Präsent im Leben SEIN - Reifungsraum für Mütter

Präsent im Leben SEIN - Reifungsraum für Mütter Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Präsent im Leben SEIN - Reifungsraum für Mütter, FamillientherapeutIn, Gruyères.

Rebekka G Specht -
Schwellenhüterin für innere Reifung und existentielle Übergänge des Lebens | Autorin
👉Räume für bewusste Präsenz in Familie und Beruf
für Mütter und Heilberufler in Verantwortung

04/09/2026

Manche Schwellen kündigen sich nicht an.

Es gibt keinen eindeutigen Moment, der sagt:
Jetzt beginnt etwas Neues.

Oftmals ist es ein leises Empfinden,
daß etwas, nicht mehr stimmig ist ­–
und gleichzeitig zeigt sich kein anderer Weg.

Du mußt den neuen Weg auch noch nicht kennen, denn vielleicht möchte etwas anderes zuerst geschehen:

ein Innehalten – ein tieferes Wahrnehmen –
eine Begegnung mit dem, was in Dir längst nach Raum sucht.

Wenn Du Dich in diesen Zeilen wiederfindest, kannst Du „Die Alchemistin in Dir“ kennenlernen.

Ein erster Einblick in den 13-monatigen Reifungsraum für Frauen, Mütter und Begleiterinnen.

Lies. Spüre. Schau, ob etwas in Dir darauf antwortet.

www.rebekkaspecht.ch/alchemistin-reifungsraum/

Raumöffnung: 30. Oktober
(sobald 6 Frauen zusammengefu

Manchmal komme ich mir zu langsam vor.Die digitale Welt beschleunigt sich weiter und damit alle Lebensbereiche, privat f...
23/06/2026

Manchmal komme ich mir zu langsam vor.
Die digitale Welt beschleunigt sich weiter und damit alle Lebensbereiche, privat für sich und seine Familie, von Kindergarten zu Schule bis in den Beruf hinein.
Immer noch mehr Information, immer neue Apps und Tools. Ein immer grösser werdender Sog noch mehr und noch schneller wissen und produzieren wollen zu müssen.
Zu viel, zu schnell, zu überwältigend.
Abgehängt und überholt.
Manchmal komme ich mir zu langsam vor.
Wenn ich in die Natur blicke,
dem Vogelgezwitscher lausche,
den Wind über meine Haut streichen spüren,
mich von der Sonne wärmen lassen, ..
Wenn ich Kinder beim Spielen und Planschen sehe,
mich darüber freue wie ein Hund leinenlos die Wiese entlang pest, ..
Wenn Milane majestätisch am Himmel kreisen,
eine Hummel in den Fingerhut kriecht und die ganze Blütenglocke brummt, ..
dann spüre ich :
Nichts davon hat es eilig.
Bin ich wirklich zu langsam für diese Welt ?
Welche Welt ?
Für eine Weile dachte ich, das läge am Älterwerden, doch das Gefühl, nicht in diese Welt zugehören, nicht synchron zu sein, wie auf einem anderen Frequenzband zu leben, kenne ich schon viel länger. Im Zuge der äußeren Entwicklungen und der weiteren inneren Reife, dem (vor vielen Jahren) Mutter und nun bald Großmutter werden, haben sich lediglich die Form und Intensität dieses Gefühls verändert.

Ich beobachte viel und nehme intensiv wahr. Ich spreche und schreibe nur dann, wenn es etwas mitzuteilen gibt – und nicht weil ich müsste oder sollte.
Je mehr ich hier nachdenke, desto weniger scheint die Geschwindigkeit selbst das Problem zu sein, als das, was unterwegs verloren geht –
etwas, das nicht beschleunigt werden kann.
Vielleicht bin ich nicht zu langsam,
aber das Wesentliche hat einfach einen anderen Rhythmus.
Wie geht es dir damit?

Kinder sprechen nicht zuerst über Worte.Sie zeigen sichüber Verhalten,Nähe,Rückzug,Spannungund feine Veränderungen im Au...
15/06/2026

Kinder sprechen nicht zuerst über Worte.

Sie zeigen sich
über Verhalten,
Nähe,
Rückzug,
Spannung
und feine Veränderungen im Ausdruck.

Doch viele Eltern sind innerlich so im Funktionieren,
daß dieser feine Zugang verloren geht.

Wer die eigenen Gefühle dauerhaft übergeht
und Stress als normal erlebt,
nimmt oft auch die leisen Signale eines Kindes kaum noch wahr.

Und so manches,
was sich in Familien zeigt,
beginnt nicht erst im Hier und Jetzt.

Damit "Probleme" in ihrer Ganzheit erfasst und der Weg für ein freudiges Miteinander geschaffen werden kann.
https://www.rebekkaspecht.ch/kind-familie/

"For all those who feel drawn to the Earthand set out for the humanity of tomorrow."—A new journey begins.Some books tak...
14/06/2026

"For all those who feel drawn to the Earth
and set out for the humanity of tomorrow."

A new journey begins.

Some books take years before they are ready for their next language – even if called to for a while.
"Die Babyseele spricht" and "Dialoguer avec l'âme du bébé" are now finding their way into English.

Working title:
Listening Before Your Baby Is Born –
Preparing for Birth Through Connection, Trust and Presence
Because some relationships begin long before birth.

Kinder brauchen nicht zuerst perfekte Konzepte.Sie brauchen Eltern, die innerlich präsent genug sind, sie wirklich wahrz...
09/06/2026

Kinder brauchen nicht zuerst perfekte Konzepte.
Sie brauchen Eltern, die innerlich präsent genug sind, sie wirklich wahrzunehmen.

Kinder zeigen sehr deutlich, was ihrem Wesen entspricht und wann etwas für sie nicht stimmig ist.

Nicht jedes Kind reagiert laut. Manche werden unruhig, andere ziehen sich zurück und wiederum andere funktionieren plötzlich nur noch.

Ein Kind sendet ständig Signale.

Die Frage ist, ob Eltern innerlich ruhig genug sind, diese überhaupt wahrzunehmen, ohne sofort korrigieren, optimieren oder anpassen zu wollen.

Für eine feinere innere Wahrnehmung
und ein respektvolles Miteinander
https://www.rebekkaspecht.ch/kind-familie/

DIE HERAUSFORDERUNG IN EINER GRUPPE ZU SEINHeute möchte ich euch ein wenig von meinem Werdegang erzählen:Ich erinnere mi...
05/06/2026

DIE HERAUSFORDERUNG IN EINER GRUPPE ZU SEIN

Heute möchte ich euch ein wenig von meinem Werdegang erzählen:

Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie verletzlich und unsicher ich mich fühlte, wenn ich mich in eine Seminar- oder Ausbildungs-Gruppe begab, insbesondere in Frauengruppen.

Jede dieser Frauen verkörperte gewissermaßen, unbewusst, eine „Vertreterin“ meiner Mutter, meiner Großmutter, meiner Tante, meiner weiblichen Vorfahren, …

Ein bisschen Misstrauen, Zurückhaltung, das Bedürfnis, mich zu schützen, nicht zu viel zu fühlen und wahrzunehmen, mich nicht in den anderen zu verlieren, mich nicht zu äußern (oder nur mit einem Herzen, das so laut schlägt, dass es jeder hören müsste), mich zurückzuhalten und mich damit zu begnügen, zu beobachten … und gleichzeitig das Bedürfnis, gesehen zu werden, dazuzugehören und meinen Platz zu haben.

Welchen Platz?

Meine Sinne waren in Alarmbereitschaft. Meine Wahrnehmungen überaktiv. Ein paar Stunden gehen schon … aber ein ganzer Tag ist zu viel – ganz zu schweigen von einem Wochenende oder einer Woche.

Ich verstehe, und ich habe es selbst erlebt, wie schwer es sein kann, sich anderen zu öffnen und gleichzeitig sich selbst zu sein.

Die Herausforderung liegt darin, daß jede Frau unbewusst einen Teil von uns selbst widerspiegelt, der verletzt, verborgen oder noch nicht anerkannt ist.

Wir sehen in der anderen
• entweder das, was wir gerne wären – weil wir unseren eigenen Wert noch nicht (genug) anerkennen –,
• oder das, was wir in uns tragen, uns selbst entspricht, ohne uns dessen bewusst zu sein.

SICH ALS FRAUEN ZU BEGEGNEN
ist nicht immer einfach.

Zudem lasten die im Egregore des Weiblichen verankerten Verletzungen und Leiden schwer:
• Nichtanerkennung, Eifersucht, Verrat
• Ablehnung, Anschuldigungen, Flüche, …
Und all das hält bis heute an.

In der Vergangenheit waren Frauen untereinander nicht gerade „nett“ zu einander. War das aus einem Überlebenstrieb heraus oder nur eine Geschichte, die man uns erzählt, um uns von uns selbst und unserer wahren Kraft fernzuhalten?

Heute kann ich mich ganz selbstverständlich in Gruppen bewegen.

Ich habe die Teile von mir wiedergefunden, die mir entgangen waren. Mein wahres Ich steht wieder am Ruder meines Schiffes. Ich habe gelernt zu differenzieren und zu spüren, wo meine Grenzen sind, wann ich ja und wann ich besser nein zu etwas sagen sollte.

Ich kann mich leicht in jede Gruppe integrieren, aber erst in einer Gemeinschaft von Frauen, die auf derselben Wellenlänge sind, die zu sich selbst gefunden haben (oder auf dem Weg dorthin sind) und die authentisch sind, fühle ich mich „zu Hause“.

Vielleicht erkennst du dich irgendwo in dieser Beschreibung wieder?

Indem ich während meines Lebens immer wieder in mich gehört, meines verlorenen Anteile zurückerobert habe und in die verschiedenen Phasen meiner Bewusstseins-Entwicklung als Frau eingetaucht bin, bin ich ganzheitlicher geworden und innerlich gereift.

Und dank bewusster Begegnungen mit anderen Frauen wurde mir gespiegelt und konnte ich genauer entdecken, wer ich bin, wo mein Platz ist – und was ich der Welt geben kann.

Vielleicht ist es auch für Dich an der Zeit den Schritt zu wagen :
Wer bin Ich im Beisein anderer?
Kann ich ganz bei mir selbst und in Kontakt mit den anderen sein?

Wie ist das derzeit bei Dir ?

Ein überreiztes Nervensystem lässt sich nicht dauerhaft weg organisieren.Nicht durch perfekte Aufgabenverteilung.Nicht d...
03/06/2026

Ein überreiztes Nervensystem lässt sich nicht dauerhaft weg organisieren.

Nicht durch perfekte Aufgabenverteilung.
Nicht durch noch mehr Ratgeber.
Und auch nicht durch reines Funktionieren.

Eltern,
die innerlich ständig gegen sich selbst agieren,
tragen diese Spannung weiter
in Partnerschaft
und Familie.

Ein Baby reagiert darauf oft lange,
bevor Erwachsene überhaupt Worte dafür finden.

Wirkliche Entlastung beginnt nicht im besseren Organisieren des Alltags,
sondern dann, wenn Eltern sich selbst wieder wahrnehmen
und dadurch überhaupt erst hören,
was ihr Kind wirklich ausdrücken möchte.

Für Eltern,
die eine feinere Selbstwahrnehmung und mehr Gespür für ihr eigenes Kind entwickeln möchten :
https://www.rebekkaspecht.ch/kind-familie/

Viele Gespräche über Elternschaft drehen sich um Rollen, Aufgabenverteilung und Organisation.Doch ein Baby erlebt zuerst...
30/05/2026

Viele Gespräche über Elternschaft drehen sich um Rollen, Aufgabenverteilung und Organisation.

Doch ein Baby erlebt zuerst keine Konzepte.

Es spürt Nähe, innere Ruhe und Verbundenheit, oder eben Spannung und Überforderung.

Die erste Zeit mit Kind ist deshalb nicht nur eine praktische Herausforderung, sondern auch eine nervensystemische und energetische.

Vieles, was später als „Belastung“ empfunden wird,
beginnt viel früher, als den meisten bewusst ist,
nämlich im inneren Zustand der Eltern und das schon lange vor der Geburt des Kindes.

In meinem Buch "Die Babyseele spricht" bekommst Du Einblicke wie Du bewusst die Geburt, Schwangerschaft und die Vorbereitung darauf gestalten kannst.

https://bewusstschwanger.ch/index.php/buch/

Manchmal verlangt das Leben von dir,gleichzeitig in verschiedenen Gefühlen zu sein.Freude und Erschöpfung.Wut und Liebe....
16/04/2026

Manchmal verlangt das Leben von dir,
gleichzeitig in verschiedenen Gefühlen zu sein.

Freude und Erschöpfung.
Wut und Liebe.
Nähe und Alleinsein.
– und die leise Sehnsucht nach Raum.

Und mitten darin:
Du.

Als Frau, Partnerin, Mutter und so vieles mehr.

Die Frage ist nicht,
ob diese Zustände irgendwann verschwinden,
sondern ob du in diesen bei dir bleiben kannst.

Kannst du dich halten,
während du für andere da bist?

Das braucht nicht perfekt sein.
Das braucht nicht immer ruhig sein.
Nur ehrlich.

In Verbindung mit dir selbst.

‚Die Alchemistin in dir‘ ist ein Raum,
in dem genau das wachsen darf.

Ein Raum,
in dem du lernst, dich selbst nicht zu verlieren –
auch dann nicht,
wenn das Leben dich gleichzeitig in viele Richtungen ruft.

Für Mütter,
die tragen,
die fühlen
und sich selbst darin wiederfinden wollen.

Beginn: Ende September 2026

01/04/2026

Nicht jede Schwelle kündigt sich an.
Manche entstehen mitten im Leben –
leise, unerwartet, unausweichlich.

Und plötzlich stehst du da
und spürst:
So wie bisher geht es nicht weiter.

‚Die Heilerin in Dir‘ ist ein 13-monatiger Raum,
in dem du solchen Momenten nicht ausweichst –
sondern lernst, ihnen zu begegnen.

Nicht, um jemand anderes zu werden.
Sondern um dir selbst näher zu kommen.

Für Frauen,
die im Leben Verantwortung tragen –
als Mütter, als Begleiterinnen, als Halt für andere.

Beginn: 01.11.2026

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