Zeit & Raum für Dich

Zeit & Raum für Dich Nimm dir Zeit und Raum für Dich! Komm wieder in deine Kraft, Gönne dir Pausen und ein Hinschauen in Ruhe!

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mediales Channeling

25/03/2026

Dein Garten ist unbezahlbar.

10/03/2026

Erschöpfung ist ein Warnsignal: Halt, Stopp – bitte umgehend rechts ranfahren, sämtliche laufende Vorgänge überprüfen und alle nötigen Anpassungen vornehmen. Im Gegensatz zum Auto (und selbst da nur, wenn die Technik einen guten Tag hat) gibt es bei uns Menschen leider kein übersichtliches Display im Cockpit, bei dem die entsprechenden Warnlämpchen aufblinken, um uns darauf hinzuweisen, dass wir in einer Beziehung konstant gegen eine emotionale Wand rennen, eine Aufgabe uns komplett aussaugt oder unser Körper versucht, uns auf einen eklatanten Eisenmangel aufmerksam zu machen.

Als wäre die Ursachenfindung einer Erschöpfung nicht schon kompliziert genug, leben wir in einer Gesellschaft, die Selbstausbeutung verherrlicht wie eine Gottheit – und uns quasi von Geburt an eintrichtert, dass Erschöpfung eine Art Leistungsnachweis ist. Da liegt es nahe, dass wir versuchen, uns zum Ausgleich unserer Erschöpfung noch mehr anzustrengen. Dass das eine Falle ist, ist aber ziemlich offensichtlich, wenn man es so schwarz auf weiß liest. Eine Erschöpfungsloop-Falle.

Als kleines Ablenkungsmanöver verkleidet sich der Kapitalismus zuweilen als gnädiger Pausengönner und erlaubt uns eine Rehakur oder einen subventionierten Meditationskurs. Noch eine Falle – nice try, Kapitalismus. Aber wenn wir eine Pause machen und danach mit dem weitermachen, was uns so erschöpft hat, stecken wir logischerweise noch immer im gleichen Loop fest. Und da wollen wir raus, oder? Wir sind ja nicht auf der Welt, um auf dem Zahnfleisch durchs Leben zu gehen.��

Darum ist es extrawichtig, dass wir uns regelmäßig erinnern (selbst und gegenseitig): Erschöpfung ist immer ein Zeichen, dass sich was ändern sollte, nicht irgendwann, sondern jetzt. Und das heißt im besten Falle, einmal alles zu hinterfragen. Fokus auf das Wesentliche zu richten, Prioritäten zu checken, rauszufinden, wie wir aus dem Loop kommen. Wenn nötig: radikaler Richtungswechsel. Denn solange du deine Grenzen ignorierst, kommt immer eine Rechnung auf deinen Nacken. Der Kapitalismus verleiht keine Medaillen für harten Einsatz und Selbstausbeutung. Er lacht sich vermutlich einfach nur genüsslich ins Fäustchen, wenn er uns so strampeln sieht.

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28/01/2026

Neue Angebote für traumasensible, persönliche Begleitung, Einzelcoachings, Gruppenseminare, Aufstellungsarbeit u.v.m.

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04/12/2025

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Na ja, leicht gesagt, dass du anderen nicht erlauben sollst, deinen Wert zu bestimmen. Dass du es nicht auf dich beziehen sollst, wenn sich eine Person, die du gut findest, nicht mehr bei dir meldet. Oder niemand zu deiner Kunstausstellung kommt. Oder auf deine Bewerbung eine Absage nach der anderen reinflattert. Du bist ein Mensch, ein soziales Wesen – klar beziehst du Reaktionen deiner Umwelt auf dich. Und wie so oft im Leben ist das ein ziemlich schmaler Grat. Denn Menschen, die sich über jegliches Feedback erhaben fühlen, sind auch nicht unbedingt diejenigen, die wir gern um uns haben wollen, oder?

Nur, wie jemand dich bewertet, auf dich reagiert, dich behandelt – das hat auch ziemlich viel mit dem besagten Jemand zu tun. Nicht ausschließlich, aber es hilft schon sehr, das zu verinnerlichen: Ziemlich viel liegt gar nicht an dir. Die Welt dreht sich nicht um dich. Das klingt jetzt einigermaßen harsch. Aber wenn du ein Mensch bist, der konstant darüber nachdenkt, wie andere ihn bewerten, dann ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass du die Vorstellung hast, die Menschen um dich herum würden ständig auf dich schauen. Und das ist eher selten der Fall. Die meisten Menschen haben reichlich mit sich selbst und – manche mehr, andere weniger – ihren eigenen Unsicherheiten und Sorgen vor negativen Bewertungen zu tun.

Und egal, wie viel oder wenig Mühe du dir gibst, ganz gleich, in welche Richtung du dich verbiegst – ein und dieselbe Handlung deinerseits wird eine Person komplett feiern und eine andere wird sie komplett scheiße finden. Die Bewertung ist also nur eine Frage der Perspektive. Und da die Welt aus exakt so vielen Perspektiven besteht, wie es Menschen gibt, wäre es ja schon ziemlich sinnvoll, wenn dein Wert aus der Perspektive gemessen wird, die in deinem Leben die wichtigste Rolle spielt. Und das ist – Überraschung – deine eigene. Wenn du ein leicht zu verunsichernder Mensch bist, dann wird dich die Meinung anderer immer dazu bringen, deinen Wert infrage zu stellen. Aber umso wichtiger ist es, dir genauso oft in Erinnerung zu rufen: Dein Selbstwert ist kein Publikumsvoting.

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