗔𝗻𝗹𝗲𝗶𝘁𝘂𝗻𝗴:
• Setzen Sie sich an einen ruhigen Ort und schalten Sie Ihr Handy aus.
• Betrachten Sie Ihr Essen: Farben, Formen, Texturen.
• Nehmen Sie jeden Bissen bewusst wahr – schmecken, spüren und kauen Sie bewusst.
• Hören Sie auf Ihren Körper: Wie fühlt sich Sättigung an? Was tut Ihnen gut?
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4️⃣ 𝗗𝗲𝗻 𝗞ö𝗿𝗽𝗲𝗿 𝗹𝗶𝗲𝗯𝗲𝘃𝗼𝗹𝗹 𝘂𝗺𝘀𝗼𝗿𝗴𝗲𝗻
Wie können Sie Ihrem Körper heute etwas Gutes tun?
Ein Spaziergang, ein feiner Tee, Yoga, eine wohltuende Dusche, bequeme Kleidung, eine pflegende Creme?
Gönnen Sie sich, was Ihnen guttut. Ihr Körper wird es Ihnen danken.
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5️⃣ 𝗔𝗰𝗵𝘁𝘀𝗮𝗺𝗸𝗲𝗶𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗙𝗲𝗿𝗶𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗔𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴 𝗺𝗶𝘁𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻
In den Ferien gelingt es oft leichter, präsent zu sein. Doch kaum beginnt der Alltag, übernimmt das Gedankenkarussell wieder. Vielleicht hilft Ihnen ein kleines Ritual, um Achtsamkeit auch nach der freien Zeit zu bewahren?
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✨ 𝗛𝗶𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻 𝗽𝗮𝗮𝗿 𝗜𝗱𝗲𝗲𝗻:
• Atemübungen am Morgen: https://www.achtsamkeitstraining-miri.ch/atemuebungen
• Dankbarkeitstagebuch führen: https://www.achtsamkeitstraining-miri.ch/shop/praxisbuch-Achtsamkeit/
• Geführte Meditationen – morgens, mittags oder abends: https://www.achtsamkeitstraining-miri.ch/blog-achtsam-leben/uebungen/uebungen-youtube-und-spotify/
• Achtsame Alltagsmomente üben – Inspiration finden Sie hier: https://www.achtsamkeitstraining-miri.ch/blog-achtsam-leben/uebungen/achtsamkeitsuebungen-alltag/
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💛 𝗩𝗶𝗲𝗹 𝗙𝗿𝗲𝘂𝗱𝗲 𝗯𝗲𝗶𝗺 𝗔𝘂𝘀𝗽𝗿𝗼𝗯𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗯𝗲𝗶𝗺 𝗮𝗰𝗵𝘁𝘀𝗮𝗺𝗲𝗻 𝗦𝗲𝗶𝗻 – in den Ferien und im Alltag, denn schlussendlich ist beides dasselbe: Ihr Leben.

Nietzsche hatte wohl nicht ganz recht:Wenn wir lange in einen Abgrund blicken, blickt der Abgrund nicht gezwungenermasse...
11/06/2026

Nietzsche hatte wohl nicht ganz recht:
Wenn wir lange in einen Abgrund blicken, blickt der Abgrund nicht gezwungenermassen in uns hinein.
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Wenn wir bewusst in unsere Abgründe schauen – etwa in der Meditation –, entdecken wir etwas Erstaunliches: 𝗗𝗮 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝗶𝗻 𝘂𝗻𝘀, 𝗱𝗮𝘀 𝘀𝗰𝗵𝗮𝘂𝘁. Wir sind die Instanz, die wahrnimmt.
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Wir sind nicht der Abgrund. Und wir sind auch nicht 𝘪𝘮 Abgrund.
Wir haben Boden unter den Füssen; die Bewusstheit ist dieser Boden.
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Wir können jederzeit einen Schritt zurücktreten und uns einen Platz ausserhalb der Gefühlslandschaft erlauben. Wir sind das, was schaut. Bewusstsein.
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Bild: KI

𝗘𝗵𝗲𝗺𝗮𝗹𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗖𝗘𝗢 𝗹𝗲𝗯𝘁 𝗮𝗹𝘀 𝗔𝘂𝘀𝘀𝘁𝗲𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗮𝘂𝗳 𝗣𝗮𝘇𝗶𝗳𝗶𝗸𝗶𝗻𝘀𝗲𝗹·Beeindruckt?Ich bin es nicht.·Immer wieder höre oder lese ich Berich...
12/05/2026

𝗘𝗵𝗲𝗺𝗮𝗹𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗖𝗘𝗢 𝗹𝗲𝗯𝘁 𝗮𝗹𝘀 𝗔𝘂𝘀𝘀𝘁𝗲𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗮𝘂𝗳 𝗣𝗮𝘇𝗶𝗳𝗶𝗸𝗶𝗻𝘀𝗲𝗹
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Beeindruckt?
Ich bin es nicht.
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Immer wieder höre oder lese ich Berichte von Menschen, die ihre intensiven, hochbezahlten Jobs und Karrieren an den Nagel gehängt, sich eine Insel oder ein gigantisches Anwesen irgendwo im Nirgendwo gekauft und sich komplett aus dem gesellschaftlichen Leben zurückgezogen haben.
Oft heisst es dann, diese Menschen hätten «es geschafft», seien mutig; ihr Tun beeindruckend.
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Ohne das Handeln dieser Menschen zu werten – ihre Beweggründe mögen vielschichtig und selbstverständlich legitim sein –, gilt meine Bewunderung anderen:
➡️ Denjenigen, die einen Weg finden, innerhalb dieser in vielerlei Hinsicht krankenden Gesellschaft innerlich gesund zu bleiben oder zu werden.
➡️ Denjenigen, die sich nicht für Weltflucht, sondern für Zugewandtheit und Verbundenheit entscheiden.
✅ Geschafft haben es für mich jene, die mitten im Chaos dieser Welt heilsam wirken (privat und / oder beruflich; dazu zähle ich genauso die Eltern, die sich tagtäglich liebevoll um ihre Kinder kümmern, wie auch Menschen, die ihren Job mit Hingabe und Freundlichkeit ausführen).
✅ Jene, die fähig sind, mitfühlend und sanftmütig mit anderen verbunden zu bleiben, ohne an der Härte und dem Leid dieser Welt zu zerbrechen.
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Das ist ein täglicher Drahtseilakt und gelingt gewiss nicht immer.
Genau darin liegt für mich also die wahre Kunst: nicht im Rückzug auf eine entlegene Pazifikinsel, sondern im mutigen, absichtsvollen, bewussten 𝘁ä𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗘𝗶𝗻𝘀𝘁𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗴𝗲𝘀𝗲𝗹𝗹𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗗𝗮𝘀𝗲𝗶𝗻 in all seine Herausforderungen; in die Wirren des Menschseins und der Menschheit, genauso wie in die ureigene Menschlichkeit.
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Foto: Alex P.

«𝗪𝗶𝗿 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗯𝗮𝘂𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻 𝘂𝗺 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 Ä𝗻𝗴𝘀𝘁𝗲 𝗵𝗲𝗿𝘂𝗺 𝗮𝘂𝗳 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝘂𝗺 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗣𝗼𝘁𝗲𝗻𝘇𝗶𝗮𝗹.» [Gary John Bishop] ·🔴 Angst kann b...
29/04/2026

«𝗪𝗶𝗿 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗯𝗮𝘂𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻 𝘂𝗺 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 Ä𝗻𝗴𝘀𝘁𝗲 𝗵𝗲𝗿𝘂𝗺 𝗮𝘂𝗳 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝘂𝗺 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗣𝗼𝘁𝗲𝗻𝘇𝗶𝗮𝗹.»
[Gary John Bishop]
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🔴 Angst kann blockieren.
🔴 Angst kann Angst machen.
🔴 Angst kann unsere Lebensfreude begraben.
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Aber was genau ist Angst?
Warum hat uns die Evolution die Fähigkeit zu Angst mitgegeben?
Und vor allem: 𝗪𝗶𝗲 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗔𝗻𝗴𝘀𝘁 𝘀𝗶𝗻𝗻𝘃𝗼𝗹𝗹 𝗯𝗲𝗴𝗲𝗴𝗻𝗲𝗻?
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Im nachfolgend verlinkten Blogartikel finden Sie Antworten auf genau diese Fragen.
𝗨𝗻𝗱 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁𝗲, 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵𝗲 Ü𝗯𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻, 𝘂𝗺 𝗵𝗲𝗶𝗹𝘀𝗮𝗺 𝗺𝗶𝘁 𝗔𝗻𝗴𝘀𝘁 𝘂𝗺𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻:
➡️ https://www.achtsamkeitstraining-miri.ch/blog-achtsam-leben/lifestyle/umgang-mit-angst/ ⬅️

Adresse

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Aarau
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